Wie kann ich die Flucht Trainieren

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    • ich muß mich gerade einmal selbst entschuldigen, warum ich selbst so "tot" bin. Zum einen hatte ich die Woche einen stundenlangen Netzausfall via Kabel (Vodafone), aber in erster Linie ist das meiner Informationsgewinnung, in Bezug von Outdoor-Aktivitäten via YouTube gewidmet. Ich weiß schon, daß ich Step by Step vorgehen soll, aber irgendwie kriege ich das nicht auf die Reihe, weil ich versuche alles auf einmal zu regeln. Welche Produkte ala Hobo etc. Kaufen werde, steht für mich fest, gleichzeitig bin ich aber in Bezug auf Dörren unterwegs.

      Und eigentlich wäre endlich mal ein Bericht in Bezug auf meine Kategorie Licht und Wärme fällig, allein mir fehlt die Zeit, bzw. verzettele ich mich gerade. Ich habe eine dermaßen Unruhe in mir, daß ich denke, den ganzen Informationsfluß bzgl. Grundausstattung und Verbesserungen, bekomme ich zeitlich gar nicht auf die Reihe. Es gibt innerhalb Prepping so viele Dinge, die mich interresieren. Das betrifft auch den Teilbereich Bewaffnung (ich weiß jetzt gar nicht, ob man das hier erwähnen darf, da ich natürlich auch dort mit legalen Verteidigungsmöglichkeiten und eigenen Ideen dazu einigermaßen vorbereitet bin), also viel Theorie, die ich versuche in kürzester Zeit zumindest in Bezug auf Informationsgewinnung mir anzueignen.

      Auf gut Deutsch: "ich höremir die Ohren und gucke mir die Augen aus dem Kopf!" U. a. frage ich mich, wie man bei den ganzen Verboten Outdoortraining (was ja nie meine Überlegung bei meiner Vorsorge bisher eine Option war - Alter, untrainiert, keine Ahnung etc.), in Deutschland eine echte Möglichkeit ist, aber einmal war.

      in meiner Sturm- und Drang-Zeit, war daß überhaupt kein Thema, im Wald mit einer Gruppe (Super-Däninnen ) mit 50 Leuten in einem Zelt (natürlich nicht alke in einem) bei einem riesen Lagerfeuer, tierisch lauter Musik zu übernachten.

      Wenn ich die ganzen Informationen richtig werte, macht man Outdoor-Training am besten zu Hause.

      Was bitteschön nutzt es mir (mit Ausnahme des Kraftzuwachses und der Gewinnung von Ausdauer), hohlbrummenmäßig mit einem 20 kg (mehr oder weniger) Rucksack durch die Gegend zu tappen, wenn ich nicht mal ein Zelt, Hobo oder wie auch immer legal benutzen/trainieren kann? Es gibt supergeile Videos und Jungs, die es schaffen, einen für dieses Thema zu stimulieren, allerdings halte ich diese Outdoor-Videos, bis auf wenige Ausnahmen für uns in "Good Old Germany" nicht nachvollziehbar.

      Weder vom vorgestellten legalen Waffen-Outdoor-Einsatz noch Training.

      Sorry, daß ich jetzt OT war, es sollte eigentlich mehr erklären, warum ich z. Zt. trotz meiner Themeneröffnung, selbst so "tot" bin.

      Liebe Grüße
      Jupp
      • S orry Bonzo, vielleicht liegt meine Meinung daran, daß ich die vielen YT-Videos von vielen versciedenenen Profis falsch interpretiert habe, aber wenn ich erst einmal (was ich absolut verstehe), den Waldbesitzer um Erlaubnis fragen muß, frage ich mich, wie ich den Besitzer ermittle und vor allen Dingen überzeugen soll, daß ausgerechnet ich derjenige bin, der sich an seine Vorgaben halten will.

