Stellt euch vor, Ihr habt alles was Ihr für braucht..was nun?

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    • Stellt euch vor, Ihr habt alles was Ihr für braucht..was nun?

      Hallo zusammen,
      stellt euch vor Ihr habt alles zusammen was Ihr glaubt für euer Szenario zu passen.
      Also, Ihr habt alles was Ihr glaubt, der Lebensmittelvorrat klappt auch und Ihr seid auf alles vorbereitet (Theorie)
      Was nun? Schlaft Ihr besser?
      Auch im Forum, neue Themen gibt es kaum, und wenn einer ein Thema hat......heist es....das gab es schon. (Da sucht man sich Wund manchmal)
      ....
      ...
      Ich behaupte mal folgendes, bis auf 3 oder 4 Sachen, denke ich bin ich gut bis sehr gut für MEIN Szenario (Blackout) aufgestellt.
      Ein paar dieser Positionen kann ich nicht lösen, da zum Bsp. der Platz fehlt (z.B. Holz oder Kunststoffplatten zum Verriegeln der Fenster und Terasse....kein Platz dafür, oder ein Geländewagen als BOV....kein Geld dafür)
      Wir hoffen ja alle das NIE irgend ein Szenario zur Realität wird, nur um die Erfahrung zu sammeln das wir alles richtig gemacht haben.
      ...
      ....
      Geübt haben wir auch schon......also stellt euch vor alles ist bei euch Perfekt......WAS NUN?
      Freundliche Grüße aus dem Südwesten !


      Ist zwar nicht von mir..........aber es ist richtig:

      BESSER MAN HAT ES UND BRAUCHT ES NICHT,
      ALS MAN BRAUCHT ES UND HAT ES NICHT!
    • Gute Frage.
      Ich habe bis jetzt es immer so getan dass ich das Preppen als Hobby betreibe und nicht als lebensaufgabe, so dass ich nicht direkt mein ganzes erspartes rein gesteckt habe.
      Ich bin seit längerem an einen Punkt angelangt an dem ich alles habe. (Für die Szenarios für die ich Preppe). Natürlich ist man nie 100% auf alles vorbereitet und natürlich gibt es immer neuere sachen auf dem Markt. So lebe ich mein leben normal weiter, gehe auch weiterhin arbeiten und wenn ich das privileg haben sollte, dann darf auch ich mit 67 in Rente. Und falls etwas eintretten sollte, so ist man vorbereitet. Und da ich auch gerne in der Natur bin benutze ich auch weiterhin mein Prepper equipment um mal eine woch mit dem Rucksack und Zelt unterwegs zu sein.
      Von daher, leben normal weiter leben und sich jetzt nicht daraif versteiffen dass hoffentlich bald ein Szenario eintrifft nur weil man jetzt alles zusammen hat.
    • Dann geht es darum die Gegenstände auf langlebigkeit zu prüfen. Sei es der Campingurlaub, das Grillwochenende oder einfach ein Abend um die Gegenstände zu nutzen und zu testen.

      Wenn ich alles in der OVP belasse ohne zu testen wie es sich im Langzeittest macht dann darf ich mich nicht wundern wenn es nach 3 Tagen nicht mehr funktioniert, weil die Qualität einfach nicht passt.

      Natürlich kann man dann immer noch Pech haben aber im Laufe der Zeit trennt man so die Spreu vom Weizen.

      Neben der Ausrüstung ist dann das Wissen entscheidend und da spreche ich dann nicht nur von Bushcraft oder Survival sondern auch von Geschichte und Sachbüchern.

      Ich z.B. lese mich gerade im Bereich "Schwarzmarkt nach ww2" und "Psyschologie der Massen" ein.
      Mein YouTube Kanal: BugOutSurvival NRS

      Mein Blog: BugOutSurvival Info Blog

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    • BugOutSurvival schrieb:

      Dann geht es darum die Gegenstände auf langlebigkeit zu prüfen. Sei es der Campingurlaub, das Grillwochenende oder einfach ein Abend um die Gegenstände zu nutzen und zu testen.

