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Technik oder keine Technik. Das ist hier die Frage

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    • Der Artikel ist Stand 2015, das merkt man auch. Denn Lagerung ist wirklich ein gelöstes Problem bei NiMh Akkus. Meine gelagerten Akkus habe ich letztens erst nach 2 Jahren Lagerung mal wieder ins Ladegerät gepackt. Die waren quasi noch voll. Ich würde da keine Experimente betreiben und Alkali-Batterien aufladen. Da weiß man nie, ob die neu aufgeladenen Batterien noch in Ordnung sind und eine Lagerung überhaupt überstehen. Selbst wenn sie nach dem Aufladen noch funktionieren, können die schnell mal während der Lagerung einen Kurzschluss bekommen und auslaufen.

      Das heutzutage einzig valide Argument gegen (gute) Akkus ist die Zellspannung, die eben bei einigen wenigen Geräten für Probleme sorgen kann. Bei Schrott-Akkus (Quasi alles was man so im Einzelhandel bekommt) sieht es leider anders aus. Diese ganzen Akkus aus dem Supermarkt usw. haben nach meinen Tests alle eine extrem hohe Selbstentladung und erreichen bei weitem nicht die angegebenen Ladezyklen.

      Bezüglich der Zellspannung hab ich bisher 1 Gerät gefunden, wo Akkus ein Problem sind: Mein Gameboy Advance. Der sagt mit Akkus nämlich, dass die Batterien fast leer sind (rotes Lämpchen leuchtet) und daraufhin funktionieren manche Spiele nicht mehr korrekt. Das ist eine künstliche Begrenzung, die Spiele können den Batteriestand auslesen und schalten dann Funktionen aus. Deshalb hab ich für meinen GBA mal ein Li-Ion Akkupack besorgt, was auch die Entladekurve von normalen Batterien simuliert, so dass sich damit alles verhält, als wären normale Batterien im Gerät.