Bundeswehr Verteidigung Militär Sammelthread

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  • Bundeswehr Verteidigung Militär Sammelthread

    Bei der Bundeswehr ist im Moment ja einiges in Bewegung. Auch hier im Forum sind ein paar Soldaten aktiv. Deshalb habe ich mir überlegt, dass ein BW Sammelthread wohl auf Interesse stoßen würde.
    Say your prayers little one, Don't forget, my son, To include everyone, Tuck you in, warm within, Keep you free from sin, 'Till the sandman he comes, Sleep with one eye open, Gripping your pillow tight.
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  • In dem Zusammenhang darf ich den Blog von Thomas Wiegold vorstellen.
    Die Soldaten werden ihn wahrscheinlich kennen, die anderen eher nicht. Soweit ich weiß der einzige Blog der sich mit sicherheitsrelevanten Themen beschäftigt.
    Artikel und Kommentare sind durch Fachausdrücke nicht immer einfach zu verstehen. Trotzdem, eine Empfehlung ( von mir).
    augengeradeaus.net

    Edit. Link führte nicht auf den Blog, sondern auf einen Artikel darin.
  • Ein aktuelles Verteidigungsthema ist das Future Combat Aircraft System, das am 17.06.2019 bei der Pariser Luftfahrtschau vorgestellt wurde.


    Das Konzept des neuen deutsch-französischen Angriffs- und Aufklärungsflugzeugs orientiert sich im Wesentlichen am Design der amerikanischen F-35:

    • Tarnkappentechnologie (stealth, low radar profile)
    • Elektronische Aufklärung des Feindes (Mini-Awacs)
    • Raketen mit langen Reichweiten; anstelle des klassischem Luftkampfs am Heck des gegnersichen Flugzeugs werden feindliche Flugzeuge (und Luftabwehrstellungen) nun bereits aus großer Distanz mit Raketen beschossen


    Daneben soll es auch über die F-35 hinausgehende Features haben:
    • Bewaffnete Drohnenbegleitflugzeuge


    Eine wichtige Eigenschaft der F-35 ist jedoch nicht geplant
    • keine Senkrechtlandefähigkeit (STOL) wie die F-35B


    Mir stellt sich Frage, ob ein senkrechtsstartfähiges Flugzeug für die Verteidgung Europas nicht geeigneter wäre. Denn aufgrund der großen Nähe zu Russland, sind europäische Kampfflugzeuge und deren Landebahnen viel stärker von einer Erstluftschlaggefahr bedroht als amerikanische. Sind die Landebahnen zerstört, bekommt man nix mehr in die Luft. Deshalb stellt sich mir die Frage, ob nicht die Senkrechtstartfähigkeit eines Kampfflugzeugs die richtige Primäranforderung für eines neues europäische Kampfflugzeugs wäre.

    Dabei denke ich nicht an an ein komplizierte Schwenktriebwerk der F-35B, sondern eher an ein geradliniges Design vergleichbar mit einer Rakete, die nebenbei auch noch Flügel hat. Das Flugeug würde vor dem Landen dann einen halben "Immelmann" fliegen und rückwärts auf dem Triebwerk landen. Raumfähren landen seit Jahren auf dem Triebwerk und auch die amerikanische Falcon 9 Rakete von Space-X kann wieder rückwärts auf dem Triebwerk landen. Ein Raketendesign (auf Kerosinbasis) wäre viel einfacher zu realisieren als das F-35B Schwenktriebwerk, das außerdem massive Probleme mit Abgasstrahlrückansaugung und Dreck ansaugen hat.

    Daneben habe ich auch Bedenken mit den Kosten. Eine F-35B kostet rund 115 Millionen USD pro Stück. Beim Future-Combat-Aircraft-System werden die Stückkosten aufgrund der geringeren Stückzahlen noch deutlich höher liegen, vermutlich das doppelte. Sobald ein Tarnkappenkappenflugzeug eine Rakete abfeuert, ist es nicht mehr getarnt. In einem Krieg mit einem militärisch gleichwertigen Gegner werden Verluste auftreten, die aufgrund der Komplexität und hohen Kosten des Flugzeugs nur schwer zu ersetzen sind. Deshalb glaube ich nicht, dass es gleichzeitig in einem Mehrzweckgebrauch das "Universalschlachtross" der Zukunft sein kann (wie zuvor Tornado und Eurofighter). Ich bin aber auch kein Kampfflugzeugexperte ...
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    Dieser Beitrag wurde bereits 5 mal editiert, zuletzt von consuli ()

  • Oh je was soll man schreiben... Internet alleine reicht halt nicht um zu begreifen...

