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Wasservorrat - Was kann damit passieren?

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    • Ah okay, danke für die Erklährung hab ich soweit verstanden. Ich hab mir mal nen Wasserkanister (mit Auslaufhahn) gekauft, sauber gemacht (warmes Wasser, Geschirspühlmittel und ner großen Rundbürste) nochmals gründlich ausgespühlt und dann mittels Duschschlauch aufgefüllt. Du (Zero) hattest da glaube ich empfohlen einen neuen zu kaufen, wegen Biofilm, darn hatte ich aber nun leider nicht gedacht. Der Kanister steht nun seit dem 02.09.16 bei mir rum dunkel und relativ Themperatur gleichbleibend und von aussen sieht es noch normal aus, trinken würd ichs aber nur wenns wirklich nicht mehr anders ginge, zumindest vorher abkochen.
    • Zero schrieb:


      Gerade am Anfang wirst Du jedoch einen deutlichen Chlor-Geschmack wahrnehmen. Das ist nichts schlimmes, aber jeder Mensch empfindet den Geschmack anders. Manchen macht es nichts aus, andere wiederum finden es ekelhaft.
      Das stimmt. Wenn man in Spanien Leitungswasser trink kann man den Effekt wunderbar austesten. War nicht das leckerste Wasser, aber aber nach ner weile hatte man sich dran gewöhnt.
    • Hallo.

      Ich möchte gerne zu diesem Thema auch noch meine Erfahrungen mitteilen.

      Ich bin Kunststoff-Formgeber von Beruf und kann daher sagen, das Behälter aus hochdichtem Polyethylen
      (HDPE) grundsätzlich besser für die Lagerung von Wasser geeignet sind als Behälter aus Polyethylen von niederer Dichte (LDPE).
      Das macht natürlich Sinn, da HDPE durch seine höhere Dichte stabiler und somit undurchlässiger für Stoffe ist.

      Ich habe einen Test zur Lagerung von Wasser gemacht und Leitungswasser unter zugabe von Micropur classic flüssig am ersten Juni 2018 in drei Kanister (HDPE) a dreißig Liter eingelagert. Die Kanister lagerten dann neun Monate im Dachgeschoss. Auf besondere hygienische Bedingungen bei der Befüllung der Kanister habe ich nicht geachtet.
      Heute habe ich dann die Kanister kontrolliert, eine Geruchsprobe und Geschmacksprobe gemacht. Das Wasser war ohne Einschränkungen genießbar. Und das trotz des heißen Sommers, wo die Temperaturen im Dachgeschoss auch gerne mal über vierzig Grad lagen.

      Für mich bedeutet das, dass ich mein Wasser immer mit Micropur konservieren werde.

      VG, miesel

      Dieser Beitrag wurde bereits 3 mal editiert, zuletzt von miesel ()

    • profan schrieb:

      Zero schrieb:

      Gerade am Anfang wirst Du jedoch einen deutlichen Chlor-Geschmack wahrnehmen. Das ist nichts schlimmes, aber jeder Mensch empfindet den Geschmack anders. Manchen macht es nichts aus, andere wiederum finden es ekelhaft.
      Das stimmt. Wenn man in Spanien Leitungswasser trink kann man den Effekt wunderbar austesten. War nicht das leckerste Wasser, aber aber nach ner weile hatte man sich dran gewöhnt.
      Soweit ich weiß kann man das Wasser in Spanien nicht trinken (bzw. es wird davor gewarnt! Wurde bei unserer Klassenfahrt (Fremdsprachenschule) extra erwähnt das wir das lassen sollten!)...ich habe es zwar als ich in Barcelona war auch gemacht (1x, weil ich kein anderes Wasser mehr hatte!), aber empfehlen würde ich es nicht!

      mfg LAX
    • Also, nachdem man sich den kompletten Thread durchgelesen hat, kann man sich wirklich gut eine Meinung bilden und einen Plan zur eigenen Bevorratung des Trinkwassers machen.
      Es scheint wirklich so gut wie alles bedacht worden zu sein und ich glaube, mit den Mitteln, die den "Normalos" wie uns zur Verfügung stehen, kann es besser nicht gemacht werden, als wie folgt:

      -lebensmittelechte, aus HDPE bestehende Fässer besorgen und gründlich reinigen (über eine vorherige Behandlung mit geeignetem Desinfektionsmittel wäre eventuell noch nachzudenken?)
      -neuen Duschschlauch besorgen und gründlich reinigen
      -Fässer bis zur Befüllung geschlossen lagern
      -Duschschläuche wechseln (dabei die "Flambier-Methode" berücksichtigen...Weiß grad nicht mehr wie es heißt ;))
      -wasser einfüllen und mit Micropur flüssig versetzen
      -Fässer rasch verschließen und im Keller lagern bei Dunkelheit und Kühle

      Irgendwas vergessen? Irgendwelche Besonderheiten, die ich jetzt nicht mehr im Bild hatte?
      "Einst sah ich im Wald eine Birke steh'n,
      sie schaute aus so wunderschön.
      Ich eilte hin zu diesem Wunder,
      und dachte mir:
      Yeah, Zunder!" :thumbup:
    • Laxien schrieb:

      Soweit ich weiß kann man das Wasser in Spanien nicht trinken (bzw. es wird davor gewarnt! Wurde bei unserer Klassenfahrt (Fremdsprachenschule) extra erwähnt das wir das lassen sollten!)...ich habe es zwar als ich in Barcelona war auch gemacht (1x, weil ich kein anderes Wasser mehr hatte!), aber empfehlen würde ich es nicht!
      mfg LAX
      Ich war im letzten Jahr in Nordspanien ca. 5 Wochen zu Fuss unterwegs (Jakobsweg) und habe fast komplett Leitungswasser oder Wasser aus den öffentlichen Brunnen getrunken. Normalerweise kann man das Leitungswasser ("agua potable") auch ohne Behandlung immer trinken.
      Nicht trinken sollte man das Wasser, das kein Trinkwasser ist (No-potable, Non-potable, Agua no tratada, Agua sin garantia) bzw. natürlich auch dann nicht, wenn dir die Einheimischen wie in deinem Fall davon abraten.

      Der Chlorgehalt war stärker oder schwächer oder nicht wahrnehmbar je nach Region und Brunnen. Ich hatte nie Probleme wie Magenverstimmung... allerdings hatte ich in den letzten Tagen in der Umgebung von Santiago de Compostela einen Widerwillen gegen das Wasser mit merklich wahrnehmbaren Chlor... so dass ich in den letzten Tagen ein paar Mal Trinkwasser gekauft habe.

      Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von martin1ws ()

    • Ich habe einige Zeit in Madrid gelebt, da riecht/schmeckt das Leitungswasser schon nach Chlor, nicht jedermanns Sache. Die ersten zwei, drei Jahre hab ich zum Trinken Mineralwasser gekauft, dann bin ich umgestiegen auf das Leitungswasser, ohne Probleme. Es ist auch üblich, in Cafés zum Kaffee ein Glas Leitungswasser zu trinken. Ist also eher eine Gewöhnungssache.
      Und aus dem Chaos sprach eine Stimme zu mir: "Lächle und sei froh, es könnte schlimmer kommen!"
      Und ich lächelte, und ich war froh, ... und es kam schlimmer.
    • Ich möchte diesen Thread gern nochmal kurz nach oben holen, ich hätte da noch eine Frage an @Zero:
      Sind grundsätzlich alle HDPE Kanister für Wasser bzw. Lebensmittel geeignet?
      Hintergrund: Die Firma meines Schwiegervaters stellt Bauchemie her, die füllen viele ihrer Produkte in HDPE Kanistern ab und somit könnte ich da problemlos an leere Kanister kommen.
      Die haben natürlich kein Prüfsiegel oder sonstwas bzgl. Lebensmittelechtheit.

