Buch Prepper auf der Flucht entkommen und Überleben.

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    • Buch Prepper auf der Flucht entkommen und Überleben.

      Nun da ich wohlgemerkt nach meinen 21 Tagen sage u schreibe noch weitere 19 Tagen Urlaub habe, dachte ich mir ich Kaufe mir mal ein Buch .
      Autor Walter Dold. ( Prepper auf der Flucht Entkommen und Überleben.
      Kapitel : Hunde.

      Nun hier gehe ich davon aus das wenn ein Überfall auf sein eigenes hab und Gut ( Hof und Haus , Privatgrundstück ) kommen sollte, somit Rechnen Angreifer sicherlich mit Hunden.
      allerdings wird in dem Buch geschrieben, das man besser Hunde bei der Flucht besser sich alleine überlässt. Da Hunde ein Verräter sein können durch Bellen.

      Hier stimme ich bedingt zu, nehmen wir eine Rasse so wie ich diese habe (DSH) Deutscher Schäferhund, der Deutsche Schäferhund ist mit einer der treusten Hunde von Natur aus, sollte ein Angreifer zb. an mich ,Frau oder Kinder gehen würde er definitiv seine Familie Schützen, hierzu ist keine Ausbildung Notwendig.
      Allerdings geht es ja um den Verrat, hier kann ich jedem Schildern , dies betrifft auch Zahlreiche andere größere Hunde ausgenommen Terrier, letzteres fehlt mir die Erfahrung.
      Es ist definitiv möglich von Jung an Hunden das Bellen abzustellen, es ist möglich dem Hund Situationen beizubringen wo er lernt darf ich Alarmieren oder nicht und mache dies auf eine andere Art.

      Glaubt mir es ist möglich, und genau darauf wurden meine Hunde ausgebildet, wir bilden seit über 30 Jahren Hunde aus, es ist viel Arbeit, Tägliches Training u co. Aber es geht.
      Es sind Tiere, und es gibt immer schwachstellen, aber das ist bei uns Menschen auch der Fall. Ich würde nie im Leben meine beide Hunde auf sich allein gestellt zurück lassen.

      Hunde je nach Rasse sind extrem Lernfähig, und meistern sehr viele Situation besser als der Mensch
    • ich bin der bugin mensch...

      da darf bonzo melden... und seine stimme hören lassen...
      wenn wir zuhause sind.. wird mann das eh sehen und riechen....licht + Feuer im kamin und ofen kochgerüche...usw

      und unsere hunde würde ich niee sich selbst überlassen.... schon aus kuschel und melde gründe...

      klar zum aufklären zeug besorgen geht er nicht mit...
      aber schutz von mutter und Schwester zuhause da ist hund schon ein Pfund...
    • Also beim Bugout würde ich meine Hunde schon frei laufen lassen.
      Zum einen werde ich mit mir und meiner Familie genug zu tun haben und zum anderen - vielleicht haben sie ja Glück und erwischen was fressbares.
      In Stich lassen kommt natürlich gar nicht in Frage, aber ihnen ihre natürliche Unabhängigkeit gewähren, schon.
      Wenn man dann gegen Abends biwkiert werden sie einen schon finden. So zumindest meine Hoffnung.

      Gruß
      Gelobt sei der HERR, mein Fels,
      der meine Hände kämpfen lehrte
      und meine Fäuste, Krieg zu führen.
    • Der Begriff 'Verräter' beschreibt ja entweder das hier gemeinte unabsichtliche alarmieren durch lautes Bellen, oder das unsolidarische "In den Rücken Fallen". Letzterer Vorwurf würde dann wohl eher zum Hundehalter passen, wenn er ein vierbeiniges Familienmitglied in schweren Zeiten im Stich lässt. Das wäre Verrat.