    Die heutigen erfolgreichen "Düsensenkrechtstarter" nutzen alle die Technologie Studien der der Dornier DO-31.

    Senkrechtstarter sind nett, haben aber alle einen zu hohen Belastungs und Treibstoff verbrauch. Die Materialermüdung ist Immens und wenn du beim Start schon ein großteil deines Treibstoffes verbrauchst, ist die Flugzeit auch stark verkürzt.

    Besser ist die MIG 29 Variante. Die Ansaugklappen der Düsen werden bei Bedarf von Unten verschlossen und die Luft wird von Oben angesaugt. Durch das zusätzlich verstärkte Fahrwerk, ist es der MIG 29 möglich auch auf Feldwegen zu starten und zu landen.

    Zum F35 egal ob A, B oder C so toll ist er nicht. Er hat eine zu geringe "Waffenkapazität" um ihn mit zusätzlichen "Gewicht" zu belasten benötigt er weiter Treibstoffpelonen die seine Stealthfähigkeit stark reduzieren. Die einzige Chance ihn Wirtschaftlich zu halten, ist ihn über "Masse" auf den Markt zu werfen. Damit die Ersatzteile günstig werden...

    Ich halte den F35 für fragwürdig, ja er wird innerhalb der NATO Partner ein Erfolg, aber eher nur der Tatsache geschuldet um den Amerikanern einen gefallen zu tun (mal wieder).

    Zum Thema Tornado ... er ist das was er ist ein Bomber mit Bodenradar. Der dementsprechend Vielseitig ist. Und ja er ist nicht mehr Zeitgemäß!
    Phantom ist tot! Und noch weniger Zeitgemäß... hallo die F4 flog schon in Vietnam!

    Ausweichflughäfen Autobahn, ja die gab es mal. Wurden im "KaltenKrieg" auch genutzt. Heute sind sie Verschwunden. Selbst die Bekanntesten auf der A7 Kempten richtung Hamburg sind nicht mehr existent. Seh da auch keine Zukunft darin.

    Die Zukunft ist... Weltfrieden!
    Haben und nicht brauchen ist besser als brauchen und nicht haben.
  • Nach dem was man so im Internet lesen kann, denke ich schon, dass das F-35 Konzept eines elektronisch hochaufgerüsteten Angriffsflugzeug funktioniert. Aber eben nur so lange, wie es zentrale Militärflughäfen gibt, die man mit einem Überraschungsangriff auf einen Schlag neutralisieren kann. Also die Flugzeuge am Boden und die Landebahn. Aber sobald man in eine Welt von dezentralen senkrecht startenden Flugzeugen kommt, wird sich die F-35 Abschuss/Verlustrate verschlechtern. Ein weitere Bedrohung eines F-35 ähnlichen Flugzeugs besteht auch in vernetzten Clustern von Luftabwehrbatterien. Denn ein low-radar Flugzeug ist keineswegs unsichtbar. Die Radarstrahlen werden hauptsächlich abgelenkt, sie kommen nur an einem anderen Ort an. Deshalb kann ein - z.B. per Richtfunk vernetztes - Cluster von Radarstationen bzw. Luftabwehrbatterien sehr wohl low radar profile Flugzeuge aufspüren. Dabei empfängt eine Station das Radarecho, das von einer anderen Station ausgesendet wurde und ein schlauer Computer rechnet aus, wo das Flugzeug lang fliegt.

    Vielleicht würde das Future Aircraft Comat System jedoch als reines Aufklärungssystem Sinn machen, also als AWACS-Nachfolger. Die AWACS sind vollkommen veraltet und können sich nicht selbst verteidigen. In einem Krieg wären sie ein leichtes Primärangriffsziel. Dann müsste das Future Aircraft Comat System allerdings sehr viel höher fliegen können, nämlich bis in low-orbits. Wenn man die Kosten eines solchen Hochtechnik-Kleine-Stückzahl-Flugzeugs in den Griff bekäme ...

    Was für eine schönes Konzept der senkrechtstartende DO-31 Kampfzonentransporter doch ist! Einzig die Düsen sollte man ähnlich hoch anbringen wie beim Osprey, damit sie beim Starten und Landen auf staubigem Untergrund weniger Dreck einsaugen. Und das Ding war >>1962<< bereits technisch möglich!
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    Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von consuli ()

  • Ich habe weder Lust noch Muße mit dir über Cluster zu philosieren, da hast du zu wenig Backround.
    Fakt ist das wir bereits 1995 die F117 und B2 auf NATO-Übungen ausgeschaltet haben.

