Materielle und persönliche Vorbereitung auf Bürgerkrieg, bürgerkriegsähnliche Zustände und den Verteidigungsfall

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    • Ja Zucker, Salz und Kernseife sind drei essentielle Grundbausteine in Langzeitkrisen.

      Salz ist das älteste Gewürz und Konservierungsmittel das es gibt.
      Fleisch in Salz einlegen und so haltbar machen, ist denke ich gerade in Kriegszeiten eine gebräuchliche Variante.

      Zucker als Energielieferant und zu Fermentieren - Hieraus kann in vielen weiteren Schritten Alkohol hergestellt werden.
      Und letztlich Kernseife als Universalhaushaltsmittel - Zum Duschen und Waschen, als Waschmittel für Wäsche, Zur Herstellung von Schmierseife (Putzmittel) und letztlich
      ist sie noch gegen Läuse und Fußpilz wirksam.

      Ergänzen würde ich dies zwíngend noch durch eine Handmühle um Korn mahlen zu können.
      Dies sind jedoch in erster Linie Dinge für den Bug In - Sollte man flüchten müssen werden die Prioritäten wieder auf dem BOB liegen.

      In der heutigen Zeit kommen den Punkten Energie und Kommunikation nochmals besondere Bedeutung zu, wenn der Strom weg sein sollte.
      Kerzen, Streichhölzer und weitere klassische Krisenprodukte setze ich mal voraus.
      Wer anderen hat voraus gedacht, wird jahrelang erst ausgelacht - Begreift man die Entdeckung endlich, so nennt sie jeder selbstverständlich (Wilhelm Busch)
    • Ich finde man kann den Thread eigt schon wieder dicht machen @HobbyPrepper hat hier eigentlich alles wichtige gesagt. Ergänzt durch einzelne Aussagen von Südprepper und den Tipps von Tarik passt dass :)

      Das Hauptproblem ist doch auch grade in der Prepperszene, dass viele denken sie stellen eine eigene streitmacht dar und können an Kampfhandlungen teilnehmen..wenn ich schon lese "Als Sniper hat man die besten Chancen", ist das Niveau schon wieder tief gesunken.
    • Ok alles an essen würde ich auch nicht Daheim lassen. Paar Schockoriegel und etwas Tee landen auf jeden fall im Chestrigg. Aber sind die eher moralische Unterstützung. Es kommt aber nichts mit was viel wiegt oder Platz weg nimmt.
      Zur Zeit ist es warm genug um ohne Schlafsack klar zu kommen. Da bliebe auch der daheim.
      Im Bürgerkrieg hätte ich wirklich minimalstes Gewicht bei der Flucht dabei. Gut dafür dann Waffe und Munition die ordentlich Gewicht haben aber ich will eben nich kämpfen sondern schnell weg bis ich sicher bin. Da aber Gewalt in solchen Szenarien allgegenwärtig und sich auch gegen Zivilisten entläd bringt einem der Grey man nix.
      Hard Target ist die frage wer einem ans Leder will. So paar Möchtegernverbrecher mit Messer und Schlägern? Die nehmen reis aus oder bereuen es schnell.
      Gegen mit schusswaffen bewaffnete Plünder/Verbrecher/usw. Hat man mit einer Schusswaffe auch wesentlich bessere Chancen. Nicht sie zu besiegen sondern seine Flucht erfolgreich durchzuziehen. #Deckungsfeuer

      Gegen richtige Militärs kann sich eine Privatperson nicht verteidigen. Kein wenn und aber. Dieser Sniper schwachsinn geht mir auch auf den Sack. Die Aussagen kommen dann meist auch noch von Personen deren militärische Ausbildung call of duty war und deren Schusswaffenerfahrung sich darauf begrenzt auf dem Volksfest an der schießbude das meiste zu treffen. Die 1,5m Entfernung sind auch ganz klar ausreichend als Scharfschützeneignung
      Professioneller Zombie Jäger. (Entsorgung kostet extra)

      Brandolinis Gesetz
      Die «Bullshit-Asymmetrie»: Einen Unsinn zu widerlegen kostet x-mal mehr Kraft, als ihn in die Welt zu setzen.

