Fundstücke aus dem Internet

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    • Da wird mal wieder das Prepping in der Presse verrissen und schlecht geredet, dass im Prinzip jeder Prepper in Deutschland ein Rechts-/Linksextremist sei und jeder das Bild von diesen Amerikanischen Preppern im Kopf hat mit Tausenden Waffen und Munition für mehrere Jahre Krieg. Wenn man mal alle Personen aus den BOS (Behörden und Organisationen mit Sicherheitsaufgaben) herauszählt, bleibt eine Hand voll übrig und das sind dann meist die, die das schlechte Bild vorbringen. Ich finde so etwas einfach schlimm. Er/wir hat/haben eigentlich auch nichts Falsch gemacht, ich verweise nur auf den Punkt 7.4 der KZV (Konzeption Zivile Verteidigung) "[...] Die Bevölkerung wird angehalten, einen individuellen Vorrat an Lebensmitteln für einen Zeitraum von zehn Tagen vorzuhalten [...] (vgl.: bmi.bund.de/SharedDocs/Downloa…df?__blob=publicationFile), wenn dies sogar eine Anordnung der Bundesregierung/des Bundesministerium des Inneren ist, dann dürfen/sollen das auch alle machen. Bestimmte Personengruppen (BOS) sind nicht, zumindest aus meiner Sicht, nicht davon ausgeschlossen.
      Man muss nicht alles auswendig wissen, man muss nur wissen wo es steht :D
    • Ich finde den Artikel nichtvmal schlecht.
      Er ist sachlich und gibt der Autor verzichtet auf eine Persönliche Meinung.

      Wer da voll über die strenge schlägt sind die Politiker. An seiner Stelle würde ich Klage einreichen. Er hat kein Gesetz überschritten. Nichtmal im Ansatz. Auch hat er nie geplannt dagegen zu verstoßen. Aber anscheinend wollten da irgendwelche Politiker irgendwas machen. Egal wie unsinnig es ist. Für mich wäre so was ein nicht hinnehmbarer Eingriff in die Privatsphäre. Kann mir nicht vorstellen das so ne Order von der Polizei kommt. Frei nah dem Motto hey da gibts paar Leute die haben gegen kein Gesetz verstoßen und habens auch nicht vor. Kommt lasst mal ihre Buden auseinander nehmen WTF???
      Gut jetzt hör ich mich selber wie ein Verschwörungstheoretiker an aber die Polizisten die ich kenn würden nicht auf solche Ideen kommen.

      Wer dann Prepper noch mit Reichsbürgern klar stellt hat sich mit der Materie einfach nicht befasst.
      Mal abwarten wann sie bei mir vor der Tür stehen. Hoffe nur die bayrischen Polizisten haben mehr Anstand und klingeln.
      Dann bekommen se auch nen Cafe
      Und der dafür Zuständige danach eine Klage....
      Professioneller Zombie Jäger. (Entsorgung kostet extra)

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von HobbyPrepper ()

    • Gut als Gründer einer Gruppe ist man immer unter den Verdächtigen, wenn du extremisten (egal von welcher seite) in deinen Reihen hast. Was ich schlimmer finde ist dieser absolutismus und Gehorsam den Kramer von seinen Beamten fordert.
      Spiegel der Gesellschaft ist wohl nicht mehr erwünscht. Natürlich sind Prepper nicht gern gesehen, Prepper vertrauen nicht Blind, hinterfragen und sind skeptisch.
      Wer mag schon Nörgler :D
      Haben und nicht brauchen ist besser als brauchen und nicht haben.
    • Die Ursache für den SEK-Einsatz war die Vorbereitung einer terroristischen Straftat (oder zumindest der Verdacht darauf). Diese Leute planten wohl, Menschen aus dem politisch linken Lager zu ermorden! Sollte das stimmen, habe ich kein Mitleid mit denen, und die waffenrechtlichen Erlaubnisse sollten denen entzogen werden.

      Problematisch an dem Beitrag finde ich, dass es so dargestellt wird, als stünde das Prepper-sein damit in direktem Zusammenhang. Ich verstehe z. B. nicht, warum laut diesem Artikel jemand, der Krisenvorsorge betreibt, "nichts bei der Polizei oder sonstwo im Staatsdienst" verloren habe. Bei einem Reichsbürger verstehe ich das, denn der Reichsbürger will den bestehenden Statt abschaffen, da hat er im Stattsdienst nichts verloren. Der Prepper dagegen hat lediglich Angst, dass der bestehende Staat ihn, seine Familie etc. eines Tages zumindest temporär nicht beschützen kann, und er trifft Vorsorgemaßnahmen für eine solche möglicherweise eintretende Situation. Inwieweit diese Angst vor diesem oder jenem Ereignis nun begründet sein mag oder nicht, da mögen die Ansichten auseinander gehen. Aber sich selbst mittels Vorsorge "zu versichern" macht keinen bösen Menschen!

