****FALLBEISPIEL**** Stromausfall

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  • ****FALLBEISPIEL**** Stromausfall

    Grade aus langeweile bissal ältere Einträge im Forum gelesen. Dabei bin ich hier rauf gestoßen und finde das ganze sehr interessant. Also will ich mal. Jeder ist eingeladen mitzumachen.


    Es ist Sonntag morgen und ihr wacht noch erwas verschlafen auf. Das Handy sagt das es noch sehr früh am Morgen ist. Draußen steht die Sonne bereits tief am Horizont, es ist ein schöner Spätsommertag.
    ihr geht in die Küche und wollt euch Cafe machen. Doch die Cafemaschine geht nicht. Ebenso wenig Herd. Ihr überprüft den Kühlschrank und stellt fest das dieser ebenfalls ausgefallen ist. Jedes elektrische Gerät das vom Stromnetz abhängig ist funktioniert nicht mehr.
    Ein Überprüfen der Sicherungen ergibt auch nichts. Alle sind ok.


    Was machct ihr innerhalb der ersten Stunde?
    Montag schreib ich dann wie es weiter geht und wie es euch ergangen ist.
    Professioneller Zombie Jäger. (Entsorgung kostet extra)

    Brandolinis Gesetz
    Die «Bullshit-Asymmetrie»: Einen Unsinn zu widerlegen kostet x-mal mehr Kraft, als ihn in die Welt zu setzen.


    You see, their morals, their code, it's a bad joke. Dropped at the first sign of trouble. They're only as good as the world allows them to be. I'll show you. When the chips are down, these... these civilized people, they'll eat each other.
    Zitat: Der Joker in The Dark Knight
  • Habe euch gerade ein wenig langeweile und mache daher mal hier weiter.

    Da alle Geräte tot sind schaue ich aus dem Fenster ob ich in der Nachbarschaft irgendwo Beleuchtung sehe. Vielleicht habe ja nur ich keinen Strom. Der nächste Blick geht zum Telefon und zum Handy. Habe ich eine Verbindung bzw. ein Netz. Falls ja wird im Internet nach dem Problem gegoogelt. Alternativ schalte ich das Radio ein wenn kein Netz mehr vorhanden ist. Sollten auch netzunabhängige Geräte tot sein dann geht der nächste Weg zum Auto um zu schauen ob es noch startet und dann zur netzunabhängigen Solaranlage um dort den Status zu prüfen. Sollten diese beiden Sachen auch nicht mehr funktionieren dann ist guter Rat verdammt teuer. Ich würde dann auf einen recht starken EMP tippen. Im besten Fall ein Sonnensturm und im schlimmsten Fall ein Atomschlag. Aber laut deiner Beschreibung geht das Handy ja noch also gehe ich mal davon aus das nur netzgebundene Geräte tot sind und vielleicht die Handymasten wenn die Akkus der USV Anlagen schon leer sind.

    Um an Infos zu kommen würde ich dann das Radio anschalten, die Nachbarn alamieren und mich mit denen beraten.
  • Moin....

    Würdet ihr das neue Fallbeispiel bitte in einem NEUEN Thema aufmachen, das es übersichtlich bleibt. Das zerschiesst sonst den Faden hier, da es ja schon um die Auswertung geht. Wir haben ja schon drei Fallbeispiele im Forum.
    Danke euch !

    Vielleicht kann ja ein MOD/ Admin die Beiträge in einen neuen Faden verschieben !?

    Grüsse Südprepper
    Wer anderen hat voraus gedacht, wird jahrelang erst ausgelacht - Begreift man die Entdeckung endlich, so nennt sie jeder selbstverständlich (Wilhelm Busch)
  • Ohhh sorry.
    Könnte ein Admin das bitte verschieben? Danke schonmal im vorraus.
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    Zitat: Der Joker in The Dark Knight
  • Zuerst würde ich weiter gucken ob nur ich das Problem hab oder die ganze Starsse. Brennt irgendwo Licht gehen die Straßenlaternen etc. Wenn die ganze Straße betroffen ist würde ich mit dem noch gehenden Handy bei den Stadtwerke anrufen und einen Stromausfall melden, früher hatten wir schon öfter mal Stromausfall in der Strasse, da war im Verteilerkasten eine sicherrung geflogen. Vielleicht weiß ich dann schon mehr. Wenn die mir nichts sagen können oder sagen, dass das Problem größer ist würd ich vermutlich Radio an machen und im Internet gucken ob vielleicht noch andere Bereiche betroffen sind und ob man schon eine Ursache gefunden hat... Vermutlich ist die erste Stunde dann schon rum.
    „Wer immer tut, was er schon kann, bleibt immer das, was er schon ist.“