      Beim Feuer- und Natur versauen kann ich das alles nachvollziehen, aber wen schädige ich mit einem Zeltaufbau, statt eines Tarps? Wo mache ich da mehr kaputt? Mir erschließen sich die ganzen Ver-/Gebote nicht.
    • Hi Jupp,

      auch wenn ich damit schon etas offtopic bin,

      Kai Sackmann hat zum Thema Feuer im Wald und Schlafen im Wald eine kleine Videoreihe erstellt, vllt helfen dir die ein wenig weiter bei der einschätzung der lage:

      DON'T PANiC

      Man sollte immer wissen wo sein Handtuch ist.

      ~Douglas Adams / Per Anhalter duch die Galaxis


      Nützliche Links: Wie kann ich die Zugriffsrechte für die SV Waffen und Selbstverteidigung Subforen erhalten? ;; Zugriffsrechte, Bugs, Änderungen ;; Themenverfehlungen und die Konsequenzen ;; Suchfunktion ;; Neue Forenregeln
    • ... zum Thema Feuer im Wald kann ich noch zuzüglich sagen: Bitte nicht wenn es lange sehr trocken und heiß war, da dann die Waldbrandgefahr am größten ist. Dies sollte aber hoffentlich hinreichend bekannt sein. Auch die öffentlichen Grillstellen im Wald dann am besten auch dann nicht benutzen :D

      Sorry für den kleinen Off-Topic Beitrag, dies musste aber sein ;)
      Man muss nicht alles auswendig wissen, man muss nur wissen wo es steht :D
    • Vielen Dank Zuflucht,

      habe etliche Videos von Kai und anderen gesehen, genau das ist das, was ich meine. Ich soll eine Überlebenssituation tranieren, die rechtlich nicht erlaubt ist. Deshalb meine Aussage, wo bitteschön geht das im rechtlichen Sinne in Deutschland?

      @ Bonzo, auf dem Campingplatz Überlebenstraining trainieren? Sorry, entweder unter realen Bedingungen oder gar nicht - meine Meinung. Natürlich kann ich Zeltaufbau etc. dort üben, aber hat das wirklich was mit realistischen Bedingungen (Dreckwetter, Kälte, Hunger, Müdigkeit etc. ) zu tun. Ich denke eher nicht, ich sehe das als Training unter Komfortbedingungen an.

      Aber genug OT, wollte hier keine Diskussion darüber entfachen, wollte eigentlich nur mitteilen, warum ich selbst (ob meinem kritischen Beitrag) so "tot" bin.

      Im richtigen Themenbereich, so es ihn gibt, bin ich aber gerne dabei.

      Gruß
      Jupp

      PS.: Kai erklärt das alles super, aber hilft das in Deutschland wirklich, wenn man gesetzeskonform bleiben, will/muss? Ich versuche Bushcrafting zu lernen und nicht Gesetze zu studieren, die letztendlich das alles einschränken/verbieten.
    • Hallo, für eine Flucht zu trainieren ist schwer, aber:
      1. man kann seine körperliche Fitness Trainieren sowie das Wandern mit viel Gepäck.
      Das machen auch die meisten Extremsportler vor Expeditionen.
      2. man kann seine Ausrüstung testen und fordern.
      Man muss ja nicht nur bei bestem Wetter im Sommer auf dem Camping Platz, ich habe mit meiner Freundin im Spätherbst eine Kanu Tour gemacht. Gut zum Teil waren die Campingplätze nur im notbetrieb, also Briefkasten wo man Geld reinwerfen kann für die Übernachtung, wenn es dann noch regnet und stürmt lernt man seine Ausrüstung kennen und weiß was nichts taugt.
      3. auch Reisen mit wenig Gepäck und Geld ohne vorgebuchte Unterkünfte trainiert zu improvisieren.
      ....
      Wenn man erstmal den inneren schweinehund überwunden hat und vor der Natur ist trainiert man schon und wenn es im Oktober bei 6 grad und regen auf einem Campingplatz ist und selbst wenn man sich dann hin nd wieder mal eine Dusche gönnt, trainiert man dennoch.

