Suche Fluchtrucksack für die Stadt

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    • Suche Fluchtrucksack für die Stadt

      Huhu!

      Ich bin derzeit auf der Suche nach einem schönen Rucksack der mir als Bug out Bag bzw Fluchtrucksack hier in der Stadt dienen soll.

      Folgendes sollte er erfüllen:

      • max 30 Liter
      • Dunkle Farbe
      • Molle System
      • Robust



      Wer kann etwas aus Erfahrung empfehlen? Ich finde die Rucksäcke von 5.11 sehr praktisch und die scheinen auch robust zu sein. Hab mir ein paar Videos auf youtube angeschaut und bin begeistert. Welche weiteren Hersteller gibt es aus dem Bereich? Wichtig bei meinem zukünftigen Fluchtrucksack ist mir wirklich die maximale Größe von 30 Litern und dunkle Farben.

      Gruß
      HansImUnglueck
    • also ich habe für die stadt eine deuter velocity 20 der giebt nach 9jahren nun langsam auf
      aber die deuter sind recht robust trgen nicht auf und im gegensatz zu taktischen rucksäcken ist die rückenbelüftung super und das tragesystem angenehm.
      er hat kein molle aber genug möglichkeiten zur befestigung unter anderem eine optionale netzeinlage die in einer tasche liegt und kopresionsriemen hat um irgendwas dazwischen
      einzuklämmen.

      ich persönlich würde etwas nicht militäriches nehmen auch nicht in schwarz
    • Hallöchen!

      @HansImUnglueck um ein BOB zusammen zu schrauben wirst du sicher mit 30L nicht ganz hin kommen. Da sind schon einige Liter mehr von nöten, nach meiner Denke. Da ich nicht weiss wie du lebst und wie du dir dein "Rückzug" vorstellst, kann ich wenig dazu sagen. Meine Rucksackgrößen liegen in dem Fall bei rund 50 bis 60 Liter. Drunter würde ich nicht mal ansatzweise nachdenken. Aber jeder wie er meint. :)
      Da du ebenfals nicht geschrieben hast wie teuer die Dinger sein sollten, so habe ich dir mal ein paar Modelle rausgesucht, wovon ich weiss das Sie was taugen.
      Ich achte vorallem auf den Tragenkonfort.

      1. hqg.de/hqg/de/shop/Rucksaecke/…cksack/X2+Pack/?card=2003

      Nicht gerade "günstig" aber sicher sehr "vorteilhaft". Mehr als genug Molleschlaufen und ein Alurahmen bei der Einsatzklasse.

      2. spezial-depot.de/rucksaecke-ta…cksack-sparrow-ii-30.html


      Eine weit aus günstiger Alternative und auch mit Molleschlaufen ausgestattet. Nicht so konfortabel ausgestattet wie der Eberlestock. Hat keinen Alurahmen und auch die Schulterriemen sind auch recht dünn gepolstert.


      3. bestprotection.de/ausruestung/…turio-30-liter.html?c=194


      Nach meiner Ansicht das beste Angebot. Berghaus ist ein bekannter Name. Eine lohnende Investition. Da kann man, rein theoretisch, nicht viel falsch machen.



      Mein Vorschlag ist immer, nicht einfach was online kaufen sondern lieber zu einem guten Fachhändler gehen. Die 2-3€ die man dort mehr ausgibt sind gut angelegtes Geld. Es reicht nicht einfach aus einer Kriese raus zu kommen, sondern auch möglichst unbeschadet. Und da ist das Tragesystem wie auch das Trageverhalten entscheident. Deuter ist ein bekannter Name und bei den meisten Filialen, die hauptsächlich diese Marke vertreiben, wird genau auf sowas geachtet. Ebenfals haben sie auch meist, die jetzt von mir vorgestellten Modell, parat oder können sie bestellen und für ein Ladengang befüllen. Bei 30L wird das nicht das Gewichtsproblem sein was du hast. Aber, was ich schon sagte, ich sehe für ein BOB eine Möglichkeit bei 30L eher als unwarscheinlich an.

      Das ist eher ein GHB. Dafür dürfte es reichen.
      Ärger nie das Hörnchenklein, denn er könnt geladen sein.
    • Neu

      Ich komme locker mit 30 Litern aus ... Nehme ja nicht mein ganzen Hausrat mit ;) Messer, Axt, Schnur, ein wenig was zu Essen, Trinkflasche, Becher, Notfallset. Das wars schon eigentlich.

      Danke schon einmal für die Tipps.


