Die (große) geopolitische Lage

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    • Die (große) geopolitische Lage

      Wirtschaft:

      In Folge der trumpschen "America first Politik" kapseln sich die Vereinigten Staaten wirtschaftlich immer stärker von der Welt ab. Die Strafzölle für den Import von Stahl und Aluminium werden sehr wahrscheinlich nun doch auch auf die EU ausgeweitet. (Vgl. google.com/search?&q=USA+Straf…%C3%B6lle+Aluminium+Stahl).

      Mit China befinden sich die USA in einem Handelsstreit, dass nun seinerseits Strafzölle aus US-Produkte erhebt (Vgl. google.com/search?&q=usa+china…trafz%C3%B6lle+vergeltung).

      Die direkten Nachbarn der USA, Kanada und Mexiko, haben Freihandelsabkommen mit der EU abgeschlossen oder sind dabei das zu tun. (Vgl. google.com/search?&q=freihande…+eu&oq=Kanada+Freihandels und ; google.com/search?&q=freihande…handelsabkommen+mexiko+eu )


      Consuli
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    • Politik:

      Die Beziehungen zwischen Russland und den USA sind zur zeit auf einem neuen absoluten Tiefpunkt angelangt; nach einem Tweet von Donald Trump sind sie im Moment noch schlechter als sie zur Zeit des kalten Kriegs waren. (Vgl. stern.de/news/trump--beziehung…kalten-krieg-7936422.html).

      Emmanuel Macron sucht die Nähe des US-Präsidenten Trump und möchte Amerika's neuer (erster) strategischer Partner in Europa werden, eine Rolle die bis jetzt die Briten innehatten, die durch den Brexit aber politischen Einfluss in Europa verloren haben. (Vgl. politico.eu/article/doanld-tru…love-in-washington-visit/)


      Consuli
      ITCHCANSCRATCH

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    • Hallo profan

      banal gesagt hat Dein Beitrag aber auch rein gar nichts mit dem Threadtitel gemein.

      Das triviale Filmchen beschreibt oberflächlich was in einem bestimmten Fall in Deutschland, und nur in Deutschland passieren würde.

      Hat sowenig mit Geopolitik gemein wie preppen und Makrame.
      de.wikipedia.org/wiki/Geopolitik

      Und um beim Thema zu bleiben :
      Nach den Breaking News von Heute hat sich möglicherweise die Geopolitische Lage zumindest am Brandherd Korea massiv gebessert.
      Kim Jong-un hat als erster Norkoreanischer Machthaber seit 65 Jahren die Grenze zu Südkorea überquert, eine Kiefer gepflanzt, möchte verbesserte Beziehungen und hat (Nukleare) Abrüstung versprochen.
      Wer weiss, vielleicht ist sogar (zumindest auf Papier) ein Friedensvertrag möglich ?

      Wäre schön wenn es so wäre, aber das wird noch Jahrzente dauern bis dann "Normalität" einkehrt. Aber immerhin sind das schon mal viel bessere News als weitere
      Raketenstarts oder Drohungen.
      Lassen wir uns überraschen.
      And I'm was happy as a clown, A-with my two fists of iron, but I'm goin' nowhere
    • Wanderer schrieb:



      banal gesagt hat Dein Beitrag aber auch rein gar nichts mit dem Threadtitel gemein.

      Das triviale Filmchen beschreibt oberflächlich was in einem bestimmten Fall in Deutschland, und nur in Deutschland passieren würde.

      Hat sowenig mit Geopolitik gemein wie preppen und Makrame.
      de.wikipedia.org/wiki/Geopolitik
      Ja, das Problem habe ich hier öfter. Schön, dass das auch mal einem anderen auffällt.

      Consuli
      ITCHCANSCRATCH
    • Jagdpfeil schrieb:

      Wie Real haltet ihr eigentlich die Gefahr dass es auf die eine oder andere Art noch weiter oder Katastrophal eskaliert.
      Ich glaube, dass die Rote-Atomknopf-Gefahr eher gring ist, weil die Atomwaffen-Technologie durch die Cuba-Krise und das Crimson Tide Film Szenario ihren größten Kinderkrankheiten bereits entwachsen ist. (Meines Wissens referenziert der Film nicht auf die Cuba-Krise, sondern auf eine spätere Beinahe-Rote-Knopf-Situation in den 80er Jahren im Nordatlantik, nach der der Atomwaffen-Abfeuermechanismus der USA dahingehend geändert wurde, dass nur noch der US-Präsident per Funk [und nicht der U-Boot-Kapitän] die Dinger abfeuern kann.)

      Wenn ich Deine Frage "katastrophal eskalieren" richtig verstanden habe.