      Die Kanister wären natürlich unbenutzt und fabrikneu wenn ich sie kriege... :D

      Kann ich da unbesorgt zugreifen oder sollte ich lieber Kanister kaufen?
    • Shuzz schrieb:

      Ich möchte diesen Thread gern nochmal kurz nach oben holen, ich hätte da noch eine Frage an @Zero:
      Sind grundsätzlich alle HDPE Kanister für Wasser bzw. Lebensmittel geeignet?
      Hintergrund: Die Firma meines Schwiegervaters stellt Bauchemie her, die füllen viele ihrer Produkte in HDPE Kanistern ab und somit könnte ich da problemlos an leere Kanister kommen.
      Die haben natürlich kein Prüfsiegel oder sonstwas bzgl. Lebensmittelechtheit.

      Die Kanister wären natürlich unbenutzt und fabrikneu wenn ich sie kriege... :D

      Kann ich da unbesorgt zugreifen oder sollte ich lieber Kanister kaufen?
      willst du Brauch- oder Trinkwasser lagern???
      Brauchwasser ok Trinkwasser wäre ich vorsichtig..
    • Es geht um Trinkwasser.
      Ich hätte nun erstmal gedacht "HDPE ist HDPE", das Internet sagt grob das Gleiche.
      Solange die Kanister nicht dreckig sind sollte das passen - denke ich.

      Aber da wir hier ja nen Profi im Forum haben wollte ich die Gelegenheit eben nutzen. :)

      Weiterhin wäre da noch die Frage, ob es unbedingt eingefärbte Kanister sein müssen (also z.B. blau) oder ob "natur" auch reicht.
      Lagerung wäre im Keller, da kommt selbst an hellen Sommertagen maximal schummriges Dämmerlicht von draußen durch das kleine Kellerfenster rein.
    • Hallo,

      Ich Lager seit gut einer Dekade Wasser in Pet Flaschen ein.
      Unser Hauswasser ist so "gut" das sich unsere Hund weigern dieses Wasser zu trinken. Also habe ich mein Vorrat so nach und nach auf ca. 240 l erweitert. Dieses wird anständig routiert und hauptsächlich für die Hunde und für Kaffee/ Tee benutzt.
      Wasser das zum blank trinken gedacht ist habe ich extra.
      Muss aber dazu sagen das ich wirklich ausreichend Platz habe.

      Das mit den Weichmachern und Geschmacksverlust ist m.M nach eine Glaubens Frage. Da lässt man sich nicht überzeugen, so oder so.
      Ich habe für beide Seiten schon "wissenschaftliche" Beweise gelesen/ gehört. Also muss jeder für sich entscheiden ob die Lagerung in Pet für ihn in Frage kommt.

      Gruß
      Mein Körper,
      meine Entscheidung.
    • Hej Leute ich finds grad echt nicht hier :S und habs auch grad nicht gecheckt wie man nur in einen Thread mit BurningBoard rumsucht. Und der Thread scheint mir dafür aber klar geeignet (hust)
      Es geht mir darum aus Lebensmittel Wasser, Langzeitlebensmittel zu machen.

      Wasser in Glasflaschen soll ja nahezu unendlich haltbar sein, wenn dunkel und bisschen kühler gelagert (ergo, Keller). Über Wasser in Plastikflaschen gibts da schon unterschiedlichere Meinungen.

      Und nun:
      1. Wenn man Wasser aus Glasflaschen in "lebensmittelechte" Wasserkanister aus echtem HDPE um-kippt, wie sieht es dann mit der Haltbarkeit aus?
      2. Neuware (Kanister) sollte man irgendwie vorbehandeln? (Keime, Bakterien) Wenn ja ;) wie denn so?
      Bitte beachten. Ich hatte bisher keine Lebenserfahrungen mit anankastischen Persönlichkeiten:
      "...bei der ein hohes Maß an Ordnung, Perfektion und Kontrollstreben auf Kosten von Flexibilität, Aufgeschlossenheit und Effizienz angestrebt wird."

