+++ LERNEN DURCH FEHLER - DIE INTERAKTIVE PREPPER FALLSIMULATION +++ Neuer Fall 2018

  • erstmal versuche ich, alles soweit es geht sauber zu machen, nur grob versteht sich. gucke, das ich irgendwie die hunde mal raus lasse damit sie ihr geschäft machen können. dann werde ich mich mal umsehen und schauen, was denn noch brauchbares da ist. nachdem das erledigt ist, erstmal einen kaffee kochen und durchatmen, bevor der nächste schock kommt wenn es ans richtige aufräumen geht oder das wetter doch nicht halten sollte.
    Wer nicht kommt zur rechten Zeit, der muss seh´n, was übrig bleibt



    Unterschätz mich ruhig, das wird lustig :)
  • Dem Nachbarn geht es soweit besser, dass er nach Hause kann (aber mit dem Unterhalt ich mich noch—> Thema Kleiderschrank)

    Bevor ich mich unten ans Werk mache hol ich meine Reviertasche vom Speicher. Da ist alles drin, was man für kleinere Arbeiten im Jagdrevier braucht. U.a. Arbeitshandschuhe, ein alter BW-Klappspaten, Klauenbeil, Handsäge, Nägel, Draht, Seil. Mit dem Inhalt bahne ich mir einen notdürftigen Weg ins EG.
    Erste Schäden sichten. Die Scheiben am Kaminofen sind hin, aber steht noch da, wo er sein soll. Heizen und (ab)-kochen scheint gesichert.

    Vorratskammer ist alles bis auf 1,50m hin, dadrüber scheint alles ok zu sein. Werde nachher mal checken, was an Konserven noch zu retten ist.

    Bahne mir einen Weg nach draußen, sieht echt gespenstisch aus. Nehme mit den Anderen in der Straße mal Kontakt auf.
  • komm jetzt erst dazu zu schreiben, aber bis hierhin hätte mich auch eher das Glück gebracht als das prepping. Wohnen im dg eines Mehrfamilienhauses, ich hätte maximal einige Sachen aus dem Keller geholt... vorausgesetzt ich hätte den ernst der lage rechtzeitig erkannt.
    Das einzige was ich gemacht hätte, nachdem der strom weg ist hätte ich den handyempfang geprüft und nur ein handy angelassen um bei den anderen akku zu sparen. Wenn empfangstechnisch möglich bei den ausgeschalteten Geräten vorher die Nummer des aktiven handys auf mailbox gesprochen.
  • weiß nicht wie es unserem Gast geht.
    Frau und Hunde bleiben in 2ten OB. Sie mäch eine Linsendosensuppe für uns.
    Wir sind fit und haben alles was wir brauchen.
    Nehme mein erste Hilfe PACK , einen Hund und mache mich auf zu unseren Nachbarn, ob die unsere Hilfe brauchen. Bringe mich aber nicht unnötig in Gefahr.
    Wenn das erledigt ist, komme ich zurück und mache Bilder für die Versicherung.
    Räume auf was geht und was Sinn macht.
    Wir teilen die Suppe mit den Hunde.
    Freundliche Grüße aus dem Südwesten !


    Ist zwar nicht von mir..........aber es ist richtig:

    BESSER MAN HAT ES UND BRAUCHT ES NICHT,
    ALS MAN BRAUCHT ES UND HAT ES NICHT!
  • Neu

    Wird wohl langsam Zeit für's Abendessen. Trangia-Kocher und Spiritus sind in der Wohnung vorhanden. Mangels Wasser werden Konservendosen aufgemacht. Dazu unverdünnte Softdrinks. Das freut die Kinder, und uns wird klar, dass die wegen dem vielen Zucker lange nicht schlafen werden.


    Offtopic

    Realist schrieb:

    Dem Nachbarn geht es soweit besser, dass er nach Hause kann

    Ich glaube nicht, dass es Sinn dieses Szenarios ist, dass wir selber bestimmen, wann und wie sich die Rahmenbedingungen verändern. Wie es dem Nachbarn geht, bestimmt daher meiner Meinung nach Südprepper. Dir steht es lediglich frei, den trotzdem vor die Tür zu setzen.^^

    (Das soll jetzt aber bitte NICHT der Beginn einer Diskussion werden, ich wollte da nur mal drauf hinweisen.)
  • Neu

