zusätzliche gefahr bei großer katastrophe

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  • zusätzliche gefahr bei großer katastrophe

    habe letztens auf balkon gesessen und beobachtet, wieviel hunde es hier gibt und meistens recht große.
    dazu diese nachricht.

    hna.de/welt/attacken-in-indien…hs-kinder-zr-9848049.html.

    im falle einer langen großen katastrophe, werden wohl viele einfach davon gejagd wenn futter alle ist oder die leute in auffanglager gehen.

    müll zum fressen gibts nicht-da ist für ein rudel(hunde auch raubtiere) der mensch am einfachsten zu jagen.

    auch ratten werden verstärkt unser essen wollen und entern die häuser.

    ein ausgehungertes hundelrudel 20 tiere....und ich?...ooojeee
    erst denken dann handeln
  • ... so realistisch das auch ist, so unwahrscheinlich halte ich es. In der BRD gibt es Tierfänger und die Flächen sind nicht Weit genug auf das sich die Hunde auf dauer gegenseitig "sozialisieren". Vormachtkampf mit Wölfen und Sauen im Wald, im Urbanen gebiet, Tierfänger und Ordnungskräfte...


    Ratten ist da schon glaubwürdiger... nur der Mensch ist nicht ohne Grund an der Spitze der Nahrungskette. Dann gibt es halt (Achtung schlechter Witz) kostenloses Ratatouille :P
    Haben und nicht brauchen ist besser als brauchen und nicht haben.
  • hamsterchen schrieb:

    ich meinte bei großer katastrophe^^über längere zeit.

    bezweifle das da viele tierfänger und ordnungskräfte unterwegs sind :rolleyes:

    bei der normalen lage natürlich so eine gefahr nicht
    Ich bezweifle, dass man in so einem Katastrophenfall absolut ungeschützt ohne Waffen und allein unterwegs ist.
    Sollte es doch so sein, kann man wohl nur noch versuchen sein Leben so teuer zu verkaufen wie möglich (wobei man da Hunde auch mit jedem anderen Predator oder Banditen, Plünderer etc. ersetzen kann).
    In jedem anderen Fall würde ich so ein Hunderudel als willkommene Jagdbeute sehen. Wobei Hundefleisch für mich persönlich schon die ungefähr vorletzte Alternative zum Verhungern ist...
  • Hallöchen!

    Es gibt noch andere "Gefahren". Das was man oben reinsteckt, also in den Mund z.B. Hundefleisch ;) , kommt auch irgentwann wieder unten raus.
    Wohin mit den Ablässen? In die Tüte setzen und dann ab durchs Fenster? Das birgt dann noch ganz andere Gefahren.
    Seuchen oder ähnliches. Da sollte man sich mal ein paar Gedanken zu machen. Stichwort: Komposttoilette.
    Menschlicher Nachlass kann man gut als Dünger verwenden. Leider wissen das nicht unbedingt viele Menschen und die werden mit sicherheit in die Tüte....und dann ab durch Fenster.
    Ärger nie das Hörnchenklein, denn er könnt geladen sein.
  • HobbyPrepper schrieb:

    Ich glaube eher das die Menschen die Hunde essen werden....
    Sehe ich genau so.

    Abgesehen davon, soll es vorkommen, dass einige Hunde sozialisiert sind. Unter anderem haben die nie richtig gelernt zu jagen und somit wird sich eher selten ein Erfolg einstellen, jedenfalls bei größeren Beutetieren (z.b. ausgewachsenen Menschen)

    Die Ratten und rumliegende Fäkalien würde mir eher Sorgen machen. Naja, vielleicht können die Hunde zumindest die Ratten jagen.

    Mal ne Frage an die Hundebsitzer: Würdet Ihr Euren Hund/Hunde im Ernstfall wegscheuchen? Wenn nicht, trainiert Ihr mit dem Hund für die Situation entsprechendes Verhalten, also lautloses Folgen, Kommunikation ausschließlich durch Sichtzeichen oder was auch immer?

    @ hamsterchen: wenn die das zu sehr off-topic ist, ziehe ich meine Frage zurück.
  • VirLa dir ist schon klar das es Hunde und Hunde gibt?

    Warum sollte ich meinen Hund wegscheuchen? Warum sollte ich ihn scharf abrichten? In dem moment wo er abgerichtet wird bekommt er eine Charaktereigenschaft die ich nicht mag.

    Mein Hund ist 100% Familienmitglied und die beste Alarmanlage die ich kenne. Mir reicht das.
    Haben und nicht brauchen ist besser als brauchen und nicht haben.
  • Blauer schrieb:

    VirLa dir ist schon klar das es Hunde und Hunde gibt?

    Warum sollte ich meinen Hund wegscheuchen? Warum sollte ich ihn scharf abrichten? In dem moment wo er abgerichtet wird bekommt er eine Charaktereigenschaft die ich nicht mag.

    Mein Hund ist 100% Familienmitglied und die beste Alarmanlage die ich kenne. Mir reicht das.
    Sorry, da habe ich mich unklar ausgedrückt. Abrichten oder scharf machen etc. meinte ich nicht. Ich sehe es vermutlich ähnlich, mein Hund ist Sportpartner und Familienmitglied.
  • Hm meine Hunde würde ich auch nicht Weg jagen. Das sind alles Straßenhunde gewesen, die sind loyal und denen sind die äußeren Umstände wirklich egal. Die bleiben ohne zu murren und beschützen mich wenn es hart auf hart kommt da brauche ich die nicht für abzurichten. Hatten das schonmal, das wer Sohnemann "zu nahe" gekommen ist und der würde direkt von denen abgeschirmt (kein beißen oder knurren nur ein dazwischen stellen und groß machen) bis sie das Kommando gekriegt haben, dass alles in Ordnung ist. Die passen einfach auf mich und meine Familie auf und wir auf die.
  • Unsere Hündin agiert nur auf Sichtzeichen und Mimik. Sie ist von Geburt an taub, deswegen wurde sie von ihrem alten Besitzer abgeschoben. Unser rüde ist ausgebildet, mit dem arbeite ich seit dem er welpe is auf dem hupla. Bei beiden müsste ich mir null Gedanken machen, das jemand oder etwas fremdes an uns kommen würde. Die Kids werden immer von den zwei im Auge behalten und beschützt. Ich hoffe sie bleiben uns noch lange erhalten.
  • Neu

    ich persönlich,hatte immer hunde-jetzt katze,würde meine tiere nicht verjagen,wir haben aber vorräte auch für die tiere.

    in einer ^großen^ andauernden katastrophe ,werden andere es bestimmt tun,weil sie vielleicht noch essen bekommen oder finden,aber nicht genug für den hund.dafür die hemmschwelle zu überwinden und ihn zu essen reicht es in dem stadium bei denen noch nicht.

    hunde sind rudeltiere und werden in so einem fall, auch wieder im rudel laufen und jagen.
    dann sind auch sehr viele, sehr geschwächte menschen unterwegs( z.B.in wohnung mit gestorbener person verhungert ein hund( oder katze) nicht so schnell.)
    wenn sie hunger haben und merken der mensch ist schwach, ist sozialisierung schnell vergessen und das raubtier wieder da.ein raubtier das den menschen sehr gut kennt und einschätzen kann.
    feuer,messer und co imponiert so einem rudel, glaube ich, nicht so wirklich.
    erst denken dann handeln