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Was macht euch zum Prepper?

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    • Was macht euch zum Prepper?

      Hallo alle zusammen,

      ich bin heute in dieses Forum dazu gestoßen und habe persönlich noch keine Erfahrung mit dem Preppen. Allerdings interessiere ich mich sehr für das Thema und möchte auch ein Prepper werden.
      Deswegen wollte ich mal in die Runde fragen:
      - Wie seid ihr dazu gekommen Prepper zu werden? Gab es ein auschlaggebendes Ereignis für euch?
      - Was muss eurer Meinung nach jeder Prepper besitzen?
    • Die deutsche Medien haben dem begriff PREPPER eine andere Deutung gegeben.
      Der Grund, warum der Begriff PREPPER in Deutschland missverstanden wird.
      Ich bezeichne mich deshalb als Krisenvorsorger. Die Bezeichnung ist zwar nicht cool, aber sehr treffend für mich.

      Ich bin Krisenvorsorger und damit meine ich, dass ich als Familienoberhaupt, meine natürliche Instinkte und Verhaltensweise habe, die dafür sorgen, dass ich mich um das Wohlbefinden meiner Familie kümmere. Der Grund warum ich auch arbeiten gehe, um Geld zu verdienen, damit ich meine Familie versorgen kann und z.B. auch meine Kinder erzieh, damit Sie eine Zukunft haben.

      Vorsorge damit in einer Krise, wir vorbereitet sind.
      Als Krise bezeichne ich:
      - dass fluchtartige Verlassen der Wohnung / Haus durch einen Brand.
      - In einem langem Stau stehen für x Stunden (Sommer / Winter)
      - Einen längeren Stromausfall
      - Eine dürre oder ein extrem kalter Winter, wenn man das Haus nicht verlassen kann.

      Das sind eher meine Szenarien.
      Freundliche Grüße aus dem Südwesten !


      Ist zwar nicht von mir..........aber es ist richtig:

      BESSER MAN HAT ES UND BRAUCHT ES NICHT,
      ALS MAN BRAUCHT ES UND HAT ES NICHT!
    • Max69 schrieb:

      Ich bezeichne mich deshalb als Krisenvorsorger. Die Bezeichnung ist zwar nicht cool, aber sehr treffend für mich.

      Ich bin Krisenvorsorger und damit meine ich, dass ich als Familienoberhaupt, meine natürliche Instinkte und Verhaltensweise habe, die dafür sorgen, dass ich mich um das Wohlbefinden meiner Familie kümmere. Der Grund warum ich auch arbeiten gehe, um Geld zu verdienen, damit ich meine Familie versorgen kann und z.B. auch meine Kinder erzieh, damit Sie eine Zukunft haben.

      Vorsorge damit in einer Krise, wir vorbereitet sind.
      Als Krise bezeichne ich:
      - dass fluchtartige Verlassen der Wohnung / Haus durch einen Brand.
      - In einem langem Stau stehen für x Stunden (Sommer / Winter)
      - Einen längeren Stromausfall
      - Eine dürre oder ein extrem kalter Winter, wenn man das Haus nicht verlassen kann.

      Das sind eher meine Szenarien.
      Genau ich bin auch kein Prepper
      Sonder "gegen Kriesenvorsorger"

      ja hab nen Winter erlebt bei dem Leute mit einem 1 Mio Eigenheim ohne Wärmequelle da standen.. und nix zum kochen und heizen hatten

      EDIT:. bischen umgeschrieben zum besseren Verständnis..

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Bad_BONZO ()

    • hier eigentlich eher der Versuch sich selbst zu versorgen.
      Die Qualität der Lebensmittel hat uns dahin gebracht.

      Jeder der selber anbaut, kommt nicht ums Lagern rum.
      Da kommt das eine zum anderen.
      Dann gehört zur Marmelade im Schrank und dem Hasenbraten in der Gefriere dann auch irgendwann nen stabiles Zelt in der Garage, und paar Kanister Wasser im Keller.
    • Max69 schrieb:

      Die deutsche Medien haben dem begriff PREPPER eine andere Deutung gegeben.
      Der Grund, warum der Begriff PREPPER in Deutschland missverstanden wird.
      Ich bezeichne mich deshalb als Krisenvorsorger. Die Bezeichnung ist zwar nicht cool, aber sehr treffend für mich.

