COVID19 - Nach / während der Pandemie ist vor der Wirtschaftskrise?

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    • Moment, nicht das wir uns falsch verstehen, ich hab keine 100.000€ bar hier rum liegen. Und auf dem Konto leider auch nicht :D

      Es geht um das Geld was man monatlich spart, da kann man etwas weiter sparen oder in etwas investieren.

      Metall, Polymere und Blei ist in Planung für Februar, Jagdschein im Mai, dann auch etwas mehr in dem Bereich, aber das gemeine Hirn möchte gerne noch mehr Gold, ne Ps5, ne Photovoltaik, ne verbesserte Alarmanlage, ein Bugout Auto, 2km Sdraht, 500L Benzin...

      Ideen gibt es genug, aber die Frage ist, was ist momentan das sinnvollste.
      Ich würde mich doch sehr ärgern wenn ich jetzt weiter in Golf investiere und das schmiert dann weiter ab, oder ich investiere nicht und es steigt.

      Hat denn keiner ne Glaskugel zur Hand?

      Ich denke da komm ich nur raus wenn ich in Sachen investiere die einen Nutzen haben und keine Anlagen sind.
      Also doch Jagdschein, Ausrüstung, Alarmanlage, etc.
    • Das wohin mit dem Geld...
      Ausbildung wurde noch nicht genannt.
      Eine Art eigener Bibliothek, zumindest ein fetter Bücherschrank.
      Und was nicht gar nicht genannt wurde, ein Hobby, etwas wofür du dich begeistert und wichtig!!! Freude ins Leben bringt, von dem du auch zehren kannst wenn es mal dunkler ist.
      Wohnraum, wenn ein Haus zu viel ist evtl in eine kleine Eigentumswohnung investieren.
      Ein Ferienhaus, im Osten gibt's immer noch günstiges, aber die Zeit der absoluten Schnäppchen sind auch vorbei.
      Evtl eine Auslandsimmobilie Grenznähe?
      Etwas Silber, wenn eh schon genug Gold da ist.
      Gutes Schuhwerk für alle Familienmitglieder.
      Ansonsten die Idee mit dem Schrebergarten und dem Waldgrundstück, auf die Neubewertung der Grundsteuer warte ich auch.
      Eat it all,
      wear it out,
      make it run,
      run without!
    • Was ihr bitte nicht vergessen solltet... Ausrüstung ist Konsum, vorallem wenn diese auf Redundanz abzielt ganz nach dem Motto "Ich bin mir nicht sicher ob ich nicht doch noch ein Bushcraftmesser kaufen soll welches besser ist" oder "Ich hoffe ich komme mit 60L Benzin durch die Krise"...

      Meiner Meinung nach ist die Zeit für (großen) Konsum längst vorbei! Wer jetzt nicht die notwendige Ausrüstung hat der hat Pech gehabt oder geht ein enormes Risiko ein... JETZT geht es darum soviel Vermögen wie möglich in sichere und vorallem inflationsgeschütze Anlageklassen umzuschichten... Und nein... Tauschgüter gehören nicht dazu sondern gehören auch zu Konsum!

      Wenn ihr am Anfang des Monats eure monatliche Vermögensumschichtung abgeschlossen habt und DANACH noch etwas übrig habt für z.B. Kraftstoffe, Lebensmittel oder auch eine mobile PV Anlage dann solltet ihr das definitv noch ergänzen...

      Ich würde euch raten bis zu 20% eures Monatsnettoeinkommens umzuschichten und das was danach noch übrig bleibt eben für diesen "Konsum" auszugeben...

      Wenn ihr jetzt momentan einen größeren Cashbestand habt würde ich trotzdem in Tranchen umschichten... Vor allem Gold und Silber ist momentan extrem volatil und korreliert mit neuen Impfstoffmeldungen, allerdings Negativ...

      Impfstoff = Ende der Krise = Ende der Stimuli = Geringere Inflationserwartung

      Klingt jetzt vielleicht erstmal etwas Naiv aber genau so reagiert momentan der Markt.

      Und Ja... der Markt scheint momentan überkauft zu sein aber das hat definitiv seinen Grund... Wir erleben momentan eine Vermögenspreisinflation... Jeder Stimuli erhöht die Inflationserwartung und die Leute flüchten dann in Aktien, weil diese eben auch zum Teil Inflationsgeschützt sind. Eine Vermögenspreisinflation muss nicht unbedingt mit der realen Konsumgüterinflation zusammenhängen und hat in der Vergangenheit durchaus auch für Blasen gesorgt (Dotcom, Finanzkrise 2007, etc) allerdings kann es auch durchaus sein, dass der Kapitalmarkt momentan auch schon eine Konsumgüterinflation einpreist. Es ist verrückt aber verständlich dass wir uns derzeit in einer Deflationsphase befinden... Das führe ich allerdings nicht darauf zurück dass die Menschen auf noch niedrigere Preise hoffen sondern das diese Angst haben ihren Job zu verlieren und deshalb den Konsum, vor allem von zyklischen Konsumgütern, komplett zurückfahren...