      Übernachten im Wald ist in Deutschland halt schwierig, da eigentlich auch jeder Wald einen Besitzer hat der den Wald bewirtschaftet....
      Ich denke aber auch das man bei einer Flucht eh ehr Zivilisationsnah bleibt da man ja Informationen braucht und ggf. Unterstützung erhofft.
      „Wer immer tut, was er schon kann, bleibt immer das, was er schon ist.“

      Henry Ford
    • Danke Reigner für die Themeneröffnung.

      Auch wenn ich eher der Indoor-Prepper (eigentlich bin ich immer noch kein Prepper, aber ich mache mir schon einen Kopf und agiere in meiner kleinen Welt), informiere ich mich natürlich auch über das Out-Door Szenario.

      Wie ich schon schrieb, bin ich hin- und hergerissen, zwischen diesem umfangreichen Themengebiet und merke wie ich mich immer mehr verzettel. Kaum denke ich, daß ich etwas an guter Ausrüstung gefunden habe, finde ich etliche Neuigkeiten, die "noch" besser sein sollen. Und genau hier sehe ich den Casus cnactus. Man hat das Gefühl, man hinkt immer hinterher.

      Das ist natürlich mein persönliches Problem, weil ich mich verrrückt machen lasse.

      Zum Thema: Pinoccio hat natürlich recht, etwas Training ist besser, als gar kein Training und auch zum Campingplatz-Thema muß ich mich, unter seinen Gesichtspunkten, korrigieren. Aus Bonzos erstem Beitrag war für mich nicht erkennbar, wie er das meint. Einfach ein paar Worte ohne nähere Erläuterung hinwerfen, ist nicht zielführend. Nun denn, mittlerweile habe ich verstanden, wie es gemeint war.

      Ich werde mir kommenden Monat ein paar Dinge bzgl. Outdoor-Live zulegen und wenn ich dann mal komplett bin (m.M.n.), werde ich versuchen einige Sachen in diesem Bereich umzusetzen.

      Allerdings habe ich jetzt noch genug damit zu tun, weiter zu lernen und mein Indoor-Szenario weiter voranzutreiben.

      Ich Danke Euch für den Moment für Eure Beiträge.

      Grüße Jupp
    • Jupp schrieb:

      Danke Reigner für die Themeneröffnung.


      Zum Thema: Pinoccio hat natürlich recht, etwas Training ist besser, als gar kein Training und auch zum Campingplatz-Thema muß ich mich, unter seinen Gesichtspunkten, korrigieren.
      Aus Bonzos erstem Beitrag war für mich nicht erkennbar, wie er das meint. Einfach ein paar Worte ohne nähere Erläuterung hinwerfen, ist nicht zielführend. Nun denn, mittlerweile habe ich verstanden, wie es gemeint war.

      Ich werde mir kommenden Monat ein paar Dinge bzgl. Outdoor-Live zulegen und wenn ich dann mal komplett bin (m.M.n.), werde ich versuchen einige Sachen in diesem Bereich umzusetzen.

      Allerdings habe ich jetzt noch genug damit zu tun, weiter zu lernen und mein Indoor-Szenario weiter voranzutreiben.

      Ich Danke Euch für den Moment für Eure Beiträge.

      Grüße Jupp
      das hatten wir doch erst....
      Wenn ihr mit meiner Inselbegabung nicht klar kommt.....

      Fragt doch erstmal nach wie ich das meine
      Bevor ihr es abwürgt....

      Nicht jedem ist es gegeben aus dem reichen outdor schatz zu nehmen...


      Nur wenige bekommen davon zu lernen....
      Noch weniger ziehen daraus ihren nutzen...

      Ps unser forentreffen hätte dir das auch gezeigt..

      Das war im weitesten Sinn eine Campingplatz Wiese.....
    • Ich muss sagen das ich diese "Angst" der Unfähigkeit nicht kenne. Hab wohl doch das Glück gehabt ein anderer schlag Mensch zu werden.

