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  • Zitat von Nobody: „...Krieg - wer ? wie ? wo ? eher für mich unwarscheinlich und viel zu undurchsichtiges Scenario. Warum also Flüchten ??? Als einzigen - von mir als realistischen - Grund gesehen, fällt mir derzeit nur der Supergau eines AKW´s ein - oder der Ärger mit den Nachbarn ... “ Neben einem Supergau (wobei das bestimmt sehr vom Einzelfall, Lage zum betroffenen Atomkraftwerk, Wind und Wetter, ... abhängt) sehe ich eine möglichen Grund zum Flüchten vor allem dann, wenn ich mich zuhause ve…

  • Ich denke, die Listen kommen zustande, indem die entsprechenden Homepages bzw. Firmen gehackt werden (z. B. linkedin, Adobe) oder indem verschiedene Listen kombiniert werden (Collection #1). Außerdem sind die Listen teilweise mehrere Jahre alt, das muss also nichts mit aktuellen Vorfällen zu tun haben. Wobei das vermutlich nicht so wichtig ist... wenn ein Schrott-Emailadresse dort auftaucht, einfach deren Passwort ändern oder eine andere Schrott-Emailadresse verwenden.

  • Vielen Dank für die Links! Es sind natürlich immer nur Wahrscheinlichkeiten, die mit der "normalen" Wetterlage zusammenhängen... normalerweise herrscht bei uns Westwind. Beim Tschernobyl Unfall war aber Ostwind.. Bei der Fotostrecke "GAU-Simulation" unter der interaktiven Spiegel-Karte sieht man, wie sehr die betroffenen Gebiete von Wind und Wetter abhängen. Insgesamt finde ich die Karte aber eher ermutigend... vor allem, wenn dann hoffentlich Ende 2022 alle Kernkraftwerke in Deutschland stillge…

  • Laut diesem heise-Artikel ist eine sehr große Passwort-Sammlung im Netz aufgetaucht: heise.de/security/meldung/Pass…-aufgetaucht-4279375.html Hier kann man testen, ob die eigene Mailadresse dabei ist... haveibeenpwned.com/ Wenn die eigene Mailadresse dabei ist ("Oh no — pwned!"), sollte man seine wichtigsten Passwörter ändern. Es ist gut, für alle wichtigen Webseiten unterschiedliche Passwörter zu verwenden, die in einem Passwort-Manager wie KeePass verwaltet werden können.

  • Diesen Blogbeitrag finde ich zum Thema Szenarien, Eintrittswahrscheinlichkeit und Schaden ebenfalls interessant: notfallvorsorgeinderstadt.word…oll-ich-mich-vorbereiten/

  • So viele Informationen... Danke für die Links! Zum Thema Englisch: Wenn man ab und zu auch im Ausland ist, kann man Englischkenntnisse durchaus als Teil der weiteren Prepping-Vorsorge sehen. Und falls man daran noch arbeitet, kann man mit den online-Übersetzern wie translate.google.com/ für die meisten Texte zumindest ein Grundverständnis erreichen.

  • Die entsprechende App für solche Warnungen ist NINA (Notfall-Informations-und-Nachrichten-App), ist auch auf der Webseite warnung.bund.de unten verlinkt.