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von HobbyPrepper ()

    • Wer gegen wen in Deutschland?

      In einem Bürgerkrieg sind Schusswaffen idR keine Mangelware und problemlos gegen Geld zu erwerben. Es hilft Dir nur nichts. Beim Bürgerkrieg/Völkermord in Ruanda wärst Du mit dem Gewehr noch halbwegs gut dabei gewesen gegen die Machetenschwinger, aber in modernen Staaten mit Armee gewinnt den Bürgerkrieg der, der über die Panzer, Artillerie und Luftwaffe (künftig Drohnen) verfügt. Die, die das nicht haben verlieren und sterben. Mir fallen ein Dutzend Länder ein, wo das genau so passiert ist und kein einziges, wo nicht.

      Wenn Du Dich wirklich vorbereiten willst, in so einem Krieg zu kämpfen, dann besorge Dir meiner Meinung nach guten hochwertigen Körperschutz, ein gutes Nachtsichtgerät/Wärmebildkamera und gute sonstige Ausrüstung. Die sind vielmehr Mangelware als die Standard-Sturmgewehre der jeweiligen Armeen. Gegen die meisten Arten in einem solchen Krieg zu sterben oder Körperteile zu verlieren hilft das aber auch nur bedingt.

      Mir selbst fehlt aber die Phantasie, gegen wen und warum ich innerhalb Deutschlands kämpfen sollte. Für alles andere haben wir das Militär und da bin ich nicht (mehr) involviert.

      MfG
    • bonzo schrieb:

      Zucker, Salz und KKernseife

      ich wir wurden da noch dringend WC PAPIER DAZUPACKEN..

      ALLES was in den Körper reinkommt muss auch wieder raus..


      An einem Klopapierlager verarmt man nicht und außer dem Platzbedarf sehe ich wenig Nachteile, aber essentiell ist das nun wahrlich nicht.

      Ich behaupte, dass auf der Welt mehr Menschen ein Smartphone benutzen als Klopapier. Für Milliarden Leute ist Wasser und die linke Hand auch gut genug, statt Geld für etwas auszugeben was man 5 Sekunden nach einmaliger Benutzung weg wirft.
      • Ich sehe auch kein Grund für einen Bürgerkrieg.

      Deutschland ist abernicht der Balkan oder Afrika. Schußwaffen sind hier weit weniger verbreitet.
      Es geht hier auch in keinster weiße drum gegen den Staat oder das Militär zu kämpfen. Die sind in Deutschland deine Freunde. Da bekommst du Hilfe keine Kugeln. Das der böse Russe kommt daran glaub ich auch nicht mehr. In nem offenen Krieg zwischen Atommächten gibt es nichts zu gewinnen. Das weiß Putin ganz genau.

      Es geht darum sich von gewaltbereiten Gruppen zu schützen die sich zu Milizen/Gotteskriegern (oder wie auch immer sie sich nennen) zu schützen. Nicht gegen Staatliche Organe. Gegen organisierte Verbrecher und Mörder. Ausdiskutieren wird mit solchen Menschen schwer werden.
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    • HobbyPrepper schrieb:


      Dabei sollte es am Land immer sicherer sein als in den Städten.