      Ich bin Krisenvorsorger und damit meine ich, dass ich als Familienoberhaupt, meine natürliche Instinkte und Verhaltensweise habe, die dafür sorgen, dass ich mich um das Wohlbefinden meiner Familie kümmere. Der Grund warum ich auch arbeiten gehe, um Geld zu verdienen, damit ich meine Familie versorgen kann und z.B. auch meine Kinder erzieh, damit Sie eine Zukunft haben.
      dem ist nichts hinzu zu fügen. :D
      Mein Körper,
      meine Entscheidung.
    • Wie einige meiner Vorredner auch würde ich mich eher als Krisenvorsorger bezeichnen. Auslöser
      für mein Interesse an der Krisenvorsorge waren bei mir ein paar kleinere Stromausfälle in den letzten Jahren.

      Ausserdem bin ich ein grosser Freund von eigenverantwortlichem Handeln. Dass man sich auf den Staat und
      seine Organisationen nicht unbedingt verlassen kann, sehen wir ja schon seit über einem Jahr in Sachen Corona.
      Ich erinnere auch an die Pleite vom Bundeswarntag letztes Jahr.
    • elliesurv schrieb:

      Deswegen wollte ich mal in die Runde fragen:
      - Wie seid ihr dazu gekommen Prepper zu werden? Gab es ein auschlaggebendes Ereignis für euch?
      - Was muss eurer Meinung nach jeder Prepper besitzen?
      Ich hoffe hier läuft keine verdeckte Recherche für eine Reportage oder ähnliches .....
      Die Fragestellung ist doch schon ein wenig verdächtig.
      Wer anderen hat voraus gedacht, wird jahrelang erst ausgelacht - Begreift man die Entdeckung endlich, so nennt sie jeder selbstverständlich (Wilhelm Busch)
    • Bei mir ist ein breit aufgestellter Hintergrund, viele Interessen, die sich zusammen mit und unter dem Aspekt Krisenvorsorge/Prepping zusammenfassen lassen.

      Ob ich mich daher als Prepper bezeichnen würde, nein, aber als hochgradig interessiert, mit positivem Zugang und der Bereitschaft zur Anwendung entsprechender Methoden.

      Ausgangslage verschiedene Interessen ob Outdoor, Survival, Sicherheit, Tools, Skills und den Fokus aus breitem Wissen da in die Tiefe zu bringen, dort wo eine höhere Schnittmenge an Nutzen zum eigenen Lebensstil besteht. Bsp. Bei mir eher was tun bei Blackout oder Schutz im Haushalt (Alltagsgefahr bsp Feuer Verletzungen) als wie überlebe ich in der Wüste (als jemand der nie aussereuropäisch reist)

      Besitzen?
      Situative Anpassungsfähig und die Bereitschaft seinen eigenen Wissenhorizont erweitern, sowie sein Entscheidungsspektrum reflektieren zu können.
      :!: Mindset - Skills - Prevention - Survival :!:
    • Zum Preppen hat mich meine 85jährige Vermieterin gebracht als ich auf der Alb gewohnt habe.
      Sie meinte im Winter ist man auch mal 1-2 Wochen eingeschneit.
      Junge schau das du nen Ofen in die Wohnung bekommst und genug zu essen und trinken...

      Und genau so handhaben wir das jetzt. Ausfälle kompensieren bis Lösungen erarbeitet wurden. Entweder nach 1-2 Monaten ist es wieder normal oder Alternativen sind am wachsen und Möglichkeiten stehen bereit.

      Klassische Maslow Bedürfnispyramide die ich da betreibe.
    • Südprepper schrieb:

      elliesurv schrieb:

      Deswegen wollte ich mal in die Runde fragen:
      - Wie seid ihr dazu gekommen Prepper zu werden? Gab es ein auschlaggebendes Ereignis für euch?
      - Was muss eurer Meinung nach jeder Prepper besitzen?
      Ich hoffe hier läuft keine verdeckte Recherche für eine Reportage oder ähnliches .....Die Fragestellung ist doch schon ein wenig verdächtig.

      hoffe nicht sonst gibt das Mächtig Ärger
    • Was willst du machen? Den Fragesteller mit Üüüüüüüüüüüü's bewerfen bis er/sie weint? :D

      Naja nett wäre es nicht aber dann hoffe ich wenigstens drauf dass die Berichterstattung neutral bleibt und uns nicht als irre Spinner abtut. Wer ehrlich ist und nett fragt bekommt sicherlich bessere Antworten, aber die Frage ist ob nette Antworten in den Schreibstil passen.


