Nahrung im BOB

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    • Moin,

      mein aktuelles Essenskonzept in meinem BOB besteht aus Trekkingnahrung ( Vorteil weniger Gewicht, Nachteil Wasser muss mitgeschleppt werden oder anderweitig beschaffen werden), Survivor Keksen, Müsliriegeln + Orifo Bars und NRG-5 + BP-WR.
      Insgesamt 9246kcal auf 2065g Gewicht

      Aber wie gesagt das ist das aktuelle Konzept. Es ändert sich immer mal da es mir einfach Spaß macht mir darüber Gedanken zu machen, Prepping ist eben auch (m)ein Hobby. ;)

      Konserven finde ich persönlich aufgrund des Gewichts und des Packmaßes eher ungeeignet für meinen BOB.

      LG
      Don Preppone
      Hope for the best, but prepare for the worst!
    • Ich würde in meinen BOB keine Konserven tun, allein schon wegen des Gewichts. Wenn man von der 72h Regel ausgeht, gibt es "leichtere" Alternativen. Trekkingnahrung oder Notrationen eignen sich sehr gut.
      Es ist nicht entscheidend welche Krise auftritt, oder wodurch sie ausgelöst wurde.
      Entscheidend ist, dass man im Falle einer Krise für eine gewisse Zeit unabhängig und selbstständig für sich und sein Umfeld sorgen kann.
    • Hm...noch nix, ich lasse mir da echt Zeit was die Erstellung des BoB angeht...meine Planung wäre jedoch:

      - Gefriergetrocknete Gerichte (6 Mahlzeiten mindestens) da diese kaum was wiegen
      - NRG5, BP-WR (oder BP5, falls man noch welches findet) mindestens eine Box und Milchpulver
      - etwas Brühe (Suppe vor einem anderen Gericht ist nie schlecht und im Winter macht sie noch dazu warm!)
      - Gewürze (auch z.B. Zimt, denn damit kann man aus den Notriegeln ein toll schmeckendes Müsli machen)
      - etc. (evtl. noch schnell das greifen was man haltbar im Haus hat z.B. Dosen etc.)

      mfg LAX
      ps: Gewicht? Ja schon gut drauf zu achten, aber dann isst man halt das was man schnell gegriffen hat zuerst und baut so Gewicht ab (und hält die Trekking-Nahrung etc. für später vor!)
    • Don Preppone schrieb:

      Moin,

      mein aktuelles Essenskonzept in meinem BOB besteht aus Trekkingnahrung ( Vorteil weniger Gewicht, Nachteil Wasser muss mitgeschleppt werden oder anderweitig beschaffen werden), Survivor Keksen, Müsliriegeln + Orifo Bars und NRG-5 + BP-WR.
      Insgesamt 9246kcal auf 2065g Gewicht

      Aber wie gesagt das ist das aktuelle Konzept. Es ändert sich immer mal da es mir einfach Spaß macht mir darüber Gedanken zu machen, Prepping ist eben auch (m)ein Hobby. ;)

      Konserven finde ich persönlich aufgrund des Gewichts und des Packmaßes eher ungeeignet für meinen BOB.

      LG
      Don Preppone
      Das deckt sich so fast mit meinem Konzept.
      Allerdings werde ich demnächst ein zwei goldene Schalen von BUSS hinzufügen um auch mal was größeres ohne Zubereitung essen zu können.
      Falls der Fall eintreten sollte das man nix erhitzen kann.
      Der Jägertopf ist auch kalt relativ gut genießbar.

      Die Trekkingnahrung werde ich aber bei Verfall durch taktische Nahrung ersetzen.
      Ist eigentlich auch nur normale dehydrierte Nahrung aber mit der Besonderheit, das diese mit kaltem Wasser angesetzt werden und mit einem Flameless Heater Beutel
      entsprechend erhitzt werden kann. Kommt aus dem militärischen taktischen Bereich.
      Einziger aber signifikanter unterschied ist die Verpackung und die Stärke des Heater Beutels.

      bonzo schrieb:

      beim essen du brauchst Kochendes Wasser
      Wie bereits ausgeführt gibt's hier mittlerweile alternativen auf dem Markt, sind halt nicht gerade billig.