      Gerade bei Bürgerkriegen ist idR das Gegenteil der Fall. Städte werden zwar ggf. zerbombt, aber selbst die Trümmerberge werden zu neuen Burgen und Bunkern und noch bis zuletzt verteidigt. Städte sind die einzigen Regionen die eine klar unterlegen Partei teils über Jahre hinweg verteidigen kann, das zeigen quasi alle aktuellen Bürgerkriegsbeispiele. Man nehme einfach den Durchzug des IS. Die haben anfangs auch Städte erobert, das aber, weil die garnicht verteidigt wurden. An den Städte die dann verteidigt wurden sind sie dann schlussendlich gescheitert. Selbiges mit Assad gegen Rebellen. Zuletzt sind die Städte gefallen. Städte können sogar gegen richtiges Militär stand halten. Siehe Sarajewo, siehe Leningrad.
      Schon im 30jährigen Krieg sind die Leute in die Städte geflüchtet (trotz Pestgefahr) und nicht aus dem Städten weg. Nur in den Städten hat man eine Chance auf Schutz.
      Auf dem Dorf bleibt nur die Kapitulation und zu hoffen, dass der Feind Dir und Deiner Familie das Leben lässt.
      Die meisten Eroberer haben kein Interesse daran, entvölkerte Dörfer zu beherrschen. Die wollen auch Leute haben, über die sie herrschen können.


      Dörfer sind nicht zu verteidigen. Wenn sich der Gegner dafür interessiert wird das Dorf einkesselt, erobert, geplündert und dann geht es jedem einzelnen an den Kragen. Sich hier zu verschanzen mit der Dorfgemeinschaft ist reine Phantasie, mir sind keine Beispiele bekannt, wo das funktioniert hat.


      -wichtigster Punkt ist die Informationsgewinnung. Ich nehme mir zeit um radio zu hören, Internet zu studieren, Nachrichten zu sehen um mögliche Fluchtruten zu finden.



      Die Wahrheit stirbt zuerst. Du musst davon ausgehen, dass Dir der Feind den Zugang zum Internet kappt und die lokalen Radiosender übernimmt.

      Ein Lösungsansatz ist das Ausweichen auf Kurzwellenradios (leider sind in Europa die meisten Sender ausgestorben, die ich verstehen kann) und Zugriff auf Internet und Telekommunikation über Satellit. Idealerweise mit verschlüsselter Position, was nicht ganz einfach ist.

      Ihr braucht noch die besten euch zur Verfügung stehende Waffen. Draußen herrscht bereits der Mob. Auf Grey Man is da geschissen. Da die Milizen/Revolutionäre auf alles scheißen werden was ihnen nicht passt. Wenn ihr unbewaffnet seid werdet ihr 100% zum Opfer. Bewaffnet könnt ihr euch wehren.



      Es gibt Millionen von Flüchtlinge, die unbewaffnet aus Bürgerkriegen geflohen sind. Flüchtlinge, die sich mit "den besten Waffen" verteidigt haben gibt es nicht. Das sollte einem etwas über die Erfolgswahrscheinlichkeiten sagen.
      Unglücklicherweise dürfte auch ein Standard bug out bag in solchen Fällen eher zuviel sein, weil man den vermutlich nicht durch die Checkpoints lässt. Je weniger man offensichtlich hat, umso höher die Chancen, dass man in Ruhe gelassen wird. Hast Du als Frau ein schönes Gesicht ist selbst das ein Problem.



      Gitter vor dem Fenster sehen kacke aus aber bieten ordentlich Wiederstand.


      Praktische Beispiele dafür, dass das eine Kriegspartei abhalten würde? Wenn die plündernde Horde Zeit und Lust hat jedes Haus zu durchsuchen hat man eh Pech. Da liefert man nur einen Grund, warum sie sich gerade bei Dir besonders austoben wollen. Wenn sie hingegen nur einzelne Gebäude plündern, welche dann wohl?

      Dann doch noch eher die eigene Haustür eintreten und das eigene Haus verwüsten. Zumindest steht es dann noch.
    • HobbyPrepper schrieb:


      Deutschland ist abernicht der Balkan oder Afrika. Schußwaffen sind hier weit weniger verbreitet.



      Die werden dann schon importiert. Noch kein (Bürger)krieg ging aus Mangel an Waffen zu Ende.

      WENN wir hier Bürgerkrieg haben sind wir auch Balkan oder Afrika.