      Übertragen müsste man sonst konsequenterweise ja auch sagen: "Wer eine Feuer-Versicherung für sein Haus abschließt, der hat im Feuerwehrdienst nichts verloren."
    • Dass in der Gruppe "Nordkreuz" sogar zwei Polizisten aktiv sind, hält Kramer für ein Alarmsignal: "Wer in den Sicherheitsbehörden der Bundesrepublik Deutschland tätig ist, der sollte schon davon überzeugt sein, dass dieser Staat und diese Gesellschaft es wert sind, aufrechterhalten zu werden, insbesondere der Rechtsstaat. Aber wer denkt, dass das Ganze dem Untergang geweiht ist, hat im Grunde genommen in diesen Behörden nichts zu suchen." Kramer fordert daher ein konsequentes Vorgehen gegen radikale "Prepper" im Staatsdienst und deren genaue Beobachtung.
      Diese Aussage ist falsch und richtig zu gleich bzw. es ist eine Aussage, die eigentlich nichts aussagt. Natürlich haben Personen, welche den aktuellen Staat abschaffen wollen um einen neuen zu Gründen, im Polizeidienst oder einer anderen sonstigen Behörde nichts zu suchen. In diesem Fall würde man von den Reichsbürgern sprechen.
      Die Frage ist aber, und das wird in der Aussage absolut nicht klar, wann wird aus einem harmlosen Prepper ein gefährlicher Reichsbürger?
      Nur weil sich jemand darauf vorbereitet, dass es passieren kann, dass man mal nicht mehr jeden Tag in den Supermarkt gehen kann ist man doch noch lange kein Staatsgefährder.
      Und wer wirklich glaubt, dass wir in Deutschland genug Sicherheitskräfte haben um bei einer längeranhaltenden Krise die öffentliche Ordnung aufrechtzuerhalten, der wird im Fall der Fälle ganz schön dumm aus der Wäsche gucken.
      Off-Topic:
      Spoiler anzeigen

      Es ist ja zur Zeit nicht mal möglich die Polizeinotrufzentralen an einem normalen Wochentag ausreichend zu besetzen. Das musste ich jedenfalls vor einiger Zeit nach einem Auffahrunfall (nur Blechschaden, keiner verletzt) feststellen. Nach fünf Minuten in der Warteschleife habe ich entnervt aufgelegt und wir haben es selbst geklärt.


      Mich stört an dem Artikel aber vor allem, dass bei einem "Nicht-Prepper" hauptsächlich der Zusammenhang Prepper=gefährlich hängen bleibt. Es ist zwar sachlich geschrieben und ohne persönliche Meinung des Autors, jedoch wäre es am Ende noch gut gewesen auf die "Vorrat für 14 Tage"-Empfehlung des BBK hinzuweisen.
    • So wie ich das lese gibt es aber keinerlei Beweiß oder Anhaltspunkt dafür das die Gruppe wirklich geplant hat.
      Das einzige wo das erwähnt wurde war die richterliche Anordnung.

      Falls sie das geplannt hatten war es richtig so zu handeln. Extremismus und Terrorismus kann nicht toleriert werden. Aber so wie sich dieser Artikel liest war das unbegründet.
      Sonst wären wohl alle festgenommen und nicht nur durchsucht worden.
      Professioneller Zombie Jäger. (Entsorgung kostet extra)
    • Aterus schrieb:


      Mich stört an dem Artikel aber vor allem, dass bei einem "Nicht-Prepper" hauptsächlich der Zusammenhang Prepper=gefährlich hängen bleibt. Es ist zwar sachlich geschrieben und ohne persönliche Meinung des Autors, jedoch wäre es am Ende noch gut gewesen auf die "Vorrat für 14 Tage"-Empfehlung des BBK hinzuweisen.

      Ja genau das stört mich auch .... meine Frau die eigentlich zu den "Eingeweihten" gehört hat mich auch gleich gefragt ob wir gegen (Bundes-)esetze verstoßen ....
      Was bleibt den einem denn dann blad übrig, wen man so in eine Ecke gedrängt wird ? - Gruppenbildung mit Gleichgesinnten - Geheimhaltung der Aktivitäten und zack schon fühle ich mich selbst irgendwie bedrohlich....
    • HobbyPrepper schrieb:

      Falls sie das geplannt hatten war es richtig so zu handeln. Extremismus und Terrorismus kann nicht toleriert werden. Aber so wie sich dieser Artikel liest war das unbegründet.
      Sonst wären wohl alle festgenommen und nicht nur durchsucht worden.
      Selbstverständlich. Das sehe ich genauso. Wie du aber auch sagt, ließt es sich für mich auch so, als wenn dort über Ziel hinausgeschossen wurde.

      interfuzzi81 schrieb:

      Was bleibt den einem denn dann blad übrig, wen man so in eine Ecke gedrängt wird ?
      Den Mund halten und weitermachen. Wir sind doch sowieso längst an einem Punkt angelangt, an dem man für Vorratshaltung komisch angesehen wird.
    • Hurra ich bin auch Admin von einer Prepper Gruppe und das seit 4+ Jahren wann kommt die Cobra...........

      DAS ist halt der unterschied, wir sortieren User mit einschlägigen Aussagen aus oder unterbinden die zumindest im Forum. Das letzte was wir als Forum brauchen ist schlagseite richtung Staatsgefährder/Radikale oder ähnlichen Abschaum.

      Gerade weil hier doch einige LWB sind und weil niemand bock hat mit solchen leuten auf eine ebene gestellt zu werden.

      Das letzte was der Prepper will ist das der Staat kollabiert denn dann ist SHTF und das will denke ich niemand.
      Kalinka, Schrödingers Katze

      Der Libertär begrüßt es, das ein schwarzes homosexuelles Ehepaar seine Hanfplantage mit seinen eigenen Waffe verteidigen darf.

      Despite what your momma told you... Violence does solve problems (Craft int.)