Feldküche - Outdoor-Kochen in Zugstärke

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    • Feldküche - Outdoor-Kochen in Zugstärke

      Mich würde interessieren, wie man auf einer Bugout-Reise outdoor kochen kann. Unser Bugout-Szenario würde so aussehen, dass alle Verwandten von unserem Hof mit dabei wären und eventuell noch deren Hausfreunde, insgesamt ungefähr 15 bis 50 Personen (genauer kann ich es leider nicht eingrenzen).

      Fragen:
      • Wie kann man für 15 bis 50 Leute outdoor kochen, sodass jeder fast gleichzeitig essen kann (das Essen aufgrund der großen Personenzahl also NICHT über mehrere Stunden verteilt werden muss)?
      • Welches Equipment wird benötigt (Brenner, Töpfe, ...)? Geht es noch ohne "Gulaschkanone"?
      • Lassen sich normale Familienrezepte 1:1 in die Menge übersetzen oder benötigt man spezielle Rezepte?
      FYI. Ich schaue/lese keine verlinkten Zeitklau-Videos.
    • amazon.de/original-ungarischer…scher+Gulaschkessel&psc=1

      Sowas und dann offenes Feuer einfach drüber hängen würde mir da schnell einfallen ansonsten könnte man natürlich schauen ob man eine Feldküche bekommt (die gibt es immer wieder mal bei ebay und Co.)
      Hey Ho mich gibt es auch auf youtube:

      youtube.com/channel/UCD5Q9nJlSsx8RklDnV2F9Iw

      Hier geht es zu meinem Discord Server, es sind alle eingeladen:

      discord.gg/7MvK2dX
    • consuli schrieb:

      Mich würde interessieren, wie man auf einer Bugout-Reise outdoor kochen kann. Unser Bugout-Szenario würde so aussehen, dass alle Verwandten von unserem Hof mit dabei wären und eventuell noch deren Hausfreunde, insgesamt ungefähr 15 bis 50 Personen (genauer kann ich es leider nicht eingrenzen).

      Fragen:
      • Wie kann man für 15 bis 50 Leute outdoor kochen, sodass jeder fast gleichzeitig essen kann (das Essen aufgrund der großen Personenzahl also NICHT über mehrere Stunden verteilt werden muss)?
      • Welches Equipment wird benötigt (Brenner, Töpfe, ...)? Geht es noch ohne "Gulaschkanone"?
      • Lassen sich normale Familienrezepte 1:1 in die Menge übersetzen oder benötigt man spezielle Rezepte?

      Moin,

      ich koche seit einigen Jahren öfter für grössere Personengruppen in der Größenordnung zwischen 30 und 120 Portionen.
      Rezepte kann man 1:1 umrechnen.

      Besorg Dir einfach ein paar entsprechen dinensionierte Töpfe und Pfannen...und eine entsprechende Kochstelle.
      Wichtig ist auch ausreichend großes "Kochbesteck" und ausreichend Geschirr & Co.

      Feldküchen lohnen sich für Gruppen unter 50 Leuten meiner Erfahrung nach nicht, die entfalten ihr Potential erst ab 100 + X.
      (Ich hab eine - Spaß macht das schon, aber naja)
    • Gulo schrieb:

      ich koche seit einigen Jahren öfter für grössere Personengruppen in der Größenordnung zwischen 30 und 120 Portionen.
      Rezepte kann man 1:1 umrechnen.

      Besorg Dir einfach ein paar entsprechen dinensionierte Töpfe und Pfannen...und eine entsprechende Kochstelle.
      Wichtig ist auch ausreichend großes "Kochbesteck" und ausreichend Geschirr & Co.
      Brennt da in einem großem Topf auf großer Hitze nicht schnell was an? Welche Antihaftbeschichtung ist für einen Großkochtopf empfehlenswert? Emaille? Teflon geht ja ruckzuck kaputt.

