Der OT-Verhinderungs-Thread!

    • Bad_BONZO schrieb:

      nehmt den Rasern die Lappen weg...
      Dann können sie auch das Punktesystem abschaffen, das war die Verwarnung zum Scheinverlust, jetzt bekommt man gleich den Schein weg, wenn man auch einen Punkt bekommt. Dazu gilt das Gesetz wieder nur für die einheimischen. Wenn einen in den Baustellen einer überholt, wo man denkt, man parkt, dann hat der oft kein deutsches Kennzeichen und wird auch oft nicht geahndet, aber wehe, der Deutsch hat mal ein Schild übersehen, dann kann er 4 Wochen laufen.


      Bad_BONZO schrieb:

      mein smart geht eh nur 134
      wieder so ein Neider, der sich nur eine Hutschachtel leisten kann. Solche Leute können einen Leid tun, nichts erreicht im Leben. Ich hab mein Auto noch nichtmal ausgefahren, sollte aber mit knapp 500PS über 300km/h gehen

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Hanzwurscht ()

    • Hanzwurscht schrieb:

      Bad_BONZO schrieb:

      nehmt den Rasern die Lappen weg...
      Dann können sie auch das Punktesystem abschaffen, das war die Verwarnung zum Scheinverlust, jetzt bekommt man gleich den Schein weg, wenn man auch einen Punkt bekommt. Dazu gilt das Gesetz wieder nur für die einheimischen. Wenn einen in den Baustellen einer überholt, wo man denkt, man parkt, dann hat der oft kein deutsches Kennzeichen und wird auch oft nicht geahndet, aber wehe, der Deutsch hat mal ein Schild übersehen, dann kann er 4 Wochen laufen.

      Bad_BONZO schrieb:

      mein smart geht eh nur 134
      wieder so ein Neider, der sich nur eine Hutschachtel leisten kann. Solche Leute können einen Leid tun, nichts erreicht im Leben. Ich hab mein Auto noch nichtmal ausgefahren, sollte aber mit knapp 500PS über 300km/h gehen
      da bei dir kein *ggg* oder lol oder so zu lesen ist
      denke ich das das deine Meinung ist du spacken (Retoure wegen Neider und hutschachel )

      im gegensatz zu dir bin ich reif genug zu realisieren was ich noch brauche...

      die 300 und 350 kmh hatte ich schon danke

      mein Womo das braucht Leistung und das nicht zu knapp...
      der smart diesel braucht nicht mehr...
    • Bad_BONZO schrieb:

      mein smart geht eh nur 134

      da kann ich nicht mitreden
      mit meinen 41 gnadenlosen dieselPS

      da ist das Rasserdasein ganz weit weg...
      Natürlich kann man mit 42 Diesel-PS auch rasen, wie du es nennst.

      50 erlaubt, vorher war 70. Du hast aber das 50er Zeichen übersehen/es war schlecht einsehbar/was auch immer und zack, bist du auch gerast.

      Oder hinterhältige Situationen, eine Straße sieht aus wie eine Bundesstraße aber hat Tempo 50. Und das gibts hier bei uns öfter. Für einen Ortsfremden oder jemand der dort kaum bis nie langfährt, kann das schon reichen um den Fleppen einen Monat abgeben du dürfen.
      Liebe Grüße.
    • Olli schrieb:

      Mein aktueller Bestand an Toilettenpapierrollen: 4

      PrepperJoe schrieb:

      Waaaaaas nur 4 Toilettenpapierrollen? Das müssen mindestens 100 sein! ;)

      RainbowWarrior schrieb:

      Ich hab ja erst durch den Engpass mal drauf geachtet, wie hoch der Verbrauch ist. Eine Rolle pro Tag im Haushalt, ich war erstaunt.
      Bei 4 hätte ich nackte Angst :)
      So richtig bewusst ist es mir auch erst geworden, als ich zum Corona Hoch genauer auf alle Verbräuche geachtet habe. Wir sind leider auch bei einer Rolle pro Tag. Genau aus dem Grund haben wir natürlich entsprechend mehr eingelagert.

      4 Rollen würden bei uns also nicht mal eine Woche reichen. Was ich als sehr sehr schlecht bzw gar nicht vorbereitet bezeichnen würde.