      In nem offenen Krieg zwischen Atommächten gibt es nichts zu gewinnen. Das weiß Putin ganz genau.


      Da gibt es noch allerhand zu gewinnen.

      Indien und Pakistan sehen das wohl ähnlich.


      Es geht darum sich von gewaltbereiten Gruppen zu schützen die sich zu Milizen/Gotteskriegern (oder wie auch immer sie sich nennen) zu schützen. Nicht gegen Staatliche Organe. Gegen organisierte Verbrecher und Mörder. Ausdiskutieren wird mit solchen Menschen schwer werden.


      Das Thema lautet Bürgerkrieg. Da sind immer staatliche Organe mit entsprechender Ausrüstung involviert oder kennst Du Gegenbeispiele?

      Wenn die Hooligans vom 1. FC Haudrauf oder die Demonstranten gegen einen G7 Gipfel durch die Straßen ziehen und Häuser und Autos anzünden ist das kein Bürgerkrieg, auch wenn da solche Vergleiche gerne fallen. Wir sollten uns also erst mal klar machen was wir hier diskutieren wollen. Den marodierenden Mob oder doch einen Bürgerkrieg? Aus dem Thementitel vermute ich letzteres. Bürgerkrieg bedeutet, Du hast es mit mindestens einem Militär zu tun.

      MfG
    • Wir reden von zwei komplett unterschiedlichen Szenarien.

      Das was du beschreibst gleicht einer Invasion. Ich spreche von einer gewaltätigen Gruppe groß genug um gewaltigen Schaden anzurichten aber eben eine Minderheit die eher auf Mord Terror und Schrecken als auf offene Kampfhandlungen setzen wird und nur gezielt Schläge ansetzen wird wo sie weiß das sie gewinnen kann.
      Beides ist Bürgerkrieg aber so unterschiedlich das man anders agieren muss. Mein erster Post beschreibt sehr genau was ich meine.
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    • Bürgerkrieg schließt nicht zwingend ein Militär mit ein. Vorallem nicht in Deutschland. Ich war lange genug dabei und kann euch hier mit Sicherheit sagen das kein Politiker der Welt die Bundeswehr dazu bringen könnte eine Gefahr für das eigene Volk zu werden. Das lässt die innere Überzeugung und das Selbstbild was die deutschen Soldaten haben nicht zu. Bei der Polizei ist das ähnlich. Weder Bundeswehr noch Polizei werden niemals euer Feind werden. Militärs von außen werden nicht kommen.

      Bleiben also nur Volksgruppen unterneinander. Ja da sind Staatsorgane der Big Player aber solange ihr kein Extremist seid sind das eure Freunde. Die Leute welche euch beschützen und helfen.
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    • Hallo Jungs und Mädels,

      In diesem Faden sollte es eigentlich um die persönliche und materielle Vorbereitung auf bürgerkriegsähnliche Auseinandersetzungen Bürgerkrieg bis in zum Verteidigungsfall gehen.

      Mittlerweile haben wir eine Grundsatzdiskussion über Wahrscheinlichkeiten und wie man mit Waffengewalt solch ein Szenario überlebt. Wie Kater bereits ausgeführt hat kann man den Faden eigentlich schon wieder schließen. Da ich allerdings diesen Faden nur ungern schließen möchte, um eine Möglichkeit zu bieten die insbesondere materielle und persönliche Vorbereitung auf solche Szenarien bis hin zum Verteidigungsfall zu diskutieren, bitte ich euch in diesem Faden schwerpunktmäßig hierrüber zu diskutieren.

