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COVID19 - Neuausrichtung der Planung nach der aktuellen kleinen Krise

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    • TheHamster schrieb:

      Das ist ganz einfach... Die R0 muss unter 1 liegen, dann ist es aktzeptabel.... Alles darüber führt nur zu steigenden Fallzahlen
      Ich denke nicht, dass das so einfach ist. Dass man R= unter 1 bekommt ist nur der erste Schritt, der erfolgt aber schon bei x-taudenen Infizierten pro tag, da sind wir ja schon.

      meine Frage ist, wie weit lässt man die Neuinfektionen fallen, bis man die Maßnahmen wieder lockert, also die Suche nach dem Gleichgewicht mit durchschnittlichem R0 = 1.

      das Virus wird sehr wahrscheinich nicht mehr verschwinden, daher ist ein dauerhaftes R0 unter 1 schon per Definition unmöglich.

      Ich denke, 1000 Infizierte pro Tag bzw vielleicht 5-10 Tote pro Tag sind "akzeptabel" angesichts der sonstigen Toten pro Tag, wenn man dafür das Alltags- und Geschäftsleben wieder weitgehend normalisieern kann

      800 Tote pro Tag wie aktuell in Italien sind sicher nicht akzeptabel, das sind deutlich mehr zusätzliche tote Italiener pro Tag als durchschnittlich Italienier pro Tag im 2. Weltkrieg starben.

      MfG
    • Vlka Fenryka schrieb:

      Nun ein Blackout würde die jetzige Situation noch verschlimmern. Aber die Chance darauf hat sich durch den Virus nicht erhöht, da die wahrscheinlichkeit das sich alle Mitarbeiter unserer Kraftwerke anstecken eher gering ist.
      Die Mitarbeiter UNSERER Kraftwerke vielleicht. Aber was ist mit Italien oder Spanien?

      Erinnert euch daran, was ein kleiner Fehler bei der Kommunikation im November 2006 verursacht hat. Da ging es um EINE Leitung, nicht um ein ganzes Kraftwerk, welches ausgefallen ist.
      de.wikipedia.org/wiki/Stromaus…n_Europa_im_November_2006

      Wenn so eine Kleinigkeit das Stromnetz dermaßen beschädigt, dass die Auswirkungen europaweit und bis nach Marokko spürbar sind, was würde dann eine andere Kleinigkeit in der derzeitigen Lage bewirken? Wäre da der Strom auch nach 2 bis 3 Stunden wieder da?
      Ich habe keine verdammte Signatur.
      Wenn ich aber eine hätte, wäre sie bunt, und sie würde glitzern und blinken und Lieder voller Freude für Euch singen.
      Sie wäre die schönste Signatur ÜBERHAUPT !
      Aber leider habe ich ja keine Signatur.
    • Wie heisst es so schön, die Frage ist nicht ob sondern wann. Das es zu einem großen Stromausfall kommen wird halte ich für sehr wahrscheinlich.

      Aber nicht aufgrund der jetzigen Situation sondern eher aufgrund unserer Energiewende.

      Die länge ist da variabel von ein paar Stunden bis zu ein paar Tagen, je nach Grund des Stromausfalls.

      Hier: eike-klima-energie.eu/2016/08/…d-blackout-the-day-after/
      "Life is meant to be led, not followed" (Insomnium)
    • Ich hatte ja angekündigt, etwas entsprechendes zu verfassen wenn Corona fertig ist. Leider überschlagen sich grad die Ereignisse, also hier "nur" ein schnöder Post mit meinen Gedanken zum Thema:

      Grundsätzliches / Eintretenswahrscheinlichkeit eines wenigstens epidemischen Ereignisses: Hoch.
      Wir hatten SARS in 2003, Vogelgrippe H5N1 in 2005/2006, Schweinegrippe H1N1 in 2009/2010, Ebola in 2014 und 2018. Ebola hat sich glücklicherweise bisher nie über den Status einer Epidemie ausbreiten können während die anderen angeführten bereits Pandemien waren. Wir hatten also in den letzten 20 Jahren, wenn man Corona einrechnet, 4 Pandemien.
      Potentielle Folgen des Eintretens: Moderat bis extrem hoch.
      Je nachdem, wie die Krankheit aufgebaut ist und verläuft und wie lange die Pandemie dauert kann es zu weiteren kaskadierenden Risiken kommen.
      Wäre Corona z.B. ein veritabler "Global Killer" (Im Moment sieht es nicht danach aus) z.B. mit einer längeren Inkubationszeit und einer höheren Mortalitätsrate, wären die gegen das Virus ergriffenen Massnahmen höchstwahrscheinlich deutlich drastischer und früher ergriffen worden. Es bleibt hierbei fraglich, ob dadurch eine effektivere Eindämmung als bei Corona hätte realisiert werden können. Je höher die Mortalitätsrate und je länger die Pandemie dauert, umso drastischer werden die wirtschaftlichen Folgen sein. Wie diese jedoch aussehen, ist fraglich. Die Spanische Grippe um 1918, also in der Endphase des zweiten Weltkriegs forderte zwar viele Millionen Tote weltweit, allerdings kam es danach trotz vorhergehender Kriegswirtschaft nicht zu einer weltweiten Rezession, sondern zu den Boomjahren der "Roaring 20s".
      Allerdings liegt heute eine andere Ausgangssituation vor, weshalb ich eher die Gefahr einer Rezession sehe.

