Teefilter als Outdoor Kaffeefilter

    • @Tarik 1994 ich hatte das sxhon richtig gelesen Das du die Idee super findest ;) :) mein Post liest sich vieleicht etwas komisch .

      Mehrere Tassen aufbrühen?
      Das müsste man mal probieren ob das funktioniert, aber ich denke schon ist ja im Prinzip wie bei einer Maschine desto mehr Pulver du nimmst desto mehr Wasser benötigst du , wenn man genug Wasser zufügt sonst hat man einen Kaffee wo der Löffel stecken bleibt. :D :D

      Also vom Prinzip müsste es gehen

      LG KrankeSchwester
    • Morgäääähhhnn.... ^^

      Hier geht´s ja rund in dem Faden ..... ^^

      Viking793 schrieb:

      Die Kanne ist bei mir ja auch nicht reines Prepping-Utensil, sondern Outdoor-Utensil, die fährt mit auf Festivals, Trekkingtouren etc.
      Und natürlich gebe ich dir auch recht, das Ding ist mit 2 L Fassungsvermögen ein richtiger Klopper.
      Für eine Person alleine reicht da natürlich so ein kleines Sieb (hab mal auf TeeGschwendner geguckt nach Maßen, da steht ja extra bei, dass das nur für eine Tasse ist, von der Größe her).
      Auf der anderen Seite kann ich mit der Kanne auch ziemlich genau eine Tagesration Trinkwasser abkochen, kann sie in der Not als Kochtopf verwenden für Suppe etc.
      Ziehe ich also das Gewicht vom Kochgeschirr und evtl so etwas wie den vorgestellten Teela-Filter ab, relativiert sich das Gewicht der Kanne wieder.
      Die Kanne wäre bei mir absolut kein Prepping Untensil für unterwegs, noch nicht einmal im Auto. Der Vorteil das man 2L Wasser darin abkochen kann ist natürlich unschlagbar. Wenn ich aber von offenem Feuer ausgehe und das muss ich in der Regel bei der Kanne wenn ich unterwegs bin, dann kann ich auch mit zwei Bottle Cup arbeiten. Das dauert zwar doppelt so lang ist aber 300gr. weniger Gewicht und deutlich besser im Rucksack zu verstauen.

      Wer sagt denn das unsere Rucksäcke nur bis 72h ausgelegt sind ????
      "Ein BOB soll das überleben von bis zu 72h ermöglichen" das da nicht mehr gehen darf steht selbst in der allgemeinen Definition nicht drin.
      Aber das ist ein Thema für ein extra Faden, das hatten wir schon einmal irgendwo diskutiert - Einfach mal auf die Suche gehen !

      Viking793 schrieb:

      Abseits der Verträglichkeit ist das bei unter 72h Outdoor auch eher ne Komfortfrage...
      Brauch ich wirklich Kaffee? Reicht nicht auch n Tee ausm Papierbeutel? Muss es überhaupt was warmes sein?

      Blauer schrieb:

      72 std. bei Regen oder Schnee da ist ein Heißgetränk ein Quell an Lebensfreude und Motivation. Egal ob Kaffee/Tee/Saft/Wein/Brühe Hauptsache heiß und lecker. Ist wie mit Rauchen, wenn du richtig am Arsch bist, nass und durchgefroren. Weißt aber noch kein Ende in sicht, dann nimmst du auch als Nichtraucher nen Glimmstängel an.
      Ja es ist richtig was ihr schreibt !
      Es geht um Komfort und psychologische Apsekte und um nix anderes.

      Wenn man mit seinem BOB schon einmal mehrere Tage bei vermiestem Wettter draußen war und durchgefroren ist oder auch mal knapp ist was die Nahrung angeht, dann ist ein Heißgetränk jeder Art unersetzbar. Neben dem körperlichen Wohlbefinden steigert ein Heißgetränk auch die psychologische Durchhaltekraft.
      Oder warum denkst du warum der Katastrophenschutz bei Evakuierungen rund um die Uhr Getränke und Verpflegung organisiert. Es geht um den allgemeinen psychologischen Faktor und um das körperlich Wohlbefinden um die Leute zu beschäftigen und ruhig zuhalten.