      Vor Ort will ich sowieso ein paar Rucksäcke ausprobieren. Fest steht, das es auf jeden Fall was militärisches wird und möglichst dunkel von der Farbe. Ich such derzeit noch im Internet ob ich was passendes finde, was ich dann vor Ort im Laden ausprobieren kann. Kaufen würde ich es dann natürlich auch vor Ort.
    • Neu

      Wofür brauchst du eine Axt in der Stadt?

      Als durchschlagewerkzeug ist eine Axt/Beil eher suboptimal. Dann sollte es schon eher eine Feuerwehraxt sein, aber mal ehrlich wer schleppt die schon im BOB mit rum?

      Pack lieber einen kleinen Bolzenschneider ein, denn im urbanen Gebiet trifft man eher auf Zäune die dir den Weg versperren...

      Ich selber habe inzwischen einen Direct Action Dust als Auto EDC bzw. GHB und da bekomme ich eigentlich alles rein was ich brauche und hätte auch noch die möglichkeit ihn zu erweitern.

      Bei max. 30 Litern hat man halt schwierigkeiten einen ordentlichen BOB zu packen bei dem man auch, falls es länger dauern sollte, genug essentielles rein bekommt (Ausreichend Kleidung, Lebensmittel, Unterkunft).

      Oder man geht einen komplett anderen weg, macht sich abhängiger von staatlicher versorgung und stellt sich ein EVAC Rucksack zusammen. Dann kann man aber auch auf den ganzen schnickschnack verzichten und packt wirklich nur Kleidung, Lebensmittel/Wasser, Erste Hilfe, Kochgeschirr/Besteck und ein Multitool/Taschenmesser ein.

      Halbe Sachen bleiben halbe Sachen und führen nicht zum erfolg...
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      Nabend!

      @HansImUnglueck ich stelle dir mal vor, was ich unter einem BOB verstehe und wie so ein Teil ausschaut. Ich schrieb schon das man dazu schon so um die 50-60L benötigt. Grob umschnitten was man da alles reinpacken sollte.
      Wie gesagt weiss ich nicht in welcher Ausgangssituation du bist, daher nur pi mal Daumen. Das Teil ist zum Überleben von 3 Tagen gedacht. Also somit auch für 2 Nächte.
      Möglichst auf 4 Jahreszeiten gepackt und da kann man variieren. z.B. mit der Isomatte. Ich habe 2 von den Matten an Board. Standartmodell BW und eine Thermarest. Ergibt zusammen einen recht ansehnlichen R-Wert, der ist wieder ausschlaggebend für die Kälteabschottung vom Boden aus. Ich kann bis -20°C gehen. Natürlich ist es dann auch etwas schwerer und das muss auch geschleppt werden. Dazu kommen noch Schlafsack, diverse Kochuntensilien, Treibstoff für den Kocher, Kocher (Spirituskocher), Wechselkleidung, aufgemotztes 1. Hilfepacket, EDC, Wasserreserven für 2 Tage, Zelt/Tarp, Wasserfilter und Nahrungsmittelreserven. Daher ist auch ein guter Rucksack von Nöten.
      Von so Sachen wie Paracord, bei mir sind es 30 Meter, habe ich noch nicht gesprochen. Die ganzen Kleinteile kommen noch hinzu. z.B. Messer, Heringe, Feurstarter und Beleuchtung wie Taschenlampen usw.
      Das alles packst du nicht in ein 30L Mickimaus-Rucksack. Wie schon BugOutSurvival schon angemerkt hat, was du da reinpacken willst, ist nicht ausreichent. Damit gehst du unter.

      Auch an dieser Stelle gleich mal anmerken. Einen Rucksack dieser Größenordnug, einfach zusammen zu packen ohne ihn mal zu testen wie er sich tragen lässt, ist fahrlässig. Dann gommt noch hinzu, das man eventuell nicht körperlich gut ausgestattet ist und somit etwas Training braucht. Ich bin auch kein Überflieger und musste mir das auch "erkämpfen". Mitlerweile mache ich auch mit 27Kg auf dem Buckel über 30Km. Dafür bin ich aber auch mitlerweile nurnoch 82Kg schwer. ;)
      Beim nächsten Preppertreffen, fals ich dann noch dabei sein kann, wird man mich sicher kaum noch erkennen. :D

      Hier mal ein paar Modelle, die so ein BOB erst ermöglichen.
      Wie immer achte ich auf das Tragesystem mit Hüftgurt und das es einstellbar ist und taktisch verwertbar.

      Modell 1: hqg.de/hqg/de/shop/Rucksaecke/…Destroyer+Pack/?card=1968

      Wie immer nicht ganz billig, aber sein Geld wert.

