Zusätzliche Gefahr bei großer Katastrophe durch Hunde

  • Kenne so Straßenhundangriffe aus dem Bulgarienurlaub. Als gesunder Mann kann man mit Knüppel oder Messer oder gar noch einem Pfefferspray dazu diese "Rudel" nahezu mühelos schaffen. Das möchte niemand und das ist nicht schön und es bleibt ein Restrisiko dass man trotzdem verletzt wird aber eine richtig große Gefahr sehe ich in solchen Angriffen nicht. Insbesondere weil man weder juristisch noch moralisch davor zurückschrecken büßte direkt tödliche Gewalt an zu wenden.
    Wie oben vor ein paar Postings schon jemand schrieb: Befürchte die Straßenhunde würden ziemlich schnell von hungernden Menschen gegessen. *kotz*.
    "Preppen ist keine Frage des Anlasses, Preppen ist eine Lebenseinstellung."
  • Ich kann nur antworten bei "wie löse ich einen Hund".
    Wie mein alter Lehr r in Selbstverteidigung immer gesagt hat, nicht jede Technik eignet sich für jeden Angreifer.
    Ein entschlossenes Entgegentreten und Anschreien kann bei einem untrainierten Hund helfen, beim Trainierten ( die Situation mag es vlt geben) ist das völlig sinnlos. Der Hund ist ja trainiert und will seine Beute. Da ist es besser stocksteif stehen zu bleiben.
    Beim Fest verbissenen Hund, ein lautes "Aus" kann man probieren. Bringt beim untrainierten gar nichts, beim Trainierten? War ein Versuch.
    Heftig in die Weiche zwicken, ist eine Möglichkeit die man versuchen kann. Vorsicht, der Hund kann ganz schnell nach eurer Hand schnappen.
    An den Hinterbeinen ziehen bringt gar nichts, weder beim Trainierten noch beim untrainierten Hund. Eher wird die Wunde beim Opfer noch sehr viel schlimmer! Der Hund lässt nicht aus. Der ist gerade im Beutetrieb.
    Beide Hinterläufe nehmen und die nach oben drehen, so dass der Hund hinten die Haftung zum Boden verliert, ist eine Möglichkeit die oft funktioniert. Ausnahme, mache (vor allem in Amerika) Schutzhunde werden
    darauf trainiert, dabei nicht auszulassen.
    Eine gute Methode ist, sich über den verbissenen Hund zu stellen, eine Hand am Halsband, eine auf den Hinterkopf des Hundes und dann langsam ziehen und Kopf nach unten drücken. Dem Hund wird so langsam die Luft abgeschnürt. Er lässt wahrscheinlich in zwei Schritten ab und versucht nach dem ersten Öffnen oder Nachlassen des Bisses noch Mal nachzufassen.
    Unbedingt Zug/Druck langsam steigern, sonst setzt ihr den Hund in Wehrtrieb! Hier braucht es zwei Leute, einer am Hund, einer am Opfer, der das Opfer nach dem Nachfassen aus der Gefahrenzone bringt.
    Noch eine Möglichkeit, den Fang von oben fassen, dabei die Lefzen mit Daumen und den anderen Fingern gegen die Hundezähne drücken. Erfordert Mit, funktioniert aber gut. Vor allem wenn der Hund nicht das ganze Maul mit Opfer voll hat. Gibt übrigens auch trainierte Hunde die so beissen.
    Was nicht klappt, Draufschlagen. Der hund ist im Beutetrieb und bleibt. Das stachelt ihn eher an.
    Pfefferspray, hab ich nicht ausprobiert, meine Meinung ist das es funktioniert.
    Messer , hab ich nie ausprobiert.
    Letzte Anmerkung, Alle! Hundebisse entzünden sich!

    Noch ein kleines Video bzgl Draufschlagen, und mit dem Hund um die Beute zerren.
    Zusatz, eine Möglichkeit fällt mir noch ein. Manche Polizisten machen das, sie hebeln den Fang quasi mit dem einem Schraubenzieher oder ähnlichem auf.

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