      Wenn ich alles in der OVP belasse ohne zu testen wie es sich im Langzeittest macht dann darf ich mich nicht wundern wenn es nach 3 Tagen nicht mehr funktioniert, weil die Qualität einfach nicht passt.

      Natürlich kann man dann immer noch Pech haben aber im Laufe der Zeit trennt man so die Spreu vom Weizen.

      Neben der Ausrüstung ist dann das Wissen entscheidend und da spreche ich dann nicht nur von Bushcraft oder Survival sondern auch von Geschichte und Sachbüchern.

      Ich z.B. lese mich gerade im Bereich "Schwarzmarkt nach ww2" und "Psyschologie der Massen" ein.
      Naja....ich schreibe ja das alles SUPER IST und dass es nichts zu testen mehr gibt...............und auch das die Rotataion der Lebensmittel immer funktioniert.....und das man glaubt das man alles weis und hat.........!
      Freundliche Grüße aus dem Südwesten !


      Ist zwar nicht von mir..........aber es ist richtig:

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    • Max69 schrieb:

      BugOutSurvival schrieb:

      Dann geht es darum die Gegenstände auf langlebigkeit zu prüfen. Sei es der Campingurlaub, das Grillwochenende oder einfach ein Abend um die Gegenstände zu nutzen und zu testen.

      Wenn ich alles in der OVP belasse ohne zu testen wie es sich im Langzeittest macht dann darf ich mich nicht wundern wenn es nach 3 Tagen nicht mehr funktioniert, weil die Qualität einfach nicht passt.

      Natürlich kann man dann immer noch Pech haben aber im Laufe der Zeit trennt man so die Spreu vom Weizen.

      Neben der Ausrüstung ist dann das Wissen entscheidend und da spreche ich dann nicht nur von Bushcraft oder Survival sondern auch von Geschichte und Sachbüchern.

      Ich z.B. lese mich gerade im Bereich "Schwarzmarkt nach ww2" und "Psyschologie der Massen" ein.
      Naja....ich schreibe ja das alles SUPER IST und dass es nichts zu testen mehr gibt...............und auch das die Rotataion der Lebensmittel immer funktioniert.....und das man glaubt das man alles weis und hat.........!

      Dann wärst du der einzige Mensch auf der Welt dem dies geglückt ist. ;)

      Vor allem "Wissen" kann man nie genug haben.
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    • Also ich habe den Thread schon verstanden bzw. Worum es geht... Die Sache ist einfach nur dass man NIE an einem Ende ist. Ausrüstung geht immer mal kaputt, man kann seine Ausrüstung IMMER verbessern es kommen immer wieder neue, bessere Sachen auf dem Markt.

      Man kann nicht "alles" wissen, also kann man immer weiter lernen.

      Du wolltest eine Antwort und die habe ich dir, aus meiner Sichtweise, gegeben.

      Es gibt einfach nicht dieses "es ist alles perfekt".

      Und selbst wenn ich hypothetisch mal annehme dass es das gäbe was sollte ich dann schon machen?

      Ich lebe weiter mein Leben bis ich dann irgendwann sterbe...

      Wenn das die Antwort ist die du dir erhofft hast Frage ich mich was du mit der Antwort anstellst xD
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    • Grundsätzlich stelle ich nichts mit Antworten an........und manchmal hat es auch etwas mit Anstand zu tun, wenn man nicht schreibt, wenn man nicht dazu beiträgt.

      Es ist ja hier dein Königreich.

      Also deine Regeln.

      Gelten auch für Dich
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    • das wird nieeee passieren
      denn durch dass testen wird mein zeug verbraucht.. und mein wissen wächst...
      somit wachsen die Ansprüche und das nutzbare equipment...

      also lernen endet nie... sagte schon meine oma

      und die war 2x kriegsteilnehmer ...Währungsunion Schlechte und Gute Zeiten usw... eigene Landwirtschaft neue Tierarten..

      die zeit brachte immer was neues
    • BONZO:
      Genau, das mit den wachsende Ansprüche ist ein guter Ansatz. Stelle ich auch gerade fest, und deshalb frage ich mich...........bis wohin das wohl führt? Zur Perfektion?
      Oder zum Fass ohne Boden !
      Weil Theoretisch (ich wiederhole: Theoretisch) sollte ich was die Ausrüstung betrifft alles haben was ICH denke......aber ist das wie beim Autokauf? Der erste hatte 50PS der nächste 75 und jetzt 140?....und dazu auch die passende Ausgaben........
      Freundliche Grüße aus dem Südwesten !