      Oder muss man für größere Portionsmengen grundsätzlich mehr Kochzeit einplanen damit nix anbrennt?
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    • Deine Fragen:
      • Wie kann man für 15 bis 50 Leute outdoor kochen, sodass jeder fast gleichzeitig essen kann (das Essen aufgrund der großen Personenzahl also NICHT über mehrere Stunden verteilt werden muss) ?
      Wenn man kochen kann, geht das auch Outdoor. Allerdings bedarf es etwas mehr Planung und Hilfsköche, ( Vorbereiten / Rüsten, 1 Koch pro Kochstelle )

      • Welches Equipment wird benötigt (Brenner, Töpfe, ...)
      - genügend grosse Kochbehältnisse Je ein Dutchoven / Emaile- / Ung.Gulaschkessel mindestens 4-7l pro Famile / 5 Personen, je 1 ca.15-20l Topf für 15 Personen - passende Kochstellen !- Eure Esbit- Spiritus- und normalen Kocher könnt Ihr vergessen, Ihr braucht stabile 3-Beine oder gemauerte Griill-/Feuerstellen mit Stahlrost, oder richtige grosse Gasgrills mit 11 Kg Gasflaschen die auch 20 Kg Töpfe tragen können
      - ausserdem benötigt ihr passende Kellen / Kochlöffel für diese Grösse

      - genügend Kochstellen ( 3-4 ) vorhanden
      1. Fisch / Fleisch 2. Beilagen 3. Gemüse 4. Wasser ( Saucen / Suppe / Kaffee / Abwasch
      Auch wenn Ihr "nur" Eintopf macht braucht es 4 Töpfe für 50 Leute...

      - genügend Brennmaterial für die Kochstellen vorhanden
      Holz, / Briketts und Anzündmaterial für Feuerstellen, Holzgrills, Dutchoven // Gas oder Petroleum für die Brenner / Grills )

      • Geht es noch ohne "Gulaschkanone" ?
      Ja, die ist ab frühestens 75 Leuten Sinnvoll[*]
      • Lassen sich normale Familienrezepte 1:1 in die Menge übersetzen oder benötigt man spezielle Rezepte ?
      Grundsätzlich lässt sich jedes Rezept 1:1 umrechnen, aber Haute Cuisine wird schwierig. Also benutzt einfache Rezepte
      And I'm was happy as a clown, A-with my two fists of iron, but I'm goin' nowhere
    • Ich habe gute Erfahrungen mit Emaille und "großen alten Töppen" aus einer Kantinen-Auflösung.

      Und schnell mit großer Hitze geht bei großen Portionen schief, da bedarf es meiner Erfahrung etwas mehr Geduld und zeitlichen Vorlauf...

      Neben klassischen Gulaschkesseln überm Feuer nutze ich meist solche vierbeinigen Hockerkocher, angeschlossen an die Gasflasche ...alternativ nutze ich mit Vorliebe die alte Küchenhexe in der Sommerküche
    • Vielen Dank für Deinen Tip Wanderer. Lieber mehrere ca.15-20l Töpfe für je 15 Personen, anstatt eine große "Gulaschkanone". Da wäre ich so erstmal nicht drauf gekommen. Aber das macht natürlich Sinn, größere Essensmengen auf mehrere Kocher zu verteilen, damit es nicht anbrennt und damit man die Kochmenge noch gut handhaben kann.


      Wanderer schrieb:

      Ihr braucht stabile 3-Beine oder gemauerte Griill-/Feuerstellen mit Stahlrost, oder richtige grosse Gasgrills mit 11 Kg Gasflaschen die auch 20 Kg Töpfe tragen können
      Wie viel kW sollte der Brenner für einen 20liter/ 20kg Topf haben?


      Was ist denn "eine Küchenhexe", Gulo? Laut Ebay soll das ein historischer Holzofen sein. Soll ich den etwa mit nach draußen schleppen? Oder meinst Du etwa die Schwiegermutter? ^^
      FYI. Ich schaue/lese keine verlinkten Zeitklau-Videos.

      Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von consuli ()

    • jupp...die Küchenhexe/Kochmaschine ist ein holzbefeuerter Küchenherd - bei mir steht er in der Sommerküche/Waschküche im Nebengelass...Mobil ist der nicht so wirklich :whistling:

      Für ein bugout-Szenario wäre interessant ob zu Fuß oder per Fahrzeug...oder oder oder...

      Da bleibt per pedes vermutlich nur das Los, welches entscheidet, wer die Töppe schleppen muss...Hocker-Kocher und Gasflasche sind zum "Rumwandern" auch zu schwer
    • Das Bugoutszenario wäre Bugout mit Auto(kolonne).

      Trotz der höheren Transportkapazität im Auto, komme ich mit dem Ebayangebot an 20-Liter Töpfen aber nicht zurecht.

