- WERBUNG -

Erfahrungen von Preppern aus Krisengebieten?

Diese Seite verwendet Cookies. Durch die Nutzung unserer Seite erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies setzen. Weitere Informationen

  • Es ist zwar schon ein paar Jahre her, aber ich war damals mit meinem großen Bruder in den USA. Wir haben da einen Kumpel von Ihm, den er von der internationalen Managerschule (oder sowas ähnliches) kannte.
    Frank, so hieß er, lebte in Mississippi, in der Nähe von Caesar (kannte den Ort noch weil ich den Namen mir merken konnte)
    Wir hatten da sein Grundstück in den umliegenden Wäldern besucht. Typisch amerikanischer Prepper:
    Waldstück
    Holzhütte
    Bunker

    Er hat uns Bilder gezeigt, wie 2005 Hurricane Katrina dort gewütet hat. Aber auch wie da Leute unterwegs waren und Hilfe gesucht haben.
    Ich dachte ehrlich gesagt erst, er erzählt uns dann eine Geschichte, wie er und seine Familie sich mit Waffen gewehrt hätten. Aber nix da.
    Die Familie hatte einiges an Langzeitlebensmittel gehortet und diese mit vielen Menschen geteilt.
    Das hat bei mir ein wenig mein altbekanntes Bild eines amerikanischen Preppers schon etwas durcheinander gebracht, da ich dachte, dass so gut wie jeder eher jemand ist, der mit Waffen auf alles schießt in Krisenzeiten.
  • Bayern1988 schrieb:

    Es ist zwar schon ein paar Jahre her, aber ich war damals mit meinem großen Bruder in den USA. Wir haben da einen Kumpel von Ihm, den er von der internationalen Managerschule (oder sowas ähnliches) kannte.
    Frank, so hieß er, lebte in Mississippi, in der Nähe von Caesar (kannte den Ort noch weil ich den Namen mir merken konnte)
    Wir hatten da sein Grundstück in den umliegenden Wäldern besucht. Typisch amerikanischer Prepper:
    Waldstück
    Holzhütte
    Bunker

    Er hat uns Bilder gezeigt, wie 2005 Hurricane Katrina dort gewütet hat. Aber auch wie da Leute unterwegs waren und Hilfe gesucht haben.
    Ich dachte ehrlich gesagt erst, er erzählt uns dann eine Geschichte, wie er und seine Familie sich mit Waffen gewehrt hätten. Aber nix da.
    Die Familie hatte einiges an Langzeitlebensmittel gehortet und diese mit vielen Menschen geteilt.
    Das hat bei mir ein wenig mein altbekanntes Bild eines amerikanischen Preppers schon etwas durcheinander gebracht, da ich dachte, dass so gut wie jeder eher jemand ist, der mit Waffen auf alles schießt in Krisenzeiten.
    Ich denke das hängt stark von der Situation ab. Wenn du weißt es kommt bald Hilfe von Extern und hast genug kannst du Teilen.

    Ist aber klar es wird keine Hilfe kommen wirst du deine Vorräte eher weniger teilen.