COVID19 - Verhalten der Bevölkerung bei leeren Supermarktregalen

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    • Das stimmt, leider...
      Bei uns ist es genauso, alle Regale leer.
      Nur komisch, die Nudeln sind komplett ausverkauft nur daneben die Soßen sind alle noch da.
      Da frag ich mich, wollen die dann nur Nudeln essen :/

      Ich denke, dass es dann wirklich wie in China anfängt.
      Die Videos sind echt beängstigend, wie die Leute sich gegenseitig schlagen um etwas zu essen zu bekommen.
      Schon komisch wie wir Menschen sind..
      Solange wir alles haben sind wir "zufrieden", sobald etwas bisschen anders ist werden wir zu Tiere.

      Hab letztens das Buch "Black Out" gelesen und finde es recht inspirierend wie nah das Buch an der jetzigen Situation schon ist <= bezogen auf die Szenen mit den Supermärkten und den Preisen die steigen, nur weil es etwas weniger davon gibt.
    • Gene schrieb:

      Die Leute fangen dann an, dass zu kaufen was fehlt, auch wenn sie es gar nicht brauchen.
      Die Leute kaufen auch blind das was auf der BBK Liste steht, wofür brauchen die Leute kg weise Mehl wenn sie sonst nie backen.
      wurde mir am WE auch zugetragen, dass die in einem kleinen "Regionalladen" das Mehl leer geräumt haben. Ich muss echt mal schauen, dass ich heute oder morgen zum einkaufen komme.
      Heute im Fitness-Studio wurde auch nochmal darüber spekuliert warum die alle Mehl kaufen - wenn das wirklich "nur" so ist, weil das auf der BBK Liste steht, dann komme ich aus dem Kopfschütteln nicht mehr raus.
      Wir haben hier ne relativ hohe Dichte an Holzbacköfen (gemeindeeigene Backhäusle), daher dachte ich, die wollen dann halt selbst backen. Aber klar: wenn die noch nie gebacken haben, werden die ersten Ergebnisse sicherlich sehr hübsch anzuschauen sein :)

      Beitrag von Delta6400 ()

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    • ... die Probleme habe ich/wir nicht.

      Bei uns war alles Tiefenentspannt, die Regale normal voll/leer war halt WE.

      Normalfall geht meine Frau am Fr. Vormittag zum Einkaufen. Außer das sie länger als sonst an den Kassen stand, keine Auffäligkeiten.

      Auch von mir, ich brauch keine "Hamster" käufe. Monatstonnen und gut.

      Das Einzige was bei uns fehlt, ist ne Tiefkühltruhe, diese müsste dann wie die Heizung unabhängig vom Stromnetzt schalbar sein... das ist meine Baustelle, daran arbeite ich.

      Panik in unserer Gegend eher weniger.
      Haben und nicht brauchen ist besser als brauchen und nicht haben.
    • scrabble2003 schrieb:


      ...Um leere Regale zu umgehen würde ich schon gleich zur Öffnungszeit einkaufen gehen und dann gleich zu den für mich fehlenden Artikeln.

      Auch würde es meiner Meinung nach Sinn machen mehrere Märkte aufzusuchen.

      Sinn machen würde es auch zumindest zu Zweit einzukaufen um schwierige Situationen besser meistern zu können (aufteilen, Verteidigung, usw.)!
      Ich bin Prepper. Solche Probleme sind mir fern.

      Zum einen muss ich keine Großeinkäufe tätigen, sondern maximal hier und da was ergänzen 8und wenn nicht ist es auch kein Weltuntergang), zum zweiten bin ich der Masse idR einen Schritt voraus oder zwei oder drei.
    • Cephalotus schrieb:

      Ich bin Prepper. Solche Probleme sind mir fern.
      Außer du bist Bonzo und jemand will dir dein Tomatenmark ausm Wagen moppsen, dann wird die Alte direkt zum Dönermann zum verwolfen gebracht.
      Wo wohnt Bonzo nochmal? Dort rühr ich keinen Fetzen Fleisch an in der Gegend :D

      Ich wurde die letzten Tage schon bei 6 Dosen im Wagen gefragt ob ich das wegen Corona kaufe... Ich weiß nicht ob das nur dumme Bemerkungen waren oder weil sie dich überlegen vorkommen, weil sie in den letzten Tagen mehr als 6 Dosen gekauft haben. Die Sprüche von Leuten in der Kassenschlange und von Kassierern/innen selbst nehmen auf jeden Fall zu.

