COVID19 - Neuausrichtung der Planung nach der aktuellen kleinen Krise

    • Bunker schrieb:

      Wer eine Ölheizung hat, kann den Dieselgenerator mit Heizöl aus seinem Tank betreiben. Das wären bei mir, sofern der Tank gefüllt ist 11.000 Liter.
      Die guten Dieselgeneratoren von der BW vertragen darüber hinaus auch bspw Sonnenblumenöl und gefiltertes Frittenfett....

      Eine gute Gefriertruhe hält die Speisen bei Stromausfall bis zu 24 h gefroren. Diese muss also gar nicht den ganzen Tag am Strom hängen.
      tja, bis vor 30 Jahren hatten wir in meinem Elternhaus auch noch eine Ölheizung im Keller. war ein extra Raum mit nem riesigen Tank. irgendwann wurde umgestellt auf fernwärme, und der Raum beherbergt seitdem Weihnachtsdeko und ein paar Regale und Schränkchen. seit letzter Woche hab ich dort auch Vorratskrempel für meine Mutter und ihren Lebensgefährten eingelagert. menno, was ich nicht verstehe: beide sind kriegsgeprägt, aber ich muss selbst jetzt noch Diskussionen mit ihnen über Vorratshaltung führen....

      also kurz gesagt, Ölheizung bei uns gibbet nich mehr, daher erübrigt sich m.e. für mich / uns auch ein Generator. sollte ich irgendwann mal wieder in dem Haus wohnen, wird eine meiner ersten Abschaffungen ein holz-/kohleherd sowie ein Kaminofen sein.
    • Ich lerne immer noch noch..
      Zum Beispiel
      Wenn du deinen Vorrat in einer Nacht - und Nebelaktion vom Keller in die Wohnung räumen willst, dann stelle verdammt noch mal sicher, daß die Wohnungstüre nicht quietscht!
      Und, wenn dein Alter Herr dir versichert dass er Lebensmittel und Wasser für mindestens drei Wochen hat, dann tust du Gut daran das mal kurz zu prüfen, auch wenn der alte Herr dann sauer ist. ( egal, Tochter ist beruhigt)
      Eat it all,
      wear it out,
      make it run,
      run without!
    • Die "Ollen" vor unserer Generation sind erstaunlich entspannt, immer. Ich habe ja keine Altvorderen mehr, um die ich mich kümmern müsste. Mein alter Herr hat den Krieg noch erlebt, aber hatte nie eine funktionierende Taschenlampe zu Hause. Die Grosseltern und Urgrossoma waren da anders. Aber ist Geschichte...
      Den Nachwuchs gilt es noch auf Kurs zu bringen, wobei das Lager auch ganz gut gefüllt ist. Aber weniger als Krisenvorsorge, sondern weil ich ein riesiges schickes Akazienholz-Regal gebaut habe im Speicher und er keine leeren Fächer mag! :D
      Aber egal, Sohn, Schwiegertochter und Enkel kann ich locker ne Weile mit durchziehen, falls es einen Engpass geben sollte.
      Was ich zu viel nachdenke, tut der Rest zu wenig. Frauchen guckt nur immer kopfschüttelnd auf das "tote" Kapital, was ich so anhäufe.
      Aber ich bunkere trotzdem! :thumbsup:
      Und wenn die "Krise" überstanden ist, wird Bilanz gezogen. Wie ich meine ca 30 teilweise handgefertigten Messer und Äxte rechtfertigen soll, weiss ich trotzdem nicht! 8|
    • Messer mit Feuerstahl zum Feuermachen
      als Beschaftigungstherapie für kinder (Michel aus Lönneberga wichtig dann auch genug Weichholz im lager..) lassen sich auch gut Löffel und Gabel und Schmiermesser Grabmesser schnitzen

      Feuer ist wichtig beim beim kochen grillen Einmachen Wäschewaschen wenn der strom weg ist oder die Maschine beim WC Papier am Hintern


      hab auch die Genetischestörung des nicht Messer zählen können...(habe wahrscheinlich hohe 3 Stellige Anzahl )

      genau kann ich es nicht sagen hab ja die Genetischestörung...
    • Alive schrieb:

      Auf meiner to do Liste ganz oben steht, ich muss mir unbedingt meine Gutmütigkeit abgewöhnen.
      Wenn ich überlege, was ich allein in dieser Woche, alles im Bekanntenkreis weitergeben habe, Lebensmittel, Hygieneartikel und sogar Desinfektionsmittel.
      Gut ich habe von allem reichlich gebunkert und kann das schon verschmerzen, noch ist es ja nicht so, dass es für längere Zeit gar nichts mehr zu kaufen gibt.
      Aber in Zukunft sollte ich doch lieber mein Zeug für den Eigenbedarf zurückhalten, man weiß ja nie was noch kommen kann.
      Natürlich weiß keiner, daß die Sachen aus meinem privaten Vorrat sind, ich habe dann immer gesagt, ich wäre einkaufen gewesen und hätte noch etwas ergattern können und könnte davon was abgeben, was ja auch dankend angenommen wurde. Das möchte ich zumindest im Bekanntenkreis durchsetzen, im engeren Freundeskreis, kann ich das glube nicht.
      Menschlichkeit ist in Ordnung. Dafuer solltest du dich wirklich nicht schaemen. Natuerlich bist du der wichtigste Mensch in deinem Leben. Aber wenn du noch genug hast, ist das doch vollkommen in Ordnung. Vor allem bedeuten dir diese Menschen sicherlich auch etwas. Da passt das schon. :)
    • citrullin schrieb:

      Alive schrieb:

      Auf meiner to do Liste ganz oben steht, ich muss mir unbedingt meine Gutmütigkeit abgewöhnen.
      Wenn ich überlege, was ich allein in dieser Woche, alles im Bekanntenkreis weitergeben habe, Lebensmittel, Hygieneartikel und sogar Desinfektionsmittel.
      Gut ich habe von allem reichlich gebunkert und kann das schon verschmerzen, noch ist es ja nicht so, dass es für längere Zeit gar nichts mehr zu kaufen gibt.
      Aber in Zukunft sollte ich doch lieber mein Zeug für den Eigenbedarf zurückhalten, man weiß ja nie was noch kommen kann.
      Natürlich weiß keiner, daß die Sachen aus meinem privaten Vorrat sind, ich habe dann immer gesagt, ich wäre einkaufen gewesen und hätte noch etwas ergattern können und könnte davon was abgeben, was ja auch dankend angenommen wurde. Das möchte ich zumindest im Bekanntenkreis durchsetzen, im engeren Freundeskreis, kann ich das glube nicht.
      Menschlichkeit ist in Ordnung. Dafuer solltest du dich wirklich nicht schaemen. Natuerlich bist du der wichtigste Mensch in deinem Leben. Aber wenn du noch genug hast, ist das doch vollkommen in Ordnung. Vor allem bedeuten dir diese Menschen sicherlich auch etwas. Da passt das schon. :)
      sehe ich ganz genauso. ich bin nicht allein auf der Welt. und (Achtung, tränentreibend in jeder Ausrichtung und Ansicht) ) ich mag auch nicht überleben, wenn mein mir wichtiges Umfeld um mich herum umfällt, während ich mich feixend zurückziehe und denke: Ach, hättet ihr mal früher auf mich gehört.

      ich habe bereits einen Teil meiner Vorräte an Verwandtschaft abgegeben, die von hartz4 lebt, kein Auto hat und außer Klopapier nix aktuell gehortet hat. morgen gehe ich auch noch für die einkaufen. sie wünschen sich weder Tabak noch sonstwas teures, obwohl ich gesagt habe, ich bezahle den kompletten Einkauf. neee, Wasser mit Sprudel, bitte, das schaffen wir mit dem Fahrrad nicht so gut.

      eine andere Freundin ist allein-selbstständig und betreibt nen gnadenhof für Hunde am popo der Welt. die habe ich heute nach Jahren mal wieder angerufen und ihr gesagt, dass sie sich keine Sorgen machen soll für zwei bis vier Monate. ich schicke ihr bei Bedarf auf Abruf einen vierstelligen Betrag, und wenn sie kann, kann sie mir den irgendwann zurückzahlen. wird nicht passieren, sie ist 67. und derzeit spart sie am Essen für sich selbst, nicht am Hundefutter. aber die Aufträge bleiben halt derzeit aus.