      Consuli
      ITCHCANSCRATCH
    • naja..

      kommt immer drauf an, was davon bei uns ankommt.

      aktuell wieder strafzölle..wirtschafftskrieg..russlandkrise..

      für meine einschätzung ,kann so manches teurer für uns werden.
      hier und da wird etwas aus den regalen verschwinden.
      .engpässe in der medikamentenversorgung(80%kommt aus dem ausland)am unangenehmsten evt.

      ansonsten ist strom und damit infrastruktur für mich am anfälligsten
      erst denken dann handeln
    • Also ich sehe erstmal das Problem, dass unsere hochtechnisierte, digitalisierte Welt sehr störanfällig ist. Ob nun ein von Menschen verursachter Schaden (EMP, Cyberangriff u.a.) oder natürliche Ursachen (zb. Sonnensturm), die Kommunikation wird kurzzeitig zusammenbrechen (kurz, weil man sich schnell erinnern wird, dass Reden genauso gut funktioniert wie WhatsApp), es wird kein Geld mehr geben, da abgesehen vom umlaufenden Bargeld die Währungen und Banken digitalisiert sind.
      Die Wasserversorgung wird nicht gewährleistet sein usw usf
      Das sehe ich momentan als größte Gefahr.
      Danach kommen Naturkatastrophen, wobei diese, abgesehen von einem großen Asteroiden, eher regionalen Charakter haben.
      Wenn zb die Elbe über die Ufer tritt, hat man, denke ich, auch ohne großartiges Prepping eine Überlebenschance, weil der Rest des Landes zu Hilfe eilen kann.

      Geopolitisch sehe ich momentan die Gefahr einer weiteren Eskalation zwischen den USA und Russland bzw. China.
      Und da so ziemlich alle europäischen Länder Nato-Mitglieder sind, wird ein materieller Krieg wahrscheinlich in Europa ausgetragen, so wie es die Szenarien auch schon im kalten Krieg vorsahen.
      Desweiteren sehe ich die Gefahr einer weiteren Eskalation in Syrien und dem nahen Osten, zur Zeit feuert Israel ja ziemlich gegen den Iran.
      Und auch das wird global, wenn nicht durch sich ausbreitende Gewalt, dann zumindest durch Flüchtlingsströme Auswirkungen haben bzw hat es bereits.
    • Hallöchen!

      @Viking793 Die USA, Russland und China sind die Big Player hier im Spiel. Diese 3 Supermächte können es sich nicht leisten einen dicken fetten Krieg an zu zetteln. Würden sie mitmischen dann könnten wir unseren Planeten vergessen, dann geht dauerhaft für alle das Licht aus. Supermächte spielen das Spiel immer gleich. Möglichst Stellvertreterkriege. Man versucht immer möglichst Bündnisse mit kleineren Staaten zu machen und sie in irgentwelche Militärpartnerschafften ein zu binden, Stichwort NATO, um dann ein Abnutzungskrieg gegen den Gegner zu starten.
      Die politische Leistung Israels ist nur ein Ablenkungsmanöver. Sharon hatte in seinem Land in der Vergangenheit schon Probleme. Der Mann war in Israel nicht sonderlich beliebt. Netanjahu ist es ebenfals nicht. Schon seit Jahren eskalieren intern dort in der Politik die Machtkämpfe. Die Partei von Netanjahu, wo auch Sharon Mitglied war, hält sich z.zt. nur über Notstandsregelungen an der Macht. Um diese zu ermöglichen muss immer wieder irgentein Nachbarland als Aggressor her erfunden werden.
      Die Zeit für diese Machthaber läuft langsam aber sicher ab. Die Bevölkerung in Israel macht langsam nicht mehr mit. Die wenigen die diese Politik gut finden, sind die Leute die als Ansiedler im Palstinesischengebiet Landraub betreiben.
      Israel hat intern extrem viele Probleme die langsam behoben werden müssen. Der Wirtschaft geht es nicht so gut und verschlechtert sich zusehenst. Hat vieles damit zutun, das die USA sich auch immer weiter von Israel und seine Politik verabschiedet. Die haben dort unten so gut wie keine Rückendeckung mehr und die Menschen dort drücken auch noch von unten dagegen.
      Sowas liest man hier in Deutschland in den Zeitungen nicht. Wenn man darüber mehr erfahren möchte, dann sollte man sich angewöhnen mal die Bild weg zu legen und mal lieber sowas wie der Arabische BBC zu schauen. Den gibt es sogar in deutsch mitlerweile. Wobei ich hier anmerken möchte, das man sich ausgewogen "ernähren" sollte. D.h. bischen seinen informellen Orizont erweitern und nicht do(H)ofberichterstattung deutsch nehmen.