      Fazit: Wir müssen mit Pandemien leben, und es ist nicht nur Stoff für Hollywood, sondern ein sehr realistisches Szenario.
      (Teil1)
      "Lasst uns an die Stelle von Zukunftsängsten das Vordenken und Vorausplanen setzen" - Winston Churchill
    • (Teil2)
      Was mich verblüfft hat war die Art und Weise in der die Pandemie eingetreten ist. Bei einem Szenario hat man gerne mal den Gedanken im Hinterkopf dass es halt passiert und danach ist alles anders. Dieser Gedankengang geht schnell und das Gefühl breitet sich aus, vielleicht auch von Hollywood befeuert, dass die Pandemie eben auch schnell eintritt.
      Eine Pandemie ist also kein plötzlich eintretendes Szenario ohne oder mit kurzer Vorwarnzeit, auf das man reflexartig reagieren kann. Der Mensch an sich ist aber eher auf genau solche Szenarien "programmiert". Als Beispiel wird gerne der Löwe in der Savanne herangezogen - steht der dem Urmenschen gegenüber weiss der ziemlich genau, was er zu tun hat um nicht gefressen zu werden. Regnet es eine weile nicht und die Savanne trocknet langsam aus, rafft unser Urmensch das nicht, baut seine Hütte und wundert sich dann, wenn sie beim nächsten Buschbrand mit abfackelt. Das menschlich Gehirn kann slche Dinge nunmal nur recht schwer erfassen.
      Meine Denke vor Corona war: Wenn eine Pandemie kommt, gehe ich in den Bug-In.
      Jetzt ist Corona da und ich gehe jeden Tag arbeiten. Hurra, super gemacht, toller Bug-In.
      Fazit: Ich sollte beruflich was tun.

      Heisst für mich, entweder eine Möglichkeit zu finden, öfters und länger Homeoffice zu machen oder (was ich tatsächlich bevorzugen würde) mich selbständig zu machen. Letzteres weniger aus Angst vor der nächsten Pandemie oder dem Prepping- Gedanken heraus, sondern weil ich es irgendwie gewohnt bin, die Dinge etwas anders zu sehen und anzugehen als andere, hierbei bisher aber ziemlich erfolgreich war. Warum also nicht mal für mich arbeiten? Ich habe auch schon ein paar Ideen, die Umsetzung kommt allerdings eher mittel- bis langfristig.

      Was das drumherum und meine eigene Reaktionsfähigkeit auf andauernde Krisen angeht muss ich noch was tun, das überrascht mich allerdings nicht. Ich bin erst seit kurzem stationär und muss das Ganze noch aufbauen.
      Mit meiner Lagerhaltung war ich grundsätzlich zufrieden, ich in sehr gut in der Lage, flexibel zu reagieren und auch kurzfristige Engpässe machen mir nix aus.
      Allerdings habe ich beschlossen, meine Lagerhaltung zu professionalisieren und auch breiter aufzustellen weil ich anfangs doch dreimal trocken schlucken musste.
      Das wird wohl auf ein zwei Behälter- Kanban hinauslaufen, damit habe ich auch den FiFo gut im Griff.
      Kurze Exkursion für diejenigen die sich im Lean nicht so gut auskennen:
      Kanban ist ein vielseitig für Lagerhaltung und Produktionssteuerung einsetzbares System. Es basiert auf Karten, die z.B. im Fall einer Lagerhaltung zu einer Restmenge, die von der Hauptmenge getrennt ist gelegt wird, z.B. 20 von 100. Werden jetzt 80 verbraucht, komme ich beim Rest mit der Karte an, entnehme die Karte und handle nach dem was draufsteht, in unserem Fall: Bestelle 100 nach. Mit den 20 kann ich dann noch weiterarbeiten bis meine neuen 100 ankommen.
      FiFo steht für FirstIn FirstOut und bezeichnet die meines Wissens nach am meisten praktizierte Form der Lagerführung. Hierbei wird die neue Ware hinten ins Regal geräumt so dass die neue automatisch zuerst verbraucht wird. So wird eine permanente Rotation gewährleistet.
      Wenn also der erste Behälter leer ist, wird die Karte entnommen und auf die Einkaufsliste gesetzt. Im zweiten Behälter ist aber noch genug Vorrat für mindestens 2 Wochen.
      Ausserdem werde ich eine Nicht- Rotationslager anlegen für Zucker, Honig, Wachs (sic!), Konserven und andere praktisch unbegrenzt lagerfähige Dinge.

