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Angepinnt Gemüse/Obst/Getreideanbau - Sammelthread

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    • Die Weintrauben sind zwar dank etlicher Hornissen gerettet, schmeckten aber dieses Jahr furchtbar.

      Sind Hornissen überall gleich? Hier beobachte ich ein sehr nachhaltiges Futterverhalten. Nachdem sie keine Wespen mehr fanden, bevorzugten sie Birnen von denen ich das Netz entfernt hatte. Sie gehen nur an 4-5 Birnen, darin sitzen sie dann zu viert oder mehr.
      Erst wenn die Birnen komplett weggenagt sind, gehen sie an die nächsten. Mit denen kann man sich glatt einen Birnbaum teilen.
      Nebenbei sind unsere hier pazifistisch. Man kann sie anfassen, ohne dass sie stechen.

      V.P.S. locker bleiben. Ich vernichte auch sämtliche Zecken, die aus meinen Katzen pflücke.
    • Keine große Erfahrung hier im Anbau. Aber die Kollegen aus dem Gartenverein haben sich massiv über Feldmäuse dieses Jahr beschwert. Ist mir beim Rasenmähen auch aufgefallen, aber da ich nichts anbaue war das in Ordnung für mich. Kirschen gab es gar keine, in der ganzen Kolonie nicht, Äpfel bei mir eine Hand voll. Der eine Baum ist sehr alt, der andere verschnitten.
      Anscheinend ist das mit Wespen, Hornissen, Feldmäusen auch regional sehr verschieden?
    • Ich denk ja gar nicht dran locker zu bleiben. Leute wie @BugOutSurvival gehören angezeigt. Man darf Wespen nicht töten, und wenn man sie wegen Allergie umsiedeln muss, ist es gesetzlich vorgeschrieben, dass man professionelle Schädlingsbekämpfer beauftragt, die das Umsiedeln erledigen, ohne den Tieren allzu sehr dabei zu schaden. Fertig aus.

      Ich bins langsam einfach leid. Die Menschen denken nur noch an ihre bescheuerten Riesenegos. Nach mir die Sintflut.
      "Man hält mich für verrückt. Mag sein, dass man Recht hat. In diesem Fall spielt es keine Rolle, ob ein Narr mehr oder weniger auf der Welt ist. Wenn es aber so ist, dass ich recht habe und die Wissenschaft irrt, dann möge der Herr sich der Menschheit erbarmen." - Viktor Schauberger
    • DieWoelfe schrieb:

      Hab mit der Suchfunktion nichts gefunden, deshalb hier die Frage.

      Habt ihr einen guten Pflanz-/ Saatkalender gerne offline (ausdrucken)
      Schau mal bei den Saatguthändlern, da steht meist bei jedem die Saat und Erntezeit dabei, denn so pauschal kannman das bei den vielen Sorten nicht sagen.
      Ich kaufe mein Saatgut bei bingenheimersaatgut.de, dort kannst du dich ja auch mal grob orientieren


      Noch was zu den Nüssen. Wir trocknen die auf dem Dachboden auf Gitterrosten und nach 2-3Monaten kommen die in schön luftdurchlässige Säcke/Netze. So sind sie eigentlich ewig haltbar.
    • Ich habe mir diesen Kalender in Taschenbuchform bestellt:


      Gartenkalender: Immerwährender, erprobter Saat- und Pflanzkalender (Mit Anbautipps für Selbstversorger und Kurzanleitung zur Anlage eines Küchengartens, Band 1)
      Autor: Thomas Jacob


      ISBN-10 : 1508437416

      Gibt es auch noch als Gartenkalender - Herbstanbau, Band 2
      ISBN-10 : 1517588375

      Mehr Informationen findet man auf der Internetseite von Thomas Jacob. Zwar m.E. etwas unübersichtliche Seite, aber ein wahre Fundgrube in Sachen Selbstversorgung aus dem eigenen Garten:

      https://www.derkleinegarten.de
      Man kann Jahre zu früh anfangen, aber nicht eine Minute zu spät.
    • Entweder du machst einfach wie es dir grad in Sinn kommt.
      Oder mit System.

      - vorm Winter umgraben, das der Frost mit lockern kann.

      - Ebay Kleinanzeigen auf übrigens Gartenwerkzeug absuchen.
      ( nen vernünftiger Spaten kostet neu schnell 80€+) da tut es auch nen vernünftiger gebrauchter.

      - Mim Teststreifen mal antesten in welchem Ph wert Bereich sich dein künftiges Beet bewegt.

      - Kompost anlegen. Rein darf alles aus Garten und Küche was kompostfähig ist.
      Kaffereste sind auch sehr gut. Eierschalen zergehen leider nicht, keine tierischen Produkte. ( also Fleisch, Knochen...) Hasen/ Hühnermist is ok. Katzenklo nicht.

      - aufteilen der Fläche um die Fruchtfolgen im Wechsel der Beetbereiche einhalten zu können.

      - Im Winter viel, viel, viel lesen. Thema Fruchtfolge, welche Gemüse mögen sich, welche nicht, welche schützen sich gegenseitig vor Schädlingsbefall, Kompost, welche Gemüse mögen welchen Boden...

      - erste Frucht im neuen Beet gern Kartoffeln.
      Lockern den Boden. Kann man gut einlagern, macht satt und ist sehr einfach.

      - wenn man bei Frühlingszwiebeln nur das Grün weg schnippelt, kann man sie wieder einsetzen und sie wachsen nach.

      - Beerenstrauch rot, schwarz, bzw. Brombeeren, außer ernten keine Arbeit und gibt Marmelade und Saft.

      - Einfach wozu man Lust hat zu essen, bzw. Einzumachen.
    • survival2020 schrieb:

      Hab schon fast nicht an die Selbstversorgung mit Garten etc. gedacht aber das ist eigentlich fast die beste Idee, wenn man die Kapazität hat. Das werde ich gleich auch einführen. Mit welchen Gemüse- oder Obstarten fängt man hier am besten an (als ein Gärtner-Anfängerin?) habt ihr hier irgendwelche Tipps/ Empfehlungen?
      Am besten mit Bohnen anfangen. Buschbohnen (ich nehme Sorte Maxi). Die werden immer. Anspruchslos an den Boden, nur unkrautfrei sollte man sie halten. Alle zwei Wochen ca. 5 Meter einsäen und man hat wochenlang Bohnen für zwei Personen ca. 3-5 mal pro Woche. Wenn man sie denn so gerne mag wie mein Mann und ich.
      Wie groß wäre deine bepflanzbare Fläche?
    • survival2020 schrieb:

      Mit welchen Gemüse- oder Obstarten fängt man hier am besten an (als ein Gärtner-Anfängerin?) habt ihr hier irgendwelche Tipps/ Empfehlungen?
      Also Obst dauert so seine Jahre, hier würde ich mit Büschen beginnen (Himbeeren, Brombeeren) oder auch als Strauch: Erdbeeren.

      Gemüse, welches einfach und pflegeleicht ist, ist nach meinen Erfahrungen: Knoblauch, Zwiebeln, Tomaten, Chillie, Kartoffeln, Spinat, Möhren, Roote Beete, Bohnen.
      Beste Grüße,
      Savior