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    • Max69 schrieb:

      Grundsätzlich stelle ich nichts mit Antworten an........und manchmal hat es auch etwas mit Anstand zu tun, wenn man nicht schreibt, wenn man nicht dazu beiträgt.

      Es ist ja hier dein Königreich.

      Also deine Regeln.

      Gelten auch für Dich
      Ähm? Ich bitte dich... Was genau stimmt denn an meiner Antwort nicht? Wenn du schon mit dem erhobenen Finger mit mir sprichst ;)

      Edit: Zumal meine Antwort identisch mit der von Bonzo ist und du ihm dafür ein Like gegeben hast...
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    • Mach einen survival kurs oder such dir noch ein hobby was mit preppen zusammen hängt. Pfadfindern, jagen oder so was. Lern Autos zu reparieren. Die Möglichkeiten sind unzählig.

      Du hast bisher für blackout gepreppt wechsel mal das szenario zu Pandemie/Bioterrorismus. Vielleicht fällt dir dann was neues ein
      Professioneller Zombie Jäger. (Entsorgung kostet extra)

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von HobbyPrepper ()

    • Ich für meinen Teil bin auf meine Szenarien inzwischen recht gut vorbereitet. Schlaf ich jetzt besser? Auf jeden Fall! Hör ich deshalb auf? Nein.
      Prepping bedeutet für mich nicht nur, auf mein Szenario vorbereitet zu sein. Für mich ist das eher eine Einstellungssache. Ich kann immer neues lernen, der Stand der Technik und Forschung ändert sich und meine persönlichen Verhältnisse bleiben ja auch nicht immer die gleichen. Vor fünf Jahren war ich Single mit einem Appartement, heute bin ich Familienvater mit Haus und in zehn Jahren vielleicht arbeitslos und lebe von der Hand in den Mund. Es gibt immer etwas zu verbessern oder an die aktuelle Situation anzupassen.
    • Max69 schrieb:

      Geübt haben wir auch schon......also stellt euch vor alles ist bei euch Perfekt......WAS NUN?
      Ich glaube zu wissen, was du meinst. Es geht dir sicher darum, eine Grenze zu ziehen und zu sagen: "so weit wollte ich mich absichern/vorbereiten, und das reicht mir". Und wenn man diese Grenze dann erreicht hat und danach noch mehr preppt, dann ist das die berühmte Schraube ohne Ende (die es - nebenbei erwähnt - in allen möglichen Lebensbereichen und allen möglichen Hobbies gibt).

      Wenn du also dein persönliches Ziel in Sachen Krisenvorsorge erreicht hast und an diesem Punkt auch glücklich bist, dann gibt es selbstverständlich immer noch was, was man dazu lernen könnte oder vergrößern (z. B. Vorrat), verbessern (z. B. Ausrüstung) etc. könnte. Das muss man aber nicht. Ich betreibe Krisenvorsorge auch nur bis zu einem gewissen Level, und danach ist dann halt Darwin.

      Kommt man also an den oben genannten Punkt, an dem man mit seinem Stand der Krisenvorsorge glücklich ist, dann sollte man meiner Meinung nach weiter die Lebensmittel rotieren, die Ausrüstung ab und zu nutzen (mal hier und da ein Wochenende Campen gehen) und, wenn man nun mehr Freizeit hat als zuvor, sich vielleicht ein zusäzliches/neues Hobby suchen bzw. mehr Zeit in andere Hobbies investieren, die bisher vielleicht zu kurz kamen. Oder mehr Zeit mit Familie und guten(!) Freunden verbringen.