      Darum in Tranchen kaufen und das monatlich... So reduziert ihr das Risiko die Einmalanlage mit einem Crash evtl zu halbieren... Das gilt selbstverständlich auch für Gold und Silber...

      Und GANZ WICHTIG -> KEINE SCHULDEN MACHEN! Das wird euch das Genick brechen... Vor allem wenn im Vertrag keine Zinsbindung bis zum Laufzeitende vereinbart ist!
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    • 2Stroke schrieb:





      Ich würde mich doch sehr ärgern wenn ich jetzt weiter in Golf investiere und das schmiert dann weiter ab,
      kommt drauf an wo du rumfährst.

      Jagdschein ist eine gute Idee.
      Die aber viel kostet und wenig bringt. Du brauchst noch ein der willig ist dir sein Wild abzugeben.
      ( vernachlässigen wir mal den totalen Ernstfall wo es eh kein mehr interessiert). Dann hat man aber auch einige Konkurrenten. Die wenn es ein lauten dumpfen im Wald lässt gern mal nachschauen kommen was es den da jetzt gibt.

      Ohne Übung nur mim Zettel im Bilderrahmen an der Wand ist noch keiner satt.

      Stückle Wald und Werkzeug ( Säge & Schnickschnack) ist zumindest mal gesichert das die Bude Warm ist, essen gekocht werden kann.
      bedeutet das zumindest mal hierfür keine Ausgaben anstehen die die Mittel für anderes binden.

      Schwierige Frage.
    • Ich weiß nicht, was alle mit dem Gold und Silber wollen? 1oz Gold ist immer der Preis, was einer aus der Mittelschicht monatlich an Kosten hat und das ist seit Jahrhunderten so, also kann man damit keinen Gewinn machen.
      Ich würde eher schauen, wie kann ich meinen Lebensstandard halten, wenn die Wirtschaft den Bach runter geht. Kann ich einen Nebenjob machen. Muss ich mich vielleicht weiterbilden. Brauche ich Maschinen etc., da wäre das Geld besser angelegt. Geld muss Arbeiten, vom sparen wird man nicht Reich.

      In der Industrie reden sie zukünftig von einer 4Tage Woche. Das wären schnell mal 20% Lohneinbuße, was man irgendwie ausgleichen muss.
    • Hanzwurscht schrieb:

      Ich weiß nicht, was alle mit dem Gold und Silber wollen?
      Du sagst es doch selbst...

      Hanzwurscht schrieb:

      1oz Gold ist immer der Preis, was einer aus der Mittelschicht monatlich an Kosten hat und das ist seit Jahrhunderten so (...)

      Von Gewinn erwirtschaften spricht hier niemand sondern davon wie man sein jetziges Vermögen, was ja in der Regel beim Durschnittsdeutchen auf dem Sparbuch oder Tagesgeldkonto liegt, in inflationsgesicherte Assets umzuschichten...

      Hanzwurscht schrieb:

      Ich würde eher schauen, wie kann ich meinen Lebensstandard halten,

      Die Frage ist nicht ob ich meinen Lebenstandard halten kann sondern WAS überhaupt mein Standard ist oder sein soll... Wenn es mein Standard ist jeden Tag eine warme Mahlzeit zubereiten zu können dann sollte ich auf jedenfall gucken dass ich ein geregeltes Einkommen habe... In Zeiten von stark steigender Inflation muss mein Gehalt also im Optimalfall gleich schnell steigen wie die Inflationsrate... Ob dieses Einkommen jetzt durch eine einzige Arbeitsstelle erwirtschaftet wird oder durch mehrere Einkommensquellen gesichert ist ist eine Frage der Qualifikation, Einstellung und auch Glück. Und zu den Einnahmequellen zähle ich z.B. auch den Tauschhandel obwohl es da schon sehr schwer werden wird, wenn man nicht an irgendeiner Quelle sitzt, denn irgendwoher muss ja das zu tauschende Gut herkommen um mir damit mein Einkommen zu sichern. Denn ich glaube nicht dass irgendeiner hier im Forum genügend Platz hätte um ein oder ein halbes Jahresgehalt an Kraftstoffe, Zigaretten, Kakao oder Kaffee zu bunkern... Und das über eventuell mehrere Jahre hinweg aufaddiert...