    Henry Ford
  • Wenn alles noch dunkel ist, würde ich als erstes draußen die Ortsbeleuchtung anschauen.
    Mit dem Handy diverse kontakte abtelefonieren um einen Statusabgleich zu erfassen. Handy kein Empfang.
    Ab in die Garage das Auto starten versuchen.
    Somit lässt sich ein EMP vermutlich einfach feststellen.
    Startet das Auto, versuche ich über Autoradio einen Sender zu empfangen mit der hoffnung auf Nachrichten.
    Startet es nicht, ab an das Vergrabene Kupferkistchen mit dem Kurbelradio.
    Auch nicht... dann dackel ich zum Nachbarn der ist Jäger und hat einen "Geigerzähler".
    Radioaktivitätswerte prüfen lassen.

    Ausrüstung Überprüfen, Lager kontrollieren und CB-Funke anschließen.
    Rolladen runter und Gartentüre absperren.
    Gemütlich auf die Gartenbank hinsetzen und das treiben auf der Straße beobachten.
    Haben und nicht brauchen ist besser als brauchen und nicht haben.
  • Da das Handy funktioniert, schließe ich einen EMP aus.
    Nach dem ich geklärt habe, ob ich alleine betroffen bin oder es die ganze Straße/Stadt erwischt hat, ruf ich mein Versorgungsunternehmen an. Sollte ich da niemanden erreichen, Batterien ins Radio und auf Lokalsender gestellt. Parallel Surf ich mal (Netz vorausgesetzt), vielleicht gibt es ja schon was im Netz.Wenn der Stromausfall länger als ein paar Stunden andauern, werfe ich den Grill bzw. meinen Ofen an (je nach Witterung) um meine gekühlten Lebensmittel weitestgehend zu verarbeiten.
  • HobbyPrepper schrieb:



    1.Es ist Sonntag morgen und ihr wacht noch erwas verschlafen auf.
    2.Das Handy sagt das es noch sehr früh am Morgen ist.
    3.Draußen steht die Sonne bereits tief am Horizont, es ist ein schöner Spätsommertag.
    4.ihr geht in die Küche und wollt euch Cafe machen. Doch die b.Cafemaschine geht nicht. Ebenso wenig Herd.
    5.Ihr überprüft den Kühlschrank und stellt fest das dieser ebenfalls ausgefallen ist.
    6.Jedes elektrische Gerät das vom Stromnetz abhängig ist funktioniert nicht mehr.
    Ein Überprüfen der Sicherungen ergibt auch nichts. Alle sind ok.


    Was machct ihr innerhalb der ersten Stunde?
    hä??1. und 3. am morgen + sonne steht tief???
    4.hab ich nicht
    4b.meine espresso geht mit Gas....
    5 .Eischrank + Kühlschrank

    ok, handy geht
    dann ruf ich doch mal meine tanten an...( wenn es geht)
    und schau welchen umfang der stromausfall hat...

    je nachdem ob bei der tante strom da ist
    erst nachfragen ob was näheres bekannt....

    wenn es länger dauert... Gefrierzeug einpacken und nach absprache zur tante
    die haben Bauernhof und für die melkmaschine und Gefrierstrang NVA Notstromagregat..

    Kühlzeug + kühlmedis in den keller das reicht...

    ist ja herbst...
  • Kurz nochmal die regeln:

    1. Jeder Fori darf teilnehmen.
    2. Auf die Ausgangslage und die Folgesituationen darf jeder Fori jeweils nur ein Kommentar abgeben
    3. Bei den Kommentaren bitte ausschließlich die Antwort abgeben und keine OFF TOPIC Angaben oder Diskussionen der Foris untereinander, da dies sehr verwirrend wirkt.
    4. Wer sich eine Ursache denken kann oder eine ähnliche Fallsimulation kennt, verrät diese den anderen Foris NICHT!


    Und hier gehts weiter:

    Eure Versuche ergeben das niemand Strom hat. Überall das selbe Bild. Als ihr das Radio anschaltet habt ihr aber tatsächlich Empfang. Der euch bekkante Radiomoderator erzählt das sich der Stromausfall über fasst ganz Europa erstreckt. Kurz nach Mitternacht schalteten sich nach und nach die Netze ab.
    Ebenso Handy un Festnetz. Das Internet ist ebenfalls tot. (Falls ihr in der Stadt wohnt könnten vereinzelt Hotspots aktiv sein. Allerdings schaffen die es nicht Seiten aufzubauen).
    Eure einzigen Informationsquellen sind also Radio und die Nachbarn die allerdings nur genau so viel wissen wie ihr selbst.
    Die Nachrichten gehen weiter. Feuerwehr, THW, Polizei, Bundeswehr, usw. Sind entweder schon als Helfer unterwegs oder werden gerade Mobil gemacht.
    Viele Leute müssen aus Fahrstühlen gerettet werden. Der Verkehr in der Stadt ist ohne funktionierende Ampeln schon jetzt am frühen Morgen ein reines Tollhaus.


