Pressemitteilung

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    • basement schrieb:

      Dient Trump wirklich dem amerikanischen Volk, oder dient er wirtschaftlichen Interessen ?
      Wenn es die wirtschaftlichen Interessen des eigenen Volkes / Wähler sind ist da absolut korrekt und fast schon sein Job.
      Und ja, es scheint zu funktionieren.
      ZB die Beschränkungen für ausländische Stahlimporte. Hier wurde uns erzählt dass die US Wirtschaft nun komplett zusammenbrechen würde... tat sie aber nicht, ganz im Gegenteil.

      Genauso wurde uns erzählt er würde nie gewählt werden, und seit seiner gesetzeswidrigen Wahl wird uns auch immer wieder erzählt dass XXX jetzt sein Ende sei und dass nach jeder Handlung seinerseits seine Absetzung und Inhaftierung eigentlich der nächste Schritt sei.

      Ebenfalls wurde uns am Jahresanfang erklärt wie rassistisch es sei dass er Ausländer nicht mehr einreisen lässt obwohl Corona doch so voll harmlos sei,(zu dieser Zeit lies Deutschland unter Führung unserer unfehlbaren Kanzlerin)noch wochenlang Flugzeuge voller Chinesen und Chinarückkehrer völlig ohne Kontrolle einreisen) die selbe Presse macht ihn aber für jede einzelne Coronainfektion verantwortlich.

      Soviel zu unserer Presse... Lügenpresse mag vielleicht das falsche Wort sein, doch neutral, sachlich und unvoreingenommen ist sie schon lang nicht mehr.
      Bigott, heuchlerisch und obrigkeitshörig ist unsere Presse durchaus.
    • Hanzwurscht schrieb:

      basement schrieb:

      Dient Trump wirklich dem amerikanischen Volk, oder dient er wirtschaftlichen Interessen ?
      wenns der Wirtschaft gut geht, gehts auch dem Volk gut. Aber den Zusammenhang sieht hier keiner, aber hier will ja jeder Sozialismus, wo der Staat Geld verteilt und jedem ist egal wo es her kommt.
      Es sei denn, man lebt in einem ultra kapitalistischem Land, wie den USA. Dann geht es der Wirtschaft gut, weil es den Leuten schlecht geht. Überspitzt gesagt.
    • Aterus schrieb:

      Es sei denn, man lebt in einem ultra kapitalistischem Land, wie den USA. Dann geht es der Wirtschaft gut, weil es den Leuten schlecht geht. Überspitzt gesagt.
      so schlimm ist es aber da auch nicht. Dort kann aber jeder eine Firma gründen und wird nicht gleich vom Finanzamt so geschröpft, dass sich die Selbstständigkeit kaum lohnt. Vom Tellerwäscher zum Millionär geht dort auch nicht mehr, aber mit Arbeitswillen kommt man dort weiter, als in unserem Beamtenstaat, wo jeder beim Amt einen Grund sucht, um deine Firma zu zumachen.
      Wenn jetzt noch eine Firma zum Weltmarktführer auf steigt, dann sind sie weder aus China oder USA. Unsere Weltmarktführer werden von der eigenen Regierung so gegängelt, dass immer weiter ab fallen, siehe Autoindustie. Wenn wir so weiter machen, dann finden wir uns in paar Jahren auf Höhe von Brasilien, Indien etc. wieder und das werden wir auch am Lebensstandard merken.
    • Hanzwurscht schrieb:

      Aterus schrieb:

      Es sei denn, man lebt in einem ultra kapitalistischem Land, wie den USA. Dann geht es der Wirtschaft gut, weil es den Leuten schlecht geht. Überspitzt gesagt.
      so schlimm ist es aber da auch nicht. Dort kann aber jeder eine Firma gründen und wird nicht gleich vom Finanzamt so geschröpft, dass sich die Selbstständigkeit kaum lohnt. Vom Tellerwäscher zum Millionär geht dort auch nicht mehr, aber mit Arbeitswillen kommt man dort weiter, als in unserem Beamtenstaat, wo jeder beim Amt einen Grund sucht, um deine Firma zu zumachen.Wenn jetzt noch eine Firma zum Weltmarktführer auf steigt, dann sind sie weder aus China oder USA. Unsere Weltmarktführer werden von der eigenen Regierung so gegängelt, dass immer weiter ab fallen, siehe Autoindustie. Wenn wir so weiter machen, dann finden wir uns in paar Jahren auf Höhe von Brasilien, Indien etc. wieder und das werden wir auch am Lebensstandard merken
      Es ist bei uns ja nicht nur das Finanzamt.
      hier zahlen wir schon mehr als fast sonst wo. Ich kann das nur aus der Sicht einer kleinen Firma mit nichtmal 20 Angestellten sagen.
      Aber zusätzlich dazu kommen die Zwangsmitgliedschaften ( Berufsgenossenschaft, HWK oder IHK usw...... )
      Dazu noch alle sonstigen Auflagen ( Aushänge, Kontrollen usw. endlos )
      Hinzu kommen die hohen Sozialabgaben ( der Arbeitgeber zahlt ja das selbe was dem Arbeitnehmer abgezogen wird nochmals. Natürlich muss man das als Arbeitgeber davor kalkulieren beim Lohn. Sprich jeder Arbeitnehmer sollte mal auf seinen Lohnzettel schauen und die Sozialabgaben verdoppeln damit er sieht was er zahlt )
      Sprit und Energie sind auch Abgaben Steuern vom x fachen das Arbeitspreises.
      Ich persönliche glaube das Deutschland auf Dauer nicht Konkurrenz fähig sein kann da ich es merke das immer mehr LeIstungsträger das Land verlassen. Und für wirklich hochqualifizierte gibt es Länder wo Sie willkommener sind und mehr verdienen bei weniger Stress
      Hundstage hell und klar
      deuten auf ein gutes Jahr.
      Werden Regen sie bereiten,
      kommen nicht die besten Zeiten.
    • Ich glaube das groesste Uebel ist die Versicherungswirtschaft bzw eine Gesellschaft die fuer alles und jeden Versichert sein will und soll. Am besten auch noch gegen den Tod. Also bestimmen die Versicherungen wie unser Leben auszusehen hat und die Regierung will das so und unterstuetzt das auch..ist ja auch bequem so.
      Wie soll dein Baby Sitz im Auto aussehen? - bestimmt Versicherung. Wie soll dei Fahrzeug aussehen? Bestimmt Versicherung! Wie sol dein Haus aussehen? Versicherung! Dein Helm? Deine Ess und Drinkgewohnheit? Dein Betrieb? Rauchen? Verkehr? Freizeit? (Risikosport? etc...) Wie ist dein Stammkneipe ausgestattet? Hast drei Stallhasen? Sind die womoeglich krank? HAst du HUnd oder Katze? Entsprechen deine Wohnverhaelltnisse denn auch dem (Versicherungs)standard?
      Sch..ss egal was du machst..und wo du dich bewegst- deine gesamte Umgebung ist nach Versicherungsvorgaben gestaltet- DIE WOLLEN DICH SCHON VERSICHERN, ABER NICHT ZUVIEL ZAHLEN UM AUCH GENUG PROFIT ZU MACHEN!
      sorry, meine Meinung...
    • focus.de/finanzen/news/edeka-r…erwartet_id_12315053.html

      Bin grad über diesen Artikel gestolpert, wenn die Händler und Hersteller jetzt auch noch zu Corona bzw. deren Wirtschftlichen Nebenwirkungen einen Preiskampf anfangen dann können wir uns auf was gefasst machen. Ich werd sicherhaltshalber nochmal überprüfen was evtl. noch aufgestockt werden könnte, huptsächlich ein Platz/organisatorisches Problem.
    • Jetzt müsste man mir folgendes erklären:

      1. Wieso sollen es Prepper sein die den THW mit Müll bewirft
      2. Wer hat die Leute gefragt die geworfen haben (habe diese Leute dann behauptet Sie sind Prepper?)
      3. Warum sollten Sie das machen??????????
      Freundliche Grüße aus dem Südwesten !