      NICHT der Chaosking aus anderen Forem 8|

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Chaosking ()

    • Chaosking schrieb:

      Hej Leute ich finds grad echt nicht hier :S und habs auch grad nicht gecheckt wie man nur in einen Thread mit BurningBoard rumsucht. Und der Thread scheint mir dafür aber klar geeignet (hust)
      Es geht mir darum aus Lebensmittel Wasser, Langzeitlebensmittel zu machen.

      Wasser in Glasflaschen soll ja nahezu unendlich haltbar sein, wenn dunkel und bisschen kühler gelagert (ergo, Keller). Über Wasser in Plastikflaschen gibts da schon unterschiedlichere Meinungen.

      Und nun:
      1. Wenn man Wasser aus Glasflaschen in "lebensmittelechte" Wasserkanister aus echtem HDPE um-kippt, wie sieht es dann mit der Haltbarkeit aus?
      2. Neuware (Kanister) sollte man irgendwie vorbehandeln? (Keime, Bakterien) Wenn ja ;) wie denn so?
      Da gibts von BugOutSurvival NRS ein Video zu was vll interessant ist.


      Ich für meinen Teil handhabe es wie folgt:

      Lebensmittelechte Kanister (in blau) a 10L im Keller. Ich zapfe es ganz normal am Wasserhahn in der Wohnung ab, gebe dann etwas Micropur Forte hinzu (nach Anleitung). Dann landets im Keller. Bisher hab ich die Kanister bzw das Wasser noch nie getauscht, steht aber auch grad mal ein Jahr da unten rum.

      Je nachdem wenn ich Zeit und Lust habe, sollen die Kanister aber regelmäßig neu gefüllt werden. Wenn es klappt alle 12 Monate.

      Im Bedarfsfall, falls das Wasser im Keller schlecht werden sollte, dient es immer noch als Brauchwasser oder kann entsprechend aufbereitet werden.

      Also Wasserfilter ink Aktivkohle + Aufbereitungstabletten. Dazu kann mans ggf. noch abkochen wenn man genug Brennstoff hat (z.B. Gas)
    • 1. Micropur. Haust du da wirklich 10 Tabletten rein? (Anleitung)

      2. Sind die blauen Kanister etwas spezielles diesbezüglich?
      Sind das diese? 8|
      amazon.de/gp/customer-reviews/R3IIB5L3G154HA/
      Bitte beachten. Ich hatte bisher keine Lebenserfahrungen mit anankastischen Persönlichkeiten:
      "...bei der ein hohes Maß an Ordnung, Perfektion und Kontrollstreben auf Kosten von Flexibilität, Aufgeschlossenheit und Effizienz angestrebt wird."

      NICHT der Chaosking aus anderen Forem 8|

      Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von Chaosking ()

    • Chaosking schrieb:

      1. Micropur. Haust du da wirklich 10 Tabletten rein? (Anleitung)

      2. Sind die blauen Kanister etwas spezielles diesbezüglich?
      Sind das diese? 8|
      amazon.de/gp/customer-reviews/R3IIB5L3G154HA/
      Zu 1: Micropur Forte gibts auch als Flüssigkeit für größere Wassermengen. Da macht man dann einfach 1mL pro 10L rein. Da reicht ne einfache Pipette für. Kostet auch deutlich weniger als die Tabletten.

      bergfreunde.de/micropur-microp…1000f-wasseraufbereitung/

      Zu 2:

      20L Kanister sind viel zu groß bzw schwer für Wasser. Ich hab 10L Kanister. Die kann man noch halbwegs tragen.