      Meiner Meinung gerade im BOB ein Aspekt der viel zu unterschätzt wird. Wenn man am Rande seiner psychologischen oder körperlichen Belastung ist, oder ein mühseeliges Unterfangen noch vor sich hat, dann brauch man etwas das einem wieder die Kraft gibt. Und ein Aspekt hierzu sind Heißgetränke, in dem Fall von KrankeSchwester nun mal Kaffee.

      Viking793 schrieb:

      Mal ne andere Situation, du flüchtest, vielleicht in einer kleinen Gruppe, vielleicht zu zweit. Nun wird es Nacht, es ist sicher genug für ein Feuer, aber zu unsicher, keine Nachtwache zu halten. Also setzt man n Kaffee auf und stellt ihn am Feuer warm, damit die Wache(n) über die Nacht kommen.
      Da ist die Kanne wesentlich besser geeignet, als der Tatonka-Becher.
      OFF TOPPIC AN ...

      Das ist jetzt Stoff für einen Endzeitroman was du da schreibst ......
      Wenn es zu unsicher ist um auf eine Nachtwache zu verzichten, dann mach ich auch kein Lagerfeuer mit einer Kanne Kaffee darauf - Möchte ja nicht der Mittelpunkt im Wald sein .

      OFF TOPPIC OFF ....

      Unter dem Strich überwiegen auch meiner Meinung nach die Vorteile eines Kaffeefilters gegenüber der Kanne, zumal wie ja schon mehrfach ausgeführt wurde auch der Mehrwegfilter Dual Use ist. Wer eine Kanne mit einem Gewicht von knapp 1Kg schleppen will der darf das gerne tun.
      Der Fairness halber gebe ich euch aber den guten Rat dies vor einem möglichen SHTF auszuprobieren, denn der AHA Effekt kommt immer in der Praxis egal bei wem und wo !

      In diesem Sinne...
      Südprepper :D
      Wer anderen hat voraus gedacht, wird jahrelang erst ausgelacht - Begreift man die Entdeckung endlich, so nennt sie jeder selbstverständlich (Wilhelm Busch)
    • Viking793 schrieb:

      bonzo schrieb:

      was ich am vergleichfilter und die kanne
      nicht verstehe

      filter ist gut und multiuse
      2x becher tasse hat mann immer dabei..
      mit dem teil kannst alles machen gab es auch mal von tupper (bessere Qualität)...

      die kanne kann nur wasser machen...
      sie als topf für suppe usw zu verwenden ist lächerlich..wie willst das wieder sauber bekommen..
      Bei der Kanne ist direkt n Filtereinsatz dabei.Die Kanne kann also auch Kaffee oder Tee.
      Also auch multiuse...
      Wie kriegt man n Topf wieder sauber? Mit Wasser. Im Optimalfall hat man Spüli und ne Abwaschbürste. Wenns anbrennt, einweichen lassen und mit irgendwas abkratzen, im Optimalfall hat man einen extra Putzschwamm, vielleicht sogar aus Stahlwolle.
      Kanne geht genauso...

      Hab ich gerade wirklich erklären müssen, wie man sein Kochgeschirr abwäscht? 8|

      Einziger Nachteil, den ich gegenüber dem Filter sehe, ist die Größe.
      als kaffe oder teekanne saubermachen easy ok das geht.klar

      . aber in der kanne brühe / suppe.machen und dann .wieder sauber machen (um danach wieder tee kaffe) das ist ne ganz andere nummer.. das wollte ich nicht machen
    • Also ich benutze für Outdoor diesen Kaffekocher hier -> amazon.de/dp/B001LF3I20/?colii…ref_=lv_ov_lig_dp_it&th=1

      Vom Prinzip her das Gleiche wie die Kanne vom @Viking793 allerdings komplett aus Edelstahl, auch der Einsatz.