      Es gibt entweder nur Standard-Edeltstahltopf mit flachem Boden und vertikalen Topfwänden. Oder aber einen Kasan/ Schwenktopf mit rundem Boden und Bügel zum übers Holzfeuer hängen.

      Für ein Bugout-Kochgeschirr-Set würde ich mir aber wünschen, dass die Töpfe einen flachen Boden hätten (für Gasbefeuerung) und außerdem Töpfe gleicher Litergröße in einander stapelbar wären (also leicht nach außen stehende Topwände hätten). Sonst nehmen sie im Auto zu viel Transportvolumen weg.

      Auch eine Antihaftbeschichtung scheint es für 20-liter Töpfe nicht zu geben. Und vom Camping weiß man ja, wie schlecht Angebranntes ohne Spülmaschine und Einweichmöglichkeit wieder los geht.
      FYI. Ich schaue/lese keine verlinkten Zeitklau-Videos.
    • consuli schrieb:

      würde ich mir aber wünschen, dass die Töpfe einen flachen Boden hätten (für Gasbefeuerung) und außerdem Töpfe gleicher Litergröße in einander stapelbar wären (also leicht nach außen stehende Topwände hätten)
      Der @Daniel preppt hat doch schon was verlinkt, was deine Anforderung erfüllen sollte:
      Feldküche - Outdoor-Kochen in Zugstärke

      Gulasch-Kessel, unten flach, oben gewölbt, Bügel für Dreibein-Aufhängung, sogar 50 Liter groß (muss man ja nicht bis oben hin nutzen, man kann da aber auch große Mengen Wasser auf einmal mit erhitzen), mit Emaille-Beschichtung, und das für nur 50 Euro. Dann in den Baumarkt gehen und dünne Alu-Bleche kaufen und mit einer (ggf. ebenfalls zu kaufenden) Blechschere, einer Metallfeile (gegen scharfe Kanten), einem Metallbohrer und Blumendraht (für einen "Griff") einen simplen Deckel basteln.
    • Leute, was hier gefragt wurde ist etwas vollkommen anderes als eine Erbswurst im 750ml Titan Topf auf dem selbstgebauten Dosenbrenner zu betreiben.

      Ein 50l Topf ? Hast Du den voll schon mal angehoben ? Welcher Grillrost hält 50 Kg aus ? Wie nimmst Du den glühend heiss vom Feuer ? apropos Feuer... Wie stellt Ihr euch das vor ?
      Nehmt Ihr auch gleich die gemauerte Feuerstelle dafür mit ? Oder habt Ihr ein genügend stabiles Dreibein mit Kette und Haken dafür, ca 2m50 lang und 3 x je 5-7 Kg schwer ? und das dann auch dabei ?

      Wie hoch muss wohl der Scheiterhaufen sein um 50 L kochen zu können ? Das Feuer unter dem Kessel braucht ja bei dem Kesseldurchmesser von 38cm unten bis 60 cm oben auch eine Grundfläche von mindestens ca. 45cm Durchmesser... da steht man keine 2 Minuten direkt neben dem Kessel und rührt gemütlich mit dem Spork...
      ich empfehle laaange ( hölzerne ) Kochlöffel und Kellen zum umrühren und schöpfen...

      Und dann braucht ein Gasbrenner wohl mindestens 25 Kw Leistung und viiiiel Sprit... Also wer kein Wohnmobil, Camper, Unimog oder Expeditionstruck mit Anhänger hat, kann sich solche Kocher mit genügend Brennstoff wohl abschminken.

      Das wäre höchstens praktikabel wenn man seine BOL schon dementsprechend vorbereitet hätte.


      Darum rate ich maximal zu den 15l Email Töpfen, die haben sich bewährt und lassen sich auch noch befeuern. Vorhandene öffentliche Grillstellen können das handeln und auch 3-Beine dafür kann man sich aus Fallholz bauen.
      Oder auch ein 4-beiniger Rahmen mit einem Balken an dem man 2-3 Kessel anhängen kann. Soweit ist das bei uns schon Praxiserprobt, haben damit schon für 27 - 39 Leute Suppen, Eintöpfe, Gulasch oder Risotto gekocht.

