Angepinnt Cafeteria - Plauderecke abseits der Hauptthemen

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    • Pinu'u schrieb:

      Heidelberg123 schrieb:

      [...]
      Ich werde auch die Fenster noch mit Tesamoll abdichten.Meine Wohnbaugesellschaft wird die Raumtemperatur tagsüber im Herbst auf 16 Grad absenken-Puuuuh, wg. meiner Krankheit wird es mir dann schon kalt.Ich hoffe nur dass ich im Winter wg. dieser niedrigeren Raumtemperatur keinen Schimmel in der Wohnung haben werde, sollte die Außentemperatur auf den Gefrierpunkt runtergehen was ich nicht hoffe.Keine Panikmache!!!
      [...]
      Schimmel ist ein gutes Thema für die Vorsorge für den nächsten Winter.
      Schimmel kann meiner Meinung nach nur entstehen, wenn Feuchtigkeit sich irgendwo absetzt (meistens durch Kondensation) und keine Möglichkeit hat zu trocknen (durch Belüftung zum Beispiel). Und dann noch Material vorhanden ist, dass dem Schimmel einen Nährstoff bietet.

      Die warme Luft speichert Wasser, da wo sie abkühlt, kondensiert das Wasser und bleibt hängen. Meistens da wo es am kühlsten ist, Fenster z.B. hier hilft also lüften.
      Im Sommer ist es meistens umgekehrt. Da ist die Luft draußen wärmer, weshalb das Wasser meistens im kalten Keller kondensiert. Da sollte man auf keinen Fall lüften, das bringt die Feuchtigkeit nur rein.

      Was könnte man machen? Ich würde im Winter die Kellerfenster öffnen und oben nur Sturmlüften, um die Wärme drin zu halten.
      Ich denke auch, daß vielleicht Teelichter vor den Fenstern helfen könnten, weiß aber nicht, ob sich die Nässe dann woanders hin setzt.

      Ich persönlich hab unser Haus so gestaltet, daß es Feuchtigkeit aufnehmen und abgegeben kann, ohne zu schimmeln. Daher kann ich auch Schimmelresistente und diffusionsoffene Materialien empfehlen. (Kalkputz statt Tapete, Kork als Bodenbelag usw.).
      Ein bisschen lässt sich da tatsächlich machen. Allerdings hatten wir es früher in unserer Mietwohnung auch anders. Da hat der Vermieter die Wände so krass versiegelt, dass die Feuchtigkeit nirgendwo hätte hingehen können, außer aus dem Fenster. Egal welchen Boden wir da verlegt hätten.
      Das mit dem Schimmel ist so ein Thema.
      Deine Bauweise ist schonmal eine gute Grundlage.
      Allerdings entsteht Schimmel nicht nur im sichtbereich sondern auch in den Bauteilen wie gedämmte Wände. Eine Bauteiltemperatur ,im Innenbereich von unter 13 grad, ist die Grundlage von Schimmel. Besondere Punkte sind nicht das Fenster an sich, sonder der Bereich an dem Fenster und Fensterlaibung zusammentreffen. Ebenso der Bereich unter der Innenfensterbank an diesen Punkten ist bei schlechter Ausführung zuwenig dämmung verbaut.
      Kellerfenster im Winter immer offen zulassen ist eine heikle Sache, bei mir funktioniert es, hier besteht aber die Gefahr an der Kellerdecke/Fußboden von Tauwasser und Schimmel.
    • Danielzett schrieb:

