Bug out mit "normalen" Fahrrad oder E-Bike?

    • Kurz und knapp ja.

      Eine kleine Anekdote bzw. Geschichtsunterricht möchte ich dennoch geben.

      Während des 2. WK haben die Japaner den britischen Truppen massiv zugesetzt und galten trotz ähnlicher Bewaffnung (MPs waren selten der Großteil war noch mit Repetierern unterwegs, Panzer waren eher selten) als stark überlegen. Der Grund dafür war sehr zahlreich jedoch war ein absolut entscheidender Vorteil der japanischen Infantrie das Fahrrad. Der normale Soldat konnt so weitaus mehr Nahrung, Wasser, Munition und Ausrüstung mit sich führen als der britische Soldat (dieser war größtenteils zu Fuß unterwegs) was die Logistik enorm entlastet hat und dem Soldaten deutlich mehr Möglichkeiten gab.

      So jetzt bin ich wieder fertig mit Klugscheisen, wer mehr darüber wissen möchte kann ja google benutzen.
      Hey Ho mich gibt es auch auf youtube:

      youtube.com/channel/UCD5Q9nJlSsx8RklDnV2F9Iw

      Hier geht es zu meinem Discord Server, es sind alle eingeladen:

      discord.gg/7MvK2dX
    • FALLout schrieb:

      Von 20 Zoll rate ich ab, das ist (mir) zu klein. Beschleunigung und Höchstgeschwindigkeit ist dadurch verschlechtert. 27,5 und 29 Zoll sind da wesentlich sinnvoller und bieten auch besseres Überrollverhalten bei zb. Wurzeln oder einer Bordsteinkante oder auch mal nur ein Schlagloch.

      Das schlechtere Überrollverhalten ist mir bekannt, das fällt für mich aber unter Fahrkomfort und wäre nebensächlich. Aber inwiefern ändert sich die (mögliche) Beschleunigung des Fahrrades? Klar, das Rad macht "weniger Strecke pro Umdrehung", aber wenn man die Gesamtmasse (Fahrrad und Fahrer) mit "Kraft X ins Pedal" beschleunigt, dann sollte sich doch ein Fahrrad mit kleinen Rädern genauso schnell beschleunigen lassen wie eines mit großen Rädern. Einziger Unterschied wäre meiner Meinung nach, dass sich das kleinere Rad bei gleicher Fahrgeschwindigkeit schneller dreht. Gerne lasse ich mir aber die physikalischen Zusammenhänge erklären, die meiner Denkweise eventuell entgegenstehen.

      (Höchstgeschwindigkeit ist sicher eingeschränkt durch weniger Laufruhe. Die wäre mir aber auch nicht wichtig, es reichen 20-25 km/h aus, gerade mit Anhänger.)


      bonzo schrieb:

      20 28 oder was immer..
      kommt auf den Hänger an..gibt genug die mit normalen 28 26 zoll Rädern laufen...
      also nicht mal ein achswechsel notig wird...

      Dann hat man aber immer noch das Problem, dass man am Fahrrad vorne und hinten unterschiedliche Räder hat. In meiner Idealvorstellung gäbe es "ein Reserverad für alles".


      @Cephalotus was genau meinst du mit "nicht reisetauglich" bei den 20" Rädern?
    • Daniel preppt schrieb:

      (...)
      jedoch war ein absolut entscheidender Vorteil der japanischen Infantrie das Fahrrad. Der normale Soldat konnt so weitaus mehr Nahrung, Wasser, Munition und Ausrüstung mit sich führen als der britische Soldat (dieser war größtenteils zu Fuß unterwegs) was die Logistik enorm entlastet hat und dem Soldaten deutlich mehr Möglichkeiten gab.
      Willst Du damit sagen, wenn die Wehrmacht nur ausreichend Fahrräder gehabt hätte, hätten "wir" den zweiten Weltkrieg vielleicht noch gewonnen?