      Was aber immer gut ist und bei mir noch rein kommt, ist irgendetwas frisches (Im Sinne von Landjäger o.ä.).
      Das hebt nicht nur die Moral sondern ist auch gut für den Biss.

      Zusätzlich findet sich bei mir immer:

      - Salz und Pfeffer
      - Suppenpulver
      - Teebeutel
      - Süßigkeiten (Haribo o.ä.) für die Moral und Motivation

      Alternativ könnt ihr mal hier schauen, wir hatten schon verschiedene Faden zu dem Thema

      Nahrungskonzept für den BOB

      Bug Out Bag - Nahrung/Verpflegung
      Wer anderen hat voraus gedacht, wird jahrelang erst ausgelacht - Begreift man die Entdeckung endlich, so nennt sie jeder selbstverständlich (Wilhelm Busch)
    • der Vorteil der buss essen /aluschalen ist auch nach dem essen ist ein weiterer teller verfügbar....
      ------------
      das mit dem Kochenden wasser bezog sich
      auf die trekkingnahrung..

      darum mag ich sie nicht...
      gibt viel nahrung die einfacher zu essen sind
      oder zuzubereiten sind...

      -----
      besorge mir gerade ne neue Edelstahl Thermosflasche.. dort ist mit heissem Wasser Nudeln und Suppe usw leicht auch während des laufens zuzubereiten
    • Das Thema beschäftigt mich momentan auch sehr stark, denn ich muss nicht nur für mich Essen mitschleppen, sondern auch noch für 3 kleine Kinder. Da kommt dann doch einiges zusammen, so dass ich aktuell nach einer guten Lösung suche.

      Was ich auf jedenfall noch einpacken werde, ist ein Buch über essbare Wildkräuter usw.! ich denke das kann noch ganz hilfreich sein, wenn man unterwegs ist.
    • Naja für 3 Tage bräuchte man als Erwachsener zum überleben kein Essen... ggf. ca. 250kkal um die Lipolyse des Körpers zu unterstützen... und dass das funktioniert sieht man am Fasten.

      Zudem denke ich, dass ein Buch über essbare Pflanzen mit zuschleppen nichts bringen wird. Wichtiger wäre sich jetzt damit zu beschäftigen, so dass man in einer Kriese die Pflanzen kennt, weiß wie sie schmecken und wo man sie findet etc..

      Ich persönlich würde nur auf Snacks bauen die ich kalt und in Bewegung essen kann.

      Bei Kindern vor allem kleinen Kindern sieht das Ganze aber deutlich anders aus. Die können deutlich schlechter fasten.
      „Wer immer tut, was er schon kann, bleibt immer das, was er schon ist.“

      Henry Ford
    • Gene schrieb:

      Das man in 3 Tagen nicht verhungert sollte klar sein, nur warum soll ich 3 Tage fasten mit verringerte Leistungsfähigkeit, wenn ich um das zu verhindern nur was zu Essen einpacken muss.
      Das sehe ich auch so... :thumbup:

      Für kleine Kinder eignet sich NRG-5 als Brei Super, mit etwas Zimt und Zucker schmeckt das sicherlich auch für drei Tage ganz annehmbar...
      Im Bezug auf Größe/Gewicht und Kcal ist es für den BOB finde ich Perfekt geeignet.

      LG
      Don Preppone
      Hope for the best, but prepare for the worst!
    • Gene schrieb:

      Das man in 3 Tagen nicht verhungert sollte klar sein, nur warum soll ich 3 Tage fasten mit verringerte Leistungsfähigkeit, wenn ich um das zu verhindern nur was zu Essen einpacken muss.
      Das sehe ich ähnlich...vor allem so viel Gewicht ist das nicht...vor allem kommt man damit echt weit, vor allem wenn man:

      a) Mehr mitnimmt als für 3-Tage

      b) Die Vorräte streckt bzw. halt weniger konsumiert (wobei ich hier das vorankommen priorisieren würde d.h. ich würde Leistungsfähig bleiben wollen d.h. ich würde anfangs nichts strecken und schauen das ich wohin komme, wo ich nicht verhungere!)

      mfg LAX