    Wie auch immer, die Entwicklung geht ständig voran. Was jetzt als non plus ultra in den Medien steht ist längst überholt und Schnee von Vorgestern. Für jede neue Technologie, gibt es immer eine gegen Technologie. Die Halbwertszeiten werden immer kürzer. Da stellt sich die wirtschaftliche Frage, wie weit geht man wann mit.

    Forsche du nur weiter im Internet und lese Pressemitteilungen. Aussage Kraft haben diese wenig. Sie dienen nur um die Aktien der Unternehmen die diese Produkte herstellen, zu stützen.

    Witzig das du sagst AWACS sei total veraltet. Allein diese Aussage zeigt das du keinen blassen Schimmer hast. Für jeden HeiJopei ist AWACS aktuell ne Boing mit nem Radom angebaut. Das ist so nicht richtig.
    AWACS ist ein Programm das Kontinuierlich weiterentwickelt wird. Bereits in den 70ern war es mit Satelliten Netwerken verbunden. Damals, gab es noch nicht mal das www!

    Aber hey das steht ja nicht so im Internet :D
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    Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Blauer ()

  • Ich bin nicht aus Deutschland also maße ich mir nicht an über die Bundeswehr zu diskutieren.

    Jedoch sehe ich viele Parallelen zwischen der Bundeswehr und dem österreichischen Bundesheer, wobei die Situation des Bundesheeres um einiges bedenklicher ist.

    Ich sehe die Diskussion um F35 für die Bundeswehr etwas kritisch, da es denke finanziell nicht wirklich drinnen ist ebenso das ganze Senkrechtstartergedöns.
    Das österreichische Bundesheer wurde über Jahrzehnte hinweg systematisch kaputt gespart, sodass in wenigen Monaten das Budget nichtmal mehr die grundlegendsten Ausgaben deckt. Noch dazu ist ein Großteil der Ausrüstung veraltet und in sehr schlechtem Zustand. Noch dazu sieht es so aus als würden die Eurofighter mach knappen 20 Jahren ausgemustert werden, obwohl sie für sehr viel Schmiergeld und durch eine Menge Korruption erworben wurden, weil sie einfach nicht mehr haltbar sind. Ebenso gab es vor nicht all zu langer Zeit in Österreich einen Verteidigungsminister, welcher nicht einmal den Grundwehrdienst abgeleistet hat (nur so viel zu kompetenten Politikern).
    Bei der Bundeswehr ist das G36 ein ähnlicher Fehlschlag.

    Grundsätzlich sehe ich aber bei beiden Armeen die Politik in der Verantwortung die Streitkräfte wieder fit zu machen.

    Grüße Simon
    IQ wie ein Butterbrot :D
  • Ja, es stimmt absolut, dass man die qualifizierten Informationen im Internet nicht findet. Verständlicher Weise steht es im Internet nicht drin, ob wenige F-35 einen feindlichen Luftwaffenstützpunkt ausschalten können (ohne ein Fukushima zu hinterlassen) oder nicht. Da mir aber nur die Internetrecherche zur Verfügung steht, gehe ich bei solchen Unbekanntheiten einfach davon aus, dass eine Sache normaler Weise den Zweck erfüllen kann, für den sie konstruiert wurde.

    Was die AWACS angeht, stellte meine Aussage auf das "mechanische" Flugzeug ab und seine Selbstverteidigungsfähigkeiten. Ich gehe davon aus, dass in einen Krieg zwischen Supermächten die Aufklärungssatelliten, die Satellitennavigation und eben die AWACS die ersten Primärziele wären (noch vor Luftwaffenstützpunkten und Luftabwehr).

    Ich weiß selbst, dass mir nur Intenetinfos zur Verfügung stehen. Das muss Du mir nicht unter die Nase reiben.
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  • consuli schrieb:

    Ich weiß selbst, dass mir nur Intenetinfos zur Verfügung stehen. Das muss Du mir nicht unter die Nase reiben.
    Warum bist du dann nicht still? Fachkompetenz fehlt ja offensichtlich.

    Nur das du es nochmal verstehst:

    AWACS ist ein Programm in unterschiedlichen Konfigurationen. Es muss sich nicht verteidigen können, das ist nicht seine Aufgabe.

    Ob es ein Primärziel ist, entscheidet der Angreifer.

    Wenn unbedarfte Zivilisten über Militär schreiben ist wie wenn die deutschen Verteidigungsministerrinnen Fachkompetenz vorheucheln.

    (Bevor ich wieder Zensiert werde bin ich still und denk mir meinen Teil über diesen fragwürdigen themen ersteller)
    Haben und nicht brauchen ist besser als brauchen und nicht haben.
  • Naja Russland muss erst mal die Luftabwehr überwinden (sollte es sich weiter zuspitzen so gehen z.B. Patriot-Batterien (eine solche hat mein Vater in seiner Zeit als Soldat kommandiert, deshalb weiß ich ein bischen was darüber) wieder in den aktiven Zustand d.h. es sind immer mehrere Batterien einsatzbereit (wechselnd, da diese immer wieder verlegt werden um dem Feind nicht zu verraten wo diese gerade sind))

    Dann müssen sie noch genug Schaden anrichten etc.

