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Stromausfall Berlin

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      Das ist ein Beitrag über die Laufzeit von Funkmasten. Die genannten zwei bis vier Stunden finde ich recht optimistisch.
      Er nennt auch ein paar Zahlen wie viel Masten zum Beispiel von Telefonica, vodafone oder Telekom ausgefallen waren.
      Da stellt sich jetzt etwas die Frage ob zum Beispiel die Telekom mehr Batteriespeicher hat oder über mehr Notstromaggregate verfügt.
      Die Kommentare sind interessant, dort wird berichtet dass zum Beispiel Telefonica sofort ausgefallen ist. Manche nach zwei Stunden, 90 Minuten, oder einer Stunde.
      Zudem, diese Masten gehen dann in eine Grundversorgung, SMS bzw Telefon geht noch so lala, mobiles Internet dann nicht.
      Bei zu vielen Leuten die gleichzeitig telefonieren wollen, bricht das natürlich auch zusammen. Weitere Frage, manche Anbieter nutzen ein gemietetes Netz. Zum Beispiel Aldi Talk auf O2. Wie reagiert so ein Betreiber im Falle eines Stromausfalls? Wirft er quasi die gemieteten aus der Leitung und bedient Kunden mit einem Vertrag bei sich bevorzugt?
      Wir werdens wohl nicht wirklich verifizieren können, aber es ist eine Überlegung im Hinterkopf bei der nächsten Vertragswahl.
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      Ich verlinke mal diesen Artikel. Er betrifft nicht Berlin, er betrifft die Ukraine.
      Wir haben aber den Faden für die Auswertung unserer Fallsimulation noch nicht.
      Drei Dinge sind mir aufgefallen. Das erste, es wird eine kleine Jackery geladen. Was keine dumme Idee ist. Ich vermute mit einer grösseren braucht man im Notfall nicht ankommen. Sie wird wohl nicht geladen werden.
      Das Zweite. 200 Personen pro Zelt pro Tag. In einer Großstadt.
      Da kann man sich dann ausrechnen, wie viele Personen das Angebot annehmen können.
      Hat man in Berlin gesehen, die Wärmestuben waren Recht leer.
      Und alle Läden ihr Handy auf. Anscheinend funktionieren noch alle Masten. Im Gegensatz zu Berlin.
      Nun, die Ukraine ist ein Land im Krieg. Die Leute wollen wissen wie es ihren Lieben geht die gerade nicht in Kiev wohnen geht. Sie wollen wissen wo es Wasser gibt, Wärme. Einen Markt der funktioniert.
      Ich denke wir werten das Thema Kommunikation viel zu gering.
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      Fifth age schrieb:



      Das ist ein Beitrag über die Laufzeit von Funkmasten. Die genannten zwei bis vier Stunden finde ich recht optimistisch.
      Er nennt auch ein paar Zahlen wie viel Masten zum Beispiel von Telefonica, vodafone oder Telekom ausgefallen waren.
      Da stellt sich jetzt etwas die Frage ob zum Beispiel die Telekom mehr Batteriespeicher hat oder über mehr Notstromaggregate verfügt.
      Die Kommentare sind interessant, dort wird berichtet dass zum Beispiel Telefonica sofort ausgefallen ist. Manche nach zwei Stunden, 90 Minuten, oder einer Stunde.
      Zudem, diese Masten gehen dann in eine Grundversorgung, SMS bzw Telefon geht noch so lala, mobiles Internet dann nicht.
      Bei zu vielen Leuten die gleichzeitig telefonieren wollen, bricht das natürlich auch zusammen. Weitere Frage, manche Anbieter nutzen ein gemietetes Netz. Zum Beispiel Aldi Talk auf O2. Wie reagiert so ein Betreiber im Falle eines Stromausfalls? Wirft er quasi die gemieteten aus der Leitung und bedient Kunden mit einem Vertrag bei sich bevorzugt?
      Wir werdens wohl nicht wirklich verifizieren können, aber es ist eine Überlegung im Hinterkopf bei der nächsten Vertragswahl.
      Ich kann nur aus den Flutgebieten berichten (Kreis Euskirchen), Masten sind hier keine weggeschwommen/umgekippt, aber der Handyempfang war sofort und flächendeckend weg. Und blieb auch tagelang da weg, wo der Strom ausgefallen war. Unsere Pferde stehen in einem Stromausfallgebiet, die haben da tagelang keinen Strom und keinen Mobilfunk hingebracht, und das war nur ein kleines Dorf. 5km raus wurde es besser (Telefonieren unmöglich, SMS brauchten zwischen 6 und 9 Stunden pro Nachricht TROTZ Strom).