Angepinnt COVID19 - Hauptdiskussion

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    • es gibt mittlerweile auch welche wo es zum Nachteil ist, wenn man geimpft wurde.

      "Die erstmals in Südafrika entdeckte Variante B1351 wird vor allem mit Sorge beobachtet, weil sie eine charakteristische Mutation im S-Protein, dem für die Infektion wichtigen “Stachel”, hat: “E484K”. Die Antikörper aus dem Blutserum von Menschen, die mit dem Biontech-Vakzin geimpft wurden, können Viren (oder künstliche Viruskonstrukte) mit dieser E484K-Mutation nicht mehr so gut neutralisieren."

      Quelle: m.tagesspiegel.de/wissen/virus…org.telegram.messenger%2F
    • Guten Abend

      Prepp-Joachim schrieb:

      Corona wird immer bedrohlicher. Es gibt mittlerweile mutierte Varianten, die das
      menschliche Immunsystem umgehen können.

      Quelle: tagesschau.de/inland/coronavirus-mutanten-101.html
      Das ist in dem Artikel von David Zajonz, WDR wirklich unglücklich formuliert. Ob Lauterbach das wirklich genau so gesagt hat bezweifle ich: "Immunsystem umgehen".
      Gemeint ist damit, dass ein Immunsystem, dass schon das "normale" Virus gesehen und erfolgreich bekämpft hat, das mutierte Virus leider nicht so gut abwehrt wie das "normale Virus. Dann muss das Immunsystem erst andere, neue Antikörper machen, die auch die Mutante gut erkennen. Ein allgemeines "Umgehen der menschlichen Immunabwehr" ist hier nicht gemeint.

      Wolf! schrieb:

      Prepp-Joachim schrieb:

      Corona wird immer bedrohlicher. Es gibt mittlerweile mutierte Varianten, die das
      menschliche Immunsystem umgehen können.

      Quelle: tagesschau.de/inland/coronavirus-mutanten-101.html
      Da sehe ich besonders ein Problem bei Krebspatienten durch die "Therapie" oder auch AIDS.In wie weit eine Impfung da noch wirkt?
      bei denen wirkt die Impfung mindestens so: Wer aus medizinischen Gründen nicht geimpft werden kann, profitiert davon, wenn die Menschen im Umfeld geimpft werden und denjenigen nicht anstecken :)
    • Guten Abend

      Elektroimker schrieb:

      es gibt mittlerweile auch welche wo es zum Nachteil ist, wenn man geimpft wurde.

      "Die erstmals in Südafrika entdeckte Variante B1351 wird vor allem mit Sorge beobachtet, weil sie eine charakteristische Mutation im S-Protein, dem für die Infektion wichtigen “Stachel”, hat: “E484K”. Die Antikörper aus dem Blutserum von Menschen, die mit dem Biontech-Vakzin geimpft wurden, können Viren (oder künstliche Viruskonstrukte) mit dieser E484K-Mutation nicht mehr so gut neutralisieren."

      Quelle: m.tagesspiegel.de/wissen/virus…org.telegram.messenger%2F
      Da ist aber doch eine Impfung nicht zum Nachteil !
      Die Mutante unterscheidet sich in ihrer Oberfläche (Spike Protein) vom normalen Virus.
      Antikörper gegen das normale Virus (während/nach einer Infektion oder nach Impfung gebildet) binden (und somit wirken) nicht so gut gegen diese Mutante.
      Das wurde gemessen: Die Antikörper eines Menschen nach einer BioNtech-Impfung binden nicht genauso gut an diese Mutante wie an "normal"
      Der Körper kann aber immer noch neue,andere Antikörper bilden, die auch die Mutante prima neutralisieren.
      davon abgesehen schützt nach den Ergebnissen die Impfung immer noch vor der Mutante, nur eben weniger gut.
      Genauere Daten gibt es noch nicht! Vielleicht kann man sich dann zwar mit der Mutante anstecken, wird aber nicht schwer krank.
      also ist es auch hier besser, eine Impfung zu haben, als keine Impfung.
    • Wolf! schrieb:

      Prepp-Joachim schrieb:

      Corona wird immer bedrohlicher. Es gibt mittlerweile mutierte Varianten, die das
      menschliche Immunsystem umgehen können.

