Angepinnt Was habe ich heute zur Vorbereitung getan - V3 - Kleinvieh macht verdammt viel Mist.

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      Der alternative Wohnort hat etwas Trinkwasser bekommen.
      Den Flansch des Handbrunnen vermessen, in der Hoffnung es gibt noch einen Schwengel darauf. So das Teil nicht 100 Jahre alt ist.
      Dem netten Hr Angelkramverkäufer einen Besuch gemacht und mit einer Auswahl an Blei, Wirbel, Haken, Futterkörbchen, zwei Posen und einem Hakenlöser und (Tusch!!!) einem kleinen Messer wieder verlassen.
      Beim Lernen hänge ich gerade an den Schonzeiten etwas fest.
      Eat it all,
      wear it out,
      make it run,
      run without!
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      Wie bereits an anderer Stelle erwähnt, ist die Lagerkapazität unseres Notvorrates weitestgehend erreicht. So sind nur noch einige wenige Ausrüstungsgegenstände zu erwerben, bevor die Notfall- und Krisenvorsorge möglicherweise um weitere Szenarien erweitert wird. Was macht man also, wenn die Umsetzung an diesem Standort abgeschlossen ist? Man vergrößert die Anzahl der Standorte, bei denen eine gewisse Krisenvorsorge zu betreiben ist.

      Im Konkreten konzentriere ich mich ab sofort intensiver mit den Vorsorgemöglichkeiten im Büro und im Auto. Zu diesem Zweck habe ich bereits erste Anschaffungen getätigt.



      Wie unschwer zu erkennen ist, habe ich mich für eine andere Form der Lebensmittel-Bevorratung entschieden. Während ich im Wohnsitz ausschließlich verzehrfertige Produkte einlagere, um Trinkwasser und Energie einzusparen, die im Falle einer Zubereitung aufgewendet werden müssen, halte ich sowohl im Büro als auch im PKW gefriergetrocknete Lebensmittel vor. Das ist vor Allem den schwankenden Temperaturen geschuldet.

      Doch auch zwischen Büro und PKW unterscheide ich. Die Produkte von travellunch sollen zum Einsatz kommen, falls man das Büro zum Feierabend aufgrund einer anhaltenden Unwettersituation nicht verlassen kann. Da mit großer Wahrscheinlichkeit sowohl Strom- als auch Wasserversorgung gewährleistet ist, wird die gefriergetrocknete Nahrung mit vorher erhitztem Wasser zubereitet. Es ist ausdrücklich keine "Notlösung" für die Mittagspause.

      Im Auto habe ich keinen Wasserkocher. Deswegen entschied ich mich für Tactical Foodpacks, die mittels separat erhältlichen Heizelement zubereitet werden können. Dazu wird kaltes Wasser ins Foodpack gefüllt und dieses sodann verschlossen. Das Foodpack wird dann in den sogenannten Heater Bag gelegt, in welchem sich auch das Heizelement befindet. Dieses reagiert unter Hinzugabe weiteres Wasser und erhitzt sich. Die Funktionsweise kennt man beispielsweise aus den Rationen der US Army.

      Selbstverständlich werde ich für Büro und PKW noch sinnvolle Ausrüstung erwerben. Ich halte auch auf dem Laufenden.

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      Heute noch eine dritte 20Ah Powerbank gekauft, um Not-Lampen und Geräte ein bisschen länger betreiben zu können, wenn das notwendig sein wird.
      Ich verzichte bei der Vorbereitung zumeist auf Elektrik, aber Licht, Radio etc. sind schon nicht schlecht.
      8 AAA Eneloops sind ebenso wie 16 weitere AA Akkus (dieses Mal Fujutsu) bestellt. Damit sollte unser Radio recht lange halten.
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      Um die Bestandteile der Krisenvorsorge im Büro und im PKW vernünftig zu lagern, werde ich auch bei diesen Standorten auf die von mir vielfach eingesetzten Euroboxen zurückgreifen. Anders als beim Notvorrat im Hauptwohnsitz, sind die Boxen im Büro nicht mit Inventarnummern versehen, sondern tragen als Bezeichnung den sich in der Box befindlichen Inhalt. So soll der Notvorrat im Zweifel auch für Dritte erkennbar und nutzbar sein, sollte ich mich nicht im Büro befinden.

      Die Eurobox im PKW trägt hingegen keinerlei Kennzeichnung, um sie nach außen hin so neutral, wie möglich zu halten. Anstelle des Schwarz-Gelben Klebebandes, entschied ich mich hier für ein reflektierendes Rot-Weißes Klebeband nach DIN 4844 (Reflektionsklasse RA2/B).

      Die untere rechte Box dient lediglich als Beispiel, wie die Euroboxen ab Werk aussehen.

      Weitere Updates folgen...

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