Schneechaos im Krisenfall

  • Da sehe ich weniger Probleme als im Herbst und Sommer

    Wasserbeschaffung wird einfacher ( Schnee ist Wasser )
    das Thema Kühlung erklärt sich selbst..

    im Winter ist auch die Holzbeschaffung gut möglich

    das Solaranlage Freiräumen und Frei machen dient dann auch der Wasserbeschaffung

    Mobilität findet dann eh mehr wie früher statt..
    Laufen und Fahrradfahren..

    Das ausspähen anderer (Sie-》 mich ) wird schwerer weil draussen kalt und Spuren sichtbar...
  • Elektroimker schrieb:

    1.grad ist eher das ganze Schmelzwasser das Problem.
    Die Gully sind noch mit vereisten Schneehaufen blockiert.

    2.Hier fiel ein Großteil des Winterdienstes flach weil der örtliche Bauhof in Quarantäne war.

    3.Probleme deswegen gab es nicht.
    Ob das für die Flexibilität der Bevölkerung spricht, oder für die unabkömmligkeit des Bauhof's... ;)
    hier tiefstes Bayern
    1.gut dass hier viele ( auch ich die Gullys freimachen) hab auch am Zaun vermerkt wo sind die Gullys im Rinnstein..

    2. Hier sind viel Maschinenring Baufirmen und Landwirte und Hausmeisterdienste unterwegs... somit da weniger Probleme

    3. Ich sag jetzt nix dazu..
  • zu 1.
    Das mein ich mit Flexibilität der Bevölkerung.

    Ich hab zum Glück nen Schneeschild fürs Quad. Eine Straße weiter jemand ne Schneefräse. Da hat einfach derjenige der Zeit hat agiert und seine Runde gemacht.

    Deswegen mach ich mir über einen Zusammenbruch der Infrastruktur über einen Zeitraum dass die Versorgung der Discounter ausfällt weniger Gedanken.
    Dass hier der Verkehr so lahm liegt kommt höchstens für nen Tag vor, alle paar Jahre.
    Eher das wegen Schneebruch Verbindungen gesperrt sind die den Rettungsdienst verzögern.

    Die Idee mit den Markierungen am Zaun finde ich gut.!!
    Werde das mal bei den entsprechenden Nachbarn mal anhauen.
  • Ich sag mal so, in den 80igern gabs schon mal so zwischen 20 und 30 cm Schnee.
    Das kenne ich noch und es ist nix zusammengerbrochen.
    Allerdings war unsere Infrastruktur damals nicht so anfällig wie heute gegenüber solchen Ereignissen.
    Heutzutage fällt ja bei Eisregen schon die Tram aus....

    Das größte Problem würde ich heute bei der Mobilität sehen und den daraus resultierenden Problemen.

    - Weg zur Arbeit
    - Nachschub für die Supermärkte etc.

    Hier gehe ich aber auch nicht von dem Zusammenbruch der Infrastruktur aus, sondern eher von zeitweisen Lieferengpässen wie
    mit dem WC Papier in der Corona Anfangszeit.

    Größere Sorgen macht mir die Stromversorgung.
    Wenn jeder heizt und das teilweise mit Strom bei der aktuellen Situation des Stromnetzes ist das Thema Blackout in so einer Situation
    gar nicht so weit her geholt.
    Diese Kombination aber wird dann katastrophale Folgen nach sich ziehen.
    Wer anderen hat voraus gedacht, wird jahrelang erst ausgelacht - Begreift man die Entdeckung endlich, so nennt sie jeder selbstverständlich (Wilhelm Busch)
  • Neu

    Sehr interessant zu sehen, was für Möglichkeiten und mögliche Krisen auftauchen könnten. Kommt auch sicher darauf an, wo man behaust ist bei einer Schneekrise. Wenn man eher ländlich wohnt hat man ja auch vielleicht eher Probleme mt der Lebensmittelbeschaffung wenn beispw. die Straßen gesperrt sind. Hoffentlich bleibt uns das fern.