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Gefahr eines großen Vulkanausbruchs bei Neapel

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    • Gefahr eines großen Vulkanausbruchs bei Neapel

      derstandard.at/story/300000019…aehrlicher-als-befuechtet

      Das wäre sehr beunruhigend, und Minister Musumeci erwägt deshalb, für die Phlegräischen Felder die Gefahrenstufe von gelb auf orange ("Vor-Alarm") zu erhöhen. Die Wahrscheinlichkeit eines Ausbruchs des Supervulkans wird damit von "tief" auf "mittel" erhöht, was bedeutet, dass ein Ausbruch nicht mehr, wie bei Gefahrenstufe gelb, "in einigen Monaten" bevorstehen könnte, sondern "in einigen Wochen", wie es in den entsprechenden Protokollen heißt.
    • Erstmal sind da die Alpen im Weg, meine erste Tendenz geht also in Richtung Saharastaub, wenn überhaupt. Die ersten die es erwischt dürften die Griechen (Nordgriechenland) und die Türkei sein.
      ABER: Es kommt natürlich stark drauf an wie stark es knallt. Das geht bei einem kräftigen Druckausgleich los (Saharastaub) und endet bei einem vollständigen Supervulkanausbruch inklusive nuklearem Winter und allen Folgen davon.

      LG vom Strahlemännchen, das es warm mag
      "Lasst uns an die Stelle von Zukunftsängsten das Vordenken und Vorausplanen setzen" - Winston Churchill
    • Ob diese Vulkane überhaupt ein Problem darstellen hängt von der Zusammensetzung der Lava ab.
      Wenn da viel CO2 gelöst ist, wirds fies, weil das wie Sprengstoff wirkt.

      Wenn es Basalt ist und wenig Gas, dann glucksen die nur ein wenig vor sich hin und lassen flüssige Lava ohne viel Tamtam fließen, wie in Hawaii.
      Klar, vor Ort ist es dann dennoch ungemütlich, aber nicht hier.
      Welche Art von Lava die bei Neapel haben weiß ich aber nicht....
      Urbanprepping - Die beste deutschsprachige Preppingseite. Mit Abstand. Zu previval sag ich besser mal nix.
    • Akute Probleme durch einen Ausbruch sehe ich lediglich in einem katastrophalen Anfluten von Personen die vor der Katastrophe fliehen.
      Hier trägt die EU Freizügigkeit schon bei.

      Weniger Problem ist die Personengruppe die dann evtl. hier her käme, als vielmehr die schnell ansteigende Masse (Katastrophenflucht). Das könnten wir wahrscheinlich nicht so schnell so gut abfedern. Sekundär glaube ich das sich das dann auch schnell wieder gibt diese Problematik. Längere Probleme dadurch sehe ich keine.

      Ein weiteres Primärproblem könnten dann auch geringfügige seismische Aktivitäten bei uns sein (Rheinebene, Schwäbische Alb, Stuttgarter Raum etc.) Aber hier sehe ich jetzt keine direkte Katastrophenauswirkung.

      Längerfristig gesehen, denke ich allerdings das ein solches Ereignis bei uns und der EU zu massiven Problemen führen wird.
      Zum einen werden Ruspartikel in extrem hohe Luftschichten getragen was zur Reduktion des Sonnenlichtes führen kann und somit zu Ernteproblemen.
      Auch langfristige Gesundheitsschäden wie Lungenerkrankungen durch inhalierte Rußpartikel, wenn auch extrem geringer Menge sind denkbar.

      Also kurzum - Primär unbequem für uns aber langfristig katastrophal.
      Wer anderen hat voraus gedacht, wird jahrelang erst ausgelacht - Begreift man die Entdeckung endlich, so nennt sie jeder selbstverständlich (Wilhelm Busch)
    • Bad_BONZO schrieb:

      Meine Frage ist
      Wann kommt das zu tragen ???

      Leben wir da noch ??
      Oder kommt das erst in 10 000 Jahren +
      Du weißt aber schon das sich in der Region immer mehr Anzeichen zeigen !?

      Cheffe hatte das vor ein paar Wochen schon zusammengefasst.

      Wer anderen hat voraus gedacht, wird jahrelang erst ausgelacht - Begreift man die Entdeckung endlich, so nennt sie jeder selbstverständlich (Wilhelm Busch)