      Die s.g. "Flüchtlingsströme" sind meist nicht dadurch entstanden das irgentwo Krieg gespielt wird, sondern das man den Geldhahn in den Flüchtlingsgebieten zu gedreht hat. Die UN hatte vor 2 Jahren einfach gesagt, das die Menschen dort nur mit einem viertel der Gelder zurecht kommen kann und hat den Geldhahn gekappt. Die Kosten der Unterbringungen blieben die Gleichen. Parallel dazu wurde dann Werbung für "schöne" Auffangländer, ganz oben auf der Liste Deutschland, gemacht und schon zogen die Leute Richtung Europa. Diese Menschen dort werden genau so übern Tisch gezogen wie die Menschen hier. Eine regelrechte Verbrecherpolitik die da gefahren wird.
      Ich schreibe besser nicht weiter, weil das Thema dazu....da plazt mir einfach nur der Kragen.
      Erst zerstört man den Menschen mit wirtschaftlichen und finanziellen Massenvernichtungswaffen die Oberfläche das sie leben können. Dann bedroht man sie mit Krieg, dank Nato und schmeisst ihnen Boben an den Kopf und zu guterletzt streicht man ihnen die Gelder und lots sie mit falschen Versprechen hier her.
      Und dann wundert man sich, das sie nicht friedlich nebenher bei uns leben können?! Mich wundert das keinen Zentimeter.
      Wer so verarscht wird, der lässt dann seine Wut woanders aus.
      Ärger nie das Hörnchenklein, denn er könnt geladen sein.
    • @Rolly Generell bin ich deiner Meinung und kann deine Einschätzung unterstützen, ich hol mir meine Bildung auch nicht aus Bild xD oder nicht nur^^
      Das Konfliktpotenzial zwischen den 3 "Big Playern", als auch zwischen Israel und Iran ist jedoch vorhanden und ich möchte nicht 100% ausschließen, dass die alle ruhig und besonnen bleiben und lediglich politisch-diplomatisch taktieren.
      Außerdem kann man in die Betrachtung auch noch die Türkei mit einbringen, die momentan auch nicht wirklich ein beruhigender Faktor ist.
      Auch das mit den Flüchtlingen ist für mich nachvollziehbar. Ich hätte vermutlich nicht anders gehandelt in einer solchen Situation und würde dorthin gehen, wo ich die besten Perspektiven vermute. Vor allem, wenn gerüchteweise noch Versprechungen gemacht werden. Erfüllen die sich nicht, kommt dann noch eine Traumatisierung dazu, würde ich wohl auch in irgendeiner Form eskalieren oder mich mit "illegalen" Mitteln durchschlagen.

      Letztendlich ist die Frage die für mich wichtig ist, wird mein Heimatland bzw dort wo ich wohne, also Deutschland, direkt betroffen sein, zb durch einen Krieg, egal ob Weltkrieg, Stellvertreter- oder Bürgerkrieg oder indirekt zb durch Flüchtlingsströme oder Verteuerung von Waren durch Ressourcenknappheit und Spekulation...
    • Militär:

      Die Bundeswehr soll wieder verstärkt Landesverteidigung machen (statt Auslandseinsätze). Der aktuelle neue kalte Krieg mit Russland und Cyberattacken würden dem Bedürfnis der Landesverteidigung ein neues Gewicht geben. Ausserdem sollen die Ausrüstungsdefizite behoben werden.Viele Hubschrauber der Bundeswehr seien nicht einsatzbereit. Auch von den Eurofightern seien nur wenige einsatzbereit. Dafür scheinen aber die alten Tornados im Moment öfter zu fliegen. Ca. 2 Mal die Woche übefliegen sie die Region Ostestfalen Lippe im Halb-Tiefflug (ca. 700m) und zu meinem Ärgerniss mit Nachbrenner, was wirklich nervig laut ist. Also ganz schutzlos sind wir dann wohl doch nicht.