      Die äußerst höflichen, zuvorkommenden und pflichtbewussten Prepper, die meist die krisenvorsorge von der Oma gelernt haben sind wahre Monster die alle nur den Doomsday herbeiwünschen klingt halt auch unglaubwürdig :D
    • Naja, dann beantworten wir die Frage mal aus zwei Blickwinkeln: Wie und warum bin ich zum Prepper geworden und was möchte ein Journalist hören.

      Zum Prepper hat mich meine Frau direkt nach der Hochzeit gemacht. Sie ist in der UdSSR geboren und hat dort den Hunger der 90er selbst miterlebt. Und direkt nach der Hochzeit ist sie einkaufen gegangen, weil man Plasikkarten nicht essen kann. Und nach ein paar Diskussionen und lebhaften Beschreibungen hat sie mich dann doch überzeugt. Mittlerweile kann mich selbst eine mehrmonatige schlechte Versorgungslage nicht mehr schocken und meine bessere Hälfte meint ich neige zu Übertreibungen.

      Und für die Journalisten (bitte je nach geplanter Sichweise selbst auswählen):
      - Ich bin Menschenfeind und warte darauf das endlich alle verhungern, nur ich nicht
      - Ich plane die Weltherrschaft und mit meinen Vorräten werde ich die hungernden Massen in meine Armee integrieren
      - Ich bin ein Rechter, horte Unmengen an Waffen und Munition und werde am "Tag X" alles umbringen was nicht einen mind. für fünf Generationen arischen Stammbaum hat
      - Ich bin ein Linker, horte Unmengen an Waffen und Munition und werde am "Tag X" alles umbringen was einen mind. fünf Generationen arischen Stammbaum hat
    • der Letzte Beitrag kann kleine Spuren von Ironie enthalten..

      aber grosse Stücke an Wahrheit und Weisheit

      hatte ich heute auch ...Nachbar an der der Fleischkühlteke "bricht bei Ihnen Hungersnot aus ???"
      Antwort von mir ..( ich hatte 3kg eingelegten Putenfleisch )
      nein, aber ab morgen Dürfen die alle wieder raus grillen feiern bunkern
      was bleibt dann für uns..???

      Darauf schaut er seine Frau an und sie sagt okay Bruno gib bitte 5 x kg davon in den Wagen danach haben die beiden eingekauft als ob es kein Morgen gibt...

      nach der Kasse frage von mir "ob sie Hungersnot Erwarten ???

      Antwort von ihm:. nein ,Aber die verücktesten von den anderen dürfen bald raus...
      und WC Papier kann mann nicht essen...
    • Bad_BONZO schrieb:

      Südprepper schrieb:

      elliesurv schrieb:

      Deswegen wollte ich mal in die Runde fragen:
      - Wie seid ihr dazu gekommen Prepper zu werden? Gab es ein auschlaggebendes Ereignis für euch?
      - Was muss eurer Meinung nach jeder Prepper besitzen?
      Ich hoffe hier läuft keine verdeckte Recherche für eine Reportage oder ähnliches .....Die Fragestellung ist doch schon ein wenig verdächtig.
      hoffe nicht sonst gibt das Mächtig Ärger

      Durchaus berechtigte Rückfrage.

      Hierzu folgende Ansicht:

      Wissenschaftlich und journalistisch kaum verwertbar. Erstes weil Gütekriterien qualitativer Erhebung (insbesondere Einverständnis) praktisch nicht vorhanden. Letzteres ebenso kaum da kein notwendiger Bedarf investigativer Methodik (bspw. Illegale Aktivitäten, Verdunkelungsgefahr, öff. Interesse)

      Feldforschung ohne diese Grundlagen hast eher bei Firmen die sich Geld sparen wollen für sachliche Marktforschung oder im schulischen Bereich (pre Abi) fürs Referat im Klassenzimmer. Woanders nicht verwendbar, im Gegenteil hängt dir ewig hinterher wenn du erwischt wirst. Methodik, Datenschutz usw. bzw manipulativ generiertes Geschehen durch Einwirkung in das Feld ohne Notwendigkeit. Für größere Arbeiten undenkbar. Wieviele Politiker haben schon gehen dürfen wegen unsauberer Uniarbeiten. Das wird auch immer mehr werden durch die Digitalisierung. Abschlussarbeiten online, kein Weg zur Bibliothek. Software. Da kannst bald bei Interesse auch kucken was dein nächster neuer Chef so gemacht hat (so ab 2010 aufwärts) und im Zweifel anonym melden ohne jetzt für oder gegen sprechen zu wollen


      Kannst aber auch einfach @elliesurv hier fragen ob sie beabsichtigt sie hier genannten Äußerungen wissenschaftlich oder gewerblich zu nutzen?