      Draußen Schlafen trainieren, Feuermachen im Wald trainieren (Feuerzeug). Gut Feuerbohren/rubbeln/funken ist jetzt sicherlich eine Sache die man schon gemacht haben sollte um sie später abrufen zu können. Essen zubereiten trainieren...unglaublich.

      Wenn ich müde bin Penn ich, wenn ich das befürfnis hab ein Feuer zu machen tu ich das (Dakota Feuerloch, Hobo, Gas, esbit oder Trangia). Wenn ich Hunger hab esse ich.

      Dieses neu deutsche "Bushcraften" geht mir auf den Senkel. Das ist was für Menschen aus den Städten, Leute aus ländlicheren Regionen gehen schon als Kinder in den Wald. Man merkt das es keine Wehrpflicht mehr gibt. Da war Biwak noch das angenehmste.

      Wenn jemand spaß daran hat, Wild zu Campen und sich an bestimmte regeln hält, fällt er auch nicht auf und wird übersehen. Wenn er aber ein "Haus" mit "Müllkippe" und "Großküche" braucht, dabei die Natur stört dann verdient er es auch nicht anders als erwischt zu werden.

      Kleines Setting: Schlafsack mit Matte dazu Bivi-Tarp oder Hängematte-Tarp. Kocher (Gas/Alkohol/esbit/hobo)fertig.
      Mehr braucht es nicht für draußen.
      Spart Gewicht und gut gemacht wird man leicht übersehen. Wobei ich die kombi Bivi zur not ein Tarp dazu, ganz klar am sinnvollsten sehe. Am Boden durch das Gestrüpp wird man meist übersehen.

      Müsst euch einfach im klaren werden was ihr wollt. Ich nutze gegebenheiten VorOrt da wird dann auch mal in nem Jägerstandt im sitzen gepennt, ne Bunkeranlage zweckentfremdet oder ein WaldPavillon genutzt.

      Ich will keine Menschen sehen? Dann geht raus wenn es Pisst/Schneit und gefriert!

      Es gibt keinen schön Wetterschalter!

      (Wollte niemanden angreifen, aber mimimiii ist was für ...)
      Haben und nicht brauchen ist besser als brauchen und nicht haben.
    • Versuch mal nicht auf allen Hochzeiten zugleich zu tanzen. Manchmal ist weniger mehr.

      Zelten, auch auf dem Zeltplatz, ist schonmal ein Anfang. Da kann man seine Ausrüstung mal testen. Dann hilft wandern. Mit einmal Zeltaufschlagen ist ja ein bug out Szenario nich überstanden. Laufen mit Rucksack sollte trainiert werden da es extrem ermüdend ist. Vorallem wenn man es nicht gewohnt ist.

      Schonmal verucht bei nem Reservistenverband mitzumachen? Dort wird so was in der Gruppe geübt. Mit Leuten die sich auskennen.
      Professioneller Zombie Jäger. (Entsorgung kostet extra)

      Brandolinis Gesetz
      Die «Bullshit-Asymmetrie»: Einen Unsinn zu widerlegen kostet x-mal mehr Kraft, als ihn in die Welt zu setzen.


      You see, their morals, their code, it's a bad joke. Dropped at the first sign of trouble. They're only as good as the world allows them to be. I'll show you. When the chips are down, these... these civilized people, they'll eat each other.
      Zitat: Der Joker in The Dark Knight
    • Danke Hobby-Prepper,

      ich wollte auch gar nicht auf allen Hochzeiten tanzen. Mein primäres Ziel ist immer noch meine Inhouse-Vorbereitung die noch nicht abgeschlossen ist.

      Für Outdoor bin ich im Moment auch noch gar nicht gerüstet, habe mich halt nur erst mal informiert, da mich die Thematik allgemein auch interresiert.