      es gibt so vieles, was wir im Rahmen unserer Möglichkeiten tun könnten. ich wünschte, wir alle würden es tun.
    • nachtbild schrieb:

      citrullin schrieb:

      Alive schrieb:

      Auf meiner to do Liste ganz oben steht, ich muss mir unbedingt meine Gutmütigkeit abgewöhnen.
      Wenn ich überlege, was ich allein in dieser Woche, alles im Bekanntenkreis weitergeben habe, Lebensmittel, Hygieneartikel und sogar Desinfektionsmittel.
      Gut ich habe von allem reichlich gebunkert und kann das schon verschmerzen, noch ist es ja nicht so, dass es für längere Zeit gar nichts mehr zu kaufen gibt.
      Aber in Zukunft sollte ich doch lieber mein Zeug für den Eigenbedarf zurückhalten, man weiß ja nie was noch kommen kann.
      Natürlich weiß keiner, daß die Sachen aus meinem privaten Vorrat sind, ich habe dann immer gesagt, ich wäre einkaufen gewesen und hätte noch etwas ergattern können und könnte davon was abgeben, was ja auch dankend angenommen wurde. Das möchte ich zumindest im Bekanntenkreis durchsetzen, im engeren Freundeskreis, kann ich das glube nicht.
      Menschlichkeit ist in Ordnung. Dafuer solltest du dich wirklich nicht schaemen. Natuerlich bist du der wichtigste Mensch in deinem Leben. Aber wenn du noch genug hast, ist das doch vollkommen in Ordnung. Vor allem bedeuten dir diese Menschen sicherlich auch etwas. Da passt das schon. :)
      ich habe bereits einen Teil meiner Vorräte an Verwandtschaft abgegeben, die von hartz4 lebt, kein Auto hat und außer Klopapier nix aktuell gehortet hat. morgen gehe ich auch noch für die einkaufen. sie wünschen sich weder Tabak noch sonstwas teures, obwohl ich gesagt habe, ich bezahle den kompletten Einkauf. neee, Wasser mit Sprudel, bitte, das schaffen wir mit dem Fahrrad nicht so gut.
      Wie waere es mit einem Sprudelautomat und vielleicht noch einem Filter? Nicht alle Menschen stehen so sehr auf sehr Kalkhaltiges Wasser. Aktuell sieht es ja nicht so aus, als wuerde unsere Wasserversorgung in irgendeiner weise beeintraechtigt werden. Dann musst du auch nicht so oft los. Was aktuell ja das wichtigste ist. Nach Moeglichkeit nicht so oft raus gehen oder fahren.


      nachtbild schrieb:

      citrullin schrieb:

      Alive schrieb:

      Auf meiner to do Liste ganz oben steht, ich muss mir unbedingt meine Gutmütigkeit abgewöhnen.
      Wenn ich überlege, was ich allein in dieser Woche, alles im Bekanntenkreis weitergeben habe, Lebensmittel, Hygieneartikel und sogar Desinfektionsmittel.
      Gut ich habe von allem reichlich gebunkert und kann das schon verschmerzen, noch ist es ja nicht so, dass es für längere Zeit gar nichts mehr zu kaufen gibt.
      Aber in Zukunft sollte ich doch lieber mein Zeug für den Eigenbedarf zurückhalten, man weiß ja nie was noch kommen kann.
      Natürlich weiß keiner, daß die Sachen aus meinem privaten Vorrat sind, ich habe dann immer gesagt, ich wäre einkaufen gewesen und hätte noch etwas ergattern können und könnte davon was abgeben, was ja auch dankend angenommen wurde. Das möchte ich zumindest im Bekanntenkreis durchsetzen, im engeren Freundeskreis, kann ich das glube nicht.
      Menschlichkeit ist in Ordnung. Dafuer solltest du dich wirklich nicht schaemen. Natuerlich bist du der wichtigste Mensch in deinem Leben. Aber wenn du noch genug hast, ist das doch vollkommen in Ordnung. Vor allem bedeuten dir diese Menschen sicherlich auch etwas. Da passt das schon. :)
      es gibt so vieles, was wir im Rahmen unserer Möglichkeiten tun könnten. ich wünschte, wir alle würden es tun.
      Sehe ich auch so. Gibt ja inzwischen einige, die auch ihren Nachbarn helfen. Bei nebenan.de und Facebook konnte ich das schon beobachten. Ich habe auch mal geschaut, ob ich irgendwem helfen kann. Sieht aber nicht so aus. Das ist aber ganz gut, denn offenbar werden den Menschen schon geholfen. Eine andere Frage ist halt: Wie erreicht man die Menschen, die gar nicht auf diesen Platformen sind? Aushaenge? Also hier im Haus kenne ich alle Nachbarn, aber bei den Nachbar-Haeusern natuerlich nicht alle.