      Consuli
      Verdamp lang her, dat ich fast alles ähnz nohm. Verdamp lang her, dat ich ahn jet jejläuv, un dann dä Schock, wie et anders op mich zokohm, merkwürdich, wo su manche Haas langläuf. Nit resigniert, nur reichlich desillusioniert. E bessje jet hann ich kapiert.
    • die wehrmacht nurzte sogar nen Arsch voll Fahrräder. Aus den oben beschriebenen Gründen. Wie stark der Einfluss war kann ich nicht beurteilen aber die Soldaten kammen definitiv schneller vorran.
      Professioneller Zombie Jäger. (Entsorgung kostet extra)

      Brandolinis Gesetz
      Die «Bullshit-Asymmetrie»: Einen Unsinn zu widerlegen kostet x-mal mehr Kraft, als ihn in die Welt zu setzen.
    • Auch die "fortschrittliche" Schweizer Armee hatte bis 1989 das eingängige Ordonnanzrad 05. Aber irgendwie hat es sich in den Bergen nie so richtig durchgesetzt. :D

      Aber im Tal hätte es wohl ausgereicht, um zu den Sprengladungen unter den Rheinbrücken (zu Deutschland) zu fahren.

      Consuli
      Verdamp lang her, dat ich fast alles ähnz nohm. Verdamp lang her, dat ich ahn jet jejläuv, un dann dä Schock, wie et anders op mich zokohm, merkwürdich, wo su manche Haas langläuf. Nit resigniert, nur reichlich desillusioniert. E bessje jet hann ich kapiert.
    • Auch wenn's jetzt stark offtopic wird: die Deutschen hatten motorisierte Infanterie. Leider enthält nur der englische Wikipedia-Artikel den kurzen Geschichtsschwenk:

      wikipedia schrieb:

      The speed advantages of motorized infantry first became important in World War II in the German Blitzkrieg. While it was no more robust than the regular infantry that moved on foot, its increased speed became decisive in the Blitzkrieg strategy, as it could follow the panzer forces and defend its flanks.

      Quelle: en.wikipedia.org/wiki/Motorized_infantry


      Fahrräder gab es sicher auch, ich habe aber noch nie gehört, dass diese einen wesentlichen Einfluss gehabt hätten. Auf jeden Fall war aber die Eisenbahn ebenfalls sehr wichtig, da damit Truppen über weite Entfernungen verlegt wurden.
    • Naja, zumindestens in einem "Doomsday Szenario" dürften die Anforderungen an ein Bug-Out-Vehikel und an ein militärisches Fahrzeug die gleichen sein: Maximale Autonomie (was Geländegängigkeit einschließt).

      Consuli
      Verdamp lang her, dat ich fast alles ähnz nohm. Verdamp lang her, dat ich ahn jet jejläuv, un dann dä Schock, wie et anders op mich zokohm, merkwürdich, wo su manche Haas langläuf. Nit resigniert, nur reichlich desillusioniert. E bessje jet hann ich kapiert.

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    • Hallo,
      auch von mir ein kleiner Erfahrungsbericht.
      Meine Kumpels und ich sind wollten 2015 den Donau-Radweg von Passau nach Wien mit den Rädern fahren.
      Ich haben mich ca. 3Monate darauf vorbereitet in dem ich mehrmals die Woche 15 -20 km Radl gefahren bin.
      Am Tag als es los ging war schlechtes Wetter und wir wollte so schnell wie möglich unsere Fewo erreichen, also gaben wir Gas.
      Ich habe bereits nach kurzer Zeit festgestellt das das Tempo für mich viel zu hoch war.
      Aber wie das als Mann im besten alter so ist - man(n) muss ja mithalten.
      Ich habe zwar diese Strecke durchgehalten mir aber dadurch eine Entzündung im Knie geholt. Die nächsten 3Tage waren die Hölle 5Km fahren 1/2 zu Fuss, da die Schmerzen echt fies waren.