      Das mit dem Schimmel ist so ein Thema.Deine Bauweise ist schonmal eine gute Grundlage.
      Allerdings entsteht Schimmel nicht nur im sichtbereich sondern auch in den Bauteilen wie gedämmte Wände. Eine Bauteiltemperatur ,im Innenbereich von unter 13 grad, ist die Grundlage von Schimmel. Besondere Punkte sind nicht das Fenster an sich, sonder der Bereich an dem Fenster und Fensterlaibung zusammentreffen. Ebenso der Bereich unter der Innenfensterbank an diesen Punkten ist bei schlechter Ausführung zuwenig dämmung verbaut.
      Kellerfenster im Winter immer offen zulassen ist eine heikle Sache, bei mir funktioniert es, hier besteht aber die Gefahr an der Kellerdecke/Fußboden von Tauwasser und Schimmel.
      Was die Dämmung angeht haben wir Steinwolle benutzt, soll auch nicht schimmeln hat man mir gesagt. Dämmung generell Dämmung ja aber auch nur, wenn sie trocken bleibt und nicht feucht wird, sonst ist die Wirkung verpufft.

      Was mir auch noch eingefallen ist sind die Entfeuchterboxen, die es beim Camping gibt. Günstig aber haben ihre Wirkung, wenn am Gebäude selbst nichts zu machen ist, weil Miete. Und man könnte Hygrometer aufhängen, um die Feuchtigkeit im Raum zu überprüfen und ggf. rechtzeitig gegen zu arbeiten.
    • Zagreus schrieb:

      Neue Waschprogramme ausprobiert, braucht jetzt knapp eine Stunde, also 40 Minuten weniger. Leider ohne direkten Vergleich des Verbrauches. Die Steckdose ist irgendwo hinter der Einbauküche.
      Das einzige was mir zum Thema Verbrauch Strom noch einfällt ist so ein Ding zu kaufen was den Verbrauch misst. Und alles mal auszuprobieren.
      Irgendwelche Ideen sonst?
      Ich würde mal tippen je kürzer es wäscht, desto mehr Verbrauch wird es haben. Zumindest laufen an meiner Waschmaschine alle als "ECO" betitelten Programme deutlich länger als die normalen.
      Messgeräte für die Steckdose gibt es zu Hauf. Ich hab mir mal eins für zehn Euro bei Amazon bestellt. Mehr würde ich nicht ausgeben für sowas, ist simpelste Technik.
    • MacFly schrieb:

      Ich habe nun endlich einmal mein Brunnenwasser professionell testen lassen. (umfassender Trinkwassertest)
      Leider ist das Wasser nicht als Trinkwasser aufgrund der Nitratbeslastung geeignet, jedoch aber bestens als Brauchwasser da alle weiteren Indikatoren gut waren.
      Mit dieser Erkenntnis habe ich dann meinen Mineralwasservorrat nochmals aufgestockt.
      Also die Wasseranalyse darfst du ruhig genauer beschreiben, Kosten, Dauer etc . Wäre bestimmt für so manchen hier mit Mehrwert verbunden.
    • Haberfeld schrieb:

      Also die Wasseranalyse darfst du ruhig genauer beschreiben, Kosten, Dauer etc . Wäre bestimmt für so manchen hier mit Mehrwert verbunden.
      Das will ich hiermit gerne tun und hoffe das dieser Beitrag in der Plauderecke korrekt platziert ist :/

      Auf der Suche nach einem vertrauenswürdigen und preiswertigen Anbieter bin ich auf einen gemeinnützigen Umweltschutzverband gestoßen der im Einflussgebiet der Nord- und Ostsee die Qualität des Grundwassers prüft. Nähere Infos sind unter vsr.gewässerschutz.de einzusehen.

      Die Einsendung der Probe kann entweder vor Ort in einem Labormobil oder per Post erfolgen. Das besagte Labormobil tourt durch größere Städte und auch ich habe die Möglichkeit gehabt meine Probe dort abzugeben. Dort können auch Fragen zum Verfahren o.ä. gestellt werden, bzw. liegen Infobroschüren aus. Es besteht die Möglichkeit verschiedene Testungen, z.B. Teichbefüllung, Gartenbewässerung, Trinkwasseruntersuchung etc. zu beauftragen. Ich habe mich für die Trinkwasseruntersuchung für 79,00 € entschieden.