      Ist zwar nicht von mir..........aber es ist richtig:

      BESSER MAN HAT ES UND BRAUCHT ES NICHT,
      ALS MAN BRAUCHT ES UND HAT ES NICHT!
    • Max69 schrieb:

      Jetzt müsste man mir folgendes erklären:

      1. Wieso sollen es Prepper sein die den THW mit Müll bewirft
      2. Wer hat die Leute gefragt die geworfen haben (habe diese Leute dann behauptet Sie sind Prepper?)
      3. Warum sollten Sie das machen??????????
      Ach....

      Hast du noch keinen Prepperausweis und eine Kennzeichnungsweste von uns zugeschickt bekommen ?
      Das holen wir heute Mittag nach....

      IRONIE OFF....

      Ja das ist auch etwas was ich mich schon seit einigen Tagen Frage.
      Wie erkennt man den bitteschön Prepper ?

      Nur weil vielleicht jemand gut vorbereitet ist, entsprechendes Equipment hat und anderen helfen kann ?
      Ich persönliche habe einfach die Vermutung das hier irgendwelche Vollpfosten sich als Querdenker und Prepper ausgeben um den Fokus hierauf zu legen.
      DIe andere Variante wäre das EIGENVERANTWORTLICHE Bürger nun mal in der Lage sind sich und anderen in einem Gewissen Umfang selbst zu helfen.
      Das könnte manch einem ein Dorn im Auge sein. Eine abhängige Bevölkerung ist doch gewollt, damit sich einige am ihrem Posten festhalten können.

      Was mich schockiert, ist das die Aussage gerade von der THW Vizecheffin kommt.
      Die müsste eigentlich an vorderster Front daran interessiert sein das Menschen gut vorbereitet sind.

      Und warum gerade Prepper so etwas machen sollten Frage ich mich auch.
      Das was man hier liest, ist wieder ganz billiges Framing seitens der Medien !

      Es mag sein das EInsatzkräfte beschimpft oder beworfen wurden, aber warum daran gerade Prepper beteiligt sein sollen erschließt sich mir beim besten Willen nicht.
      Wer anderen hat voraus gedacht, wird jahrelang erst ausgelacht - Begreift man die Entdeckung endlich, so nennt sie jeder selbstverständlich (Wilhelm Busch)
    • Ich kenne keinen Prepper, der einer HiOrg kontrovers gegenübersteht. Im Gegenteil eher, viele hier sind ja in der Freiwilligen Feuerwehr, beim THW ect.
      Was ich mir allenfalls noch vorstellen könnte ist eine gewisse Traumatisierung der Betroffenen. Im Sinne von..." warum so spät eine HiOrg eingetroffen ist."
      Für mich ist der hergestellte Zusammenhang Querdenker und Prepper schon recht marktschreierisch. Andererseits soll die Polizei das bestätigt haben und die Vize-Chefin des THW ist wahrscheinlich auch eine glaubhafte Quelle.
      Eat it all,
      wear it out,
      make it run,
      run without!
    • Zagreus schrieb:

      Was ich mir allenfalls noch vorstellen könnte ist eine gewisse Traumatisierung der Betroffenen. Im Sinne von..." warum so spät eine HiOrg eingetroffen ist."
      Ich glaube hier liegt das eigentliche Problem.

      Ich frage mich immer noch wie man so scharf zwischen Spontanhelfern und Preppern unterscheiden kann.
      Steht das irgendwo ?

      Pöbeleien & Frustration! So greifen "Querdenker" THW-Helfer & Flut-Opfer nach Hochwasser an (rtl.de)

      Zagreus schrieb:

      Für mich ist der hergestellte Zusammenhang Querdenker und Prepper schon recht marktschreierisch. Andererseits soll die Polizei das bestätigt haben und die Vize-Chefin des THW ist wahrscheinlich auch eine glaubhafte Quelle.
      Die Polizei kann diese Angaben derzeit NICHT bestätigen.
      Ob das eine glaubhafte Quelle ist kann ich im o.g. Kontext eher nicht glauben. Ja es mag Übergriffe gegeben haben, aber ich bezweifle stark das hier Prepper am Wer waren.
      Das wäre wie wenn der vom Auto angefahrene, die Rettungswagen Besatzung angeht - Kommt vor ist aber nicht die Regel !