      Heute in Speyer im Aldi ca. 12 Uhr: Weder normales Mehl noch weiser Kristallzucker, günstige Milch leer, Biomilch auch nur noch wenige Kartons da gewesen, billiges Wasser stark ausgedünnt, Nudel jeder Art aus oder vereinzelt Bröselpackungen, loser Reis leer, Kochbeutelreis stark ausgedünnt, Klopapier vllt noch 1/3 vom Ursprungsbestand, Küchenpapier genauso, Konserven von allem noch was da wobei ich sagen würde: normaler Montags Bestand nachm Wochenende.

      Zum ersten Mal gesehen die letzten Wochen dass auch ZUCKER leer ist :S

      Beitrag von bonzo ()

      Dieser Beitrag wurde von Südprepper aus folgendem Grund gelöscht: OT ().
    • Cephalotus schrieb:

      Ich bin Prepper. Solche Probleme sind mir fern.
      Zum einen muss ich keine Großeinkäufe tätigen, sondern maximal hier und da was ergänzen 8und wenn nicht ist es auch kein Weltuntergang), zum zweiten bin ich der Masse idR einen Schritt voraus oder zwei oder drei.
      Guten Morgen Cephalotus,

      das klingt gut wenn man unendliche Vorräte hat!
      Der normale Mensch und Prepper steht meiner Meinung nach irgendwann vor dem Problem der geleerten Regale bei anhaltenden Versorgungsengpässen!
      Und dann ist es gut, wenn man sich auch einmal darüber Gedanken macht.

      Liebe Grüße

      scrabble2003
    • Also unter uns ich lese hier Dinge da muss ich mit dem Kopfschütteln.

      Bevor ich mich um Blackouts,Pademien oder sonstiges sorgen mache. Schaff ich doch erst mal eine solide Grundlage an Wasser(Getränke) und Nahrung!

      Wenn ich kein Platz für das Überlebenswichtige habe, warum soll ich dann "Schnickschnack" kaufen und Platzverschwenden?
      Gearjunky alleine macht keinen Prepper.

      Selbst wenn ich auf BOB ausgelegt bin, brauch ich doch mindestens 1.Monat in dem ich taktieren kann?

      Ich würde empfehlen, bevor ihr euch wegen Messer, Masken und Solarpanels oder HighEnd Rucksäcke sorgen macht, schafft erst mal ne Basis.

      Dann könnt ihr über Hamsterkäufe lächeln und macht euch erst sorgen wenn nach 14Tage die Regale immer noch leer bleiben... und selbst das ist eine lächerliche Vorhalte Zeit.
      Haben und nicht brauchen ist besser als brauchen und nicht haben.
    • Blauer schrieb:

      ...

      Bevor ich mich um Blackouts,Pademien oder sonstiges sorgen mache. Schaff ich doch erst mal eine solide Grundlage an Wasser(Getränke) und Nahrung!
      ...

      Dann könnt ihr über Hamsterkäufe lächeln und macht euch erst sorgen wenn nach 14Tage die Regale immer noch leer bleiben... und selbst das ist eine lächerliche Vorhalte Zeit.
      Guten Morgen Blauer,

      du hast natürlich in dem Punkt recht, dass man sich eine solide Grundlage schafft!
      Wie diese jedoch aussieht ist meiner Meinung nach abhängig vom Szenario (Tage, Wochen, Monate).
      Wir gehen aktuell durch das CoV-SARS2-Virus in Bezug auf Desinfektionsmittel in die 2. Woche mit Lieferengpässen! Und schon jetzt verhält sich die Bevölkerung wie Tiere (Diebstähle aus Praxen, Krankenhäuser, usw.)! Da kann man sich ausmalen wie es bei Lebensmitteln erst sein wird.

      Liebe Grüße

      scrabble2003
    • @scrabble2003

      Einfacher Punkt, musst du nicht außer Haus kann dir Draußen egal sein.

      Assoziales verhalten, tangiert dich erst wenn du vor die Tür gehst!

      Sorry seid selber Schuld wenn ihr hunderte von Euros in Dinge investiert die ihr nicht trinken und essen könnt.

      Grundlage 1. Prepperregal voll mit Nahrung für 1.5 Monate + Getränke, Kocher, Filter, Medis. (Ibo/Para/Aspirin/Kohletabletten/1l Sterilium/ErsteHilfeBox)

      Danach Blackout, BOB und co.

      So ein Regal entspannt ungemein!


      Und Anmerkung in eigener Sache.

      Das Forum hier ist genial!
      Denn es funktioniert wie ein Alarmsystem. Im Vorfeld hast du hier schon Informationen die du auswerten kannst.

      Als Corona aufgetaucht ist, gab es hier schon wirklich geile was/wäre/wenn infos. So hat man bereits mitte Januar Vorkehrungen treffen/ergänzen können.

      Was mir auffällt, mir kommt so mancher Beitrag "Kopflos" vor.

