bugikraxn schrieb:
Dem Macher des verlinkten Videos aus Beitrag #36
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bugikraxn schrieb:
Dem Macher des verlinkten Videos aus Beitrag #36
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Als Ösi hätte ich weniger ein Problem mit dem bayerischen Dialekt, mit dem Verständnis zum gebotenen Inhalt wohl eher ...borath schrieb:
Ich würde es mir gerne anschauen, aber ich kann ihn leider nicht verstehen.
Danke fürs verlinken. Hab da mal reingeschaut und musste feststellen dass es mit meinnen Norwegischkenntnissen nicht mehr ganz zum besten stehtborath schrieb:
Hier der Link zu den Broschüren in vielen verschiedenen Sprachen, inkl. Russisch und Chinesisch (Mandarin).
Selbstverständlich ohne deutsch... (wir haben ja eine eigene Broschüre)
Die Broschüre ist relativ basic gehalten was ganz typisch ist den in Norwegen wird schon mal individuell nachgebessert. Dass keine Version in 'tysk' (deutsch) abrufbar ist hat wohl nichts mit der vormaligen und ungeliebten Besatzungsmacht zu tun - von deutschsprachigen Einwanderern werden Sprachkenntnisse eher erwartet, die meisten können English und Deutschsprachige stellen dort nicht den größten Teil der Imigranten. Was Ausländeranteil betrifft sind die Polen sicherlich die größte Gruppe, viele stammen aus den baltischen Staaten weshalb es wundert dass man Esten u. Lettlander mit keiner eigenen Übersetzung bedacht hat ... Quelle: Schweden und Finnland bereiten Bevölkerung auf möglichen Krieg vorMSN.com schrieb:
Schweden und Finnland bereiten Bevölkerung auf möglichen Krieg vor
Die Sicherheitslage ist ernst“, heißt es in Broschüren und auf Internetseiten in Schweden und Finnland. Die beiden Länder wollen die Bevölkerung somit auf Notfälle wie einen Krieg aufmerksam machen.
Mit verschiedenen Kampagnen wollen Schweden und Finnland ihre Bevölkerung für die Vorbereitung auf einen möglichen Krieg sensibilisieren. Während die schwedische Zivilschutzbehörde (MSB) am Montag mit dem Versand von fünf Millionen Broschüren begann, ging in Finnland eine Internetseite mit Informationen online. „Die Sicherheitslage ist ernst, und wir alle müssen unsere Widerstandskraft stärken, um verschiedenen Krisen und schließlich einem Krieg begegnen zu können“, erklärte der Direktor des schwedischen MSB, Mikael Frisell.
Die in Schweden versandte 32-seitige Broschüre „Wenn eine Krise oder ein Krieg kommt“ enthält Informationen darüber, wie sich Menschen auf Notfälle wie Krieg, Naturkatastrophen oder Cyberangriffe vorbereiten können. Es handelt sich um die aktualisierte Version eines Heftchens, das in dem skandinavischen Land seit dem Zweiten Weltkriegs bereits fünfmal an die Haushalte versandt wurde – zuletzt im Jahr 2018.
Laut dem MSB wird in der nun versandten Ausgabe ein größeres Augenmerk auf die Vorbereitung auf einen möglichen Krieg gelegt. Die Broschüre ist auf Schwedisch und Englisch, aber auch auf Arabisch, Farsi, Ukrainisch, Polnisch, Somali und Finnisch erhältlich.
Auf der im Nachbarland Finnland veröffentlichten Internetseite sind ebenfalls Informationen zur Vorbereitung auf verschiedene Krisen gesammelt.
Seit dem Beginn des russischen Angriffskriegs in der Ukraine im Februar 2022 hat Schweden seine Bevölkerung immer wieder dazu aufgerufen, sich mental und logistisch auf einen Krieg vorzubereiten. Auch in Finnland, das eine 1340 Kilometer lange Grenze mit Russland teilt, ist die Angst vor einem solchen Szenario groß.
. Sie geben diese Art von Infobroschüren seit dem 2. Weltkrieg heraus und aktualisieren sie alle paar Jahre, das letzte Mal wohl 2018. Auch wenn es an vielen Stellen als Signal für einen bevorstehenden (Atom-)Krieg gewertet wird folgt die schwed. Zivilschutzbehörde mit der jetzigen Ausgabe einer bekannten Routine. Wundert auch nicht dass der Inhalt an die aktuellen Gegebenheiten angepasst ist, daher nimmt die Kriegsthematik entsprechend Raum ein.
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Quelle: Stel je noodpakket samen | Denk vooruithttps://www.denkvooruit.nl/bereid-je-voor/stel-je-noodpakket-samen schrieb:
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