Prepping in der Presse

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    • Vielleicht sollte man diese Politiker mal einladen und ihnen erklären was Prepping bedeutet und das der eigene Verein (bbk-Bund) dies auch vorschlägt und für sinnvoll erachtet ;) . Die kennen ihre eigenen Schriften anscheinend nicht.
      Was aber immer ein schwieriges Thema ist und bleibt ist das Thema Selbstverteidigung - und die dafür vorgesehenen Mittel. Da dürfte bei einigen kritische Fundstücke im Bunker liegen ;)
      Live and let live
    • Ein Thema - nicht direkt Presse, aber in den Medien:

      Kennt jemand Peppa Wutz? Die mit Kindern vielleicht.
      Eine Comicserie mit rosa Schweinen.
      Bei Familie Wutz kam es plötzlich zu einem Stromausfall...und ach, es dauerte den ganzen Tag, es gab kein Fernsehen, kein warmes essen, kein Licht...

      Das Entsetzen in den Gesichtern meiner Kinder war echt zum Lachen.
      Und dann die Frage danach ob das bei uns auch passieren kann und was wir dann machen...

      Meine Frau schaute mich nur hilfesuchend an.
      ...zum Glück gibt es dazu einen Plan ;)
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    • Ist jetzt etwas OT:

      Meine Mädels sind 5 und 8 und kleine Prinzessinnen, aber sehr pfiffig, ich habe ihnen grob erklärt was wir wann machen, im Winter (Wärme), im Sommer (Kühlung), das wir im Keller Ladegeräte für Batterien usw. haben und auch mal zwei Wochen kochen können ohne Strom, das wir Vorräte haben, aber ohne zu sehr ins Detail zu gehen. Ich will sie nicht beunruhigen hinsichtlich atomarer Risiken, das Schlimmste in einem Ernstfall sind Kinder in Panik, die kannste nur noch Knebeln und fesseln ;) - nicht ernst gemeint.
      Im Grunde sind sie es gewöhnt das ich mich um alles kümmere und vertrauen (manchmal etwas zu sehr) darauf.
      Ich traue ihnen aber beiden zu das sie sich schnell auf neue Situationen einstellen und zumindest überlegt handeln.

      Aber was die Aufgaben angeht ist es sinnvoll sie im Ernstfall zu beschäftigen, Wasser zu sammeln, Koffer einzupacken und sicherlich machen sie gerne mit dem Trimmrad Notlicht über einen Dynamo. In erster Linie sollen sie aber ruhig bleiben und uns Erwachsene machen lassen. Alles weitere wird sich dann zeigen. Vielleicht simuliere ich mal über den FI heimlich einen Stromausfall, abends, dann können wir mal üben.
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    • Feuerwehrler schrieb:

      Es gibt auch positives in der Presse

      n-tv.de/panorama/Niemand-rechn…phen-article20042486.html
      Über den dort erwähnten "schwarzen Schwan" gibt es ein interessantes Buch/Hörbuch - etwas kompliziert zu hören aber die Mesaage bleibt hängen, hat mich sehr beeinflußt, nach dem Motto: Mann kann sich nicht auf alles vorbereiten, aber wissen das was unerwartetes geschehen wird und damit rechnen.
      "Der Schwarze Schwan - Nassim Nicholas Taleb"
      Live and let live
    • Ich glaube das hier von Seiten der Presse viel zu wenig differenziert wird. Es gibt einfach nicht "Die Prepperszene" oder wie auch immer die das nennen möchten. Man denke nur mal an die Mormonen, die ja auch "Preppen" Es ist natürlich gut, wenn Leute mal überprüft werden, wenn es einen begründeten Verdacht gibt.

      Aber jetzt die Lebenseinstellung einer Minderheit unter Generalverdacht zu stellen ist einfach nur unverschämt.

      Nur als Innenminister hat man es derzeit nicht leicht. Und da man Verbrecher unkontrolliert ins Land gelassen hat und die Menschen anfangen zu murren weil ihnen das Gefühl der Sicherheit nach Terroranschlägen langsam abhanden kommt, kann man auf die Weise ja mal zeigen, das man was macht.


      Am Ende wird es so sein, das man sich auf Kosten unseres Ansehens profilieren wird ,und wenn dann einer dabei gesehen wird wie er zum wiederholten male mehrere Dosen Ravioli kauft, muss er aufpassen, das er nicht als waffenhortender Reichsbürger abgestempelt wird.

      Die meisten Artikel sind leider so aufgebaut, das genau sowas am Ende in vielen Köpfen hängen bleiben wird.