      Das zu verneinen und es dann dennoch zu tun wäre klar eine Irreführung/Täuschung mit ggf. gewinnbringender Absicht. Mal sehen was kommt. Keine Antwort wäre auch eine Antwort
      :!: Mindset - Skills - Prevention - Survival :!:
    • Die Aussage „ich will Prepper werden“ finde ich fast lustig.

      Man ist es einfach, wenn man Vorsorge in der Gesamtheit ernst nimmt und etwas Autarkie wünschenswert findet.
      Ich erinnere mich genau. Vor etlichen Jahren sah ich im Familienkreis erstmalig eine Sendung über Prepper. Wir haben alle herzhaft gelacht, weil das insgesamt (bis auf die Bewaffnung und Bunker) für uns das normalste im Leben war. Dass aber jemand, der sich Gedanken über ein kleines bisschen Vorsorge und Autarkie Gedanken macht ausgelacht werden kann, hat uns sehr erstaunt. Ein gesundes Misstrauen in ausufernde Technik und funktionierende Behörden ist ebenfalls durchaus berechtigt.

      Später kamen noch Dokumentationen dazu, die Prepper in ein ziemlich schiefes Licht rückten, als wären es in der Mehrheit rechte Socken, Waffennarren und Weltuntergangsbeschwörer. Dadurch hatte ich nicht das Gefühl mich als Prepper zu sehen.

      Erst im Januar 2020, als sich bei mir im Hinblick auf ein zu erwartendes Seuchengeschehen in D. etwas die Besorgnis breit machte und ich noch erweitert vorsorgen wollte, kam wieder die Bezeichnung „Prepper“ an die Oberfläche. Und seit dem ich hier mitlese, bin ich der Überzeugung, dass ein Prepper absolut nichts Negatives ist.
      Ich lehne diese Bezeichnung nicht ab, sie ist zutreffend. Von irgendwelchen Journalisten, die uns in eine rechte oder spinnerte Ecke stellen wollen, lasse ich mir das nicht vermiesen und mich dazu zu zwingen eine Umschreibung für dieses nette Wort zu suchen.
    • Meine miterlebten Ereignisse:

      Wintereinbruch nach Weihnachten und über Silvester 1978/79 (Ich habe gesehen, wie bei anderen Häusern der Strom abgeschaltet wurde.)

      Überschwemmung 2002 in Dresden mit Wasser im Keller, geschlossenen Läden und abgeschaltetem Strom (Hab mir den Magen verdorben, da ich das Wasser aus der Leitung getrunken habe. Keine gute Idee bei einer Überschwemmung. Mittlerweile habe ich auch gute Gummistiefel im Haus.)

      Arbeitslosigkeit

      geringes Einkommen mit Kind

      So krank, dass ich die Wohnung nicht zum Einkaufen verlassen konnte, nicht mal zum Arzt oder die Apotheke (Nun verschiedene Medikamente, Tees, usw. im Haus.)

      Kleinere Stromausfälle mit bis 4 Stunden ( Nun Camping-Herd, Kerzen, Schlafsäcke, usw.da.)

      Kein warmes Wasser, da die Reparatur des Durchlauferhitzers einige Tage dauerte wegen Ersatzteilbeschaffung (Für den Sommer Solardusche angeschafft. Im Winter - keine Ahnung - da muss auf dem Camping-Herd warm gemachtes Wasser und ein Waschlappen reichen.)

      Auch die ganz normalen Winterzeiten mit viel Schnee, wo der Verkehr schlecht läuft. Da ist man doch froh, wenn man einfach nach Arbeit nach Hause kann und nicht noch einkaufen gehen muss.

      Gerade bei der Stromabschaltung zur Überschwemmung ist mir bewusst geworden, dass ich außer Kerzen nichts im Haus hatte - nichts, was ich hätte essen können, kein Wasser, keine Gummistiefel, ...)

      Es ist naiv zu glauben, dass so etwas nicht wieder passieren kann. Daher fahrlässig, sich nicht ein wenig vorzubereiten.

      Ich wünsche euch einen schönen Samstag-Abend, meine Lieben. :)