      Gekauft habe ich meine beim Händler aus dem Ebay Angebot. Lief alles problemlos und mir ist kein chemischer Geruch aufgefallen. Ich bin vielleicht auch nicht extrem penibel, aber ich fand die Kanister gut.

      ebay.de/itm/152031838656?hash=…cdc1c0:g:8BQAAOSwZtJW-QG8

      Die blauen Kanister haben den Vorteil, dass im Gegensatz zu klaren Kanistern weniger Sonnenlicht eindringen kann. Sonnenlicht kann halt das Wachstum von unerwünschten Gästen beschleunigen bzw. überhaupt erst ermöglichen- (Denke ich zumindest)
      Lagerst du die Kanister eh im Kellerlosen Fenster sollte das keinen wirklichen Unterschied machen. In meinem Keller habe ich aber ein kleines Fenster und entsprechend Licht.
    • SUPER. Danke. Wie ist aber nochmal der Verschluss? Kann man der Dichtung über Jahre vertrauen? Da gibt es imho auch die meisten Unterschiede as Quali angeht.
      Bitte beachten. Ich hatte bisher keine Lebenserfahrungen mit anankastischen Persönlichkeiten:
      "...bei der ein hohes Maß an Ordnung, Perfektion und Kontrollstreben auf Kosten von Flexibilität, Aufgeschlossenheit und Effizienz angestrebt wird."

      NICHT der Chaosking aus anderen Forem 8|
    • Chaosking schrieb:

      SUPER. Danke. Wie ist aber nochmal der Verschluss? Kann man der Dichtung über Jahre vertrauen? Da gibt es imho auch die meisten Unterschiede as Quali angeht.
      Naja Langzeiterfahrung habe ich in dem Sinne nicht. Hab die Kanister vor 1-1,5 Jahren zugemacht und seitdem nicht geöffnet.
      Aber ich denke durch die seltene Öffnung sollten die dicht sein. Ggf. bekommt man aber irgendwo günstig neue Dichtungen bzw. komplette Deckel falls die erste Dichtung irgendwann nicht mehr gut genug ist.
    • PSK2015 schrieb:

      Zu 2:

      20L Kanister sind viel zu groß bzw schwer für Wasser. Ich hab 10L Kanister. Die kann man noch halbwegs tragen.

      Gekauft habe ich meine beim Händler aus dem Ebay Angebot. Lief alles problemlos und mir ist kein chemischer Geruch aufgefallen. Ich bin vielleicht auch nicht extrem penibel, aber ich fand die Kanister gut….


      Die blauen Kanister haben den Vorteil, dass im Gegensatz zu klaren Kanistern weniger Sonnenlicht eindringen kann. Sonnenlicht kann halt das Wachstum von unerwünschten Gästen beschleunigen bzw. überhaupt erst ermöglichen- (Denke ich zumindest)
      Lagerst du die Kanister eh im Kellerlosen Fenster sollte das keinen wirklichen Unterschied machen. In meinem Keller habe ich aber ein kleines Fenster und entsprechend Licht.
      Na ja, nicht wenige von uns haben Notfalltaschen bei ähnlichen Gewicht. Sind halt ca. 20 Kilo Gewicht. Das sollte man in den Keller tragen können wenn man voll im Saft steht. ;) Ist auch eine Frage des Geldes. Aber ja 10 Kilo schleppen sich natürlich fluffiger.

      Was das Licht angeht. Ja natürlich ist es besser wenn der Behälter vor Licht geschützt ist. Aber das gibt dir keine Gewissheit sicher zu sein vor Befall. Ich selber habe schon ein 60 Liter HDPE Fass in Schwarz mit Wasser das ich nach damaligen Wissensstand gereinigt hatte für 6 Monate in den Keller gepackt. Mega Biofilm. Konnte ich entsorgen. Ich scheine es nicht hin bekommen zu haben den Behälter gründlich zu reinigen. Der Schwachpunkt den ich sehe ist das sämtliche Baumärkte in meiner Region die Dinger halt nicht optimal hygienisch lagern. Häufig im Aussenlager. Ich setzte daher nur noch auf industriell abgefüllte Wasserflaschen. Zusätzlich habe ich ein Experimnt im Keller stehen mit einem 20 Liter Wasser Kanister. Auf 20 Liter 13 Micrupur Classic und vorher vom feinsten mit Gebissreiniger ausgespült. Mal sehen was das Ergebnis ist wenn ich ihn überlagert öffne. :D Kommt aus 2021.