Indoor-Kochmöglichkeit

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    • Indoor-Kochmöglichkeit

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      Hallo,

      da ich nach und nach meine Vorräte erweitere, stehe ich nun vor der Frage, wie ich im Falle eines längerfristigen Stromausfalls meine Mahlzeiten zubereite.
      Ich würde mir dafür wohl gerne einen Campingkocher anschaffen. Die Frage wäre nun, was genau wäre am sinnvollsten? Ein günstiger Campingkocher mit Stechkartuschen?
      Wie sicher ist die Lagerung in der Wohnung? Ich möchte mich für maximal einen Monat ausrüsten, längerfristige Situationen halte ich für so unwahrscheinlich, dass ich dafür
      keinen Vorrat anlegen möchte. Eine riesige Gasflasche möchte ich daher auch nicht im Haus haben. Gibt es "gängige" Empfehlungen?

      Gruß
      Bernhard
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      stechkartuschen wenn die angebrochen sind musst sie verwenden...

      -------

      Campingaz Camp Bistro XL Stopgaz Campingkocher, 2000030644 amazon.de/dp/B01CXY9I3K/ref=cm_sw_r_cp_apa_i_nZe.AbBZX18HW
      bei schraubkartuschen kannst sie jederzeit abschrauben abklemmen...

      bei schraubkartuschen ist das verwenden von grösseren Töpfen oder omnia backofen möglich...

      Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von bonzo ()

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      Ich persönlich nutze einen Gaskocher mit MSF-1a Kartuschen.



      Gerade für Zuhause sind solche Kocher meiner Meinung nach am besten geeignet da sie relativ flach gebaut sind und somit die Gefahr auch geringer ist, dass etwas umkippen könnte.

      Die Kartuschen sind auch relativ günstig...

      Am besten natürlich mindestens zwei damit man z.B. Nudeln, Kartoffeln, Reis kochen kann und gleichzeitig die Sauce, etwas Braten oder eben andere Beilagen.

      Gasflaschen und Kartuschen sollte man wenn möglich nicht im Keller lagern ansonsten natürlich vor Sonneneinstrahlung und Temperaturen über 50°C schützen.
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      Gaskartuschen zu bunkern, ich weiß nicht, davor schrecke ich zurück. Vor Gasflaschen hab ich echt Respekt.
      In einer länger andauernden Krise wird es wohl auch nicht einfach sein Nachschub zu besorgen.
      Ich hab auch einen Campingkocher und Kartuschen, aber wie gesagt ein eher schlechtes Gefühl.
      Überlege mir vielleicht so etwas Anzuschaffen.

      kaminofen-store.de/kuechenofen-holzherd-neto.html

      Kochen und heizen in einem. Holz lässt sich besser Bunkern als Gas.
      Vielleicht eine Alternative?
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      also ich habe diesen: amazon.de/gp/product/B0033Q5KU…age_o08_s00?ie=UTF8&psc=1

      Sind 8 Kartuschen dabei, wenn 2 davon Kaufst wären das 16 Das reicht weit (sehr weit) über einen Monat ;)

      Bist dann bei grob 50€ - kannst ja selber mal schauen wieviel MREs dafür bekommst.

      Kartuschen Lagere ich im Küchenschrank und das ohne Sorge. Für mehr Sicherheit könnte man da ja einen Gas Warnmelder mit im Schrank anbringen.
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      @Nunquam Wenn du Platz für Holz hast um erstmal über die Runden zu kommen, dann ist das eine mögliche Lösung. Will dir gleich sagen, das wird sicher ein Platzproblem.
      Habe da Bekannte, die haben letztes Jahr über Winter mit Brennholz geheizt und brauchten 6 Kubikmeter.
      Ich würde dir hier eher eine Kombilösung vorschlagen. Es gibt auch günstige Petroliumkocher die auch gleichzeitig als Lampen eingesetzt werden können. Den Petromax brauchst du nicht extra kaufen. Da gibt es auch günstige Produkte von anderen Herstellern für.
      Ärger nie das Hörnchenklein, denn er könnt geladen sein.
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      @'Nunquam

      So einen Herd hatte ich in meiner ersten Wohnung. Er war cool. Aber dafür keine Heizung. Leider ist das in meiner jetzigen Mietwohnung nicht möglich.

      Ich habe auch so einen Campingkocher mit Steckkartuschen mit Kartuschensicherung (Gaszufuhr kann unterbrochen und wieder hergestellt werden). Ich habe auch Respekt vor den Gaskartuschen. Ich habe mir im Baumarkt so eine Werkzeug-Kiste mit Schnappverschluss - aus Metall - geholt. Die steht auf dem Kleiderschrank, wird regelmäßig runter geholt und gelüftet, wenn das Fenster auf ist. Ja, ja, ich weiß, man kann's auch übertreiben, aber besser so als andersrum - also, wenn was schief geht.

      Viele Grüße
      PrepperBine
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      Platz ist weniger das Problem wohne zwar in einem Mehrfamilienhaus, habe aber noch eine Scheune in der Nähe.
      Mit Petroleum hab ich wieder eine leicht entflammbare Substanz in der Wohnung. Wie gesagt, ungutes Gefühl.
      Es wird wohl, wie vorgeschlagen eine Kombilösung werden.
      Mal abgesehen davon, das ich die größte der Gefahren, gerade in MFH darin sehe, das irgendein Trottel beim Versuch zu kochen/heizen seine Wohnung abfackelt oder sogar das ganze Haus.
      Da ist dann die ganze Vorbereitung mehr oder weniger dahin und je mehr Wohnungen im Haus desto größer die Wahscheinlichkeit das sowas passiert. 46 Wohnungen in meinem Fall.
      Deshalb bin ich so froh das ich die Scheune hab.