      Ansonsten ist der Garten im Moment der Dauerbrenner und gehört ausgebaut, das dauert aber naturgemäss, und Corona sei Dank werde ich wohl mindestens eine Saison verlieren.
      Nutztierhaltung möchte ich mir im Moment nicht ans Bein binden, auch, wenn es technisch gesehen sicher Sinn machen würde. Allerdings hat sogar mein Tag nur 24h, und irgendwann möchte ich auch mal schlafen.

      LG vom Strahlemännchen, das hofft, dass niemand von Euch eine Gesichtslähmung bekommen hat
      "Lasst uns an die Stelle von Zukunftsängsten das Vordenken und Vorausplanen setzen" - Winston Churchill
    • Strahlemaennchen schrieb:


      Meine Denke vor Corona war: Wenn eine Pandemie kommt, gehe ich in den Bug-In.
      Jetzt ist Corona da und ich gehe jeden Tag arbeiten. Hurra, super gemacht, toller Bug-In.
      Fazit: Ich sollte beruflich was tun.
      Geht mir ebenso. In einem früheren Leben war ich Gastronom, da hätte das besser gepasst mit Bug-in. Laden zu und Futter und Saufen ohne Ende.
      Aber wer bezahlt die Rechnungen?
      Auch aktuell: Was soll ich mit Kurzarbeitergeld? Es pfeift so schon dünne durch den Darm...
      Also geht man arbeiten.
      Für eine komplette Neuausrichtung werden bei mir immer die falschen Zahlen gezogen. X/
    • @Strahlemännchen danke für die Ausführungen. Zwei kleine Dreher: Ende des 1. WK und bei Fifo wird die älteste Ware zuerst verbraucht.

      Ich teile ähnliche Gedanken und sollte es nach Corona mit der Wirtschaft ein Stück aufwärts gehen, wäre der beste Zeitpunkt, sich selbständig zu machen. Das ist aber auch mittelfristige Planung.

      Sollte das Szenario eintreten, dass die Zahlen in den nächsten sechs Wochen runtergehen und über den Sommer "Normalität" eintreten, werde ich massiv vorsorgen, damit ich für eine etwaige Rückkehr im Winter noch besser vorbereitet bin.

      Nahrungs- und Verbrauchsmittel in der Wohnung reichen für gut zwei Monate (ohne irgendwo etwas rumstehen zu haben, kann also dauerhaft beibehalten werden) und im Keller möchte ich noch für weitere vier Monate versorgt sein.

      Auf jeden Fall führe ich eine Buchführung ein, um abzuschätzen, wieviel ich wovon habe und wie lange das reicht.
    • Hallo zusammen,
      meine Planung läuft weitgehend weiter wie gedacht, Häuslebau (da war Selbstversorgung/ Unabhängigkeit eh n Kernthema) dann auf dem gepachteten Nachbargrundstück noch einige Obstbäume und ein Hühnerstall.
      Ansonsten hab ich so ziemlich ausgepreppt.
      Was auf jeden Fall noch dazukommt , ist ein Anbau vor der Eingangstüre der als Schleuse dienen wird offiziell als "Windfang"bezeichnet.
      Trotz "Mehrkosten" bin ich mehr denn je darin bestärkt einen Keller zu bauen, Lager, Waffenraum , Werkstatt und Einmachküche. Und nach schlechten Erfahrungen mit TwistOff Deckeln wird dann komplett auf Wecksystem umgestellt.


      Zum Häuslebau mach ich dann eh noch nen eigenen Beitrag auf .
      Notstromaggregat für Diesel fehlt noch.
    • Also bei mir läuft der Bug in erstaunlicher Weise sehr gut.
      Mit dem schließen der Schulen habe ich mich wegen grippalen Infekt krank schreiben lassen. Bin jetzt in der 3 Wo und habe noch eine vor mir.
      Muss aber dazu sagen das mein AG das auch verlangt.
      Danach ist über Ostern der Laden zu.
      Also insgesamt 6wo daheim.
      Was ich nicht verstehe sind die Leute hier die beinahe täglich in die Supermärkte rennen um zu schauen was fehlt und was sonst so abgeht. ?(
      Wir verlassen die Hütte nur um Gassi zu gehen und alle 2 Wo mal Nach zu kaufen.