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von citrullin ()

    • citrullin schrieb:

      Wie erreicht man die Menschen, die gar nicht auf diesen Platformen sind? Aushaenge?
      Genau so. Im eigenen Haus und in den Nachbarhäusern. Angebot (z.B. einkaufen) drauf, Handy Nr. dazu und ein Zeitfenster für Anrufe.

      Ich habe zwei Zeitfenster: 9 bis 11 Uhr und 17 bis 19 Uhr - und die Nummer vom Zweit-, bzw. Dritthandy. Whatsappnachrichten oder SMS können immer geschickt werden. Einkaufstage sind Mo und Do - ansonsten nur Notfälle.
      Rezepte und Medis verteilen meine Nachbarin und ich während der Gassirunden täglich.

      Ich habe mir übrigens abgewöhnt, Menschen auf die Notwendigkeit von Vorräten hinzuweisen. Und ich erzähle anderen auch nicht, was ich habe oder nicht. Ich habe nämlich keine Lust, irgendwann die, die mich seit Jahren auslachen, vor der Tür zu haben.

      Meine letzten zwei Bestellungen für Mehl und Milchpulver, sowie ein Vakuumiergerät sind raus. Sobald alles da ist, kann ich mich zurücklehnen und meine Kräuter gießen.
      Ich habe keine verdammte Signatur.
      Wenn ich aber eine hätte, wäre sie bunt, und sie würde glitzern und blinken und Lieder voller Freude für Euch singen.
      Sie wäre die schönste Signatur ÜBERHAUPT !
      Aber leider habe ich ja keine Signatur.
    • Nicht ganz OT
      Ich bin heute auf einen Artikel in der Mittelbayrischen gestoßen. Da gings darum wie die Krankenhäuser gerade aufgestellt sind. Eine Maßnahme ist ja, dass die Besucher komplett draußen bleiben müssen oder aber ein Patient nur einen Besuch am Tag haben kann.
      Mein Sohn hat mir ein Foto eines Krankenhauseinganges geschickt, der Eingang ist mit Gittern komplett versperrt.
      Für mich bedeutet das jetzt, ich habe eine Tasche bereit gestellt im Falle eines Krankenhaus Aufenthaltes. Aber für 14 Tage Quarantäne oder Aufenthalt dort, ohne Besuch und ohne dass jemand kommen kann und Schmutzwäsche mitnimmt ist diese Tasche bisher überhaupt nicht ausreichend.

      Kein Link, Meldung der Mittelbayrischen Zeitung von heute.
      Eat it all,
      wear it out,
      make it run,
      run without!
    • Zagreus schrieb:

      Aber für 14 Tage Quarantäne oder Aufenthalt dort, ohne Besuch und ohne dass jemand kommen kann und Schmutzwäsche mitnimmt ist diese Tasche bisher überhaupt nicht ausreichend.
      Wenn es dir richtig dreckig geht, brauchst du keine Wäsche - dann gibt es so ein halboffenes Hemd. Ansonsten pack dir ne Tube flüssiges Waschmittel ein - wenn es dir nicht total dreckig geht, kannst du Schlüpper und Hemd / T-Shirt kurz durchwaschen. Denk an ein zweites Handtuch, um das Zeug nach dem Waschen gut auszuwringen, damit es schneller trocknet.
      Ich habe keine verdammte Signatur.
      Wenn ich aber eine hätte, wäre sie bunt, und sie würde glitzern und blinken und Lieder voller Freude für Euch singen.
      Sie wäre die schönste Signatur ÜBERHAUPT !
      Aber leider habe ich ja keine Signatur.
    • Da hab ich mich wohl missverständlich ausgedrückt, das kommt vor.
      Es gibt durchaus Fälle die nicht so schwer verlaufen, die aber überwacht in Quarantäne müssen. Meiner Meinung nach, kommen diese Personen dann in die leeren Hotelzimmer bzw. Zimmer im Rehaeinrichtungen. Ich dachte eher an so einen Fall. Und das könnte für mich, mit Folgeschäden einer Chemo zutreffen.
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    • Zagreus schrieb:



      Für mich bedeutet das jetzt, ich habe eine Tasche bereit gestellt im Falle eines Krankenhaus Aufenthaltes. Aber für 14 Tage Quarantäne oder Aufenthalt dort, ohne Besuch und ohne dass jemand kommen kann und Schmutzwäsche mitnimmt ist diese Tasche bisher überhaupt nicht ausreichend.
      Ich kann dir die Angst nehmen. Es gibt schleusen. Sprich ein Familienmitglied/Freund gibt deine Wäsche an der Schleuse ab, und ein "Pfleger" nimmt sie in Empfang und gibt sie dir weiter. Einem Arbeitskollegen widerfährt das gerade, seine Freundin ist im Krankenhaus und er besorgt ihr was sie braucht.
    • Ich hatte den Schwerpunkt meiner bisherigen Vorbereitungen auf lang haltbare Vorräte gelegt, da ich hauptsächlich ein Blackout-Szenario vor Augen hatte. Aber es gibt ja, wie die Corona-Pandemie nun zeigt, auch Krisen ohne Stromausfall.
      Wir füllen nun unsere Gefriertruhe auch mit TK-Fertig-Gerichten auf. Einfach in die Pfanne oder die Mikrowelle geben. Kein langes Überlegen, ob die vorhandenen Lebensmittel für ein Rezept kombinierbar sind.

      Bereut habe ich es, mich noch nicht um den Kauf von Edelmetallen gekümmert zu haben. Jetzt ist es, was die Corona-Krise angeht, wohl zu spät. Die Edelmetallhändler haben, soweit ich informiert bin, ihre Filialen geschlossen. Kettner-Edelmetalle versendet auch nicht mehr, so hieß es in deren Youtube-Video.
      Ich hoffe, dass irgendwann wieder die Gelegenheit kommt, das nachzuholen.
      Rechne mit dem Schlimmsten, aber hoffe auf das Beste.
      Artur Schopenhauer
    • Schwarzer Schwan schrieb:

      Ich hatte den Schwerpunkt meiner bisherigen Vorbereitungen auf lang haltbare Vorräte gelegt, da ich hauptsächlich ein Blackout-Szenario vor Augen hatte. Aber es gibt ja, wie die Corona-Pandemie nun zeigt, auch Krisen ohne Stromausfall.
      Der Blackout ist doch durch Corona nicht unwahrscheinlicher geworden. Eher im Gegenteil.
      Ich habe keine verdammte Signatur.
      Wenn ich aber eine hätte, wäre sie bunt, und sie würde glitzern und blinken und Lieder voller Freude für Euch singen.
      Sie wäre die schönste Signatur ÜBERHAUPT !
      Aber leider habe ich ja keine Signatur.
    • Nun ein Blackout würde die jetzige Situation noch verschlimmern. Aber die Chance darauf hat sich durch den Virus nicht erhöht, da die wahrscheinlichkeit das sich alle Mitarbeiter unserer Kraftwerke anstecken eher gering ist.

      Aber zum Thema neuausrichtung nach der Krise (zumindest monetär), gibt es ein sehr gutes Interview mit Markus Krall und Max Otte bei Tichys einblick.
      "Life is meant to be led, not followed" (Insomnium)