      Ist es allerdings mein Standard in 30 Jahren in Rente zu gehen um dann von meinem ersparten Geld meine Regelrente aufzustocken dann sollte ich durchaus mein JETZIGES gespartes Geld in Anlageklassen umschichten damit es eben NICHT durch die Inflation langsam, oder schnell, vernichtet wird und ich dann schlussendlich meine Rente nicht aufbessern kann...

      Und da es bei den meisten Personen wohl ein Mix aus den beiden oberen Szenanrien sein wird sollte man durchaus in Dinge investieren die in Notzeiten, und ich rede jetzt nicht von TEOTWAWKI, schnell liquidiert werden können und trotzdem Werterhaltend sind -> Edelmetalle.
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    • Die nächsten Jahre wird aber das Bargeld abgeschafft. Dann wirst du dein Gold nur noch beim Staat los oder bei Händlern, die das annehmen dürfen und dann bestimmt der Staat den Preis. Eintauschen kannst du dann dein Gold auch nicht oder schwer, denn was willst du mit 500 Broten, die du für 1oz Gold bekommst. Gold ist einfach zu teuer, das es für den Tauschhandel taugt. Dazu wird nicht jeder Gold annehmen, weil er Angst vor Fälschungen hat. Ich hab mir paar Silber DM Münzen hin gelegt, da können viele noch umrechnen und erinnern sich, das man früher 2 Brote dafür bekommen hat.
      Ich hatte ja auch schon geschrieben, dass das Bargeld ja weg kommt, so werden auch alle an digitale Geldspeicher gewöhnt, so kann man dann auch eher mit "freien" Währungen, wie Bitcoin, Dash, Monero zahlen. Wie man es jetzt schon in Venezuela sieht, wo man Handys mit installierter Dash-Wallet kaufen kann.
    • Ich mache mir Gedanken über einen "Reset". Was bisher nur in VT Kreisen diskutiert wurde, wird auch in den Mainstream Medien präsenter. Stichwort "Build back better", was nicht nur von Biden propagiert wird. "You will own nothing and be happy about it".

      Ich habe nicht die Mittel, mich für Jahrzehnte des Ausgleichs vorzubereiten, aber gewissen Entwicklungen entgegenzuwirken. Eines ist klar, wenn die ganze Welt auf ein Niveau gebracht wird, werden wir uns nach unten jenseits der Mitte treffen. Alles andere ist illusion.

      Den Jagdschein finde ich eine gute Investition. Das Jagdgerät ist vielseitig nutzbar. Das Wissen sehr vielschichtig und erweiterbar. Zuletzt ist es einfach ein schönes Hobby.
    • Bargeld wird so schnell nicht abgeschafft.
      Der Trend wird immer digitaler, aber Bargeld abschaffen kommt erst nach der Impfpflicht, 1 Kind Politik, Marsbesiedelung und was auch immer.

      Und was passiert wenn doch?
      Es gibt dann inoffizielle nicht digitale Währungen wie z.b. Gold oder ausländische Währungen. Jeder der aus welchem Grund auch immer keine digitale Währung nutzen kann weicht drauf aus.
      Schon hast du Milliarden von Dollar im Land, die ein Vielfaches dessen wert sind was die digitale Währung angibt.
      Damit bezahlst du weiterhin deinen Handwerker "bar", kaufst dir während der Prohibition illegalen Alkohol oder tauschst es im Ausland gegen digitale Währungen.

      Im Falle einer Euro Bargeld Abschaffung werden nur die gebunkterten Geldscheine die man nicht legal zur Bank bringen kann (Schwarzarbeit, Bestechung, etc.) wertlos wenn man sie nicht früh genug gegen tauschbare Sachen eintauscht.
    • Hanzwurscht schrieb:

      Die nächsten Jahre wird aber das Bargeld abgeschafft. Dann wirst du dein Gold nur noch beim Staat los oder bei Händlern, die das annehmen dürfen und dann bestimmt der Staat den Preis. Eintauschen kannst du dann dein Gold auch nicht oder schwer, denn was willst du mit 500 Broten, die du für 1oz Gold bekommst. Gold ist einfach zu teuer, das es für den Tauschhandel taugt. Dazu wird nicht jeder Gold annehmen, weil er Angst vor Fälschungen hat. Ich hab mir paar Silber DM Münzen hin gelegt, da können viele noch umrechnen und erinnern sich, das man früher 2 Brote dafür bekommen hat.
      Ich hatte ja auch schon geschrieben, dass das Bargeld ja weg kommt, so werden auch alle an digitale Geldspeicher gewöhnt, so kann man dann auch eher mit "freien" Währungen, wie Bitcoin, Dash, Monero zahlen. Wie man es jetzt schon in Venezuela sieht, wo man Handys mit installierter Dash-Wallet kaufen kann.
      Das ist mir alles momentan noch zu unkonkret... Ja, es gibt Pläne für digitale Währungen die auf lange Sicht das Bargeld obsolet machen sollen und dennoch steht hier die Frage im Raum ob dies auch wirklich so kommen wird, ebenso wie das Goldverbot.

      Ob es jetzt 5, 10, 20 oder noch 50 Jahre braucht bis wir wirklich eine reine auf Krypto basierende Währung haben kann keiner sagen. Das ist genau wie momentan das anschaffen von Gold als Inflationssicherung auch nur eine Spekulation, kann so kommen muss aber nicht. Aber dann habe ich lieber 1 Uz Gold anstatt 500 kg Kaffee im Keller... Wenn wir nämlich wüssten wie die Welt in der Zukunft aussieht dann wären wir bereits alles Millionäre...

      Wer in den vergangen Jahren den ganzen "Crashproheten" glauben geschenkt hat hat auf jedenfall viel viel Geld verloren... Wer All-In in Gold gegangen ist hatte auch nicht so wirklich viel davon, darum ist es auch defintiv besser breit zu diversifizieren wie ich bereits mal an anderer Stelle geschrieben hatte... *hust* Markus Krall Degussa *Hust*

      Wer dennoch lieber auf solche Leute hört kann sich ja mal den absolut crashsicheren Dirk Müller Premium Aktien Fond ins Portfolio holen... Das einzige was daran sicher ist ist dass man dort sein Geld schneller verliert als wenn man es unter dem Kopfkissen hätte liegen lassen...Der einzige der dadurch Reich wurde war Dirk Müller selbst und das sollte einem immer im Hinterkopf bleiben wenn man solchen Leuten zuhört... Cui Bono...Das nur mal am Rande...

      Ich möchte hier jetzt auch nicht stundenlang über ein mögliches Bargeldverbot sprechen und über die Unterdrückung des Volkes was daraus resultieren könnte inkl. Überwachungsstaat. Denn das wird schon wieder zu Politisch und da fließen dann sehr schnell unqualifizierte Aussagen bis hin zu Verschwörungstheorien mit völligem Realitätsverlust hinein...

      Wer es für Schwachsinn hält sein gespartes Bargeld in inflationsgesicherte Assets zu verschieben und dabei breit zu diversifizieren und lieber das ganze Geld in Tauschware investiert den möchte ich nicht aufhalten und wünsche demjenigen viel Glück dabei...
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    • @RainbowWarrior glaubst du wirklich das die oberen 2% (und da gehört jeder Politiker zu) ihr Vermögen abgeben um mit dem Hartzer auf einer Stufe zu stehen?

      Nein das ist utopisch. Es wird eher versucht den Mittelstand an den unteren Stand anzupassen damit die breite Masse beruhigt ist.

      Und wer im Mittelstand hat 50 Unzen Gold im Keller? Keiner der nicht seit Jahrzehnten Prepper ist oder der Oberschicht angehört.
      Daher sollte man versuchen die Aktionen der Oberen in kleinem möglichen Maßstab nachzuahmen.

      Aktien, Gold und Eigenheim sind da gute Anfänge, kein Politiker wird etwas machen um sein eigenes Vermögen zu schmälern.
      Es wird also dann eher bedeuten dass Mittelstand noch mehr Steuern zahlt und Geringverdiener weniger. Leistung wird bestraft und wer es nicht in die Top2% schafft ist Bodensatz.
    • BugOutSurvival schrieb:

      .....Wer es für Schwachsinn hält sein gespartes Bargeld in inflationsgesicherte Assets zu verschieben und dabei breit zu diversifizieren und lieber das ganze Geld in Tauschware investiert den möchte ich nicht aufhalten und wünsche demjenigen viel Glück dabei...
      Diese Aussage denke ich sollte Grundlage allem handeln ins Sachen Anlage/Finanzen und zukünftige Absicherung sein.... Diversifizieren. Reduzierung des Risikos durch breit gestreutes Investieren/Sparen/Aufbewahren, sprich nicht alle Eier in einen Korb legen gilt hier wie in fast allen Lebenslagen. Neben dem Investment ins Leben (Sport/Hobby etc.) und der Familie kommt dann das Haus, dann EM und etwas Börse (ETF, reine Aktien (bloß kein Hokuspokus)) und etwas Fremdwährung (Schweiz/Norwegen). Die Bevorratund sehe ich nicht als ein Investment in die Zukunft bzw. ein retten von Kaufkraft in derer, sondern als Absicherung meiner persönlichen Freiheit.