      Mir kam die Frage: "Wo kann ich das üben, wenn fast alles im Wald verboten ist?", nachdem ich die vielen Videos der Outdoor-Spezialisten gesehen habe.

      Nun, auch wenn es im Moment nicht ansteht, waren mir Eure Beiträge hilfreich.

      Danke dafür.

      Gruß Jupp
    • Ich hab noch was vergessen.

      Ja es gibt immer teureres und cooleres Zeug. Aber mann brauht nicht immer das Beste vom Besten. Oft tut es auch Mittelklasse.
      Die Angebote von Aldi sind auch oft nicht verkehrt.
      Wo ich aber keine abstriche machen würde sind Rucksack, Stiefel und Schlafsack.
      Im Vergleich zu Messern und dem ganzen Techhnik Schnick Schnak langweilig aber so ziemlich das wichtigste.
      (Messer tuts auch das Mora und die kosten echt nix.)

      Als training empfehle ich die reservisten oder Militärdienst leisten wenn man nochnicht zu at dazu ist.
      Professioneller Zombie Jäger. (Entsorgung kostet extra)

      Brandolinis Gesetz
      Die «Bullshit-Asymmetrie»: Einen Unsinn zu widerlegen kostet x-mal mehr Kraft, als ihn in die Welt zu setzen.


      You see, their morals, their code, it's a bad joke. Dropped at the first sign of trouble. They're only as good as the world allows them to be. I'll show you. When the chips are down, these... these civilized people, they'll eat each other.
      Zitat: Der Joker in The Dark Knight
    • Ich verstehe echt nicht wo das Problem ist.

      Nehmen wir als konkretes Beispiel den Westweg. Ein Fernwanderweg durch den Schwarzwald von Pforzheim nach Basel.
      schwarzwald-tourismus.info/ent…tweg2/die-westweg-etappen

      Man kann in Hotels übernachten oder an / in Schutzhütten (man kann ja sein Tarp/Zelt auch 20m daneben im Wald aufstellen...). Die haben auch Grillstellen an denen man Feuer machen darf.
      outdoorseiten.net/wiki/Schutzh%C3%BCtten_am_Westweg


      Bug-Out-Bag nehmen, nach Pforzheim mit der Bahn fahren und loslaufen. Wenn man festellt, das klappt so nicht einfach in den Bus steigen und zurück in die Zivilisation.

      Solche Wanderwege gibt in ganz Deutschland, bzw. Europa (E5 oder GR20 als die bekanntesten).


      Einfache Hütte mit einem wundervollen Ausblick auf das Murgtal. Vor der Hütte ist eine Feuerstelle mit Bänken.

    • Ich sehe das ähnlich....

      Das Hauptproblem was die meisten haben ist das sie zwar einen BOB oder INCH besitzen aber mit dem Teil nicht in die Praxis gehen.
      Wenn man trainieren möchte ist es erst einmal notwendig seinen Rucksack über längere Strecken tragen zu können. Dies kann an egal wo komplett gesetzeskonform
      trainiert werden. Entweder raus in den Stadtwald oder wie im vorherigen Beitrag beschrieben solche Wanderwege nutzen.
      Man kann auch zum Beispiel im Urlaub mal seinen BOB testen wer sích das antun möchte.

      Nachfolgend mal ein Beispiel von einer Tagestour in Österreich um einfach mal den BOB zu schleppen und den Inhalt zu benutzen.

      13.jpg

      Hiermit sollte man anfangen und darauf aufbauen.
      Das ganze benötigt nicht außer Motivation und ein wenig Durchhaltewillen.
      Allerdings sollte das Wort UMWELTSCHUTZ bei solchen Trainings groß geschrieben werden. Nehmt auf jeden Fall euren Müll wieder mit und greift auch anderen Müll mit auf wenn
      ihr auf diesen trefft. Das mag sich blöd anhören so etwas zu thematisieren, aber das ist leider zwingend nötig bei der heutigen Einstellung mancher Menschen.
      Schützt die Natur wenn ihr trainieren geht, ihr werdet es verstehen wenn ihr darauf angewiesen seit.