      Und gerade wir hier sollten doch Wert auf eine gute Vorbereitung legen ;)
      Liebe Grüße.
    • In meiner Ecke laufen gerade auch einige Versuche, und manches hat mich geschockt.
      Haferflocken brauch ich wesentlich mehr als gedacht. 500 Gramm reichen keine Woche.
      Wasser zum Zähneputzen - 2,5 Liter, zum Händewaschen 2 Liter! Haare waschen mehr als 10 Liter. Hab schon fünf Liter Kaltvorlauf bis die Therme endlich tut.
      Man denkt immer, ja ich spare doch. Stimmt nicht, man hat sich nur eingerichtet in seinen Verhaltensweisen.
      Das ausgeliterte und gesammelte Wasser wird momentan als Spülung verwendet. Das ist ein Versuch, den ich sicher nicht dauerhaft mache.
      Trotzdem, wie tief kann ich gehen?
      Spülmittel, Haarshampoo ect grundsätzlich mit Wasser verdünnen, muss WLAN an sein nachts und wenn ich in der Arbeit bin?
      Alles nur Versuche bisher.
      Eat it all,
      wear it out,
      make it run,
      run without!
    • Scott schrieb:

      Wie bereits an anderer Stelle erwähnt, ist die Lagerkapazität unseres Notvorrates weitestgehend erreicht. So sind nur noch einige wenige Ausrüstungsgegenstände zu erwerben, bevor die Notfall- und Krisenvorsorge möglicherweise um weitere Szenarien erweitert wird. Was macht man also, wenn die Umsetzung an diesem Standort abgeschlossen ist? Man vergrößert die Anzahl der Standorte, bei denen eine gewisse Krisenvorsorge zu betreiben ist.

      Im Konkreten konzentriere ich mich ab sofort intensiver mit den Vorsorgemöglichkeiten im Büro und im Auto. Zu diesem Zweck habe ich bereits erste Anschaffungen getätigt.





      Wie unschwer zu erkennen ist, habe ich mich für eine andere Form der Lebensmittel-Bevorratung entschieden. Während ich im Wohnsitz ausschließlich verzehrfertige Produkte einlagere, um Trinkwasser und Energie einzusparen, die im Falle einer Zubereitung aufgewendet werden müsst, halte ich sowohl im Büro als auch im PKW gefriergetrocknete Lebensmittel vor. Das ist den schwankenden Temperaturen geschuldet.

      Doch auch zwischen Büro und PKW unterscheide ich. Die Produkte von travellunch sollen zum Einsatz kommen, falls man das Büro zum Feierabend aufgrund einer anhaltenden Unwettersituation nicht verlassen kann. Da mit großer Wahrscheinlichkeit sowohl Strom-, als auch Wasserversorgung gewährleistet ist, wird die gefriergetrocknete Nahrung mit vorher erhitzten Wasser zubereitet. Es ist ausdrücklich keine "Notlösung" für die Mittagspause.

      Im Auto habe ich keinen Wasserkocher. Deswegen entschied ich mich für Tactical Foodpacks, die mittels separat erhältlichen Heizelement zubereitet werden können. Dazu wird kaltes Wasser ins Foodpack gefüllt und dieses sodann verschlossen. Das Foodpack wird dann in den sogenannten Heater Bag gelegt, in welchem sich auch das Heizelement befindet, welches unter Hinzugabe weiteres Wasser reagiert und sich erhitzt. Die Funktionsweise kennt man beispielsweise aus den Rationen der US Army.

      Selbstverständlich werde ich für Büro und PKW noch sinnvolle Ausrüstung erwerben. Ich halte auch auf dem Laufenden.
      hatte im Auto einen 12 V Wasserkocher ist auf dauer billiger und flexibler...da Wasser fur kaffe tee suppen sogar warme Wasserwürstchen sind kein problem sind auch ne Wärmflasche ist schnell gebastelt...

      wo ich den her hatte *ggg* aus ner truckerbude...
      der tip kam von freddy truck tv
      da hatte er sich bei laufendem motor auf die schnelle nen kaffe gebastelt
    • Ein solcher Wasserkocher kostet zwischen 20 und 50 Euro. Ein Heizelement schlägt mit 2,70 Euro zu Buche und ist überdies sehr viel platzsparender zu verstauen. In Anbetracht dessen, dass ich mich bisher noch in keiner Situation befand, in der ein Notvorrat im Auto erforderlich war, glaube ich nicht, dass ich mit einem solchen Wasserkocher besser beraten wäre.