      Bei offenen Feuer muss man hier allerdings auf den Griff acht geben da dieser mit Silikon ummantelt ist.

      Allerdings muss ich sagen das die "Tassen" Angaben irreführend sind... Ich habe die 8 Tassen Version und ich bekomme eigentlich nur 3,5 Tassen voll... Kommt wahrscheinlich auf die Tasse an ;)


      Eigentlich braucht man garkeinen Filter oder eine Kanne um Kaffee machen zu können... Die älteste Methode ist immernoch der Mokka.

      Den mache ich mir mal desöfteren wenn ich nicht die Zeit oder Lust habe die Kanne aus dem Schrank zu holen xD Muss man aber natürlich mögen... Wasser in die Tasse, zum Kochen bringen, Kaffee rein, umrühren, stehen lassen, trinken, fertig ;)
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    • Die "Mokka"-Version (auch z. B. als "Cowboy-Kaffee" bekannt) muss man mögen - ich mag's nicht.

      Einen Tipp, wie man den Kaffeesatz auf den Boden bekommen soll, habe ich vor längerer Zeit mal in einem Video gesehen, aber selbst noch nie getestet:




      Ich selbst nehme meistens den ganz normalen gefriergetrockneten Instantkaffe mit, manchmal aber auch diese "Kaffee+Milch+Zucker"-Komplett-Portionen in umweltfreundlicher Einzel-Plastikverpackung und würde eines von beidem normalerweise als einfachste Lösung vorschlagen. Beides sind für @KrankeSchwester jedoch aufgrund der Unverträglichkeit keine Optionen.

      Der von @KrankeSchwester vorgestellte Siebeinsatz wäre für mich persönlich kein Favorit, weil das Ding recht viel Volumen hat und andererseits vermutlich nicht viel Druck im Rucksack aushält. Der einzige Vorteil, den ich in dem Siebeinsatz sehe, ist die (theoretisch) endlose Verwendbarkeit.

      Als Alternative gäbe es noch Falt-Kaffefilter-Halter aus Silikon, wie z. B. hier:
      fritz-berger.de/artikel/kaffeefilter-faltbar-37771

      Sowas hat mir meine Frau mal für weniger Geld vom Tschibo mitgebracht. Hab's bisher ein paarmal benutzt.
      Nachteile:
      - Das Ding ist (gefühlt) "schwerer als es aussieht".
      - Das Wasser läuft nicht so gut durch wie aus richtigen Hartplastik-Filterhaltern, wie man sie in der Küche auf die Kanne setzt. (Edit: Das liegt bei meinem aber an der Form, nicht am Material)
      - Es braucht Kaffefilter!

      Vorteile gibt es dafür aber auch:
      - flache Scheibe als Transportmaß, dabei auch noch Flexibel, bricht also nicht
      - Die benötigten Wegwerf-Kaffefilter sehe ich - sofern man genügend davon hat, als ganz großen "Survival-Vorteil" an, denn man kann damit Wasser vorfiltern, ohne seinen richtigen Wasserfilter direkt verstopfen zu müssen. Der verdreckte Filter wird weggeworfen und der Filter-Halter kann bei Bedarf mit sauberem Wasser ausgewaschen werden. Mit dem von @KrankeSchwester vorgestellten Teesieb würde ich mir nach einer Wasser-Vorfilterung vermutlich keinen Kaffee mehr kochen wollen.

      Beim Suchen nach einem Beispiellink für den von mir genannten Falt-Filterhalter aus Silikon habe ich aben auch noch Folgendes entdeckt:
      ortlieb.com/de/Kaffee-Filter/
      Hier habe ich keine Erfahrungswerte, sieht aber sehr interessant aus und ist möglicherweise sogar besser (leichter) als die von mir genannte Silikon-Variante.

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Josef ()