    Ganz so einfach ist das nicht, vor allem müssen die Russen jetzt erst mal über Feindesland (die UDSSR gibt es nicht mehr d.h. die stehen nicht mehr an der Deutschen Grenze!) fliegen um zu uns zu kommen! Flugzeugträger haben sie nur einen Momentan und mit diesen wenigen Flugzeugen können sie nicht viel ausrichten!

    mfg LAX
  • Um ein mögliches Misverständnis auszuräumen. Ich finde es gut, dass wir auch Prepper im Forum haben, die einen offiziellen Draht haben. Es liegt in der Natur der Sache, dass sie von ihrem höheren Standpunkt aus einen besseren Überblick haben. Wir Privatprepper machen uns nur gelegentlich Sorgen, dass etwas übersehen wird. Es wurde uns aber zugebilligt Fragen zu stellen und Anregungen zu geben. Wenn man z.B. wissen wollte, ob es eine "F-35 Superbewaffnung ohne Fallout" gibt, müsste man das vermutlich in eine konstruktive Anregung umformulieren. In etwa wenn die Amerikaner dieses Ding an DE verkaufen würden, wäre DE selbst in der Lage, die Verteidigung der Ostseite der NATO federführend zu übernehmen und .com würde pro Jahr 2,5 Mrd. $ für seine eigene Kräfte einsparen (was ja ein Ziel der trumpschen Außenpolitik ist). Falls man damit zufällig ins Schwarze trifft, wird eine realistische strategische Option immer noch besser aufgenommen als Merkels peacy-Gutmensch-Rethorik, die bei .com niemand mehr hören kann. Last but not least weil der peacy-Gutmensch Lebensstil uns Euopäern erst durch die .com Militärpräsenz ermöglicht wird.
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    Blauer schrieb:

    Die Halbwertszeiten werden immer kürzer. Da stellt sich die wirtschaftliche Frage, wie weit geht man wann mit.
    Auf diesen Punkt war ich noch nicht eingegangen. Die wirtschaftliche Frage ist absolut richtig. Wie viel will und kann man sich leisten. Du hast - möglicher Weise unterbewußt - aber noch anderes angesprochen. Die letzten Jahrzente war es so, dass .com die europäische Rüstungszurückhaltung sehr gut gefallen hat, damit sie mit ihren eigenen Rüstungstechnologien der Welt stets einen Schritt voraus sind. .com hat es vorgebaut und .eu hat es im Wesentlichen nachgebaut. Eigene Konzepte waren eher unerwünscht. Das man nur schwer talentierte Ingenieure dafür begeistern kann ein Konzept nachzubauen oder dadurch die eigene Verteidigungidentität verloren geht (dass man ein selbst konstruiertes Flugzeug, Schiff, Automobil hätte, auf das man zu Recht stolz sein kann) ist die eine Sache. Weit wichtiger ist jedoch, dass .com der WElt längst nicht mehr stets einen Schritt voraus ist. Die neuen russischen nuklear angetriebenen Langstreckenmarschflugkörper haben kein .com Pendant. China hat angeblich gerade ein Radar auf Quantenbasis entwickelt, das jedes Stealth Flugzeug auf hunderte Kilometer entdecken kann. Warum also die Freunde weiterhin unter der Knute halten, wenn man mit gleichberechtigten Partnern, die unabhängig eigene Konzepte entwickeln, zusammen stärker wäre?
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    consuli schrieb:

    Auf diesen Punkt war ich noch nicht eingegangen. Die wirtschaftliche Frage ist absolut richtig. Wie viel will und kann man sich leisten. Du hast - möglicher Weise unterbewußt - aber noch anderes angesprochen.
    Nein pure Absicht, im Gegensatz zu dir hab ich know how!
    Know How kann man googeln falls du nicht weißt was das ist.
    Haben und nicht brauchen ist besser als brauchen und nicht haben.
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    Ich denke das es immer eine Gegentechnologie geben wird. Es hat noch nie eine Wunderwaffe gegeben die unbesiegbar zumindest nicht für einen längeren Zeitraum.
    Politisch gesehen finde ich die europäische Abhängigkeit von den US sowieso zu viel. Ich fände eine Kombination aus umfassenden Reformen und einer Neuausrichtung der NATO (ohne US) am besten.
    IQ wie ein Butterbrot :D