      Aber wenigstens hat mal jemand was gemacht... :wacko:

      Gruß: Satras
    • Ich bin sehr gespannt, wie lange das Interesse der Öffentlichkeit bei diesem Thema bleibt.
      Aktuell ist es halt ein neuer Begriff. Irgendetwas, das man nicht kennt und das macht neugierig. Schockiert vielleicht sogar.
      Aber ich finde es nicht verwunderlich, dass die Öffentlichkeit so wenig über Prepper weiß und mehr wissen will. (Vor allem, wenn es auf einmal mit der rechten Szene in Verbindung gebracht wird von den Medien.)
      Das Bild wurde bisher alleinig durch irgendwelche Apokalypsen-Hollywood-Filme bestimmt ... und jetzt die News ;)
      Damit meine ich halt, dass man i.R. nicht damit hausieren geht, wenn man Prepper ist. Man ist nicht der nette, aufgeschlossene Arbeitskollege oder Kumpel, der immer ein Pflaster dabei hat - sondern ein Exot, der einsam im Wald lebt.
      Alles was man nicht kennt ist unheimlich. Und das weiß die Presse gerade schön in Szene zu setzen und Neugierde zu generieren.
    • Da hat die Presse mal wieder etwas schönes zusammengeschrieben. Nur weil es zwei gab, klar in letzter zeit auch mehr, die für Waffen Munition "preppen" und dazu gleichzeitig noch Lebensmittel, stehen mal wieder alle Prepper unter Generalverdacht. Das die Innenminister etwas machen müssen, ist klar. Wenn die Innenminister die komplette Prepperszene durchleuchten möchten, dann sag ich schon einmal viel Spaß. Dann dürfen die, wenn sie es richtig machen wollen, ganz Deutschland durchleuchten. Aber an sich ist der Artikel mal wieder relativ recht sachlich geschrieben. Es wurde auch die KZV angesprochen, dass aber jeder Bürger etwas zuhause haben soll, nicht nur von der Bundesregierung empfohlen, sondern auch vom BBK, wird aber relativ vernachlässigt.

      -Persönliche Meinung-
      Was mir Persönlich nicht so schmeckt, der Vergleich mit Amerikanischen Preppern.
      Man muss nicht alles auswendig wissen, man muss nur wissen wo es steht :D
    • Feuerwehrler schrieb:

      Da hat die Presse mal wieder etwas schönes zusammengeschrieben. Nur weil es zwei gab, klar in letzter zeit auch mehr, die für Waffen Munition "preppen" und dazu gleichzeitig noch Lebensmittel, stehen mal wieder alle Prepper unter Generalverdacht. Das die Innenminister etwas machen müssen, ist klar. Wenn die Innenminister die komplette Prepperszene durchleuchten möchten, dann sag ich schon einmal viel Spaß. Dann dürfen die, wenn sie es richtig machen wollen, ganz Deutschland durchleuchten. Aber an sich ist der Artikel mal wieder relativ recht sachlich geschrieben. Es wurde auch die KZV angesprochen, dass aber jeder Bürger etwas zuhause haben soll, nicht nur von der Bundesregierung empfohlen, sondern auch vom BBK, wird aber relativ vernachlässigt.

      -Persönliche Meinung-
      Was mir Persönlich nicht so schmeckt, der Vergleich mit Amerikanischen Preppern.
      Ich stimme dir voll und ganz zu.

      Nur bin ich der Meinung, der Vergleich zu den Amerikaneischen Preppern hinkt gar nicht mal so sehr.
      Ich lese mich zur Zeit sehr intensiv in das Thema ein und stelle fest, daß sich hierzulande auch sehr sehr viele bis an die Zähne bewaffnen würden,wenn sie nur könnten.
      Wer über die finanziellen Mittel verfügt, baut auch hier seinen Bunker, getarnt als Schwimmbad oder Tiefgarage.
    • Werden jetzt alle Omis mit Vorratskeller polizeilich verhört? ;)

      Da kommt sicherlich nicht viel bei rum. Was wollen sie denn rausfinden? Das es Rechte auch in der Prepper-szene gibt?
      Was für ne Überraschung. Die gibts es vereinzelt so gut wie überall. Da bleibt es nicht aus das sich auch unter Preppern das ein oder andere faule EI befindet.
      Aber mal teu teu an unsere Admins das so was bei uns im Forum unterbunden wird.
      Professioneller Zombie Jäger. (Entsorgung kostet extra)

      Brandolinis Gesetz
      Die «Bullshit-Asymmetrie»: Einen Unsinn zu widerlegen kostet x-mal mehr Kraft, als ihn in die Welt zu setzen.
    • Was mich ja bei der ganzen Sache ankotzt..... (schon wieder) dass es eigentlich IMMER ein paar Deppen sind die es für alle verbocken... §42a ist ja ein gutes Beispiel dafür. Irgend ein paar Schwachköpfe bauen Mist und darum dürfen wir alle nun unsere Multitools & Messer nich mehr einstecken haben.


      Ich frag mich sowieso was man mit Waffen will? Wieviele von den Monogos haben eine Ausbildung genossen?
      Wenn ich mir überlege wie lang meine Bundeswehrzeit her ist ... klar könnt man sich wieder reinfuchsen, aber was wollen die damit? Wenns Krieg gibt hat sich das Militär drum zu kümmern und wenn der randalierende Pöbel ankommt nutzt dir ne Waffe auch nix.

      Komische Situation alles.
      Krieg ist Frieden!
      Freiheit ist Sklaverrei!
      Unwissenheit ist Stärke!