    Zuerst mal wird der Schaden am/im Haus begutachtet. Dann schaue ich mir die Befahrbarkeit der Straße an. Meiner Frau sage ich sie soll von allem Fotos machen für die Versicherung. Danach versuche ich mein Vater zu erreichen. Entweder per handy oder ich lauf die paar 100m.
    Danach gehe ich zu den Nachbarn und organisiere eine Gruppe die versucht die Straße weitestgehend frei zu bekommen. Nur so kann staatliche Hilfe auch ankommen. Sollte das unmöglich sein lass ich es natürlich. Sonst schau ich ob wir in der Nachbarschaft helfen können falls es wenn schlimmer erwischt hat.
    Die Nacht werden meine Frau und ich dann ziemlich sicher bei der Nachbarin verbringen wo es noch trocken ist.
    Professioneller Zombie Jäger. (Entsorgung kostet extra)
  • Neu

    Josef schrieb:

    @Südprepper geht es hier noch weiter?

    Südprepper schrieb:

    Das heißt die Folgeverläufe der Simulation werde ich einstellen
    sobald eine größere Zahl Foris bereits geantwortet haben und ich Zeit habe. Denn ich möchte nicht angeben, daß ich einmal in der Woche einen Verlauf einstelle
    und komme dann aus irgendwelchen Gründen nicht dazu. Deshalb etwas Geduld wenn mal von meiner Seite eine Woche nix kommt.

    Weiterer Verlauf - Regeneintritt X plus 14 Stunden

    Einsatzkräfte von Feuerwehr und THW haben sich mittlerweile einen Zugang in das betroffene Gebiet verschafft.
    Die Einsatzkräfte beginnen mit Evakuierungsmaßnahmen.

    Ihr werdet durch das THW in eine nah gelegene Turnhalle verbracht in der ihr durch das DRK versorgt wird.
    Nach Angaben des Betreuungsdienstes des DRK ist es im Moment nicht absehbar wann ihr wieder in eure Wohnungen könnt.

    Was macht ihr ?
    Wer anderen hat voraus gedacht, wird jahrelang erst ausgelacht - Begreift man die Entdeckung endlich, so nennt sie jeder selbstverständlich (Wilhelm Busch)
  • Neu

    Da wir unsere Evas dabei haben, hol ich das knifel raus und wir Würfeln ein bisschen. Erkundigungen über wie gehts weiter, Freunde usw. Kann ich abwarten bis sich der Andrang gelegt hat. Ruhe bewahren, Schlafen bei Bedarf helfen. Nur den Einsatzkräften nicht auf den Zeiger gehen. Die haben genug um die Ohren.
    Haben und nicht brauchen ist besser als brauchen und nicht haben.
  • Neu

    Erstmal die Hunde versuchen runter zu bekommen. auch wenn sie schon zu den alten Hasen zählen, haben sie immer noch was zu sagen wenn Artgenossen in der nähe sind.

    Dann versuchen die Kids Ablenkung zu geben, indem ich mit ihnen etwas spiele oder auf Erkundungstour gehen. die jüngste wird bestimmt viele Freunde aus dem Kiga treffen. Der Große wird auch schnell Anschluss bei den Teenies finden und sich mit ihnen ablenken können.

    Dann bleibt nicht mehr viel, außer abwarten und hoffen, das wir bald wieder heim dürfen.
    Wer nicht kommt zur rechten Zeit, der muss seh´n, was übrig bleibt



    Unterschätz mich ruhig, das wird lustig :)
  • Neu

    Ich würde nach Möglichkeit zu Hause bleiben.
    Zwischenfrage: ist das eigentlich möglich oder besteht eine Pflicht mitzugehen?


    Zum Glück habe ich mein Zeug und das meiner Frau ja schon gepackt. Also können wir relativ schnell gehen. In der Turnhalle angekommen schaue ich nach bekannten vielleicht sind ja einige Freunde auch hier. Danach wird sich auf liegen einqartiert und abgewartet
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  • Neu

    HobbyPrepper schrieb:

    Ich würde nach Möglichkeit zu Hause bleiben.
    Zwischenfrage: ist das eigentlich möglich oder besteht eine Pflicht mitzugehen?
    Gleiches gilt für mich. Frau und Kind würde ich zwar zu meinen Schwiegereltern schicken, aber ich würde bleiben wollen, solange ich mich nicht selbst gefährde.

    Da unser Evakuierungsgepäck ja gepackt ist, kein Problem. Möglichst ruhige Ecke suchen und abwarten. Mit Sicherheit finden wir ein paar Bekannte.