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Angepinnt Was habe ich heute zur Vorbereitung getan - V4 - Kleinvieh macht verdammt viel Mist.

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    • Peter schrieb:

      Moin an alle.
      Ich bin noch relativ neu im Preppen aber mein Kopf sagt mir mittlerweile, das es höchste Eisenbahn ist.
      Ich habe Frau und Kind und mich.
      Abgesehen von den steigenden Preisen und Lieferengpässen sehe ich prepping als "Ruhekissen" an.
      Es beruhigt ungemein das man auf "Vorrat" hat.
      Meine Liste ist noch sehr klein.
      Moin Peter,

      mach Dir doch mit Deiner Frau mal eine Liste mit 14 Gerichten die man gut aus Lebensmitteln kochen kann welche länger haltbar sind.
      Dann summierst Du alle Lebensmittel die Ihr dazu braucht zusammen. Vergiss auch Dinge wie Brenngut, Öl, Gewürze nicht.
      Diese Lebensmittel sollten rollierend in Euren normalen Lebensmittelverbrauch eingehen, sodass nichts verdirbt.
      Einige frische Lebensmittel aus dem Kühlschrank/Gefrierschrank kann man in die Liste mit einbauen, diese müssen in der Prio. natürlich als erstes gegessen werden.
      Somit habt Ihr schon mal einen guten Anfang (Für 14 Tage) und Du kannst später immer mal sinnvoll ergänzen und erweitern.
      Sollten Euch Ideen für etwaige Gerichte fehlen, schau mal in diesem Forum danach oder auch im Netz nach Camping-Essen.

      Wichtig: schieb es nicht auf die lange Bank.

      Zu meinem teil:

      - Endlich ein wenig Holz für den Ofen erhalten und eingelagert.
      - Camping-Toilette bestellt (einfache Ausführung)
      - Zahnarzt Vorsorge abgehakt
      - neue Brille und Ersatzbrille gekauft. (Lebenswichtig!)

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von MacFly ()

    • Gestern hat mein Mann mal wieder was unbewusst getan, bzw. ist es auch nicht direkt Krisenvorsorge. Aber wir sparen dadurch einiges an Geld, was ich für andere Lebensmittel ausgeben kann, die in den Vorrat wandern. Er hat alles vor der Mülltonne gerettet, läuft im September und Oktober ab.


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    • Wir haben jetzt 14 Tage Urlaub und sind fast die ganze Zeit zu Hause. Ich habe heute beschlossen so gut wie nicht einkaufen zu gehen. Nur frisches, wie Obst, Eier usw. und Sachen für den Vorrat.
      Kochen möchte ich aus dem (Not)Vorrat und dadurch meinen Krisenspeiseplan verfeinern. Der Tiefkühler muss auch unbedingt leerer werden.

      Heute gab es Spaghetti, mit Rührei und Schopftintlinge (habe ich auf der großen Wiese gefunden, beim Kompost rausbringen). Das Rührei könnte man in der Krise, mit Hühnervolleipulver machen.
    • Gestern hatte ich Gelegenheit für einen Praxistest. Ich arbeite primär auf ein Bug-In hin, dennoch ist Bug-Out natürlich auch regelmässig ein Thema für mich. Da mein Auto noch immer repariert wird habe ich beschlossen die anstehende etwa 40km lange Reise mit dem Fahrrad zu bewältigen. Einfach mal um Erfahrung zu sammeln ob das Fahrrad als Fluchtfahrzeug dient. Einen „BoB“ mit etwa 6kg beladen und los gings. Nach einer Stunde und etwa 20km, unterhalb der Passstrecke die mir bevorstand, zog ich erstmals die Karte zur Hand um zu schauen wo ich stehe und wie es weitergeht. Erster Schock, Reststrecke 46km… irgendwo ist mir ein schwerer Planungsfehler unterlaufen. Nun gut, nützt ja nichts. Ich hatte viel mit Schweiss, Kälte, Regen und Windboen zu kämpfen. Endlich auf dem Pass angekommen konnte ich die Abfahrt kaum geniessen, da mich der Gegenwind wirklich fast in den Stillstand zwang. Die Erschöpfung nahm zu und die Laune war im Keller, ich kam einfach nicht vorwärts! Völlig erledigt habe ich mein Ziel nach etwas weniger als 70km und 5 Stunden doch noch erreicht. Mein rechtes Bein war ein einziger Schmerz, mein Rücken und mein Allerwertester waren ebenso unangenehm spürbar. Für den Rückweg musste ich dann doch den öV in Anspruch nehmen.