      Lange rede kurzer sinn- was ich sagen wollte wenn man sich vorbereitet - dann richtig.
      Selbst überschätzung kann tödlich enden.

      Ich persöhnlich habe noch kein E-Bike, die Anschaffung ist aber für die näher Zukunft geplant.
      Ist ja auch kein kleines Geld denn es soll ja was g´scheits sein.
      Was mich noch interessieren würde, hat jemand Erfahrung mit Solarzellen in diesen zusammenhang?
      Es gibt so flexible Paneelen, und ich dachte das man die evtl über die Satteltaschen hängen könnte wenn man im Ecco modus fährt und so die Akkus, zumindest ein Stück weit, wieder aufladen kann.

      Gruß
      Oldman
      Gelobt sei der HERR, mein Fels,
      der meine Hände kämpfen lehrte
      und meine Fäuste, Krieg zu führen.
    • oldman schrieb:

      Es gibt so flexible (Solar-)Paneele, und ich dachte das man die evtl über die Satteltaschen hängen könnte wenn man im Ecco modus fährt und so die Akkus, zumindest ein Stück weit, wieder aufladen kann.
      Ich glaube das wird eher schwierig. Früher oder später eckt man irgendwo an und sie gehen kaputt. Selbst wenn Du das Solarpanel über den Gepäckträger drüber biegen würdest, wäre immer nur ein kleiner Teil der Fläche im richtigen Winkel zu Sonne (=wenig Stromerzeugung).

      Es gibt aber kleine portable Solarkoffer, die man bei Rast/ Zwischenlager auf einem Ständer optimal in die Sonne drehen kann.

      Wenn Du es ganz perfekt haben willst, nimmst noch einen Stellmotor für eine schwenkbare Sat-Schüssel dazu, der die Pannels immer optimal in die Sonne dreht. Das kann man dadurch erreichen, dass man auf einem "Sat-Receiver" im USALS-Format mehrere stationären Satelliten auf der Sonnenlaufbahn programmiert und dann tageszeitanhängig immer zu dem nächsten Satlelliten schwenkt. Als "Sat-Receiver" kannst Du den Raspberry-Einplatinen-Computer benutzen (ist nur so groß wie eine EC-Karte). Ist aber "etwas" Elektronik-Arbeit.
      Verdamp lang her, dat ich fast alles ähnz nohm. Verdamp lang her, dat ich ahn jet jejläuv, un dann dä Schock, wie et anders op mich zokohm, merkwürdich, wo su manche Haas langläuf. Nit resigniert, nur reichlich desillusioniert. E bessje jet hann ich kapiert.

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    • oldman schrieb:


      Was mich noch interessieren würde, hat jemand Erfahrung mit Solarzellen in diesen zusammenhang?
      Es gibt so flexible Paneelen, und ich dachte das man die evtl über die Satteltaschen hängen könnte wenn man im Ecco modus fährt und so die Akkus, zumindest ein Stück weit, wieder aufladen kann.
      Wenn es auch unterwegs was bringen soll brauchst Du vergleichsweise große Modulflächen.

      Siehe: race.thesuntrip.com/#race

      Ich habe die Bauteile für einen Solaranhänger seit über 1 Jahr herum liegen, bin aber immer noch nicht zum bauen gekommen
    • Hallo,

      ich kann wohl wirklich nirgendwo einigermaßen fundiert mitreden/-schreiben, doch beim Thema Fahrrad bin ich hellwach ;) .

