Der OT-Verhinderungs-Thread!

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    • Prepper2020 schrieb:

      Prepper2020 schrieb:

      Gemeinsam mit meiner Ehefrau ihre Impfunterlagen und hierfür benötigten Dokumente ausgefüllt und zusammengestellt.
      Meine Ehefrau, ende 30, wurde diese Woche mit dem Impfstoff von Biontech geimpft (1. Impfung).
      Nebenwirkungen:
      Schmerzen an der Einstichstelle, Kopfschmerzen, Abgeschlagenheit, Übelkeit
      Dauer:
      2 bis 3 Tage
      Diese Woche war ich dran mit der 1. Impfung. Ebenfalls mit dem Impfstoff von Biontech!

      Nebenwirkungen:
      Schmerzen an der Einstichstelle, Abgeschlagenheit

      Dauer:
      2 Tage
      Hiermit distanziere ich mich ausdrücklich von jedweder rechten, inken oder religiös motivierten Äußerung!
      Hiermit erkenne ich an und achte vollumfänglich das Grundgesetz der Bundesrepublik Deutschland!
    • Prepper2020 schrieb:

      Prepper2020 schrieb:

      Prepper2020 schrieb:

      Gemeinsam mit meiner Ehefrau ihre Impfunterlagen und hierfür benötigten Dokumente ausgefüllt und zusammengestellt.
      Meine Ehefrau, ende 30, wurde diese Woche mit dem Impfstoff von Biontech geimpft (1. Impfung).Nebenwirkungen:
      Schmerzen an der Einstichstelle, Kopfschmerzen, Abgeschlagenheit, Übelkeit
      Dauer:
      2 bis 3 Tage
      Diese Woche war ich dran mit der 1. Impfung. Ebenfalls mit dem Impfstoff von Biontech!
      Nebenwirkungen:
      Schmerzen an der Einstichstelle, Abgeschlagenheit

      Dauer:
      2 Tage
      Dann bringe ich hier auch mal meine Impferfahrung ein:

      1. Impfung letzte Woche Freitag mit Impfstoff von Biontech.

      Nebenwirkungen: Am Samstag und Sonntag Schmerzen an der Einstichstelle.

      Keinerlei sonstige Beeinträchtigungen.
      Wenn du eine hilfreiche Hand suchst so findest du sie am Ende deines Armes
    • Prepper2020 schrieb:

      Mit dem Thema CB-Funk sowie PMR446 befasst und Prospekte bestellt.
      Entschieden für:
      PMR446 - Midland G9 pro

      CB-Funk - Entscheidung steht noch aus
      Hiermit distanziere ich mich ausdrücklich von jedweder rechten, inken oder religiös motivierten Äußerung!
      Hiermit erkenne ich an und achte vollumfänglich das Grundgesetz der Bundesrepublik Deutschland!
    • Holgie schrieb:

      Endlich bekommen: Ein Impftermin :) Angeblich mit Biontech/Pfizer. Egal, ich hätte ohnehin alles genommen :D
      Zumindest für Hessen kann ich dir mitteilen das die zugeordnete Impfstoff-Art fest für dich vergeben ist!
      Der Impfarzt darf nicht den bereits vergebenen Impfstoff wechseln!
      Das einzige was passieren kann ist das, dass (warum auch immer) der Impfstoff für diesen Tag bereits aufgebraucht ist und du deshalb einen neuen Termin bekommst.
      Hiermit distanziere ich mich ausdrücklich von jedweder rechten, inken oder religiös motivierten Äußerung!
      Hiermit erkenne ich an und achte vollumfänglich das Grundgesetz der Bundesrepublik Deutschland!
    • Neu

      welt.de/wirtschaft/article2307…ocket-newtab-global-de-DE

      Was sagen denn die hiesigen Handwerker/Instalateure zu den Artikel? Insbesondere die Komentare fand ich Interessant, hatte vor rund 20 Jahren mal ne Ausbildung zum Gas/und wasser Instalatuer begonnen und kann daher sagen das so einiges zutrifft. Der Cheff war n Arsch, die Arbeitszeiten wurden nur die normalen angerechnet, Überstunden tauchten auf dem Zettel nicht auf, Arbeitskleidung selber kaufen, auf dem täglichen Bericht für die Innung die man als Lehrling füren musste hatte immer was anders zu stehen auch wenn man tagelang nix anders gemacht hat als das Lager aufzuräumen. Hab dann das Handtuch geschmissen.
    • Neu