      Heute geht es mir erstaunlich gut und ich kann folgende Learnings aus dem Abenteuer mitnehmen:
      -mein als BoB geplanter Rucksack ist zu gross, er ist länger als mein Rücken und hängt in jedem Fall zu tief.
      -Das Fahrrad ist ohne entsprechendes Training als Fluchtfahrzeug für mich ungeeignet. Zumindest für grosse Distanzen.
      -ich muss mir beim Zusammenstellen eines BoB (steht noch bevor…) viele Gedanken über‘s Gewicht machen da dies einen grossen Unterschied in der Leistungsfähigkeit bedeutet.
      -es fühlt sich trotz allem sehr gut an, das Gefühl erwas erreicht zu haben :)
    • In den letzten Tagen die Vorräte weiter aufgesteckt:
      - Vollmilchpulver (2kg)
      - Volleipulver (2kg)
      - 160 Liter Frischwasser in 20 Liter Kanister
      - Ein zusätzlicher kleiner Gasherd mit Einmalkartuschen gekauft

      Jetzt kommt als nächstes die Frage bzw. Aufgabe wie ich das Haus warm bekomme.
      Der Kaminofen wird bis jetzt nicht geliefert, ich hoffe er kommt in den nächsten Wochen.
      Aber man kann ja schon einmal einen weiteren Weg zum heizen suchen.
    • Gestern habe ich unsere Nebenkostenabrechnung (6 Familienhaus) gemacht und juhu wir müssen nichts nachzahlen, bekommen 15€ raus. Das wird nächstes Jahr dann leider ganz anders aussehen. Also heißt es sparen, sparen. Danach bin ich durch die Wohnung und habe einige Geräte aus gesteckt und geschaut wo wir noch Strom sparen können.

      Zu Essen gab es: Früh alte Semmeln vom Samstag, Mittag Feta mit Spitzpaprika aus dem Backofen (Feta hatte ich im Kühlschrank, Spitzpaprika, Tomaten und Kräuter aus dem Garten) und am Abend noch mal alte Semmeln und Wurst.

      Geübt Ofen richtig einzuheizen.
    • Heute habe ich unseren Vorratsschrank im Keller, etwas umgeräumt und somit etwas Platz für weitere Lebensmittel geschaffen. Einkaufsliste geschrieben, was ich dann von dem ersparten Haushaltsgeld (14 Tage fast nicht einkaufen) kaufe.

      Zum Frühstück gab es Müsli, abgelaufen 05.22., Mittag Kaninchen aus dem TK, zum Kaffee abgelaufene Riegel und zum Abend haben wir Vinschgerl gebacken (Fertigmischung abgelaufen 03.22.)

      Lange Unterwäsche und Hüttenschuhe für mich bestellt.
    • Die letzten zwei Wochen:

      - Kapazitätserweiterung des PV Speichers um weitere 2 x 3,5kWh bestellt
      - Verbrauchsartikel zum Einlagern nachgekauft: Zip Beutel in verschiedenen Größen, WC Bürsten, Hygieneartikel
      - Großpackungen von Knorr nachgekauft, um das Gemüse etc. aus dem Garten aufzupeppen
      - Weiter Verbrauchsmessungen (Strom) durchgeführt, um ein realistisches Bild davon zu haben, was "Off Grid" bei uns in welcher Konstellation zu betreiben ist, wenn die Wechselrichter im Falle eines Stromausfalles, bei hoher Last, nicht auf das öffentliche Netz durchschalten könnten.
      - Unmengen an Gemüse eingeweckt, einige Körbe Äpfel eingelagert oder verarbeitet
      - Literatur über den ganzjährigen Betrieb von Gewächshäusern gekauft
      - Funkgeräte (meisst Chinakracher) einheitlich programmiert und mit passendem Ersatzakku und Ladegerät (teilweise zus. mit KFZ Ladegerät) zusammen in Zip Beutel verpackt. Im Falle von SHTF würden die Pakete so an die Nachbarn gehen.
    • Brauchwasserbunker in der Küche eingerichtet, sprich: zum Kochen wird jetzt nur noch aus 10l Kanistern Wasser benutzt, die dadurch ständig voll sind und rotiert werden.

      10x10l Kanister gekauft
      25kg Hafer eigelagert
      15 Jeans bei Ebay geschossen
      kiloweise gefriergetrocknetes Gemüse gekauft, vakuumiert und eingelagert
      Eipulver
      Milchpulver

      Praktischer Kleinkram wie
      Campingteekessel, damit nicht so viel Energie flöten geht beim Wasser erwärmen
      Campingdusche

      Aus meiner ursprünglichen reinen Blackoutvorsorge ist eine Weltwirtschaftskrisenvorsorge geworden...Mutation im Vorratsregal sozusagen. Hätte man mir vor drei Jahren gesagt, wieviel Zeug ich mal anschaffen würde, ich hätte mich selber für bekloppt erklärt.
    • Sehr günstig Grabkerzen sowie einige Konserven (MHD 4/2024) erstanden. Gleichzeitig stelle ich fest, dass es zu früh kalt wird - ich hatte gehofft, meine Obst- und Gemüsepflanzen noch bis in den Oktober abernten zu können. Ich habe einige heute also doch ins Haus geholt und schaue, inwieweit ich noch Ertrag bekomme. Meine Teelichtvorräte schmelzen leider auch dahin wie Schnee in der Sonne und als ich heute nachkaufen wollte, sah ich den stolzen Preis von fast 6 Euro für 100 Stück. Werde schauen, ob ich woanders günstiger an 500 Stück komme.