Taktisch, Outdoor oder traditionel? Welcher Messertyp gefellt euch am besten?

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    • Einsteigermesser = Mora.

      - Günstig. Erstrecht die Variante aus dem Bauhaus für 8€
      - Verzeiht eigentlich alles.
      - Einfach zu Schärfen
      - Ist ein Messer für alle Anwendungen. Schnitzen, Batonen (jetzt hier keine Diskussion über das Batonen mit dem Messer auslösen bitte), Schneiden,..
      - In DE Legal zu Tragen / nutzen
      - Kann man auch mal Verlieren. Tut nicht so weh


      PS: Beitrag Nr 1000 :D
      Gear never matters - Casey Neisat (Vlog 30)

      Psssst...Ich hab auch dieses YouTube: Klick mich
    • Ich kann das Steel Will Gekko 1551 oder 1550 sehr empfehlen.
      Das 1550 ist ein Stück größer als das 1551 (Darum hab ich das 1551 gekauft!)

      N690co Böhlerstahl, TOP verarbeitung, alles rund und schmiegt sich richtig in die Hand, öffnet sich wie Butter und ist megascharf out of the box! Auch jetzt nach fast einem halben Jahr schlitzt es sich immer noch durch dass Material wie am Anfang <3

      Das ist echt mein absolutes Traummesser!!! :thumbsup:

      Ich nutze es als für alles mögliche, Essen schneiden, auf Arbeit richtig dicke Wellpappe zerschneiden oder Gutbänder und was immer sonst noch zu schneiden ist. Obwohl die S30V Klinge meines Leatherman auch bombig durch alles durch ritzt nehm ich die Klinge lieber.

      Dabei hab ich sie eh immer beide :D :D :D

      Finde der Preis ist der Qualität angemessen.
      knivesandtools.de/de/pt/-steel…ko-1551-taschenmesser.htm
      Krieg ist Frieden!
      Freiheit ist Sklaverrei!
      Unwissenheit ist Stärke!
    • Da ich leider für mich DAS Messer für alles noch nicht gefunden habe... benutze ich je nach Umgebung und Aktivität verschiedene Messer die mir gut passen und für den jeweiligen Zweck geeignet scheinen.

      Im Urbanen Alltag sind das für die Arbeit je nachdem

      - Gerber Dime, Mini Multitool
      - Victorinox Spartan PS
      - Victorinox Cadet Alox
      - Aitor Commando ( über 30 jährig, da ich mir damals das Buck nicht leisten konnte.. )

      Für WE / Outdoor / Touren

      - Mora 510
      - LMF Mora
      - Baladejo 27g
      - Wenger Ranger 55
      - Victorinox Soldatenmesser 08
      - Manly Patriot
      - Schweizer Gertel
      - Kukri

      taktische Messer

      - Böker Plus Subcom
      - CRKT M21-14 SFG
      - Cold Steel Tanto


      Und was hat sich bei Euch in den letzten 2 Jahren verändert ?
      And I'm was happy as a clown, A-with my two fists of iron, but I'm goin' nowhere
    • Wanderer schrieb:

      Und was hat sich bei Euch in den letzten 2 Jahren verändert ?
      Verändert? Ich merke nur, dass mein Bestand größer geworden ist und ich mich noch mehr spezialisiert habe.

      1. Mehrere Vic für den Alltag
      2. zwei-drei No-Name Folder,
      3. eine Handvoll Mora und Hultafors (für das Geld echt klasse Messer) für die Werkstatt, den Garten, das Auto oder das EVA
      4. ein Puma Catamount, welches mich auf all meinen Reisen treu begleitet
      5. Izula Neckknife
      6. Ein Linder Super Edge I für die Jagd (geiles Teil)
      Und ich gestehe, ein Jungle King I von Aitor, noch aus der guten spanischen Fertigung. Ja, auch ich war mal jung...


      Aber mal im Ernst, echt kein schlechtes Messer. Nichts für an die Hüfte, aber fürs Grobe echt zu gebrauchen.

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Realist ()

    • Wanderer schrieb:

      Und was hat sich bei Euch in den letzten 2 Jahren verändert ?
      Verändert? nix aber viel mehr darum text geklaut
      1. jau ..Mehrere Vic für den Alltag
      2. ja auch zwei-drei No-Name Folder,
      3. eine Handvoll Mora und Hultafors
      4. ein riesen opinell 52cm Länge
      5. und zig kleine oppis
      6. mehrere no name Neckknife
      7. mehrere Linder
      Ja, auch ich war mal jung...
      und da sammelt Mann Messer
      so ist es und so geht es weiter..
    • Hallöchen!

      Das ist mein outdoor Messer:knivesandtools.de/de/pt/-gerbe…FAvmzYUfi0xYaApruEALw_wcB

      Hat alles was das Herz begeehrt und ist sau stabil. Batonieren geht damit ohne Probleme und ist immer noch, dank Dauereinsatz, schön scharf.

      Mit dem Teil hacke ich ganz gerne mein Feuerholz für mein Kamin klein. Ist zwar nicht das Günstigste, aber wer was ordentliches haben will, der sollte schon auch bereit sein was hin zu legen.
      Ärger nie das Hörnchenklein, denn er könnt geladen sein.
    • Es kommt auf den Anwendungszweck drauf an. Irgendwo verloren in der Wildniss würde ich mich wohl spontan über ein kindisches Survival Messer a la Rambo freuen mit Streichhölzern und Kompass drin.

      Aber als Ex-Soldat schwöre ich persönlich "universell" auf das alte Gerber MK II. Klar jetzt kann man sich noch als Experte darüber streiten ob die handgeschmiedeten Vietnamkrieg Versionen nicht nur vom Wert sondern auch von der Qualität die besten sind aber wenn es um ein Kampfmesser geht mit dem ich einen Messerkampf gewinnen will würde ich das Gerber MK II bevorzugen weil es ein extrem stabiles und gut balanciertes Kampfmesser ist. Hier liegt der Fokus aber wirklich auf "Messer zum töten". Es hat natürlich auch gute Sägeblätter, eine vorzüglichen griff, enorme Stabilität und eiigermaßen vernünftige Parierstangen und ist von der Größe und dem gewicht als auch vom Holster nicht zu mächtig.

      Die Tanto Varianten von diversen Herstellern finde ich aus taktischen Gründen auch sehr gut aber meist etwas zu groß und unhandlich um sie immer am Mann zu haben.
    • Ich habe quasi Messer in allen baureihen und Ausführungen daheim da ich sie sammel. Eigentlich nur aus der Walther Herstellung. Und ich kann sagen diese Messer halten einiges aus vom klappmesser bis hin zum 15cm kampfmesser. Ich habe auch ein rettungsmesser immer in meiner feuerwehrdienstkleidung erst nach 2 Jahren hab ich es schärfen müssen. Wöchentliche Benutzung.