    Edit: der rest des tages gehört euch
    Professioneller Zombie Jäger. (Entsorgung kostet extra)

    Brandolinis Gesetz
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    You see, their morals, their code, it's a bad joke. Dropped at the first sign of trouble. They're only as good as the world allows them to be. I'll show you. When the chips are down, these... these civilized people, they'll eat each other.
    Zitat: Der Joker in The Dark Knight

    Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von HobbyPrepper ()

  • Da eh alles tot ist melde ich mich bei meinem Arbeitgeber krank. Arbeiten kann ich ohne Strom dort eh nicht und ich habe momentan auch andere Probleme. Die nächsten Wege führen mich zur Tanke um zu prüfen ob ich noch Benzin bekomme, zum Supermarkt um Getränke und Lebensmittel aufzufüllen und dann ganz schnell nach Hause. Meine Handfunkgeräte verteile ich an die Nachbarn direkt neben mir. Infos austauschen und Gefahren erkennen geht so viel einfacher. Die Akkus kann ich über meine Solaranlage aufladen. Falls nicht schon geschehen schicke ich die Nachbarn natürlich auch los um sich mit Getränken und Lebensmittel einzudecken.

    Falls noch Druck auf der Wasserleitung ist wird alles befüllt was der Haushalt so hergibt. Taschenlampen, Akkus und andere wichtige Geräte werden geprüft und bereit gelegt. Die Sachen sollten zwar alle in Ordnung sein aber Sicherheit geht vor.

    Die Fenster der obersten Etage werden bei mir abgedunkelt. Momentan ist das zwar noch nicht notwendig aber wenn die Krise länger dauert möchte ich nicht auffallen mit einer normalen Beleuchtung welche über Solar läuft. Material zum verrammeln der Fenster und Türen werden zusammengesucht. Nebenbei läuft natürlich ständig das Radio um wichtige Infos zu bekommen. Ein Krisenrat mit den Nachbarn wird gegründet um das weitere Vorgehen zu besprechen. Vielleicht ein wenig früh aber besser als zu spät.
  • Es ist Sonntag, also haben Geschäfte zu und da ich zu Hause aufgewacht bin habe ich wohl keinen Dienst. Ich würde also zuerst versuchen meine Famile zu erreichen wenn die klar kommen würde ich vermutlich meine Freundin zu Ihrer Familie schicken um auf dem Hof mitzuhelfen die Tiere zu versorgen. Vieles geht dort gut ohne Strom aber manches wird mühsamer. Ihr würde ich vermutlich auch das meiste Equipment mitgeben. Vermutlich würde ich dann versuchen noch Wasser abzufüllen.
    Da meine Arbeitsstelle weit weg ist, bin ich mir unschlüssig, ob ich dann zu meiner Arbeitsstelle fahren sollte. Dort müssten in einer Großschadenslage zuerst möglichst viele Patienten von Station entlassen werden um Platz für neue zu machen. Je nach Verkehr und allgemeiner Lage würde ich auch meine Hilfe im Krankenhaus um die Ecke anbieten...
    Unsere Wohnung würde ich erstmal "Aufgeben" da wir entweder auf den Hof meiner Freundin ziehen würden oder zu meinen Eltern...
    „Wer immer tut, was er schon kann, bleibt immer das, was er schon ist.“