      Die Auswertung der Probe wurde mir in 2-3 Wochen nach Abgabe angekündigt, diese Zeitspanne wurde auch eingehalten.
      Die Messwerte umfassten:
      - Nitrat
      - pH-Wert
      - Leitfähigkeit
      - Eisen
      - AOX
      - Coliforme Keime
      - E. Coli
      Dem Testergebnis beigefügt sind neben den Messergebnissen vs. Grenzwerten auch eine ausführliche Beschreibung zu den o.g. Parametern und eine Bewertung. Des weiteren gibt es eine Telefonnummer für etwaige Rückfragen.

      Alles in allem war ich sehr zufrieden mit dem Ablauf. Möglicherweise gibt es auch noch günstigere Anbieter aber bei diesem hatte ich ein gutes Gefühl bezüglich Ablauf und Bewertung die auch für Laien aussagekräftig sind. Hinzufügen möchte ich das für mich hauptsächlich die Aussage wichtig war ob das Brunnenwasser als Brauch- und/oder Trinkwasser geeignet ist, ob zum Beispiel Maßnahmen zum beheben von Verschmutzungen oder die genaue Aufstellung der AOX Parameter o.ä. abrufbar sind entzieht sich meiner Kenntnis.

      Ich weiß nun also das ich mit meinem Brunnenwasser duschen, ggf. den nicht vorhandenen Pool befüllen, meine Wäsche waschen, meine Pflanzen bewässern und das Wasser zum tränken der Tieren nutzen kann. Das ist doch schon mal eine klare Aussage und für etwaige Krisensituationen wichtig. Technische Maßnahmen zum herausfiltern der Nitratbelastung erscheinen mir zu aufwendig und werde ich daher nicht weiter verfolgen.

      Beitrag von Nachtschatten ()

      Dieser Beitrag wurde von Südprepper aus folgendem Grund gelöscht: Fehlendes Zitat ().
    • ChristianeWaldfee schrieb:

      Nachtschatten schrieb:

      …..
      - Möglichkeiten gesucht bei mir Getreide länger einzulagern
      …..
      Ich vakuumiere seit einiger Zeit Mehl etc.. Dadurch ist es gut vor Feuchtigkeit geschützt und es hält länger. Evt. etwas für dich. Natürlich ist das mit viel Plastik verbunden, muss man eben abwägen.
      @ChristianeWaldfee Das ist sicherlich besser als nichts aber auch ein Stück aufwendig. Aber was spricht gegen die Einlagerung von Korn? Wir backen seit vielen Jahren unser Brot selber. Das Korn kaufen wir direkt in der Mühle (recht günstig uns Qualität von den heimischen Feldern) und haben immer einen Jahresvorrat zu Hause eingelagert. Ab diesem Jahr flute ich die Plastikeimer mit Korn zusätzlich mit Stickstoff und kann so das Korn noch schützen vor Schädlingsbefall. So sollte das Korn über Jahre sicher sein. Das ist alles recht problemlos umsetzbar und eine Mühle kostet nicht die Welt. Ich kann es mir gar nicht mehr anders vorstellen...
      LG torstenxy

      > besser Vorsicht als Nachsicht <
    • torstenxy schrieb:

      ChristianeWaldfee schrieb:

      Nachtschatten schrieb:

      …..
      - Möglichkeiten gesucht bei mir Getreide länger einzulagern
      …..
      Ich vakuumiere seit einiger Zeit Mehl etc.. Dadurch ist es gut vor Feuchtigkeit geschützt und es hält länger. Evt. etwas für dich. Natürlich ist das mit viel Plastik verbunden, muss man eben abwägen.
      @ChristianeWaldfee Das ist sicherlich besser als nichts aber auch ein Stück aufwendig. Aber was spricht gegen die Einlagerung von Korn? Wir backen seit vielen Jahren unser Brot selber. Das Korn kaufen wir direkt in der Mühle (recht günstig uns Qualität von den heimischen Feldern) und haben immer einen Jahresvorrat zu Hause eingelagert. Ab diesem Jahr flute ich die Plastikeimer mit Korn zusätzlich mit Stickstoff und kann so das Korn noch schützen vor Schädlingsbefall. So sollte das Korn über Jahre sicher sein. Das ist alles recht problemlos umsetzbar und eine Mühle kostet nicht die Welt. Ich kann es mir gar nicht mehr anders vorstellen...
      Es spricht gar nichts dagegen. Aber an meinem Vorschlag siehst du, dass ich trotz allem noch Anfängerin bin. Ich kenne die Methode Stickstoff für Zuhause gar nicht und wüsste auch nicht , wo ich den herbekomme. Das wäre für mich aufwändig. Aber dafür ist man ja in so einem Forum.
      Meine Nachricht sollte keine Kritik am Getreidelagern sein. Mein Lagerraum ist leider sehr feucht, daher ist vakuumieren für mich ideal. Auch Korn kann man einschweißen. Einen Jahresvorrat kann ich so natürlich nicht bevorraten.
      :D I may be wrong, but I doubt it! :thumbup:
    • Steeler-TH schrieb:

      Südprepper schrieb:

      EIne Flache wurde ist als Reiskocher gedacht..... Wasser einfüllen, Reis dazu, zuschrauben und warten - Fertig !
      Somit lässt sich im Zweifel noch mal Brennstoff einsparen.
      Hallo Südprepper, tolle Idee. Kannst Du dafür mal einen Link reistellen, oder ist das eine einfache Thermoskanne, die Du umfunktionierst

      Servus Steeler-TH.
      [/quote]
      [/quote]Einbeispielwie man das Prinzip nutzen kann.
      [/quote]
      [/quote]
      Mein Körper,
      meine Entscheidung.

      Beitrag von Steeler-TH ()

      Dieser Beitrag wurde von Südprepper aus folgendem Grund gelöscht: Fehlendes Zitat ().
    • Taebaek schrieb:

      Für meine Kinder alle notwendigen Ausrüstungsgegenstände auf Papier zusammengestellt und eine Menge Kopfkratzen dabei gehabt.
      Forumssuche dazu ausgiebig benutzt und überleg dazu ein eigenes Thema aufzumachen.
      Für das Thema Kind und Baby haben wir für alles schon einen Faden, bitte dort weiterschreiben!

      Home Prepping mit Kindern

      Flucht mit Kindern

      Baby - Bug Out Bag

      Mit Kindern über Krieg und Preppen sprechen...

      Kinder FFP3 Masken
      Wer anderen hat voraus gedacht, wird jahrelang erst ausgelacht - Begreift man die Entdeckung endlich, so nennt sie jeder selbstverständlich (Wilhelm Busch)
    • Radioactiveman schrieb:

      Bei 6 Dosen und 2 Pack? Wie weit ist die "Panikmache" und Negativ Propaganda für "Hamsterkäufer" denn schon bitte fortgeschritten...
      Da war ja noch mehr dabei, aber in normalen Mengen.

      Ich sag ja, hast du heutzutage mehr als zwei Pack Brot zu Hause bist du ein Extremist....

      Immer schön lächeln und winken :)

      Wer anderen hat voraus gedacht, wird jahrelang erst ausgelacht - Begreift man die Entdeckung endlich, so nennt sie jeder selbstverständlich (Wilhelm Busch)
    • Bad_BONZO schrieb:

      Bad_BONZO schrieb:

      dewok.de/collections/pprodukte

      endeckt zum stromlos kochen
      ein wok fur Brennpastenbrenner oder spiritusbrenner

      warmer Bauch in der Kriese hilft
      ich habe mich verliebtgibt es auch in 2 flammig mit 2x Wok fur Familienkochen...
      Hast Du oder irgendwer Erfahrung mi den Dingern bzw. wie heiß werden die denn? Wok ist doch eigntlich eher was für Gas: schnell viel Hitze, kurz gegart und wieder runterschalten.
    • Südprepper schrieb:

      Da war ja noch mehr dabei, aber in normalen Mengen.