      Consuli
      ITCHCANSCRATCH
    • Meine größte Sorgen liegt beim Geld. Bankenkriese, Eurokriese, evtl. Handelskrieg und was es da nicht alles gibt.
      Alle Probleme von 2007 sind heute noch genau so da wie früher. Nur wurden sie auf unbestimmt verlegt. Die Niedrigzinspolitik der EZB hat die Südlichen Euroländer am laufen gehalten. Aber wenn jetzt nochmal be Blase Platz von dennen es mehr als genug gibt is die Kacke erst richtig am dampfen.
      Meiner persönlichen Meinung geht das auch innerhalb der nä haten zwei Jahre schief.
      Professioneller Zombie Jäger. (Entsorgung kostet extra)
    • HobbyPrepper schrieb:

      Meine größte Sorgen liegt beim Geld. Bankenkriese, Eurokriese, evtl. Handelskrieg und was es da nicht alles gibt.
      Alle Probleme von 2007 sind heute noch genau so da wie früher. Nur wurden sie auf unbestimmt verlegt. Die Niedrigzinspolitik der EZB hat die Südlichen Euroländer am laufen gehalten. Aber wenn jetzt nochmal be Blase Platz von dennen es mehr als genug gibt is die Kacke erst richtig am dampfen.
      Meiner persönlichen Meinung geht das auch innerhalb der nä haten zwei Jahre schief.
      Unabhängig davon wie wahrscheinlich eine Finanzkrise ist. Ich halte bei einer Finanzkrise eher wenig typische Preppervorsorgen für nötig. Klar kann es gewisse Einschränkungen bei der Versorgung mit Nahrungsmitteln geben, möglicherweise auch lokale Unruhen aber mehr sehe ich da auch nicht. Ein Problem ist so etwas vor allem für die Altersvorsorge.
    • iba schrieb:

      HobbyPrepper schrieb:

      Meine größte Sorgen liegt beim Geld. Bankenkriese, Eurokriese, evtl. Handelskrieg und was es da nicht alles gibt.
      Alle Probleme von 2007 sind heute noch genau so da wie früher. Nur wurden sie auf unbestimmt verlegt. Die Niedrigzinspolitik der EZB hat die Südlichen Euroländer am laufen gehalten. Aber wenn jetzt nochmal be Blase Platz von dennen es mehr als genug gibt is die Kacke erst richtig am dampfen.
      Meiner persönlichen Meinung geht das auch innerhalb der nä haten zwei Jahre schief.
      Unabhängig davon wie wahrscheinlich eine Finanzkrise ist. Ich halte bei einer Finanzkrise eher wenig typische Preppervorsorgen für nötig. Klar kann es gewisse Einschränkungen bei der Versorgung mit Nahrungsmitteln geben, möglicherweise auch lokale Unruhen aber mehr sehe ich da auch nicht. Ein Problem ist so etwas vor allem für die Altersvorsorge.

      Sehe ich anders. Das ist sehr wohl etwas auf das man sich vorbereiten sollte und kann. Das beginnt bei den Basics:
      -min 2 Wochen Wasser und Futter, besser 4 Wochen.
      -Feuerlöscher
      -erste Hilfe (Material UND Ausbildung)

      Sollte wirklich dien ganze EU in eine Wirtschaftskrise rutschen kann keiner Vorhersagen wie sich die Preise entwicklen werden deswegen ist Nahrung wichtig die anderen zwei Punkte sollte man eh immer im Haus haben.
      Dann geht es darum so gemütlich und sicher wie möglich durch die Krise zu kommen. Wenn das Geld auf einmal nichts mehr wer ist fängt man an zu tauschen. Dazu sollte man eben waschen tauschen haben. Waren oder Fähigkeiten.
      Zuletzt kommt die Sicherheit. Bei mir weiß keiner das ich Vorräte habe. Dazu wohn ich noch am Land. Das ergibt schonmal ein gutes Maß an Sicherheit.
      Professioneller Zombie Jäger. (Entsorgung kostet extra)
    • iba die Frage von dir ist jetzt nicht ernst gemeint oder?

      Nur ein kleines Beispiel, das immer wieder vergessen wird BlackFriday (nicht Sale!) 1929 die NewYorker Börse bricht ein, Kettenreaktion! Weltwirtschaftskrise!

      Eines der ersten Länder die sich davon erholten war 1936 das Deutsche Reich! Auf Grund der schnellen Genesung, trotz Versailer Vertrag ... rest sollte bekannt sein.
      Haben und nicht brauchen ist besser als brauchen und nicht haben.

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Blauer ()

    • Das ist halt DAS Paradebeispiel, wobei ich mal behaupten möchte, dass die Krise 2008 und das Plätzen der Immobilienblase die Welt auch nicht besser oder sicherer gemacht hat, vor allem die USA brodelt doch vor sich hin, wenn Familien trotz mehrerer Jobs in Zelten wohnen...
      Haben wir in Deutschland nicht viel von mitbekommen, auch wenn hier bereits die ersten arbeitstätigen Menschen, wegen hoher Mieten, ohne Unterkunft dastehen.
      Beruhigen wird sich dadurch jedenfalls nichts, auch wenn mancher Konflikt erst ne Weile brodelt, bevor er ausbricht.