      Der Notvorrat ist für Notsituationen. Nicht für gelegentliche Annehmlichkeiten. Vermutlich werde ich den Notvorrat eher der Haltbarkeit wegen rotieren müssen, statt ihn tatsächlich sinngemäß einzusetzen.


      Aber für die normale Versorgung ist ein solcher Wasserkocher gewiss hilfreich. Glücklicherweise befinde ich mich nicht stunden- oder gar tagelang im Auto.
    • randomprepper schrieb:

      Heute noch eine dritte 20Ah Powerbank gekauft, um Not-Lampen und Geräte ein bisschen länger betreiben zu können, wenn das notwendig sein wird.
      Ich verzichte bei der Vorbereitung zumeist auf Elektrik, aber Licht, Radio etc. sind schon nicht schlecht.
      8 AAA Eneloops sind ebenso wie 16 weitere AA Akkus (dieses Mal Fujutsu) bestellt. Damit sollte unser Radio recht lange halten.
      warum unbedingt Akkus???
      Die Eneloop Zellen bzw. diverse LSD Derivate sind bei weiten nicht so gut wie ihr Ruf was die langfristige Lagerung angeht. Die Zellen verlieren im Jahr ca. 8% an Ladung aber auch nur wenn diese vorher nur 80% geladen waren, ansonsten ist es mehr.

      Kauft euch lieber Lithium Batterien, die sind wirklich für die Ewigkeit gemacht und die gibt es auch als AA AAA Batterien.

      Ich hab vor kurzen die Kapazität einer 15 Jahre alten CR123A Batterie gemessen. Fazit: Batterie hat über 15 Jahre gerade mal 7% der Nennkapazität verloren. Das war eine Surefire/Panasonic Zelle.
    • Neu

      uranus schrieb:

      randomprepper schrieb:

      Heute noch eine dritte 20Ah Powerbank gekauft, um Not-Lampen und Geräte ein bisschen länger betreiben zu können, wenn das notwendig sein wird.
      Ich verzichte bei der Vorbereitung zumeist auf Elektrik, aber Licht, Radio etc. sind schon nicht schlecht.
      8 AAA Eneloops sind ebenso wie 16 weitere AA Akkus (dieses Mal Fujutsu) bestellt. Damit sollte unser Radio recht lange halten.
      warum unbedingt Akkus???Die Eneloop Zellen bzw. diverse LSD Derivate sind bei weiten nicht so gut wie ihr Ruf was die langfristige Lagerung angeht. Die Zellen verlieren im Jahr ca. 8% an Ladung aber auch nur wenn diese vorher nur 80% geladen waren, ansonsten ist es mehr.

      Kauft euch lieber Lithium Batterien, die sind wirklich für die Ewigkeit gemacht und die gibt es auch als AA AAA Batterien.

      Ich hab vor kurzen die Kapazität einer 15 Jahre alten CR123A Batterie gemessen. Fazit: Batterie hat über 15 Jahre gerade mal 7% der Nennkapazität verloren. Das war eine Surefire/Panasonic Zelle.
      Lithiumbatterien sind durchaus sinnvoll in Fällen, wo man genau diese Sorte Batterie braucht:
      - Lange Lagerdauer, seltene Verwendung
      - Verwendung unter eher ungünstigen Umgebungsbedingungen: Sehr heiß, sehr Kalt, etc.