      Gruß
      Mein Körper,
      meine Entscheidung.
    • In Anbetracht der größtenteils leeren Regale kaufe ich mittlerweile auch direkt nach. Einfach aus dem Grund das durch die Rationierung pro Einkauf ich garnicht mehr genügend Material für fünf Personen alle zwei Wochen kaufen könnte. Sofern überhaupt was zum kaufen vorhanden ist. Normalisiert sich die Versorgungslage wieder, dehne ich meine Einkaufstouren auch wieder auf 2-4 Wochen aus.
    • Ich lerne immer noch.
      Gerade war der Bauleiter da und hat sich den Keller angesehen. Wir haben hier Renovierung. Im Keller ist ein grosser Teil meines Vorrates. Steht er so da und meint ob ich das alles selber gemacht habe ( einige Regale mit selber Eingewecktem) und seine Mutter hätte das auch gemacht und jetzt in der Krise wäre das schon beruhigend.
      @bonzo der hat das ja immer gesagt, stell es in einen Karton und schreib "Altkleider Tante Inge" oder "Weihnachtsdeko" drauf.
      Gut gemacht Zagreus, ganz, ganz toll es sind so Kleinigkeiten die einen stolpern lassen.
    • Mahlzeit.

      Bitte bitte bitte entfernt mal jemand den Rechtschreibfehler im Titel, es heißt " Krise "!


      Meine Planung ist auch etwas durcheinander geraten, ich bin davon ausgegangen einfach hier 4 Wochen+ die Schotten dicht zu machen und alles ist gut. Ausharren und später geht es weiter.

      Wie man ja nun sieht, geht trotz Pandemie das normale Leben weiter.

      To-Do:

      - PSA anschaffen ( eine Handvoll FFP2 Masken und eine Packung Einweghandschuhe pro Größe reichen ja nun nachweislich nicht )
      - Desinfektionsmittel und Alkoholpads besorgen, "lernen" Desi selbst zu mischen, ohne die Haut zu ruinieren
      - weitere Vorräte anlegen
      - mehr Beschäftigungsmöglichkeiten schaffen, um nicht den Langeweiletod zu sterben :D

      und nun der einschneidendste Punkt. Endlich mal das Thema der Selbstständigkeit angehen. Aus der Krise konnte man ja zum Glück lernen, welche Berufe einen weiter ernähren können, ohne seine Familie und sich zu gefährden.

      Liebe Grüße.
      Liebe Grüße.
    • Wenn man sich so ansieht, wie die wirtschaftlichen Prognosen aussehen, kann die Pandemie noch das geringste Problem gewesen sein. Von daher beschäftige ich mich jetzt damit mit einem wirtschaftlichen Totalschaden auszukommen, also betmöglich dafür vorgesorgt zu haben.

      Bedeutet vor allem alle wichtigen Anschaffungen jetzt noch zu machen, wer weiß wie es Währungstechnisch weitergeht.
    • Das für mich wahrscheinlichste Szeanrio war immer ein Blackout, genau darauf habe ich mich vorbereitet. Eine Pandemie hatte ich nie auf dem Zettel. SARS, Ebola & Co, das war immer weit weg... Auf dem Pandemie-Auge war ich - wie viele andere auch - völlig blind.
      Dadurch das ich mich sehr akribisch auf einen mehrwöchigen Blackout vorbereitet habe und ich den K-Fall in vielen Varianten durchgespielt habe, hatte ich auch auf dem Zettel das es bei einem Blackout große Hygieneprobleme geben würde. Demensprechend habe ich auch Dinge wie Klopapier, Einweghandschuhe, Desinfektionsmittel und Atemmasken eingelagert - nur eben in zu geringer Menge.
      Ich werde nach Corona da jedoch aufstocken und den Pandemiefall mehr berücksichtigen. Das heisst mehr Hygieneartikel einlagern und alle weiteren Bestände moderat aufstocken.
      Ausserdem werde ich - wenn sich die wirtschaftliche lage beruhigt hat - auf der Gartenhütte eine Solaranlage in Inselausführung installieren.
    • Den Text von @Bandito_76 könnte ich im Endeffekt abschreiben. Genau so verhält es sich bei mir. Ich sehe dieses Ereignis als einmaligen Weckruf, denn noch habe ich Zeit und die Ressourcen, um die aufgezeigten Lücken zu schließen.

      Heißt für mich, ich versuche derzeit alles in Gang zu bringen, damit meine Familie und ich die Folgen der bevorstehenden Wirtschaftskrise etwas besser überstehen. Soll heißen ich stocke z. B. meine Vorräte auf 6-12 Monate auf. Ich ziehe Anschaffungen wie die Inselanlage vor, solange Geld noch den Wert hat, den es derzeit besitzt. Weiterhin versuche ich unsere Ausgaben zu senken und Kredite zu tilgen oder zumindest zu reduzieren. Und zu guter Letzt wird weiter am örtlichen Netzwerk gearbeitet (wie Nachbarn, Kirche, Vereine, THW etc.) da ich ja immer noch der Meinung bin, dass wirkliche Krisen nie alleine ausgestanden werden können.