      In den Flutgebieten: THW beklagt Übergriffe auf ehrenamtliche Helfer (faz.net)

      EDIT:

      Mal eine gegensätzliche Sicht zu den Dingen (ab Minute 5:50min)

      Nach den tödlichen Fluten in Deutschland | DW Reporter - YouTube
      Wer anderen hat voraus gedacht, wird jahrelang erst ausgelacht - Begreift man die Entdeckung endlich, so nennt sie jeder selbstverständlich (Wilhelm Busch)
    • julchen schrieb:

      Kann ja wohl nicht wahr sein. Jene, die den Empfehlungen des BBK folgen und demzufolge durchaus als Prepper bezeichnet werden können, sind die Gleichen, die im Katastrophengebiet randalieren.

      fr.de/panorama/flut-ueberschwe…ker-prepper-90881173.html
      Hallo auch mir war eine Überschrift aufgefallen....... in den letzten 40sec. kommt dann das Tema ran.
      Prepper werden da zwar nicht genannt,
      aber zu späht wie ich finde,
      Schlagzeilen ließt man beim drüberschauen ....
      woher die weißheiten stammen, bleibt im Trüben.....
      wer will sich jetzt noch Prepper schimpfen?



      hoffe der link funzt. gruß aus Berlin
    • Nicht jeder Prepper ist ein Querdenker, aber viel Querdenker werden Prepper sein. Denn die die die staatliche Ordnung zum Zusammensturz bringen wollen rechnen natürlich mit einem Zusammensturz der Staatlichen Ordnung. Das eine THW-Vizepräsidentin da das ganze vermischt ist unschön aber wundert mich nicht sehr.

      Wenn jemand ganz von extern "auf die Szene schaut" dann wir er in der Prepping Szene viele finden die darauf hoffen das Bald "die Welt untergeht". Da gibt es dann extrem viel Überschneidungen mit der Rechten und Querdenker Szene. Der Begriff Prepper oder Prepping ist in Deutschland auf jeden fall für einen Großteil der Bevölkerung eher negativ belegt.
    • Südprepper schrieb:

      Ich frage mich immer noch wie man so scharf zwischen Spontanhelfern und Preppern unterscheiden kann.
      Steht das irgendwo ?

      Pöbeleien & Frustration! So greifen "Querdenker" THW-Helfer & Flut-Opfer nach Hochwasser an (rtl.de)
      Die Dame sagte "Querdenker / Prepperszene". Ich vermute mal, sie ist nicht gut informiert und hat das einfach mal zusammengefasst wie es ihr laufend aus den Medien vermittelt wurde.

      Und sind wir mal ehrlich: Prepping zieht solche Querdenker-Gestalten irgendwie magisch an. Fällt uns hier im Forum nicht so auf, weil die Moderation echt gut ist und sowas recht schnell bereinigt, aber gerade auf meinen Ausflügen in andere Foren / Twitter / etc. fällt mir das auf. Sprich mit jemand fremden über Prepping und schwups bekommst die eine oder andere VT gleich mitserviert.
    • Es gibt durchaus Szenarien die ich mir vorstellen kann, in denen auch angehörige der Prepperszene solche Übergriffe veranstalten.
      Hand aufs Herz, Doomer, verfassungsfeindliche Prepper und andere Spinner gehören eben leider auch zur Szene.

      Dass das noch lange kein Beweis ist, dass hier wirklich Prepper am Werk waren ist natürlich klar, und jeder vernünftige Prepper würde so etwas im Normalfall nicht tun. Im Gegenteil, die Meisten bereiten sich ja auf das Überleben bis zur strukturellen Hilfe vor. Diese Hilfe dann zu verjagen ist einfach dumm.

      Bleibt leider nur abzuwarten, was noch an Informationen kommt. Denn sowohl zu sagen "Ja, es waren Prepper" als auch "Nein, das ist unmöglich" sind beides nur Vermutungen.
      Wichtig ist jetzt in erster Instanz sowieso erstmal, dass den Opfern geholfen wird. Unabhängig vom Verhalten Einzelner.
      "Wir leben in einem gefährlichen Zeitalter. Der Mensch beherrscht die Natur, bevor er gelernt hat, sich selbst zu beherrschen."

      Albert Schweitzer