      Niemand kann alles Vorbereiten! In der Situation ruhe bewaren und das beste daraus machen. Nicht der der das Regal leer gemacht hat ist Assi sondern, du bist selber Schuld das du es soweit hast kommen lassen, das es dich bedrückt!

      Drei Weißheiten:
      Haben ist immer besser als Brauchen!

      Planung ist das ersetzen des Zufalls durch den Irrtum!

      John Lennon: Leben ist das was passiert während du fleißig dabei bist andere Pläne zu schmieden.


      Also regt euch nicht auf, auch das wird überlebt, lernt aus möglichen fehlern und macht es in Zukunft besser. In zwei drei Jahren ist bestimmt eine andere große Sache am laufen...
      Haben und nicht brauchen ist besser als brauchen und nicht haben.
    • Hallo @Blauer,

      natürlich hast du in deiner Ausführung recht.
      Also würdest du in einer Krise, wenn ich dich richtig verstanden habe, dich auf deinen Notvorrat verlassen und die Krise aussitzen?
      Ich halte das für riskant! Daher habe ich während den aktuellen Ereignissen meine Vorräte nochmals aufgestockt, mit dem Hintergedanken den Lieferengpässen zuvor zu kommen.

      Liebe Grüße

      scrabble2003
    • scrabble2003 schrieb:

      Hallo @Blauer,



      Ich halte das für riskant! Daher habe ich während den aktuellen Ereignissen meine Vorräte nochmals aufgestockt, mit dem Hintergedanken den Lieferengpässen zuvor zu kommen.

      Liebe Grüße

      scrabble2003
      Ich halte dich für sehr Jung, deswegen nehm ich deine Aussage als das was es ist, Ansichtssache!

      Entweder hast du einfach keinen richtigen Vorrat, oder aber dir fehlt Lebenserfahrung.

      Und aussitzen (wenn es möglich ist) ist niemals riskannt! Keine Kontakte keine potentielle Kontamination.

      Reduzierung auf zur Arbeit und wieder Heim (ohne öffentliche Verkehrsmittel) hat einen unglaublichen Vorteil!

      Ab einen möglichen Punkt in einer potentiellen Zukunft. Werden wir für drei oder vier Wochen, außer zur Arbeit nirgens hingehen! Und selbst danach müssten wir nicht "shoppen". Selbst 14Tägige Karantäne (die passieren kann) wären kein Beinbruch.

      Das nennt sich Prepping!

      Keine Politik, Keine Waffengewalt sondern einfach nur Vorbereitet sein.
      Haben und nicht brauchen ist besser als brauchen und nicht haben.
    • Nicht OT,
      Sonntag an der Tanke, Großstadt. Sonntags immer mindestens 2ct günstiger.
      Leider von zwei Seiten anzufahren. Viel los, ich reihe mich also ein. Vor mir und wiederum der vorige kommen in eine hitzige Diskussion werd zuerst da war. Letztendlich zieht der vor mir den Zapfhahn so weit als möglich raus, reicht gerade noch dass er zum Tanken kommt. Die Diskussion wird noch lauter, die Frauen steigen aus und debattieren mit.
      Einer kommt zu mir ans Fenster "jetzt bin aber ich dran und ich muss meinen Sohn abholen!"
      Ich denk noch, ja klar äußerst wichtig. Und andere haben nix zu tun.
      Der vor mir war fertig mit tanken und konnte gar nicht weg fahren, weil derjenige vor ihm entgegen gesetzt stand und keinen Millimeter nach gegeben hat. Ich musste dann zurück sonst waren wir noch Jahre da gestanden.
      Wie gesagt, normaler Sonntag, keine leeren Regale.
      Will ich mich mit anderen um die Reste prügeln? Noch dazu mit der Gefahr einer Ansteckung! Nein will ich nicht.
      Eat it all,
      wear it out,
      make it run,
      run without!
    • Hallo @Blauer,

      du hast Recht, ich bin in den Dreißigern, also Jung.

      Jung bin ich auch an Erfahrungen mit dem Preppen, Mitglied sei 2/20, aber lernfähig!

      Vorräte haben wir seit dem für ~5 Wochen für 2 Erwachsene und 1 Baby.

      Aussitzen bedeutet ich bediene mich am Notvorrat. Das heißt nach einer Zeit X sind meine Vorräte aufgebraucht und ich muss Vorräte organisieren!

      Daher habe ich mir Gedanken gemacht ob es nicht sinnvoll ist zum Beginn einer Krise nochmals seine Vorräte aufzufüllen um die Zeit X um den Wert Y zu erhöhen, gerade im Hinblick auf Lieferengpässen.

      Liebe Grüße

      scrabble2003