      Quelle: tagesschau.de/inland/coronavirus-mutanten-101.html
      Da sehe ich besonders ein Problem bei Krebspatienten durch die "Therapie" oder auch AIDS.In wie weit eine Impfung da noch wirkt?
      ja!!! Dieses Thema ist ein Thema.
      Weil, momentan wird ja so getan, als gäbe es bei "Vorerkrankungen" nur Erkrankungen die Corona verstärkend Beeinflussen. Alles was eine Impfung sozusagen gefährlich machen kann wird ausgeblendet.
      Wie gesagt fällt da Aids darunter, auch Chemo. Aber bei manchen Krebsarten wird auch mit Immuntherapie behandelt. Gibt sicher noch weitere Beispiele.
      Ich weiß, daß einige meiner Impfungen ( klassische nicht mRNA) weit nach Krebstherapie waren.
      Dann, weiterer Punkt. Folgeschäden durch solche Therapien. In meinem Fall Fatique. Nun macht Corona Fatique. Die Impfung auch. Frage: was passiert wenn Fatique auf Fatique trifft? Oder wenn Impfung auf ein gestörtes Immunsystem trifft? Glaube die "Daten" für sowas ist arg dünn.
      Sind diese Konstellationen überhaupt in einer klinischen Studie enthalten?
      Und dann wird davon gesprochen, daß es für alle ein Impfangebot geben soll und wie die Rückgabe der Privilegien aka Grundrechte ist.
      Was passiert wenn ich, oder andere sich nicht trauen das Angebot anzunehmen? Weil sie vermuten, daß mit ihre Krankheiten sich das nicht verträgt. Dürfen diese Personen dann um Altersheim nicht mehr an Spielen teilnehmen und sitzen alleine auf ihren Zimmern? Oder gibt's eine Art Beschäftigungsverbot? Zutrittsverbot, Teilnahmeverbot? Eine Kompensation durch Schnelltests? Einlasskontrolle mit gültigem Test - die Kasse zahlt x im Monat, der Rest ist Privat?
      Eat it all,
      wear it out,
      make it run,
      run without!
    • " ... Die Bundesregierung will die Entwicklung und Produktion von Impfstoffen künftig besser überwachen und koordinieren. Das geht aus einer Kleinen Anfrage der Grünen-Fraktion an das Bundesgesundheitsministerium hervor, die t-online vorliegt.

      Die Bundesregierung plane "den Aufbau einer zentralen Koordinierung und Überwachung der Impfstoffentwicklung und -produktion für Krisenfälle wie Pandemien", heißt es in der Antwort des Ministeriums von CDU-Politiker Jens Spahn.

      Das Zentrum für Pandemie-Impfstoffe soll am Paul-Ehrlich-Institut (PEI) angebunden werden, wie das Gesundheitsministerium auf Nachfrage erklärt. Die Bundesbehörde ist unter anderem für die Zulassung und staatliche Freigabe von Impfstoffen zuständig. Für das neue Zentrum seien im Bundeshaushalt 2021 bis 2025 jeweils 13 Millionen Euro eingeplant, heißt es. ..."

      t-online.de/nachrichten/deutsc…-pandemie-impfstoffe.html
      Hiermit distanziere ich mich ausdrücklich von jedweder rechten, inken oder religiös motivierten Äußerung!
      Hiermit erkenne ich an und achte vollumfänglich das Grundgesetz der Bundesrepublik Deutschland!
    • Wolf! schrieb:

      Prepp-Joachim schrieb:

      Corona wird immer bedrohlicher. Es gibt mittlerweile mutierte Varianten, die das
      menschliche Immunsystem umgehen können.

      Quelle: tagesschau.de/inland/coronavirus-mutanten-101.html
      Da sehe ich besonders ein Problem bei Krebspatienten durch die "Therapie" oder auch AIDS.In wie weit eine Impfung da noch wirkt?
      Bei immunsupprimierten Patienten dürfte die Immunantwort auf den Impfstoff nur schwach ausgeprägt sein
      bzw. gar nicht stattfinden.

      Aber man hat ja nicht nur den Impfstoff als Schutz. Es besteht ja auch immer noch die Möglichkeit sich mit
      FFP2-Masken, Reduktion zwischenmenschlicher Kontakte, Abstand halten und Händehygiene vor einer
      Ansteckung mit dem Sars-Cov2-Virus, egal welcher Variante, zu schützen. Das darf man nicht vergessen!
      Wenn du eine hilfreiche Hand suchst so findest du sie am Ende deines Armes
    • "... Alle Erkenntnisse über den Ursprung des Coronavirus SARS-CoV-2 deuten nach Angaben von Experten der Weltgesundheitsorganisation (WHO) auf ähnliche Viren in Fledermäusen hin. Nach Abschluss der gemeinsam mit chinesischen Experten erfolgten Untersuchungen in der Metropole Wuhan in Zentralchina sagte der Chef des Teams, Peter Ben Embarek, am Dienstag vor Journalisten, der "wahrscheinlichste Weg" der Übertragung auf den Menschen sei von Fledermäusen ausgehend über ein anderes Tier als Zwischenwirt. ..."