    Henry Ford
  • Gut, ich weiß jetzt, dass es sich nicht um ein kurzfristiges, räumlich begrenztes Problem handelt. Nachdem ich also alles verarbeitet habe, was mein Kühlschrank/Gefrierschrank so hergibt, fülle ich zunächst alle Behälter noch mit Wasser auf. Parallel versuche ich noch meine Familie zu erreichen, damit die das selbe tut.
    Danach suche ich mal das Gespräch mit der direkten Nachbarschaft, mal sehen was man zusammen schon in die Wege leiten kann.
    Sollte es mir noch möglich sein, versuche ich für Montag eine Fahrgemeinschaft mit meinen Kollegen abzustimmen. Denn mein Dienstherr wird jede Hand brauchen können.
  • Da es sich um ein Europaweites Problem handelt, vermute ich einen Hackerangriff.
    Es wird innerhalb kürzester Zeit Unruhen geben, da eine Versorgung mit den nötigsten Dingen (Nahrung, Wasser etc. ) nicht flächendeckend gewährleistet werden kann.
    Ohne Strom keine Wasserversorgung, keine Einkaufsmöglichkeit, keine Treibstoffversorgung....usw.
    Ich lebe auf dem Land und rechne damit das innerhalb kurzer Zeit viele Menschen auftauchen die aus der Stadt kommen um evtl. bei den Bauern Ressourcen zu bekommen.
    Ich werde versuchen so lange wie es geht mich in meiner Behausung "Tod" zu stellen.
    Diese Zeit nutze ich um Informationen zu bekommen, meine eingelagerten Ressourcen effizient zu nutzen sowie mich auf eine spontane Flucht vorzubereiten.
    Für mich gilt kühlen Kopf bewahren und nicht in Hektik verfallen.
    Da vermutlich der Verkehr und die Infrastruktur zusammen gebrochen ist, wird es schwer an einen vorbereiteten sicheren Ort zu gelangen.
    Mein Fluchtrucksack steht bereit und ein Wasser- und Luftdichter "Technikkoffer" der Funktechnik, Solarpanel, Wurfantenne, Powerbank´s usw. beinhaltet.
    Ich gehe nicht davon aus das ein Problem dieser Größenordnung innerhalb weniger Stunden oder Tagen gelöst sein wird.
  • Erstmal Dumm gucken,Sicherungen prüfen.
    Kurbelradio an, oder im Internet gucken...wenn es noch nicht Tot ist.
    Dann Kind beruhigen,was ich wohl dann Nervös gemacht habe lach,durch mein gewusel.
    Bin Neuling,seit ca 2 Jahren. Aber auch ohne Männlichen Anhang,deshalb selbst ist die Frau.
    Auch Skills zu erlernen, in der Natur.Und nicht nur Tastatur reiten,und Youtube Videos gucken.Hilft im Notfall garnichts,denke ich.Weil wir dann alle,in einer Ausnahmesituation sind.Zu den Nachbarn,brauche ich wohl nicht gehen,da sie immer kommen,wenn was ist.Da reicht schon ein Flackern,der Kellerbeleuchtung.Lg
    Wer aufgibt, bevor er kämpft,hat schon verloren. 8o
  • Sagt bescheid falls euch das Tempo nicht passt.

    Tag 1:
    Der erste Tag geht ziemlich gemütlich zu Ende. Eure Nachbarn sind zwar besorgt aber das wird sich schon wieder richten. Bäcker Tankstellen und eigentlich alles hat geschlossen. Einkaufen ist quasi nicht möglich. Ebenso kommt keiner mehr an neues Geld, aber es ist ja eh Sonntag.
    In der Nachbarschaft wird gegrillt.
    Für die Städter: Das Verkehrschaos ist spätestens am Mittag allgegenwärtig. Ohne Amplen fließt der Verkehr nicht mehr richtig. Kleinere unfälle mit Blechschaden sind grad eher die Regel als die Ausnahme.
    Landeier: Es wirkt doch wie ein ganz normaler Sonntag. Außer das auch die Wirtschaften und Tankstellen zu haben.


    Tag2:
    Im Radio sagen sie ihr sollt zu Hause bleiben. Alles die keinem dringend benötigtem Beruf nach gehen haben heute so zu fragen frei. Dringend benötigte Berufe sind Polizei, Ärzte, Krankenschwestern, Pfleger, Feuerwehr, BW, fast alle Staatsangestellten und ähnliches.
    In der Nachbarschaft trifft man sich wieder auf der Straße und grillt.
    Beim morgentlichen Besuch im Bad stellt ihr fest das es kein Wasser mehr gibt. Der Druck reicht anscheinend nicht mehr aus.
    Ebenso gibt immernoch kein neuen Strom.

    Wie verbringt ihr Morgen-Mittag an Tag 2?
    Professioneller Zombie Jäger. (Entsorgung kostet extra)

    Brandolinis Gesetz
    Die «Bullshit-Asymmetrie»: Einen Unsinn zu widerlegen kostet x-mal mehr Kraft, als ihn in die Welt zu setzen.


    You see, their morals, their code, it's a bad joke. Dropped at the first sign of trouble. They're only as good as the world allows them to be. I'll show you. When the chips are down, these... these civilized people, they'll eat each other.
    Zitat: Der Joker in The Dark Knight