      Der Fachkräftemangel im Handwerk ist selbstverschuldet. Wer selbst im Handwerk eine Ausbildung gemacht hat kann das bestätigen. Ich jedenfalls habe für meine Kids alles mögliche getan um ihnen das dasein als "Untermensch" bei denen bildungsferne Proleten ihre Minderwertigkeitskomplexe ausleben können zu ersparen.

      Und sollte mir jemals einer meiner ehemaligen "Ausbilder" über den Weg laufen wird es blutig.
    • Neu

      Maulwurf schrieb:

      auf dem täglichen Bericht für die Innung die man als Lehrling füren musste hatte immer was anders zu stehen auch wenn man tagelang nix anders gemacht hat als das Lager aufzuräumen. Hab dann das Handtuch geschmissen.
      War in meiner Lehre als KfZ-ler ähnlich. Ein halbes Jahr nur Autos gewaschen...uswusf.
      Aber ich habe durchgehalten und am Ende hatte ich meinen Gesellenbrief in der Tasche. Das war aber meinem Hobby geschuldet und nicht dieser Drecksfirma.
      An meine Lehrlingszeit habe ich wenig gute Erinnerungen, billige Arbeitskraft, aber das was ich heute weiss habe ich mir selber angeeignet.

      Holgie schrieb:

      Der Fachkräftemangel im Handwerk ist selbstverschuldet. Wer selbst im Handwerk eine Ausbildung gemacht hat kann das bestätigen. Ich jedenfalls habe für meine Kids alles mögliche getan um ihnen das dasein als "Untermensch" bei denen bildungsferne Proleten ihre Minderwertigkeitskomplexe ausleben können zu ersparen.

      Und sollte mir jemals einer meiner ehemaligen "Ausbilder" über den Weg laufen wird es blutig.
      Jep! Meine "Ausbilder" dürften inzwischen alle in der Hölle sein. Das ist ja schon ne Weile her, da war Plaste noch aus Holz! :D
    • Neu

      Zu meiner Zeit hies es noch "Lehrjahre sind keine Herrenjahre".

      Auch mein erster Ausbilder war ein mieser Ausbeuter und Menschenschinder und ich wünsche meinen Kind nicht das er so etwas durch machen muss.

      Aber.... heut zu tage wird eine Lehre geschmissen weil sie nach 2 Wochen nicht genau so behandelt werden wie Ausgelernte, oder weil sie 2 mal hinter einander das selbe tun mussten.

      Das schlimme ist die diskrepanz zwischen Schule und Ausbildung. Wenn ein Abiturient in eine Handwerkslehre geht (weil er nix anderes bekommen hatteoder die Anforderungen der Innung so hoch sind) muss man sich nicht wundern wenn diese Jungen Menschen nach 3Wochen eitöniger Arbeiten das Handtuch werfen.
      Es ist doch so das Berufe sie traditionell eher den "Volkschul Carakter" haben , heute eine Schulische Qualifikation verlangen die mind einer Mittelstufe wenn nicht sogar Oberstufe entsprechen.

      So wird das ganze System der Lehren und Studien ad absurdum geführt.
      Gelobt sei der HERR, mein Fels,
      der meine Hände kämpfen lehrte
      und meine Fäuste, Krieg zu führen.
    • Neu

      Och, ich kann mich nicht beklagen. Berichtsheft wurde zwei oder dreimal geschrieben, entsprechend...ähm...abwechslungsreich war das dann auch. Mein alter Lehrmeister und ich sind heute Freunde, auch, wenn wir uns nur ein oder zweimal im Jahr sehen.
      Gelernt...ich habe ein ordentliches Basiswissen mitbekommen. Was ich heute handwerklich kann und weiss habe ich darauf aufsetzen können, worauf es ja auch ankommt. Ausgelernt hat man eh erst mit dem Meistertitel, wenn überhaupt. So habe ich es jedenfalls damals beigebracht bekommen.