      Zum Thema Bargeldverbot, sollte die so kommen, haben die letzten 1000Jahre gezeigt wird sich am Markt ein Ersatzwährung bilden. Was das ist steht in den Sternen, EM hätte gute Chancen denke ich.
      Haben ist besser als brauchen.
    • Ersatzwährungen sind doch schon jetzt unterwegs.
      Oder etwa nicht.

      Ich dir Transport, du mir Reh in die Gefriere.
      Ich dir 2 Kästen Bier, du mir mein Stabel Altreifen verschwindibus.

      Als ich mein Hänger abgestellt hab waren zwei Ableger drauf gestanden. Als ich vom pinkeln zurück kam haben die sich in Brennholz verwandelt.

      Ich finde diese Art der Nachbarschaftshilfe hat in den letzten Jahren schon deutlich zugenommen, oder täusch ich mich da?
    • ............Ich finde diese Art der Nachbarschaftshilfe hat in den letzten Jahren schon deutlich zugenommen, oder täusch ich mich da?

      Definitiv Ja, Elektroimker.
      Warum? Die Anonymität nimmt zu, der Zusammenhalt nimmt ab, die Welt lebt vor …jeder ist sich selbst der Nächste. In den Städten und Großstädten umso mehr. Ländlich mag es grad noch so gehen, jedoch zu früher auch auf dem abnehmenden Pfad.

      Jedoch erlebst du es anders, weil du dich mit Gleichgesinnten umgibst bzw. die Art/Nähe von ähnlich tickenden suchst (du brauchst ja jemand der einem Tauschgeschäft offen gegenüber ist). Ich glaube das nennt sich Echokammer Effekt.
      Haben ist besser als brauchen.
    • Elektroimker schrieb:

      Ich finde diese Art der Nachbarschaftshilfe hat in den letzten Jahren schon deutlich zugenommen, oder täusch ich mich da?

      So Tauschgeschäfte sind hier auf dem Land noch gang und gäbe. Das kann auch gern so bleiben :)

      BugOutSurvival schrieb:

      Was ihr bitte nicht vergessen solltet... Ausrüstung ist Konsum, vorallem wenn diese auf Redundanz abzielt ganz nach dem Motto "Ich bin mir nicht sicher ob ich nicht doch noch ein Bushcraftmesser kaufen soll welches besser ist" oder "Ich hoffe ich komme mit 60L Benzin durch die Krise"...

      Ja, dafür war genug Zeit. Der Fokus sollte nun auf Vermögenssicherung liegen. Wenn noch irgendwo Kredite abzubezahlen sind, wo eine Sondertilgung möglich ist, dann in den nächsten Monaten lieber auf ein wenig Komfort verzichten und die Kredite los werden.
    • basement schrieb:

      So Tauschgeschäfte sind hier auf dem Land noch gang und gäbe. Das kann auch gern so bleiben :)
      In der Stadt auch. Ich kann so ziemlich alles reparieren und nehme dafür lieber Dinge, die ich gebrauchen kann als Geld.
      In dem Moment wo Geld eingenommen/ausgegeben wird verdient jemand mit, der überhaupt nichts zur Sache beigetragen hat.
      Ein Freund hat Hühner. 10min Arbeit und sein Roller läuft wieder, ich habe ne Packung feinste Eier.
      So läuft das!
    • basement schrieb:

      Der Fokus sollte nun auf Vermögenssicherung liegen.
      Ich meine, kennt ihr noch die alte Serie "Der Mann in den Bergen"? :love:
      Das wäre dann ich.
      Was soll ich mit Geld, Gold oder Aktien, wenn meine einzige Axt kaputt ist?
      Klar, ich kann mir ne neue Axt kaufen. Wenn es aber nichts mehr zu kaufen gibt...?
      Ich habe viele Äxte/Beile, weil ich die Dinger ebenso wie Messer sammele. Geld oder Gold ist doch nur das, was die Gesellschaft ihr an Wert beimisst. Eigentlich ist es nutzloser Dreck in einer Krise.
      Ich habe hier noch Inflationsgeld, wo die Leute mit einem Rucksack voll nutzlosem Papier ein brot kauften.