      Ich sag ja, hast du heutzutage mehr als zwei Pack Brot zu Hause bist du ein Extremist....

      Immer schön lächeln und winken
      Falls es mal klemmt, und es blöde Sprüche gibt:

      • Ich habe eine Imbissbude/Gastronomie
      • Großfamilie mit x Personen im Haushalt

      Gerade mit dem Wort Großfamilie kam man bei uns in der Gegend sogar um die Maximalabgabemenge in ein paar Geschäften rum. Da habe ich ein paar Interessante Fälle gesehen.
    • holzofen schrieb:

      Tag 1 meines Spontanen Experimentes "Einfach Mal daheim bleiben" gestartet
      • An die Teststation gefahren, Schnelltest gemacht (für den AG benötigt), um an einen Kostenlosen PCR zu kommen für die Bescheinigung
      • Endlich mal die Zeit gefunden weitere Bücher zu bestellen: Bushcraft 101 (Jagen Sammeln Kochen) / Survival Handbuch der Seals (Emerson Clint) / Survival Guide (Towell Colin)
      • Salat und Frischzeugbestände geprüft, etwas Salat im Haus, im Garten ist so viel das es mehr als gut reicht
      • Ein paar Medis bekommen, irgendwie hat es Vorteile wenn man nur der Sprechstundenhilfe am Telefon sagen kann welche Symptome man hat und nicht mehr selbst zum Arzt geht
      • In Onlineshops gestöbert

      Psyche beobachtet:

      • Eine gewisse Lustlosigkeit macht sich breit, die ganze Zeit nur noch "rumgammeln" da wird man immer schlapper
      • Gedanken wegen Long Covid falls es mich erwischen sollte
      Fazit:
      • Selbst mit Strom (Fernseher und Internet) macht sich bereits eine große Langweile breit, irgendwie hab ich den ganzen Tag nur rumgegammelt. Es sollte nicht unterschätzt werden, das man im Blackoutfall genügend Stromlose Beschäftigung wie Bücher/Spiele parat hat deshalb wird hier die Vorsorge mit entsprechenden Fachbüchern verstärkt.
      • Es hat sich eine leichte "Lustlosigkeit" bereits jetzt eingestellt

      So wie ich das lese, bist du nun Corona positiv. Zuerst einmal, hoffentlich erwischt es dich nicht schlimm und dann gute Besserung.
      Zur Lustlosigkeit, kann es sein, daß du krank oder zumindest urlaubsreif bist? Da wäre eine gewisse Lustlosigkeit ja quasi Begleiterscheinung. Obwohl ich dir absolut Recht gebe mit der Beschäftigung grundsätzlich.
      Zum Long Covid. Als Laie sage ich jetzt, das ist keine psychische Erkrankung. Als Laie scheint mir eine körperliche Erkrankung wahrscheinlicher.
      Anscheinend hat es gewisse Parallelen zu CFS - chronischem Erschöpfungssyndrom. Das ist eine tiefgreifende, körperliche und geistige Erschöpfung. Das muss man sich vorstellen wie die Erschöpfung wenn man eine starke Grippe hat. Oder eine andere schwerwiegende Erkrankung. Ein " nicht mehr können" . Weil die Muskeln nicht mehr mitmachen. Plus einige andere Erscheinungen das auszuführen sprengt den Faden. Aber bitte, Long Covid nicht auf die leichte Schulter nehmen und auch nicht auf Psyche schieben. Mit einigen Überlegungen, was wäre wenn, ist ein Zustand der dich vlt für Monate arbeitsunfähig macht, nicht wirklich durchdacht.
      Eat it all,
      wear it out,
      make it run,
      run without!
    • Zagreus schrieb:

      So wie ich das lese, bist du nun Corona positiv. Zuerst einmal, hoffentlich erwischt es dich nicht schlimm und dann gute Besserung.
      Zur Lustlosigkeit, kann es sein, daß du krank oder zumindest urlaubsreif bist? Da wäre eine gewisse Lustlosigkeit ja quasi Begleiterscheinung. Obwohl ich dir absolut Recht gebe mit der Beschäftigung grundsätzlich.
      Zum Long Covid. Als Laie sage ich jetzt, das ist keine psychische Erkrankung. Als Laie scheint mir eine körperliche Erkrankung wahrscheinlicher.
      Anscheinend hat es gewisse Parallelen zu CFS - chronischem Erschöpfungssyndrom. Das ist eine tiefgreifende, körperliche und geistige Erschöpfung. Das muss man sich vorstellen wie die Erschöpfung wenn man eine starke Grippe hat. Oder eine andere schwerwiegende Erkrankung. Ein " nicht mehr können" . Weil die Muskeln nicht mehr mitmachen. Plus einige andere Erscheinungen das auszuführen sprengt den Faden. Aber bitte, Long Covid nicht auf die leichte Schulter nehmen und auch nicht auf Psyche schieben. Mit einigen Überlegungen, was wäre wenn, ist ein Zustand der dich vlt für Monate arbeitsunfähig macht, nicht wirklich durchdacht.

      Also mich hat es wohl eher leicht erwischt
      Körperlich habe ich nur Kopfschmerzen, Verschleimung und stechende Schmerzen in den Beinen. Was die Atmung anbelangt absolut keine Probleme, Samstag war ich sogar noch „normal“ leistungsfähig beim Radfahren und habe nichts davon gemerkt, ebenso merke ich auch heute noch rein Nichts was die Leistungsfähigkeit von Lunge oder HKS anbelangen könnte.

      Dennoch möchte ich Sicherheitshalber keine Körperlich Anstrengende oder „Lungenschädliche“ Dinge machen wie Sport, Schleifen, Lackieren, …. Um kein unnötiges Risiko einzugehen, was allerdings all meine vorhaben für die nächste Zeit auf die Lange Bank schickt.

      Die Lustlosigkeit vermute ich eher kommt von diesem „rumgammeln“. Normalerweise habe ich einen sehr Aktiven Lebensstil, und nun kann ich eigentlich vieles was ich machen wollte oder normalerweise mache nicht mehr tun.

      Heute Mittag hab ich angefangen mit ein paar Optimierungen einer Website für eine „Jugendsportveranstaltungsserie“ so hab ich zumindest eine Beschäftigung und gammle nicht so sehr rum. Interessanterweise fühle ich mich zumindest jetzt nicht mehr ganz so müde und lustlos.

      Ob ich Long Covid bekomme, kann man sicher zu diesem Zeitpunkt noch nicht sagen, da kann ich erst in ein paar Monaten Auskunft geben. Allerdings würde es mich bei „meiner“ persönlichen Lebensführung extrem einschränken, weshalb ich hier beim Auskurieren kein Risiko eingehen werde.
    • NeoNeo schrieb:

      Interessante Frage allemal, aber ich würde nicht mal annähernd auf die Idee kommen, mein Haus wegen eines Blackouts zu verlassen. Unsere Vorsorge ist ja eben genau darauf angelegt - uns mehrere Wochen oder gar Monate mit den vorhandenen Mitteln über Wasser halten zu können.
      Ich wette in meiner Situation würdest du deine Unterkunft verlassen. :D
      Mietwohnung, Ölheizung, ältere Fenster - schlecht isoliert.
      Unsere Blackout Unterkunft ist ein Haus mit 400qm (kein Tippfehler), mehreren Holzöfen, Küchenhexe und 1 Hektar vollständig umzäuntes Grundstück mit teilweise Wald.

      Alle hier im Umkreis wohnenden Familienmitglieder wissen dass dort der Treffpunkt im Fall der Fälle ist. Dafür ist keine Kommunikation nötig und die Anreise ist für alle zwischen 5 und 15 km. Nur kam beim letzten Treffen die Frage nach dem passenden Zeitpunkt auf. Und diese Frage konnte ich nun zufriedenstellend beantworten. <3