      Wie ich nach dem Lesen vieler Beiträge in diesem Thread feststelle, besitze ich mein Bug-Out-Bike bereits - bzw. mehrere davon. Krisentauglich auch für viele Tage, Wochen, Monate. Selbstredend rein mechanisch, und die Mechanik vom Simpelsten. Genug Laberei, hier ein paar technische Daten:

      Rahmen: Stahl oldstyle, ungefedert, 28" oder 26/28 bei den Cruisern
      Gabel: Stahl, ungefedert
      Sattel: Brooks (ungefedert) auf allen Rädern
      Gepäckträger: Tubus und Eigenbau, Chromoly und Hydraulikrohr
      Vorderradnabe: Phil Wood, SRAM 9.0, F&S-Trommelbremsnabe bei d. Cruisern
      Hinterradnabe: F&S-Torpedo-Rücktrittbremsnabe ohne Schaltung (Baujahre 1947 u. 1963), Phil Wood Flipflop Singlespeed
      Reifen: Schwalbe Marathon (XR), Schwalbe Extreme
      Kurbeln: Shimano 105 Octalink, 53er Kettenblatt
      Ritzel: F&S, 22Z., Philwood, 22Z.
      Kette: Shimano HG 70

      Das reicht erst mal. Mit diesen Bikes war ich in den letzten 23 Jahren unterwegs. Im Alltag, zur Arbeit, im Urlaub (mit Zelt, Schlafsack und all dem Kram). Und nach gut 184.000 Kilometern, die so zusammengekommen sind, bin ich mir sicher, dass es für mich kein wartungsfreieres und zuverlässigeres Bike gibt.

      Und ich weiß, was selbst mit einfachster Technik möglich ist, wenn diese Technik so fit ist wie man selber es sein sollte. Irgendwie logisch, dass ich mich mit wichtigen Ersatzteilen bevorratet habe, als diese verramscht wurden, weil die nächste Modellgeneration teuer verkauft werden musste.

      Gruß, Carl
    • Schön, dass Du mit single speed auch vorwärts kommst.

      Im Flachen ohne großen Gegenwind kann ich mir das für mich auch vorstellen, ansonsten leider nicht.

      Ich finde an einer Kettenschaltung nichts falsches. Selbst wenn diese vorne UND hinten ausfallen sollte kann man ja immer noch in einem Gang fahren, den man per Hand einlegt, ja man kann sogar den Gang mit etwas Mühe verändern.
    • Cephalotus schrieb:

      Schön, dass Du mit single speed auch vorwärts kommst.

      Im Flachen ohne großen Gegenwind kann ich mir das für mich auch vorstellen, ansonsten leider nicht.

      Ich finde an einer Kettenschaltung nichts falsches. Selbst wenn diese vorne UND hinten ausfallen sollte kann man ja immer noch in einem Gang fahren, den man per Hand einlegt, ja man kann sogar den Gang mit etwas Mühe verändern.
      Stimmt schon mit der Kettenschaltung, nur verschleißt sie viel schneller bzw. wenn der Antrieb durch ist, dann rutscht die Kette über Kettenblatt und Ritzel. Ich fahre bei einem meiner Räder seit knapp 25tkm mit ein und demselben Antrieb, Kettenverschleiß ist jenseits von gut und böse. Bei einer Kettenschaltung undenkbar.

      Okay, ich gebe zu, dass ich so 'n "Ewigkeitsspinner" bin, d. h., bei mir müssen Dinge immer ewig halten. Andererseits fahre ich eben auch viel, und da zahlen sich solide Parts (die ruhig etwas schwerer sein dürfen) eben aus. Und klar, ich weiß, dass mir ohne Schaltung Grenzen gesetzt sind, was Steigungen betrifft, aber...

      ...das nehme ich in Kauf. Bin halt ein alter Sack, dessen Altersstarrsinn sich auch in seiner Bike-Philosophie niederschlägt ;) .

      Gruß, Carl
    • Warum habe ich in diesem Thread noch nix geschrieben?

      Matte95 schrieb:

      < snip >

      Stellen wir uns folgendes Szenario vor:
      Durch eine Naturkatastrophe wurde euer Wohnort im Umkreis von 30 bis 50 Kilometern abgeriegelt und soll nun evakuiert werden. Ihr seht euch dazu gezwungen, euer Fahrrad zu nehmen und zu Verwandten / Bekannten / Freunde zu fahren, um aus dem Gefahrenbereich heraus zu kommen. Sämtliche Straßen sind gesperrt und mit dem Auto nicht zu passieren.

