innere einstellung.eigenes verhalten

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    • innere einstellung.eigenes verhalten

      allein dadurch, das wir vorratshaltung betreiben,ändert sich z.b schon etwas.wir planen und gehen organisierter vor-finde ich.

      beschäftige mich grade mit thema- keine lebensmittel verschwenden z.b zugutfuerdietonne.de/praktisch…este/rezepte-von-a-bis-z/

      (hilft im falle eines falles auch weiter,ist man dann schon gewohnt)

      was meint ihr dazu... :rolleyes:
      erst denken dann handeln
    • Dadurch dass ich praktisch jeden Tag koche, da mein Sohn in der Schule nicht mit isst, klappt das ganz gut mit der Resteverwertung. Übrig gebliebener Käse oder Schinken froste ich ein - da gibt's Kartoffelauflauf.

      Bei Auflauf kann man viel verwerten. Dadurch schmeckt es immer ein bisschen anders - halbe Paprikaschote, Tomaten, die zu weich geworden sind, noch paar Oliven im Glas, Zwiebellauch, was zuviel war ...

      Richtige gekochte Essensreste nehme ich entweder mit zum Mittag auf Arbeit oder mein Sohn isst sie, wenn er nachmittags heim kommt (Teenager haben immer Hunger :D ).
    • Als Single, ohne Kfz, in der Stadt lebend, kaufe und koche ich nach dem Just-in-time-Prinzip, zumindest wenn es um frische Nahrungsmittel geht. Ich muss von der Transportkapazität her so oder so 2-3 mal die Woche einkaufen gehen.
      Dementsprechend gibt es auch wenig bis keine Resteverwertung, außer die Kartoffeln oder Nudeln vom Vortag mal in die Pfanne zu hauen.
    • hmmm

      mir ging es hier eigentlich mehr um die veränderung der eigenen einstellung-verhaltensweise-lebensweise-sichtweise, durch die umstellung auf leben mit vorratshaltung.

      das mit der resteverwertung war nur ein beispiel, weil ich wieder drauf kam/es mir für mich auffiel-vorratshaltung und zuviel wegschmeißen paßt nicht(wobei nicht viel wegkommt bei mir aber halt verbessererbar)
      erst denken dann handeln
    • Überspitzt gesagt: Warum sollte sich meine Sicht- und Lebensweise ändern, weil ich 2 Dosen Ravioli zusätzlich einkaufe?
      Außer das ich vielleicht eine extra bzw größere Speisekammer bräuchte, sehe ich keine akute Lebensumstellung, nur weil ich jetzt mehr bevorrate als vorher...

      Was ich viel interessanter finde sind solche Berichte, die mich dazu anregen, darüber nachzudenken, dass Industriezeugs mit seine etlichen Zusatzstoffen im Lagerbestand zu reduzieren und statt zb die Dose Ravioli zu kaufen, selbst irgendwas einzukochen oder mich sogar damit auseinander zu setzen, ob man selbst eindosen sollte und ob der Aufwand dafür lohnt.
    • also ich muss sagen wir kochen viel frisch viel mit Gemüse und auch viel mit Fleisch, wenn davon etwas übrig bleibt wird es am nächsten Tag in ein anderes Gericht umgewandelt z.b. mischen wir dann Nudeln mit Gemüse zusammen und schneiden da noch das übergebliebene Fleisch mit rein.

      Allerdings muss ich sagen hast du mit deinem Beitrag schon recht dass man sehr viel Lebensmittel wegschmeißt was natürlich nicht mit einer Bevorratung zusammenpasst.

      Auch ich werde mir mehrere Gedanken darüber machen wie man das wegschmeißen der Lebensmittel noch mehr reduzieren kann, meines Erachtens nach gehe ich dann lieber einmal mehr die Woche einkaufen bevor das Zeug abläuft und ist es in die Tonne kloppen muss.
      LG KrankeSchwester
    • Das Problem hier ist meiner Meinung nach weniger das essen an sich, sondern vielmehr die Denke der Menschen. Wann schmeißen wir etwas weg? In der Regel tun wir das nur in zwei Fällen. Entweder die Lebensmittel sind schlecht oder wir denken das. Genau da liegt für mich das Problem - die meisten denken, dass das

      ...MhD eine Zeitbombe ist, die nur darauf wartet zu verschimmeln.
      ...Datum auf der Packung ein besserer Indikator ist als der gesunde Menschenverstand bei der Klärung der Frage, ob ein Produkt noch gut ist oder nicht.
      etc.

      Viking793 schrieb:

      [...] kaufe und koche ich nach dem Just-in-time-Prinzip [...]
      Ich glaube genau da liegt der Schlüssel. Wenn das jeder tun würde, dann müsste man da auch nichts wegwerfen. Die Sachen, die man sich einlagert, lagert man ja meistens, weil sie lange haltbar sind. Wenn ich also merke, dass sich etwas nach Jahren dem MhD nähert und ich lege da einen Wert drauf, dann kann ich das ja rechtzeitig essen(, wenn man vom MhD her gestaffelt kauft, was bei einem Vorrat aufgrund der Sicherheit ja sinnvoll ist) - und dafür verzichte ich auf den ein oder anderen Angebots-Gelegenheitskauf im Lidl.

      Kaum jemand geht heute zum einkaufen und kommt genau mit dem wieder, was er haben will. Das Problem besteht nicht nur bei der heutigen "Großmuttergeneration", die sehr gerne noch aus "Instinkt" begehrte und früher auch knappe Artikel auf Vorrat kaufen. Es besteht auch bei jüngeren Menschen, die sich gern immer wieder dazu verleiten lassen etwas zu kaufen, nur weil es ein besseres subjektives PLV bietet, angenehmer aussieht oder weil sie mit Hunger einkaufen gehen.

      Das macht ja auch keiner aus Absicht, aber ein Kaufland, Lidl, Netto oder sogar ein Großmarkt ist psychologisch überarbeitet und will ja genau das. Da ist niemand daran interessiert, die Umwelt zu schonen oder dafür zu sorgen, dass es weniger Abfall gibt - ganz egal wie oft die das hinschreiben. Wenn das so wäre, dann gäbe es keine offenen Gefriertruhen und erst recht keine Bioprodukte aus der Plastepackung.

      Daher stimme ich @hamsterchen zu, wenn er sagt (vorausgesetzt ich habe das so richtig verstanden), dass man dort mehr Bewusstsein entwickeln kann oder zumindest mal drüber nachdenkt. Wenn ich beim Einkaufen nur das in die Hand nehme (hier wörtlich gemeint), was ich brauche, dann kauf ich auch nichts, was ich dann wegwerfen kann. Mache ich schon lange so, bisher bin ich weder verhungert noch musste ich groß etwas wegwerfen. Schlussworte:

      KrankeSchwester schrieb:

      [...] lieber einmal mehr die Woche einkaufen [...]