      Und...Fach- Kräfte- Mangel in Deutschland? Sorry, ich lach mich schlapp. Ich wohne zwar nicht mehr "drüben", behaupte aber mal, dass ich beruflich und privat ganz gute Einblicke bekomme bzw. bekommen habe in die deutsche Arbeitswelt.
      Vielleicht sollte den Herrschaften mal jemand beibiegen dass Fachkräftemangel NICHT heisst: Oh doof, ich finde keinen mit 20 Jahren Berufserfahrung der bereit ist 60h die Woche zu knüppeln und das für 1400 Euro Brutto. Wer mir das nicht glauben will soll sich mal so rein aus Jux bewerben.

      Fachkräftemangel heisst: Oh Mist, wenn ich jetzt nicht bald einen finde der den Job machen kann hab ich ein gröberes Problem. Also zahle ich dem auch mal anständig. Als Beispiel aus meinem Umfeld: Zerspaner marschiert in ein Vermittlungsbüro (Hierzulande nix anrüchiges, und er hat auch ausschliesslich eine Feststelle gesucht), sagt: Ich suche, hier bittschön meine Unterlagen. Am nächsten Tag (sic!) hatte der gute Mann drei Angebote / Einladungen zum Vorstellungsgespräch.
      Ich empfehle hierzu auch "Das Märchen vom Fachkräftemangel" auf YT. Ursprünglich eine Produktion der ARD wenn mich nicht alles täuscht.

      LG vom Strahlemännchen, das unter anderem wegen dem Fachkräftemangel auf der anderen Seite des Zauns lebt
      "Lasst uns an die Stelle von Zukunftsängsten das Vordenken und Vorausplanen setzen" - Winston Churchill

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Strahlemaennchen () aus folgendem Grund: Edit: Schlechtschreibfehler eingefangen

    • Neu

      Da ich meine Handwerkslehre ( Maurer)nicht gleich nach der Schule begonnen hab wurden mir durchaus Aufgaben zugeteilt die nicht Lehrlingstypisch sind.
      Sicherlich auch bedingt durch den Feuerwehrbedingten CE.

      Im Berichtsheft stand zu 25% Baustelle aufräumen, 25% Materialtransport.
      An der Berufsschule hat man mich bewusst nen viertel Jahr zu spät angemeldet.
      Blockuntericht würde regelmäßig abgesagt.

      - Ich brauch dich auf der Baustelle. Mußt halt schauen wies nachholst.

      Trotzdem verkürzte Lehrzeit + Preis bei der Prüfung.

      Der Chef hats nicht mal zur Lossprechung geschaft und paar Wochen später gesagt:

      "Hätte ich gewusst dass ihr so viel Schule habt, hätte ich keine Lehrling genommen."

      War da auch nicht mehr lange.
      Interessant das ich einige Jahre später von meinem anderen Arbeitgeber auf seinen Baustellen tätig war. Zum doppelten Gehalt.

      Fachkräftemangel gibts meiner Meinung nach nicht auf dem Bau.
      Vernünftige Arbeit kostet eben vernünftiges Geld.
      Wissen und Können kostet halt und zahlt sich aus.
      Im Eck mim Fliesen anfangen und 20% mehr Schutt ( Kosten) fabrizieren kann jeder Heimwerkerking.

      Wer Mercedes fahren will darf nicht in der Fiat Preisliste schauen. Und dann maulen.

      Das gilt für Arbeitgeber ebenso.

      Bsp. Wer nen Lkw Fahrer sucht, der nebenher Baggert, Raube fährt und nach 10 Std. Noch 3 Std. In die Werkstatt steht und Maschinen repariert der braucht nicht mit 15€ winken.
    • Neu

      Ich bin verblüfft, wie manche hier mit Vorurteilen gegenüber Handwerker um sich schmeißen.