      Modell 2: bestprotection.de/ausruestung/…aid-pack-mkiii.html?c=195


      Das Modell kann man wegen seinem Molle-System auch noch aufwerten. Hat nur standartmäßig 45L. Aber das Tragesystem ist sau gut. :)


      Modell 3: spezial-depot.de/rucksaecke-ta…-reindeer-55-spezial.html


      Ebenfals durch das Mollesystem aufwertbar. Nur bei Wisport habe ich selber keine Erfahrungen gesammelt. Soll sehr gut sein.



      Die Rucksäcke die ich verwende sind zum Teil nicht mehr zu kaufen oder übersteigen das Liter-Volumen.

      Wie ich schon ganz am Anfang gesagt habe kommt es auf das Trageverhalten an und wie man alles zusammen packt. Das macht man nicht mal eben zwischen Tür und Angel. Lass dir bei allem Zeit. Denn wenn es um die "Wurst" geht dann sollte man vorbereitet sein. Noch ist Zeit und der wichtigste "Schatz" sollte in deinem Kopf sein. Mach dich mit deiner Umwelt vertraut. ;)


      Bis dahin :)
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    • Neu

      Ich habe nun den Tasmanian Tiger TT Combat Pack MK II 22 in schwarz hier survival-fluchtrucksack.de/ gefunden. Der würde mir sehr zusagen. Hat jemand Erfahrung mit genau diesem Rucksack? Oder allgemein mit der Marke Tasmanian Tiger?
      Ich versuche mal vor Ort den irgendwo zu finden um ihn anzuprobieren. Sollte er so gut sitzen wie ein Tatonka den ich letztens anprobiert habe, würde ich den glaube ich nehmen.
    • Neu

      Gerade bei so einem kleinem Rucksack(22l) würde ich paar zusätzliche Zurriemen vermissen. ZB. am Boden, wo man einen Schlafsack/ Isomatte befestigen kann. Die Molleschlaufen sind ja sinnvoll, aber man macht ja normalerweise nicht überall kleine Taschen drann.

      Aber er wird sowieso nicht Dein Letzter sein, deswegen hol ihn, dann kannst du den zum Wandern nehmen, und Dir dann nochmal einen Grossen kaufen. :D
    • Neu

      Wie gesagt, ich suche einen Rucksack und keine Tipps zu meiner Ausrüstung. Jeder hat ein anderes Szenario im Kopf. Außerdem hat jeder andere Erfahrungen gemacht. Während die einen ein Zelt, Schlafsack brauchen, brauchen die anderen sowas nicht ;) Während der eine einen 90 Liter Rucksack braucht, braucht halt der andere nur 22 Liter... ;)

      Ich komme damit locker aus. Vieles kann man auch außen befestigen. Zum Beispiel Axt, Becher, Jacke usw...
    • Neu

      Hallöchen!

      Nungut, Jeder wie er mag. Wenns hart auf hart kommen sollte, so kann ich auch mit nur einer Wasserflasche und einem Messer mich zurecht finden. Habe das vor Jahren auch so gelernt. Auch kein Problem, nur mitlerweile sehe ich die Welt etwas anders und da ich geschworen habe meine Mitmenschen in Gefahren zu beschützen, so versuche ich das so gut wie möglich umsetzen zu können.
      Es gibt da so ein kleines ungeschriebenes "Gesetz" unter den Preppern: "Jeder, der seine Holpflicht nachkommt, kann auf die Bürgerpflich der Prepper zählen" (BBK).
      Als "einsamer Wolf" ist mehr oder minder aufgeschmissen. In einer Gruppe hat Jeder mehr Überlebenschancen. Kommt natürlich auf die Situation an.

      Das wird erst dann entschieden, wenn es soweit ist. Meine Denke ist sehr taktisch, aber dafür habe ich dem entsprechend Vorsorge betrieben. Ganz nach dem Motto: "Defensiv handeln um zu aggieren und nicht akkresiv handeln um nurnoch reagieren zu können".
      Mir kommt es numal nicht drauf an meinen Arsch zu retten. Mir ist es wichtig das anständige Menschen durch kommen und das geht nur, wenn ich meinen Anforderungen an mich selber gerecht werde.
      Ich habe nicht vor mich vor meinen "Mitmenschen" zu opfern, nur soweit wie ich ihnen helfen kann. Wenn diese Hilfe abgelehnt wird, dann gehe ich auf Selbstschutz. Das ist u.a. ein Grund warum ich ein Haus in Ungarn habe.

      Auch wenn das jetzt etwas unpassent ist, aber einer der Hauptgründe warum ich auch Deutschland verschwinde ist, das dieses Land von zuvielen Egomanischen, nazissischen, monotondenkenden, Oberflächenmenschen beseelt ist.

      In diesen Worten...
      man liest sich...
      Ärger nie das Hörnchenklein, denn er könnt geladen sein.