      Wenn ich einen Hund hätte, wäre er Teammitglied beim Bugout. Wie jedes Mitglied bringt er Stärken und Schwächen mit.
    • Ich stimme euch zu, ihr habt alle Recht, aber eben auch der Walter Dold.
      Ich selber habe nun in 28 Jahren den 2. Hund, ich bin überzeugt, man kann jedem Hund beibringen die Schnauze zu halten, dem einen einfacher und dem anderen eben etwas schwerer.
      Meiner hat das auch von klein auf gelernt, er bellt nicht einmal, wenn es an der Tür klingelt, aber wehe er hört Geräusche, welche nicht in die Umgebung gehören.
      Ein Hund wittert Gefahren schon lange bevor der Mensch sie wahrnimmt, wer seinen Hund kennt und ihn entsprechend erzogen hat, kann davon profitieren.
      Doch in einem extremen Szenario mit Feindkontakt, kann es sein, dass Hunde mit einem starken Beschützerinstinkt sein Herrchen verteidigen wollen, was ja durchaus so gewollt sein kann. Sollte der Hund dabei jedoch verletzt werden, dann würde er instinktiv versuchen bei euch Schutz zu suchen und euren Standort, selbst wenn ihr bis dahin im verborgenen wart verraten.
      Dann gibt es natürlich auch noch jede Menge Kläffer welche man schon von weitem hört.
      Ich würde meinen Hund solange es in meiner Macht steht nie im Stich lassen, aber im Zweifelsfall müsste er sich für mein Überleben opfern.
      Klingt hart und wird hoffentlich nie eintreten, aber der General schickt seine Soldaten in die Schlacht und nicht umgekehrt.
      Hat die fünfte Jahreszeit schon wieder begonnen, oder warum sind hier so viele Narren unterwegs :?:
    • ein Hund der jahrelang darauf trainiert wurde ruhig zu sein mag eine Ausnahme sein. Das Buch gilt aber auch eher für allgemeine Themen und allgemeine Familien. Daher auch allgemeine Hunde.
      Diese sind im Ernstfall sicher eher nachteilig wenn man sich wirklich verstecken muss. Ein Hund an der Seite für die Moral/Sicherheit ist bei einer Flucht ohne Verfolger (z.b. Naturkathastrophe) aber sicher auch vorteilhaft.
    • Shooter0404 schrieb:

      allerdings wird in dem Buch geschrieben, das man besser Hunde bei der Flucht besser sich alleine überlässt. Da Hunde ein Verräter sein können durch Bellen.
      Am besten überlässt man Kinder auch gleich sich selber, die können ebenfalls verräterisch laut sein. :rolleyes: Und zänkische Ehefrauen sowieso. :D

      Nee, Spaß beiseite, für mich klingt das, als hätte der Autor nie selbst einen Hund gehabt.
    • Josef schrieb:

      Shooter0404 schrieb:

      allerdings wird in dem Buch geschrieben, das man besser Hunde bei der Flucht besser sich alleine überlässt. Da Hunde ein Verräter sein können durch Bellen.
      Am besten überlässt man Kinder auch gleich sich selber, die können ebenfalls verräterisch laut sein. :rolleyes: Und zänkische Ehefrauen sowieso. :D
      Nee, Spaß beiseite, für mich klingt das, als hätte der Autor nie selbst einen Hund gehabt.
      Wie bereits geschrieben,Arbeiten wir mit Hunde, mein Jaris konnte damals nicht zu den Behörden vermittelt werden worüber ich heute auch ganz Froh bin. Er ist eben wirklich ein Esel unter den Schäferhunden u übergroß.Im Jahr 1999-2000 war ich selbst im Kosovo , mir sind also Kriegszustände bestens bekannt, auch das Arbeiten mit Hunden in solchen Gebieten sind mir bestens bekannt. Auch wenn ich dort kein Hundeführer war, ich habe jedes mal mit Herzklopfen gehofft, hoffentlich kommt er zurück.
      Meine Hunde haben im eigentlichen von allem etwas gelernt, das eine mehr u das andere weniger. Man hat nur bedingt möglichkeiten, erkennt der Hund seine Aufgabe u Spiel nicht ist es vorbei.
      Desweiteren ist solch ein Hund beiweitem mehr als nur ein Hund, wer damit erfahrung hat, derjenige weiß wozu Hunde alles in der lage sind.
      Hat jemand mal ein Hund 10 m eine übliche Sprossenleiter hoch Laufen sehen. Mit sicherheit nicht. Viele oder einige Jagdhunde schaffen das 3-5 m hoch auf die Kanzel u Runter. Hier ist aber eine Plattform wo er sich drehen kann er macht drei bis vier sprossen und den rest springt er. Zehn Meter sind eine ganz andere Liga.
      Vor zwei Jahren wurde ein Wildschwein angeschossen, deren Hunde haben dies nachts nicht gefunden, der Grund ganz einfach, zu wenig übung, ich war überzeugt das deren Hund es schaffen kann, aber ohne übung kein Meister. Nach 2 Stunden Nachsuche habe ich das Schwein gefunden, und das mit einem Schäfer der im Grunde garnicht wirklich darauf getrimmt wurde.

      Wenn meine Familie u ich wirklich Hof u gut verlassen müssen, dann mit Hunde. Sehe ich die gefahr und kann klar deuten das es Plünderer sind die eine Gefahr darstellen, da hätte ich die möglichkeit diese auf 600m zu strecken.