      Beiträge die sich um Waffen oder ähnliches drehen werde ich zukünftig ohne Rücksprache löschen, da dies das Thema verfehlt.
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    • Das Thema der eigenen Verteidigung ist auch meistens Bestandteil in der Berichterstattung. Zumindest in den Dokumentationen, die ich zum Prepping bisher auf YouTube gesehen habe. Immer öfter holt man dann eine Armbrust aus dem Schrank und erklärt dem Interviewteam, dass man sich im Falle eines Falles damit verteidigen werde. Ich glaube nicht, dass man sich mit einer Armbrust effektiv verteidigen kann. Ebenso wenig wie mit einem Selbstverteidigungsschirm oder einem Elektroschocker.

      Wenn wir von bürgerkriegsähnlichen Zuständen sprechen, dann müssen wir auch davon ausgehen, dass Waffen zum Einsatz kommen werden, die weit gefährlicher sind, als die oben genannten. Immerhin soll es in Deutschland bis zu zwanzig Millionen illegale Schusswaffen geben. Deswegen glaube ich, dass wer sich ernsthaft auf solche Zustände vorbereiten will, unweigerlich auch mit Schusswaffen auseinandersetzen muss. Das heißt im Detail, die Voraussetzung für den Erwerb einer Waffenbesitzkarte zu erfüllen, um sich eine Handfeuerwaffe zu kaufen.

      Meine Notfallausrüstung ist nicht auf einen Bürgerkrieg bzw. auf bürgerkriegsähnliche Zustände ausgelegt. Auch ein Fluchtrucksack ist nicht Bestandteil der Ausrüstung. Denn ich halte ein solches Szenario für nicht sonderlich wahrscheinlich. Ich kann aber durchaus nachvollziehen, wenn man sich auch für einen solchen Fall ausgerüstet sehen will. Wobei es aber immer noch etwas anderes ist, eine Waffe zu besitzen, als diese auch tatsächlich gegen einen Menschen einzusetzen. Man sollte also keineswegs die psychologische Wirkung von Waffen unterschätzen.
    • Scott schrieb:

      .............s in Deutschland bis zu zwanzig Millionen illegale Schusswaffen geben..........
      Naja...wir sind ca 82.000.000 Einwohner (Männer, Frauen, Kinder) Quelle: countrymeters.info/de/Germany


      Wenn es 20.000.000 illegale Waffen in Deutschland gebe.....wäre der Bürgerkrieg ja gleich erledigt, denn dann hat jeder 2te von 3 Männer in Deutschland eine Illegale Waffe.
      Die Quelle der 20.000.000 ist von der FAZ.............kann glauben wer will.

      Legal haben ca 1.000.000 Personen Waffen, die meisten sind Sportschützen.

      Also...FAKT......ich lebte im Ausland sehr viele Jahre. Dort herrschte Bürgerkrieg über 40 Jahre lang.
      Auch in der Zeit als ich 12 Jahre lang dort war.
      Ein Bürgerkrieg ist nicht mit Syrien oder ein Golfkrieg zu vergleichen.
      Bürgerkrieg ist dann eher mit einem Guerillakampf zu vergleichen.
      Freundliche Grüße aus dem Südwesten !


      Ist zwar nicht von mir..........aber es ist richtig:

      BESSER MAN HAT ES UND BRAUCHT ES NICHT,
      ALS MAN BRAUCHT ES UND HAT ES NICHT!
    • Nun .. um den Wink zur materiellen und persönlichen Vorbereitung mal wieder zu bekommen versuche ich mal
      an dieser Stelle die einzelnen Aspekte zusammenzufassen und zu Ergänzen.

      Materielle Formen der Vorbereitung
      Persönliche Vorbereitung
      Vorräte
      Fitness
      Tauschmittel
      Psychohygiene
      Erste Hilfe Material
      Arztbesuche vorab durchführen lassen
      Karten/Kompass
      Kenntnisse über Gefahren / Waffenwirkungen etc.
      aneignen
      BOB/INCH

      Licht/Strom/Energie


      Wer anderen hat voraus gedacht, wird jahrelang erst ausgelacht - Begreift man die Entdeckung endlich, so nennt sie jeder selbstverständlich (Wilhelm Busch)