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Prepping in der Presse

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    • Beitrag 96 war nicht negativ ggü dem Forum bzw Administration/Moderation gemeint. Bin manchmal zu deutlich, wenn ich ne dicke Krawatte habe zu manchen Themen...
      Ist doch schön, dass man sich hier zu den Themen unterhalten kann, die woanders zu Kopfschütteln führen.
      Das will ich nicht gefährden, so kann man mich auch gern darauf hinweisen wenn ich unbeabsichtigt zu deutlich bin.
      Ich schüttle lieber andere Köpfe, aber das soll man ja auch nicht. :saint:
    • RainbowWarrior schrieb:

      (es wird ja schon lauf über Verfolgung von Hetze in privaten chats nachgedacht),
      Nicht nur nachgedacht, das ist schon lange so.
      Schau dir mal die Berichterstattung zu all den "rechten Terrorzellen" an, da geht es immer nur um private Chats usw.
      Da muss nicht mal das vierte Reich besprochen werden, allein schon mit Mutti unzufrieden sein reicht da.
    • Gene schrieb:

      Mal was normales, der Artikel war glaub ich noch nicht hier:
      rp-online.de/nrw/staedte/toeni…pper-gedreht_aid-50621517
      Klingt ja voll ok. Ich kann man denn Film denn anschauen?
      Professioneller Zombie Jäger. (Entsorgung kostet extra)

      Brandolinis Gesetz
      Die «Bullshit-Asymmetrie»: Einen Unsinn zu widerlegen kostet x-mal mehr Kraft, als ihn in die Welt zu setzen.


      You see, their morals, their code, it's a bad joke. Dropped at the first sign of trouble. They're only as good as the world allows them to be. I'll show you. When the chips are down, these... these civilized people, they'll eat each other.
      Zitat: Der Joker in The Dark Knight
    • Ein Buch was ich sicher nicht kaufen werde.
      Prepper - Bereit für den Weltuntergang. Von Gabriela Keller (2021).
      Eine kleine Beschreibung findet sich hier

      deutschlandfunkkultur.de/prepp…ml?dram:article_id=492423

      Alleine in der Beschreibung finden sich die üblichen Schlagwörter -rechts-Schreckensszenario-Verschwörungsideologien-Rechtsextrem-Verharmlosung....ect.
      Allerdings gab es auch zwei, drei positive Sätze.
      Immerhin hat die Autorin verstanden, daß Prepping individuell ist und jeder sein Szenario hat. Allerdings kam im nächsten Satz dann schon der Hinweis darauf, daß es auch viele gibt die sich auf den Untergang der Welt vorbereiten.
      Und, es nütze nichts, jeden Prepper unter Generalverdacht zu stellen. Auch hier im nächsten Satz der Hinweis, daß sich Prepper gerne bewaffnen.

      G. Keller ist Investigativreporterin und schreibt für correktiv.
    • Meine Grosseltern waren auch Prepper mit eigenem Garten und eingekochten Erdbeeren, Pflaumen. Vielen Flaschen Tomatenmark weil wenn es mal welches gab wurde gebunkert. Mus wurde selbst gekocht. Und, und...
      Und Taschenlampen und Kerzen waren immer vorrätig, weil immer mal wieder Stromsperre war.
      Und einem Badeofen und einem Allesbrenner in der Küche gabs auch, ebenso wie die Holz-Miete im Hof, die ich im Schweisse meines Angesichts immer gefüllt halten durfte.
      Das hatte fast jeder zu dieser Zeit und niemand wäre auf den Gedanken gekommen, sich ständig zu irgendeinem Spektrum abgrenzen zu müssen.
      Es ist gesunder Menschenverstand, sich auf mögliche Szenarien vorzubereiten. Selbst ein Ersatzrad oder die Mitgliedschaft in einem Automobilclub, ja sogar jede Versicherung ist "preppen".
      Schreibt aber niemand... :S
      Es werden meist nur irgendwelche Spinner vorgeführt, die mit Dosenravioli und Klopapier den grossen Umsturz vorbereiten. :cursing:
    • Aus dem n-tv-Beitrag: "n-tv.de/leben/So-geht-Prepping-richtig-article22818112.html"

      "Deutschland hat ja auch große Vorratslager, die dazu da sind, die Bevölkerung zu versorgen."