      t-online.de/nachrichten/panora…hl-von-fledermaeusen.html
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    • "Eine Covid-19-Erkrankung belastet einer neuen medizinischen Studie zufolge nicht nur die Lunge, sondern auch erheblich die Leber. Ein interdisziplinäres Forscherteam aus Bielefeld, Hamburg, Hannover und Boston in den USA hat anhand von Lebergewebeproben verstorbener Patienten nachgewiesen, dass die Leber bis in die Mikrogefäße geschädigt wird, wie das Evangelischen Klinikum Bethel (EvKB) in Bielefeld mitteilte. Bei der Behandlung könnten blutverdünnende Medikamente bei Patienten mit schweren Covid-19 Verläufen helfen, die Leber zu schützen. ..."

      tagesschau.de/newsticker/liveblog-corona-dienstag-115.html
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    • Ernsthafte Frage an die medizinisch versierten hier.
      Die letzten Meldungen und auch eine über diese Kinderkrankheit PIMS lassen doch aufhorchen.
      Ist Covid 19 noch das "verschärft grippeähnliche" (flapsig ausgedrückt) Was wir am Anfang hatten? Mit etwa 80% milden Verläufen.
      Sind das jetzt im Netz verlinkten Artikeln, neuen Erkenntnissen geschuldet? Medizinisch gesicherte Erkenntnisse? Oder Panikmache gar?
      Vor allem eine Meldung liegt mir hier sehr quer, vor einigen Tagen ein Artikel glaube im Fokus wars, da hieß es Parodontose könne ein Eintrittstor sein und für einen schwereren Verlauf sorgen.
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    • "Verbände der Logistik, des Einzelhandels und des Fruchthandels plädieren für eine Lockerung der Grenzkontrollen und für einheitliche Regeln von Bund und Ländern. Ohne Nachbesserungen werde es zu Engpässen bei der Versorgung der Bevölkerung kommen. "Es ist in keinster Weise nachvollziehbar, warum die Bundesregierung nicht analog zur ersten Corona-Welle dem Güterverkehr freie Fahrt lässt, sondern uns in den Versorgungskollaps steuert", sagt der Vorstandssprecher des Bundesverbands Güterverkehr Logistik und Entsorgung (BGL), Dirk Engelhardt. HDE-Hauptgeschäftsführer Stefan Genth betont, es dürfe nicht zum Bruch der Lieferketten durch Sperrung der Grenzen kommen. "Gerade im Bereich frischer Lebensmittel brauchen wir durchlässige Transportketten."

      tagesschau.de/newsticker/liveb…onavirus-freitag-201.html
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    • die Lieferketten könnte man simpel fast ohne große Zeiteinbußen durchlaufen lassen.

      Wir reden da ja nicht von der einen Kiste goldene Wachteleier sondern von Sattelzügen voll Nahrung.

      Der eine stellt an der Grenze auf einem überwachten Platz den Auflieger ab. Sobald der weit genug weg ist, übernimmt ihn der andere.

      Das ist dreimal so schnell passiert wie nen Schnelltest.
    • " ... Bereits während der frühen Phase der Coronavirus-Pandemie berichteten stark betroffene Länder vermehrt von seltenen, aber heftigen Entzündungsreaktionen bei Kindern, die in der Symptomatik dem Kawasaki-Syndrom ähneln. Inzwischen haben sich international zwei Begriffe für diese Hyperinflammation in Zusammenhang mit einer SARS-CoV-2-Infektion etabliert: Pediatric Inflammatory Multisystem Syndrome (PIMS) und Multisystem Inflammatory Syndrome in Children (MIS-C). Das Krankheitsbild kann etwa zwei bis vier Wochen nach der Infektion auftreten und letal verlaufen, sofern es nicht frühzeitig erkannt und behandelt wird. In Großbritannien ist die Häufigkeit im Vergleich zur ersten Welle der Pandemie erheblich gestiegen, wie die britische Tageszeitung »The Guardian« kürzlich berichtete. Aktuell würden demnach etwa einhundert Kinder wöchentlich aufgrund eines PIMS in britische Krankenhäuser eingeliefert. ..."

      pharmazeutische-zeitung.de/pos…ndern-haeuft-sich-123809/
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    • Neu