      Natürlich, LSD Akkus entladen sich selbst: pocketnavigation.de/2015/03/mi…a-akkus-test-vergleich/4/
      Trotzdem bieten die IMO einige Vorteile:
      -Gute Akkus schaffen nach einem Jahr knapp/gut 80% Restkapazität. Ich lade Akkus halbjährlich/jährlich einmal alle durch. Tut den Akkus sicher nicht gut, aber so habe ich >80% Restkapazität, wenn ich die brauche.
      -Akkus brauche ich regelmäßig. Wenn die leer sind, tausche ich die gegen geladene, lade die alten und habe so eine gewisse Rotation. Lithiumbatterien wären da deutlich teurer.
      - Der Preis ist halt ein Punkt Li-Ion Akkus mit 1,5V Regelung sind immens teuer. Lithiumbatterien sind auch teuer und nicht wiederverwendbar. Akkus kann ich im Alltag gebrauchen und habe immer geladene Akkus parat, die ich verwenden kann. Kommt eine neues Gerät dazu, nutze ich die vorhandenen Akkus und kaufe die entsprechende Anzahl nach.
      - Ich kann Akkus auch während einer Krise wieder aufladen. Vielleicht tut sich irgendwo eine Gelegenheit auf, das zu tun. Ich rechne nicht mit bestimmten Szenarien, aber denkbar ist ja auch, dass zeitweise der Strom immer mal wieder weg ist. Batterien sind verbraucht, wenn die leer sind.
      - >80% Kapazität führen einfach dazu, dass ich 20% mehr Akkus brauche. Ich habe das nie genau durchgerechnet, aber ich denke die Anzahl an Akkus (>25 je AA, AAA 18650er) sollte für alles was mir so in den Sinn kommt und notwendig ist, ausreichen

      Ich habe 3 20Ah-Powerbanks, im Rucksack nochmal 10Ah. damit bin ich recht flexibel und kann alles betreiben, was auf USB passt. theoretisch habe ich noch einen Adapter, der USB-Strom liefert mit 18650er. Halte ich für unsicher, würde ich nur beaufsichtigt im Notfall nutzen.
      Im Zweifelsfall kann ich mit einer Powerbank auch einen Akku nachladen. Energietechnisch sicherlich das dümmste was man machen kann. Aber ich bin flexibel. Wenn ich dringend eine AAA Batterie brauche aber nur noch die Powerbank habe, kann ich abwägen, ob ich die laden möchte.
      Wenn ich keinen Strom habe, brauche ich keine großen Geräte. Der Sinn besteht darin, Handy, Radio, Lampen etc. betreiben zu können, wenn ich das möchte. Das geht mit einer Kombi aus Akkus und Powerbanks sehr flexibel in kleinerem Maßstab.Und es fügt sich gut in meinen Alltag ein.
      Im Rucksack habe ich Ne Lampe mit 16340er Akku, der per Mikro-USB geladen werden kann. Mit einer Powerbank, einem hochwertigen USB-Stecker und entsprechenden Kabeln bin ich sehr flexibel: Ich kann mein Handy aufladen, gleichzeitig meine Lampe nachladen oder meine Powerbank nachladen.
      Die Powerbank unterstützt passthough also wenn sich die Gelegenheit ergibt, geht auch alles gleichzeitig: Ich lade die Powerbank und gleichzeitig Handy und Lampenakku. Ideale Kombi IMO für geringes Gewicht.
      Aber Da Du prinzipiell Recht hast, wandert noch ein Ersatzakku und eine CR123 von Panasonic in meinen Rucksack.
    • Neu

      uranus schrieb:

      YFood Zeug
      Habt ihr euch mal angesehen was da drin ist, das ist einfach Milch + Maltodextrin + alle möglichen Vitamine und fragwürdige Stoffe:
      Kupfersulfat
      Chromchlorid

      Im Prinzip ist das nicht großartig anderes, als medizinischer Trinknahrung für Erwachsene, nur mit stylischer Verpackung.

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Gene ()

    • Neu

      Gene schrieb:

      uranus schrieb:

      YFood Zeug
      Habt ihr euch mal angesehen was da drin ist, das ist einfach Milch + Maltodextrin + alle möglichen Vitamine und fragwürdige Stoffe:Kupfersulfat
      Chromchlorid

      Im Prinzip ist das nicht großartig anderes, als medizinischer Trinknahrung für Erwachsene, nur mit stylischer Verpackung.
      Hab mir das gerade mal anschgeschaut, da ist wirklich nichts drinnen was jetzt irgendwie besonders ist.

      Da kann ich mir genausogut ne Dose Red Bull in den Schädel schütten, die liefert auch Zucker und bändigt den Hunger (Koffein)