      Es gibt Vorratslager. Bis davon was bei der Bevölkerung ankommen könnte, bräuchte es Betriebe, die mit Strom, Mitarbeitern, etc. überhaupt noch betriebsfähig sind für die Verarbeitung. Und die Logistik für den Transport hängt davon ab, ob die Kraftfahrer zur Arbeit kommen oder lieber zu Hause sind, um sich um die Familie zu kümmern. Und ob die HiOrgs Zeit bzw. Kapazität für den Transport haben, man weiß es nicht. X/
      Also besser nicht für die eigene Versorgung einplanen... eher so als Plan G oder H.
      "Meine Damen und Herren, Sie müssen erstmal die Grundlagen verstanden haben, um hinterher in der Anwendung Phantasie beweisen zu können!" Zitat von einem ehemaligen Dozenten von mir
    • War... ähm... naja... Die Prepper werden von dem "Fachmann" der seine "Arbeit" darüber geschrieben hat als misstrauisch und abgekapselt beschrieben, was bei all den vorigen Berichten ja nicht wundert und eigentlich ein gutes Zeichen ist dass sich kaum noch Dumme finden die sich für sowas hergeben.
      Einzig ein Bunkerverkäufer durfte etwas Werbung machen.
      Auch die obligatorische Alternative der Bushcraft und Survival Youtuber als Interviewpartner hat sich scheinbar nicht mehr prostituiert.
      Also musste man den Bericht mit anderem Krimskrams füllen wie christlichem Zeug ala Erdbeben vom Lissabon und Gott und natürlich wurden Hollywoodfilme als "Recherchegrundlage" herangezogen.
      Prepper träumen von "heteronormativen Familienstrukturen" und natürlich ist eine der wenigen echten Gefahren der Klimawandel auf den man sich aber auch nicht vorbereiten darf , weil man ich aktiv bekämpfen muss.

      Unsere Gebühren bei der demokratischen und neutralen Arbeit :thumbup:
    • Haberfeld schrieb:

      War... ähm... naja... Die Prepper werden von dem "Fachmann" der seine "Arbeit" darüber geschrieben hat als misstrauisch und abgekapselt beschrieben, was bei all den vorigen Berichten ja nicht wundert und eigentlich ein gutes Zeichen ist dass sich kaum noch Dumme finden die sich für sowas hergeben.
      Einzig ein Bunkerverkäufer durfte etwas Werbung machen.
      Auch die obligatorische Alternative der Bushcraft und Survival Youtuber als Interviewpartner hat sich scheinbar nicht mehr prostituiert.
      Also musste man den Bericht mit anderem Krimskrams füllen wie christlichem Zeug ala Erdbeben vom Lissabon und Gott und natürlich wurden Hollywoodfilme als "Recherchegrundlage" herangezogen.
      Prepper träumen von "heteronormativen Familienstrukturen" und natürlich ist eine der wenigen echten Gefahren der Klimawandel auf den man sich aber auch nicht vorbereiten darf , weil man ich aktiv bekämpfen muss.

      Unsere Gebühren bei der demokratischen und neutralen Arbeit :thumbup:
      Ja, hat mich selbst nicht überzeugt. Wusste ich nur noch nicht als der Beitrag gerade anlief. ;)
      Der Einstieg (Workshop des ASB, wie man als Bürger in kleinen Schritten etwas Vorsorge betreiben kann) klang jedenfalls vielversprechend, danach dann zu viele unreflektierte Stereotype.
    • survivor schrieb:

      Haberfeld schrieb:

      War... ähm... naja... Die Prepper werden von dem "Fachmann" der seine "Arbeit" darüber geschrieben hat als misstrauisch und abgekapselt beschrieben, was bei all den vorigen Berichten ja nicht wundert und eigentlich ein gutes Zeichen ist dass sich kaum noch Dumme finden die sich für sowas hergeben.
      Einzig ein Bunkerverkäufer durfte etwas Werbung machen.
      Auch die obligatorische Alternative der Bushcraft und Survival Youtuber als Interviewpartner hat sich scheinbar nicht mehr prostituiert.
      Also musste man den Bericht mit anderem Krimskrams füllen wie christlichem Zeug ala Erdbeben vom Lissabon und Gott und natürlich wurden Hollywoodfilme als "Recherchegrundlage" herangezogen.
      Prepper träumen von "heteronormativen Familienstrukturen" und natürlich ist eine der wenigen echten Gefahren der Klimawandel auf den man sich aber auch nicht vorbereiten darf , weil man ich aktiv bekämpfen muss.

      Unsere Gebühren bei der demokratischen und neutralen Arbeit :thumbup:
      Ja, hat mich selbst nicht überzeugt. Wusste ich nur noch nicht als der Beitrag gerade anlief. ;) Der Einstieg (Workshop des ASB, wie man als Bürger in kleinen Schritten etwas Vorsorge betreiben kann) klang jedenfalls vielversprechend, danach dann zu viele unreflektierte Stereotype.
      Ist doch fast immer so....

      Egal wo,die meine über Prepper beruht auf Stereo-Typen.