      Aber auch das braucht etwas Übung, Theorie hilft hier nicht viel.
      And I'm was happy as a clown, A-with my two fists of iron, but I'm goin' nowhere
    • Scheiterhaufen - ja, sogar noch bis vor hundert Jahren haben die Leude vom Dorf an Fastnacht gerne mal eine Hexe durch's Dorf getrieben. ;)

      Bis jetzt finde ich 15-Liter Woks mit Deckel am besten. Sie haben einen flachen Boden, lassen sich aber trotzdem stapeln. Nur mit Antihaftbeschichtung scheint es sie nicht zu geben.
      FYI. Ich schaue/lese keine verlinkten Zeitklau-Videos.
    • Ich sehe jetzt kein Problem damit einen 50l Topf mithilfe eines Dreibeins über einem Feuer zu erwährmen das haben unsere Vorfahren sogar ohne Internet und Strom auf die Reihe bekommen und funktioniert auch heute noch.
      Hey Ho mich gibt es auch auf youtube:

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    • Ja Daniel, früher hat man bei missliebigen Leuten behauptet, sie wären eine Hexe. Heute behauptet die NSA, es wäre ein Gelege von Außerirdischen (genetic screening program). Natürlich nur, wenn ein "Ich hasse hohes Bauen T-Shirt" (statt bestelltem Stüssy T-Shirt) oder ein PATRAS-Hack nicht kleben bleiben. Raider heißt jetzt Twix. Geändert hat sich nix.
      FYI. Ich schaue/lese keine verlinkten Zeitklau-Videos.
    • @Gulo
      Cool, wenn Du das nutzt. Dann teile doch bitte Dein Wissen mit uns. Mich würde interessieren :

      • Welcher „Standard“ Feuerkorb ist das ? Das wäre nett zu wissen da ja Deiner erprobt ist und das Gewicht des 30l Kessels tragen kann.
      • Was wiegt denn das Ganze ? Also Topf / Deckel, Feuerkorb ?
      • Wie gross ist das Packmass Deiner Küche und wie transportierest Du sie ?
      • Was für Kochlöffel / Kelle benutzt Du ?
      • Wie viel Holz benötigst Du für ein Gericht ?Oder benutzt Ihr Kohle / Briketts oder anderes ?

      @Daniel preppt
      Wie machst Du das denn mit dem 50l Topf ? Wie muss ich mir das vorstellen ?

      • Du rüstest und schnippelst am Tisch, füllst den Topf, trägst dann die 45 Kg zur 5m daneben stehenden brennenden Feuerstelle mit dem Dreibein, hältst Ihn mit gestrecktem Arm über der lodernden Flamme und befestigst ihn mit der anderen Hand an der Kette und dann lässt Du es gemütlich 3h köcheln ?
      • Oder machst Du das Feuer erst an wenn der Kessel hängt ?
      • Welches Dreibein trägt die knapp 50 Kg ? Und was ist das Eigengewicht ?
      • Passt das in Deinen Dacia oder muss es auf den Dachträger
      Je mehr sachdienliche Informationen wir hier zusammenbekommen desto grösser ist der Nutzen den wir von diesem Faden ( gilt eigentlich für Alle ) haben.

      Aber nur sagen das geht, haben Deine Vorfahren schon gemacht...sind nicht wirklich zielführend...
      And I'm was happy as a clown, A-with my two fists of iron, but I'm goin' nowhere
    • Wanderer schrieb:

      @Gulo
      Cool, wenn Du das nutzt. Dann teile doch bitte Dein Wissen mit uns. Mich würde interessieren :

      • Welcher „Standard“ Feuerkorb ist das ? Das wäre nett zu wissen da ja Deiner erprobt ist und das Gewicht des 30l Kessels tragen kann.
      • Was wiegt denn das Ganze ? Also Topf / Deckel, Feuerkorb ?
      • Wie gross ist das Packmass Deiner Küche und wie transportierest Du sie ?
      • Was für Kochlöffel / Kelle benutzt Du ?
      • Wie viel Holz benötigst Du für ein Gericht ?Oder benutzt Ihr Kohle / Briketts oder anderes ?