      Holgie schrieb:

      Der Fachkräftemangel im Handwerk ist selbstverschuldet. Wer selbst im Handwerk eine Ausbildung gemacht hat kann das bestätigen. Ich jedenfalls habe für meine Kids alles mögliche getan um ihnen das dasein als "Untermensch" bei denen bildungsferne Proleten ihre Minderwertigkeitskomplexe ausleben können zu ersparen.

      Und sollte mir jemals einer meiner ehemaligen "Ausbilder" über den Weg laufen wird es blutig.
      Mein Mann ist selbstständig (Metallbau) und bildet auch aus. Was die Handwerker alles wissen müssen an Umfang, Materialeigenschaften, gesetzlichen Vorschriften, Mathematik, Physik beschämt mich als gelernte Bankkauffrau häufig. Nicht umsonst lernen diese 1 Jahr länger als die meisten Büromenschen.

      Was aber auch stimmt. Im kleinen Betrieb wird dir nichts geschenkt. Es wird Leistung erwartet, da musst du laufen und nicht schlendern. Überstunden werden gemacht wenn sie gebraucht werden (aber auch bezahlt). Dafür darfst dann aber auch privat was für dich machen und die Maschinen und den Fuhrpark verwenden.

      Leider kann der kleine Handwerker aber nicht die Löhne von der Industrie zahlen. Weil mit einem Stundensatz wie in der Industrie kriegt man keinen Auftrag mehr (Metallbauer die für die Industrie arbeiten können 75,- € und mehr pro Stunde in Rechnung stellen. Im Privatbereich fällst du raus, wenn du mehr als 45,- € verlangst)

      Deshalb wandern viele Lehrlinge nach der Ausbildung in die Industrie ab. Weniger Arbeit und mehr Lohn (ich zitiere einen ehemaligen Lehrling von uns der in die Industrie gewechselt ist: "da musst du um 10 Uhr schon schauen, dass die Arbeit für den ganzen Tag reicht!")

      Einer unserer Lehrlinge hat sich selbstständig gemacht, einer ist uns geblieben und einer befindet sich gerade in Ausbildung (und natürlich besucht der alle Kurse und Berufsschule, Ziel ist ja danach einen guten Gesellen zu haben der was kann).

      Umgedreht ist es aber so, dass du so gut wie keinen Lehrling aus der Industrie brauchen kannst. Die können zu wenig. Weil die in ihrer spezialisierten Industriewelt halt z.B. nur Leichtmetallanhänger gebaut haben. Da wissen die nicht wie ein Geländer in Edelstahl gemacht wird...

      Und der letzte Fachoberschüler hat nach 2 Tagen das Praktikum geschmissen weil ihm der Ton zu rauh war. Lt. Seinem Vater die 3 Praktikas zuvor aber auch. Und auch bei uns in der Bank stelle ich fest, dass es vielen Azubis an Biss fehlt. Nach 2 Wochen haben viele Bauch- und Kopfschmerzen weil ihnen die Arbeit in der Abteilung nicht gefällt.

      Leider ist meine Feststellung, dass die wenigsten jungen Menschen vom Elternhaus gelernt haben, dass das Leben kein Ponyhof ist und man sich auch mal durchbeißen muss. Und meistens werden diese in dieser Haltung auch noch bestärkt.

    • Neu

      Fachkräftemangel bedeutet nach Rechnung der Arbeitgeber: Pro zu vergebende Stelle stehen weniger als 7 Stellensuchende zur Verfügung.
      Die Agentur für Arbeit spricht von Mangel an Arbeitskräften wenn weniger als 3 Stellensuchende pro zu vergebende Stell zur Verfügung stehen.
      Auch wenn durch die gebetsmühlenartigen Meldungen in den Medien immer wieder ein Fachkräftemangel beklagt wird, ist er nicht existent.
      Aber er wird kommen. Bei den Arbeitsbedingungen und Bezahlungen in manchen Bereichen (Bäcker z.B.) wird es wohl künftig niemanden geben, der sich für diese Tätigkeit ausbilden lässt. Anderseits. Wer braucht noch Bäcker. Machen alles überdimensionierte Automaten.