      Jein. Ich kann nicht verstehen warum man im Park nicht allein auf einer Bank in der Sonne sitzen darf aber Schulen wieder öffnen.
      Die Öffnung von Baumärkten finde ich hingegen in Ordnung, dort ist die Ansteckungsgefahr ähnlich wie im Supermarkt wenn überhaupt.
      Die Leute kaufen ihr Zeug und sind dann zu Hause am Renovieren oder im Garten und weg von der Strasse. Denen fällt eh die Decke auf den Kopf...
      Wenn man die Regeln beachtet, warum sollte nicht gelockert werden?
      Die Fallzahlen sind das Eine, viel wichtiger finde ich die Anzahl der Intensivpatienten zu beachten.
      Man kann die Bürger nicht ewig einsperren und die Wirtschaft plattmachen.
      Hätte man einen ECHTEN Lockdown zu Beginn der Pandemie durchgezogen hätte das mehr gebracht als der Klecker/Schlingerkurs.
      Jetzt bekommt man das nicht mehr verkauft.
      Und das Theater mit der Impfreihenfolge. Wichtig ist doch dass möglichst viele Menschen immunisiert werden, egal wer.
      Aber nein, es liegen Impfdosen herum weil die zuständigen Stellen unfähig sind.
      Womöglich regen sich die gleichen Leute über "Vordrängler" auf, die den Astra-Zeneca Impfstoff ablehnen.

      ICH! wäre mit einem mobilen Impfteam durch die Strassen gezogen und hätte an die Türen geklopft.
      Wer zu Hause ist und sich impfen lassen will, -Zack- erledigt. Termin für die Zweitimpfung gleich festmachen.
      Die Daten könnte man im Einwohnermelderegister erfassen. Das würde alle Mal mehr Sinn machen als leere Impfzentren und vergammelnde Impfdosen.
    • Neu

      Ich kann auch keine eindeutige Antwort geben.
      Zu viel Sinnlose Maßnahmen (Baumärkte zu aber Discounter offen) und gleichzeitig an vielen Stellen pures Chaos ohne Kontrolle (Bus/Bahn/Schlittenabfahrten).

      In meinen Augen sind fast überall sehr unfähige und/oder extrem überforderte Politiker und Entscheidungsträger in den wichtigen Positionen.
      Trotz potenziell tödlichem Virus wird mehr an kommende Wahlen gedacht, als an das Wohl der Menschen.

      Bei der Impfreihenfolge finde ich es komisch, dass wir die älteren zuerst impfen.
      Pflege- und Medizinisches Personal, Rettungskräfte, Polizei, Feuerwehr, Bildungspersonal. Die sollten im Fordergrund liegen. Auch wenn es hart klingt, aber genau die fehlen am meisten wenn sie fehlen und solche Menschen tragen mehr zur Wirtschaft und dem System bei, als alle andern. Auch sind solche Menschen viel mehr unterwegs und haben mehr Kontakt zu anderen.
      Erst nachdem diese Systemrelevaten Berufsgruppen die Impfmöglichkeit hatten, sollte man mit der Reihenfolge des absteigenden Alters beginnen.
    • Neu

      wir waren vor paar Tagen ein wenig hier im KH zwecks Empfang eines neuen Erdenbürgers.

      Was ich da zum Thema Chaos erlebt hab.

      Auf Station die Schwestern mit Maske, in der Kaffepause die selben auf ein Haufen gezwängt ohne Maske in der Sitzgruppe im Foyer. Den Kaffee kalt pustend.

      Das ich ins KH darf mußte ich einen Schnelltest machen. Mit Erfolg dann einen Passierschein bekommen.( was niemand sagte. Das der nur 2 Tage gültig ist)
      Mit welchem ich mich mittels FS oder Perso am Eingang bei den schwarz gekleideten Jungs mit den breiten Schultern, die mehr an ihrm Handy spielen als sonst was, melden soll und Einlass erhalten soll.


      4 Tage a 2 Besuche. Bis das erste mal jemand den Zettel tatsächlich sehen wollte und feststellte das er ja quasi schon 2x abgelaufen war.

      Mußte dann um die Tasche meiner Holden aus dem Zimmer zu holen nochmals die Prozedur des Tests durchlaufen.

      40 min warten bis jemand zuständiges Zeit hatte.
      30 min bis die Wartezeit vom Test verstrichen war.
      30 min bis eine Unterschriftsberechtigte Ärztin meinen neuen Passierschein unterschreiben hat.

      Ja ich hab Verständnis für umständlich wegen Corona, müssen wir alle durch und es ist zum wohle aller.
      Aber so bringts einfach ....