      Moin,

      also:

      • Feuerkorb ist etwa baugleich mit diesem hier


      obi.de/feuerschalen-feuerkoerb…it-grilleinsatz/p/2530855

      • Gewicht Feuerkorb siehe Link, der Rest keine Ahnung, das Gewicht war bisher für mich nie relevant
      • wie weiter oben beschrieben, benötige ich solche Kochuntensilien für solche Gruppengrößen nicht für ein potentielles Bugout-Szenarion...der Feuerkorb ist so groß, wie er groß ist, der Topf halt auch ;-)...Transport erfolgt über Kofferraum oder Hänger oder Ladefläche vom Pickup, je nachdem, welches Fahrzeug ich gerade dafür nutze (gleiches gilt für Gaspulle und Hockerkocher)

      • Kochlöffel ist selbst geschnitzt und gut armlang, Kellen, Seihlöffel etc. kommen zusammen mit den meisten meiner großen Töpfe aus einer Katinen-Auflösung
      • Für den 30l Topf auf dem Feuerkorb benötige ich etwa ein Viertel einer rechteckigen Maurer-Tuppe voll mit abgelagerte Buche. Ich befeuere dabei nur die Schale unter dem Rost, das Holz passt dabei dann zwischen den Streben unterm Rost durch zum Nachlegen. Ich hab den Topf und andere in der Größe auch schon mittels "Germanenofen/-herd" mit recht geringer Holzmenge genutzt - 20l kaltes Brunnenwasser kochte damals in unter 60min bei etwas unter 10 Grad Außentemperatur.




      Der Emaille-Topf ist übrigens ähnlich dieser hier:

      ebay.de/itm/Alte-grosser-graue…opf-Max-30L-/122995226020

      (mit Fotos kann ich hier leider nicht dienen, denn die sind deutlich zu groß zum Hochladen - ich hoffe, die Links visualisieren das Ganze ein wenig)
    • Alles kommt in den Topf dann macht man ein Feuer darunter, was einen solchen Topf hält so ziemlich jedes kaufbare Dreibein ansonsten nimmt man einfach 3 Stämme und baut sich sowas. Transport im Auto überhaupt kein Problem, im Rucksack wirds spannend aber auch das ist möglich.

      Kleiner Tipp sucht nicht Probleme, stellt euch nicht an und dann klappt das auch problemlos.
      Hey Ho mich gibt es auch auf youtube:

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      Hier geht es zu meinem Discord Server, es sind alle eingeladen:

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    • Wenn der Kessel zu groß ist zum Tragen hängt man den Kessel auf und dann kippt man da nach und nach die Zutaten rein. Und man sollte schon umrühren.

      Wenn du ein Dreibein suchst schau dich in der LARP Szene um die kochen oft damit:
      dein-larp-shop.de/lagerleben/f…60cm-extra-stark-verzinkt
      Kann man aber auch aus Holz selber bauen:
      survivalsherpa.wordpress.com/2…for-your-outdoor-kitchen/
    • consuli schrieb:


      Nur mit Antihaftbeschichtung scheint es sie nicht zu geben.

      Ich vermute, von der Antihaftbeschichtung solltest Du Dich vielleicht lösen?

      Denn mal ehrlich, alles, was über einen netten Camping-Abenteuer-Urlaub hinaus geht, wird sicher unter dem Aspekt des Ressourcen-Sparen stehen?

      Du führst vermutlich nicht eine Unmenge an trockenen, abgelagertem Holz mit gutem Brennwert mit? Ergo musst Du für jeden Kochgang Holz "organisieren", demzufolge auch für jeden Spülgang, um das Spülwasser zu erhitzen (und Fit/Spüli ist ja auch nicht unbegrenzt vorhanden) - das frißt Zeit und Material und bindet Personal.

      Ich würde an Deiner Stelle ein Material wählen, was recht unanfällig ist, was mit ner Hand voll Sand/Kies ausgespült und geschrubbt werden kann - eben wie früher beim "staatlich bezahlten Dschungelcamp" das Essgeschirr im Biwak...

      Wollt Ihr in Eurem Bugou-Szenario "nur" in einer größeren Gruppe umher stromern, oder bewegt Ihr Euch zu einem festen Ziel?
      Für die Dauer der Reise in der Fahrzeugkolone wäre es überlegenswert, sich nicht mit langen Rastzeiten zu verlangsamen, sondern quasi im Eilmarsch mit wechselnden Fahrern zum Zielort zu verlegen. Verpflegung wird im Fahrzeug gefasst oder bei Schichtwechsel der Fahrer schnell und aus dem Rucksack - alternativ am Zielort bereits jetzt schon eine entsprechenden Koch- und Verpflegungssituation mit der skizzierten Gruppengröße vorbereiten und entsprechend bei der Beladung der Fahrzeug einplanen...