Aktuelle Einschätzung der Gefahrenlage

  • Ich glaube auch nicht das in absehbarer Zeit unser ganzes Leben hier zusammenbricht. Selbst ein Flächendeckender Stormausfall über längere Zeit würde noch nicht dafür sorgen das wie wieder in der Steinzeit sind.
    Und als Dorfverband immer auf der Hut sein müssen das kein anderer über uns herfällt.

    Vater Staat hat noch so einige Kriesenpläne und auch Nahrung und so weiter in großen Mengen gebunkert. Aber ich muss die Zeit überbrücken bis es eben so weit ist. Die Regierung empfiehlt 2 Wochen. Ich bin bei 4 Wochen wasser und trinken + die Möglichkeit auf brunnen zuzugreifen und habe Wasserfilter.
    Professioneller Zombie Jäger. (Entsorgung kostet extra)
  • denke auch nicht, das hier etwas großes passiert^^

    die bundesvorräte kommen allerdings nur in die ballungscentren und halten 2-4 wochen für 1 warme mahlzeit pro tag

    in den kleineren städten häng es vom organisationtalent der stadträte und co ab.die müssen das alle allein regeln.
    deswegen hab ich auch vorräte für 6 bis 8 wochen und weiß wo ich hier wasser finde.

    was passiert...benzin wird teurer und dadurch alles andere auch.
    preissteigerung bei lebensmittel jetzt schon spürbar.
    da auch eu-subventionen für landwirtschaft wegfallen sollen,( plus benzinverteuerung) werden wir es da im geldbeutel zu spüren kriegen.
    erst denken dann handeln
  • Hallo,

    der Nahe Osten ist ein Dauerbrennpunkt für Stellvertreterkriege und auch an der Grenze zu Russland läuft der Truppeaufmarsch munter weiter.
    In Deutschland häufen sich die "Übungen" von Einsatzkräften zur Terrorbekämpfung, die Polizeigesetze werden bürgerfreundlich modifiziert.
    Die Gewaltspirale dreht sich immer schneller und ein Ende ist noch nicht abzusehen.
    Habe mich zu der Thematik ja schon öffters geäußert, meine Kurzversion lautet:
    Erst bircht das Finanzsystem zusammen, dann das Sozialsystem und anschließend die öffentliche Ordnung.

    Dieses Ereignis kann auch durch einen eskalierden Konflikt/Krieg eingeleitet oder begleitet werden.

    MfG
    "Unsern Dünkel müssen wir verlieren, wir sollen handen nicht philosophieren."

    Friederich II., der Große
  • Am Ende ist es ohnehin egal wie was und wieso überhaut passiert ist.
    Ändern können das die normalen Menschen eh nicht, die Politiker gehen eh nur den Interessen ihrer Finanzgeber nach. Schluss endlich bezahlt der kleine Mann/Frau die Rechnung. Ob mit dem Leben oder über Steuern oder ähnliches.
    Ärger nie das Hörnchenklein, denn er könnt geladen sein.