      Wenn man seine Kondition entsprechend aufgebaut hat kann man mit seinem BOB / INCH auch mal zwei oder mehrere Tage raus um zu schauen ob alles passt.
      Hier sind natürlich die entsprechenden Verordnungen und Gesetze zu beachten.
      Eine Möglichkeit bietet der vorherige Beitrag, man kann aber auch sogenannte Trekkingplätze nutzen. Diese befinden sich mitten im Wald ohne jegliche Infrastruktur.
      Lediglich eine aus Sicherheitsgründen untermauerte Feuerstelle und ein WC Marke Plumbsklo ist aus hygienischen Gründen dort zu finden.

      Das Ganze bietet sehr gute Möglichkeiten.
      Ein Projekt findet ihr hier: trekking-pfalz.de

      Allerdings muss man hier folgendes Wissen:
      Die Gebühr für die Nutzung der Plätze liegt bei 10€ pro Zelt/Tarp und es kann sein das es aufgrund hoher Temperaturen mit einer entsprechenden Waldbrandgefahr zu einem
      absoluten Verbot zum Feuer machen kommt. Also hier zum trainieren am besten im April oder Ende September buchen.

      Wenn man eher im urbanen Bereich trainieren will, dann kann man dies auch tun, allerdings bietet sich hier eher an den taktischen Aspekt zu trainieren, also nicht auffallen, keine Spuren hinterlassen, vielleicht auch mal kalte Verpflegung testen. Übernachten sollte hier an Stellen geübt werden die evtl. nicht gerade ein Tarp benötigen.

      Ein wenig Übungscharakter werden Trainings immer haben da die Sicherheitslage eine andere ist.

      bonzo schrieb:

      Nur wenige bekommen davon zu lernen....
      Noch weniger ziehen daraus ihren nutzen...

      Ps unser forentreffen hätte dir das auch gezeigt..

      Das war im weitesten Sinn eine Campingplatz Wiese.....

      Wenn jemand nicht lernen möchte dann darf man sich auch nicht wundern wenn was nach hinten los geht.
      Ja unser Forentreffen war auf einer Art Campingwiese, allerdings muss ich sagen das die Erfahrungen auf einer freien Wiese mit einem Tarp definitiv andere sind als
      zwischen zwei Bäumen, insbesondere wenn das Wetter die Wiese zunehmend in einen Schlammbunker verwandelt.

      Und ich denke man konnte seine Erfahrungen auch auf dem Forentreffen sammeln, auch wenn dies eher einen Lagercharakter hatte.
      Zumindest hat es für mich nicht den Anschein gemacht das jemand auf dem Forentreffen ohne Nutzen und vor allem ohne Spaß wieder nach Hause gefahren ist
      Wer letztendlich seinen Nutzen aus auch immer was zieht, bleibt jedem selbst überlassen.


      In diesem Sinne.....

      Grüße Südprepper
      Wer anderen hat voraus gedacht, wird jahrelang erst ausgelacht - Begreift man die Entdeckung endlich, so nennt sie jeder selbstverständlich (Wilhelm Busch)

      Dieser Beitrag wurde bereits 3 mal editiert, zuletzt von Südprepper ()

    • Wurde hier ja schon absolut alles geschrieben.

      Ein Gedanke kommt mir gerad noch in den Sinn:
      Auch im urbanen Gelände kann man praxisnah trainieren. Eine Übernachtung unbemerkt und ungesehen in (sub-)urbaner Umgebung zu verbringen ist auch eine Herausforderung und trainiert die Ausweichtsktiken, die Fähigkeit sich und seinen Schlafplatz zu tarnen und das Auge für gute Schlafplätze.
      Finde das Training in oder an urbanem Gelände fast noch wichtiger als dss in der richtigen Natur.
      BE FUCKING PREPARED!!!