      Wie sagte mir eine hochqualifizierte deutsche Fachkraft: "Es ist hier nicht mal die Bezahlung. Die Bedingungen sind so unterirdisch, dass ich es für würdevoller halte auf den Strich zu gehen". Sprachs, packte ihre Sachen und lebt jetzt in Dänemark.

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von julchen ()

    • Neu

      39...
      Tatort Baumarkt, letzte Woche. Ich stolz wie Bolle mit einem negativen Test in der Tasche zu OBI, brauchte Kleinzeug.
      Ein Mitarbeiter des Marktes bremste mich auf dem Weg aus.
      "Haben sie denn einen Test? "
      Ja klar sage ich und hole den 3h alten Testbericht raus.
      Na und haben sie einen Termin? (wohlgemerkt Baumarkt war voll)
      Ich sage "na leck mich doch", aber so wie man das als Redensart sagt wenn Einem was nicht passt oder man überrascht ist. Von Terminen wusste ich nicht.
      Der Mitarbeiter (1,70 mit Hände hoch) völlig aggro, "sie brauchen mich hier nicht zu beleidigen, das muss ich mir nicht bieten lassen etc" und ging in meine Richtung.
      Ich sage, das war nicht auf sie persönlich, sondern auf die Situation gemünzt. kann ich nicht einen Termin...
      "Das ist mir egal, sie verlassen jetzt sofort das Gebäude. Ich muss mich hier nicht..."
      Die Polizei sagt ja, ich soll nur meinen eigenen Kopf schütteln. Also Rückzug.
      Ich fahre zu Globus.
      Haben sie denn einen Test?
      Ja.
      Haben sie einen Termin, wenn nicht erledige ich das gleich. Ab nächste Woche brauchen sie eh keinen mehr...
      Gesagt getan. Hat dann irgendwas in seinen Rechner abgetippt von meinem Test. Völlig entspannt.
      So geht das.

      Warum braucht man eigentlich im Aldi keinen Termin?
    • Neu

      Das Verhalten würde ich dem Baumarkt schildern. Also an eine zentrale Adresse, info@obi.de oder so.

      Im Aldi wirst Du keinen Termin brauchen, weil sonst die Hälfte der Bevölkerung verhungern würde. Oder auch: Aldi ist kritisch, der Baumarkt nicht. Der ist nur für Gewerbetreibende kritisch und die dürften da nicht zum "bummeln" hingehen wie es in Bayern beim ersten Lockdown beobachtet wurde. Und immerhin, bei Dir kannst Du mit Test und Termin einkaufen, bei uns geht das noch nicht.
    • Neu

      Holgie schrieb:

      Das Verhalten würde ich dem Baumarkt schildern. Also an eine zentrale Adresse, info@obi.de oder so.
      Höchstens ohne die Person konkret zu benennen, gute Idee trotzdem.
      Denn nachher bekommt das Würstchen noch ne Abmahnung und ist evtl seinen Job los.
      Das will ich nun auch nicht. Ich werde es als allgemeines Verhalten der Mitarbeiter gegenüber Kunden schreiben. Der Mitarbeiter wird dann schon wissen dass er gemeint ist.
      Aber eine leichte Backpfeife hätte er verdient gehabt! ;)
    • Neu

      nö,
      Wenn jemand Pöbelt ist es das Recht eines jeden Mitarbeiters diese Person heraus zu bitten.
      Auch wenn es vielleicht in diesen Fall nicht so gemeint war, es kam aber so an.
      Wolf möchte doch sicher auch nicht das sich seine Security Jungs anpöbeln lassen müssen.

      Auch wenn er noch versucht hat es zu korrigieren, was löblich ist, der Ursprung des Fehlers lag doch nicht beim Mitarbeiter.
      Denkt dran dass die armen Schweine gerade ne Menge extra Arbeit machen als Security mit Einlasskontrolle, darauf aber nicht geschult sind. Da liegen die Nerven auch blank.
      Wolf Entschluss zu gehen war daher genau richtig!