      Ihr müsst somit größtenteils über Wald - und Feldwege fahren. (Bitte beachtet, dass ihr in dieser Situation allein unterwegs seit!)
      < snip >

      Ich verstehe das Szenario nicht. Wenn eine gegend evakuiert werden soll, dann werden die Behörden zwangsweise dafür sorgen müssen das es wege gibt die Gegend zu verlassen. Sprich Straßen werden geräumt, und LKW/Busse zur verfügung gestellt. Straßensperren für den Weg "raus" geben bei dem Szenario keinen Sinn. Die Behörden sind über jeden Froh der mit eigenem Fahrbaren Untersatz flieht.


      Josef schrieb:

      Auch wenn's jetzt stark offtopic wird: die Deutschen hatten motorisierte Infanterie. Leider enthält nur der englische Wikipedia-Artikel den kurzen Geschichtsschwenk:

      wikipedia schrieb:

      The speed advantages of motorized infantry first became important in World War II in the German Blitzkrieg. While it was no more robust than the regular infantry that moved on foot, its increased speed became decisive in the Blitzkrieg strategy, as it could follow the panzer forces and defend its flanks.
      Quelle: en.wikipedia.org/wiki/Motorized_infantry

      Fahrräder gab es sicher auch, ich habe aber noch nie gehört, dass diese einen wesentlichen Einfluss gehabt hätten. Auf jeden Fall war aber die Eisenbahn ebenfalls sehr wichtig, da damit Truppen über weite Entfernungen verlegt wurden.
      Nur ein sehr kleiner Anteil der Wehrmacht war Motorisiert. Die meisten musten zu Fuß marschieren. Voll motorisiert war aber zum Beispiel das BEF, also die Britischen Truppen 1939/40 in Frankreich.

      ----

      Jetzt mal allgemeiner zu Fahrrädern.

      Ich halte Sie primär interessant für Bug In. Dort können sie die Reichweite für Lebensmittel und Informationsbeschaffung deutlich erhöhen, ohne das großartig Verbrauchsmaterial benötigt wird.

      Grundsätzlich haben "normale" Räder eine relativ geringe Zuladung. Bei sportlichen Rädern ist das vom Hersteller erlaubte Gesamtgewicht typischerweise 120kg. Das Bedeutet Rad+Fahrer+Zuladung. Je nach Gewicht des Fahrer wird das schnell knapp. Das bedeutet nicht das das Rad sofort zusammenbricht, aber man sollte es im Auge behalten.

      Zum Thema Pedelec oder normales Rad. Das Pedelec bietet solange wie man Strom hat klar mehr Leistung. Aber das sind eben bei Szenarien bei denen man von einem Zusammenbruch der Stromversorgung ausgeht selten mehr als 100km. Bei einem Szenario "fester Standort" kann man sich überlegen die Akkus mit Solarzellen aufzuladen, bei einem Fluchtszenario eher weniger.

      Den größten Nachteil eines Pedelecs sehr ich aber im Gewicht. Spätestens wenn man das Rad über Hindernisse heben will wird es schwierig.

      Ich fahre selbst gerne und viel Rad. Trotzdem halte ich ein Rad für ein eher begrenztes Fluchtfahrzeug. Die Zuladung ist einfach zu begrenzt. Dazu das Problem das man Umwelteinflüssen komplett ausgeliefert ist. Man wird mit dem Auto praktisch immer deutlich schneller sein und weiter kommen außer es geht um absolute Kurzstrecken oder mit dem Auto unfahrbares Gelände.

      Wichtig beim Rad ist meiner Meinung nach weniger die Art wie ein Rad aufgebaut ist sondern das die Komponenten ein vernünftiges Qualitätsniveau haben und man zumindest einfache Reparaturen (Reifenwechsel, Kettenwechsel, Schaltung (grob) einstellen, Bremsen einstellen) selber durchführen kann.