****FALLBEISPIEL**** ???

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  • ****FALLBEISPIEL**** ???

    Unsere Geschichte beginnt so: Ihr sitzt daheim und schaut die Nachrichten. Kurz zusammengefasst:

    -Schulschießerein in den USA
    -Strafzölle zwischen EU und den USA
    -Börsenkurse sinken Weltweit
    -Grippewelle rund um den Globus.
    -Krieg und Terror im nahen Osten.
    -Immernoch keine neue Regierung
    -Russland stellt neue Atomwaffen vor.
    Professioneller Zombie Jäger. (Entsorgung kostet extra)

    Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von HobbyPrepper ()

  • Joa....

    Ich nenne es mal den Weg in die allumfassende Krise. Ich denke man sollte sich neutral vorbereiten in jeder Hinsicht. Soll heißen das alle Ereignisse in ihrem Katastrophenmaximum immer ein Ausfall der Infrastruktur mit sich ziehen. Deshalb ist die Fragestellung nur über welchen Zeitraum sich dieses dann erstreckt.
    Deshalb sind Grundkenntnisse im Bereich der Selbstversorgung einschl. Medikamentenherstellung (wie ich bereits in einem anderen Tread beschrieben habe) sowie erweiterte katastrophenmedizinische Kenntnisse meiner Einschätzung nach unverzichtlich.
    Wer einen Überblick behalten möchte um seine persönliche Lageeinschätzung weiterzuführen, der kann ja eine Art Lagekarte in Form einer Weltkarte anlegen und die relevanten Ereignisse einzeichnen. Für mich hätte das allerdings nur Relevanz wenn ich die Option in Betracht ziehen würde in einer Krise ins Ausland zu flüchten.
    Wer anderen hat voraus gedacht, wird jahrelang erst ausgelacht - Begreift man die Entdeckung endlich, so nennt sie jeder selbstverständlich (Wilhelm Busch)
  • Für die neuen erkläre ich noch kurz wie das Fallbeispiel Funktioniert. Ich beschreibe euch eine Situation und ihr reagiert darauf. Ich bewerte dann nach besten Wissen und Gewissen eure Aktionen und schreibe wie sich das Genre weiter entwickelt. Unterschied zum echten Leben ist das hier irgendwann die Scheiße immer am dampfen ist.


    Beispiel Reaktion:

    Aufgrund der vielen Minikrisen bin ich beunruhigt. Deswegen gehe ich meine Vorräte durch und ersetze Notfalls abgelaufenes. Was und Klopapier kann man auch nicht genug haben also kommen beim nächsten Einkauf nochmal extra Klopapier und Wasserdn Korb.
    Außerdem treffe ich mich mit meinen Freunden auf ein oder ein paar mehr Bier um mal zu checken wie die darüber denken.
    Professioneller Zombie Jäger. (Entsorgung kostet extra)
  • Ok dann gehe ich mal die Fallbeispiele durch.

    -Schulschießerein in den USA

    Keine Auswirkungen auf mich, werder kurz noch langfristig.


    -Strafzölle zwischen EU und den USA

    Klare Gefahr für die Weltwirtschaft, am meisten wird sich aber die USA damit wohl selbst ins Fleisch schneiden. Mit "gefahr für die Weltwirtschaft" meine ich dabei keinen kompletten zusammenbruch sondern nur eine Wirtschaftskrise für einige Jahre.


    -Börsenkurse sinken Weltweit

    Noch ist mein Aktiendepot klein so das die Verluste kein Problem sind, dadurch das ich monatlich "automatisch" anlege (Sparplan) erwerbe habe ich sogar gewisse voreile durch niedrige Aktienkurse jetzt. Das Geld was ich dort anlege sehe ich Primär als Alterssicherung, bis ich da drann will wird es noch mindestens 15 bis 25 Jahre dauern. Da interessiert ein Einbruch jetzt nicht mehr.


    -Grippewelle rund um den Globus.

    Gibts praktisch jedes Jahr, mein Immunsystem ist was Grippe betrifft bisher gut. Dazu bewege ich mich sowieso wenig in besonders kritischen Bereichen. Mit hoher Wahrscheinlichkeit keine Auswirkungen für mich.


    -Krieg und Terror im nahen Osten.

    Keine bis geringe direkte Auswirkungen für mich. Die geringen Auswirkungen sind Sachen wie "Antiterrorgesetze" und ähnlicher Schwachsinn.


    -Immernoch keine neue Regierung

    Stört mich nicht. Da können sie immerhin keine neue "Antiterrorgesetze" oder sonstigen Schwachsinn verabschieden.


    -Russland stellt neue Atomwaffen vor.

    Ich habe keine Angst vor Russland. Militärisch sind sie bei weitem nicht so stark das sie für Zentraleuropa gefährlich werden können (außer mit der Atomkeule). Die Atomkeule einzusetzen gibt aber Militärisch bei praktisch keinen Szenario einen Sinn. Und ja sie haben die Krim Semimilitärisch erobert und die Ukraine Destabilisiert/zum Bürgerkrieg gebracht. Aber das würde schon in den Baltischen Staaten oder Polen nicht mehr klappen. Interessant wird es wenn Putin nicht mehr an der macht ist. Langfristig habe ich militärisch vor der USA mehr angst als vor Russland.
  • iba schrieb:

    Ok dann gehe ich mal die Fallbeispiele durch.

    -Schulschießerein in den USA

    Keine Auswirkungen auf mich, werder kurz noch langfristig.


    -Strafzölle zwischen EU und den USA

    Klare Gefahr für die Weltwirtschaft, am meisten wird sich aber die USA damit wohl selbst ins Fleisch schneiden. Mit "gefahr für die Weltwirtschaft" meine ich dabei keinen kompletten zusammenbruch sondern nur eine Wirtschaftskrise für einige Jahre.


    -Börsenkurse sinken Weltweit

    Noch ist mein Aktiendepot klein so das die Verluste kein Problem sind, dadurch das ich monatlich "automatisch" anlege (Sparplan) erwerbe habe ich sogar gewisse voreile durch niedrige Aktienkurse jetzt. Das Geld was ich dort anlege sehe ich Primär als Alterssicherung, bis ich da drann will wird es noch mindestens 15 bis 25 Jahre dauern. Da interessiert ein Einbruch jetzt nicht mehr.


    -Grippewelle rund um den Globus.

    Gibts praktisch jedes Jahr, mein Immunsystem ist was Grippe betrifft bisher gut. Dazu bewege ich mich sowieso wenig in besonders kritischen Bereichen. Mit hoher Wahrscheinlichkeit keine Auswirkungen für mich.


    -Krieg und Terror im nahen Osten.

    Keine bis geringe direkte Auswirkungen für mich. Die geringen Auswirkungen sind Sachen wie "Antiterrorgesetze" und ähnlicher Schwachsinn.


    -Immernoch keine neue Regierung

    Stört mich nicht. Da können sie immerhin keine neue "Antiterrorgesetze" oder sonstigen Schwachsinn verabschieden.


    -Russland stellt neue Atomwaffen vor.

    Ich habe keine Angst vor Russland. Militärisch sind sie bei weitem nicht so stark das sie für Zentraleuropa gefährlich werden können (außer mit der Atomkeule). Die Atomkeule einzusetzen gibt aber Militärisch bei praktisch keinen Szenario einen Sinn. Und ja sie haben die Krim Semimilitärisch erobert und die Ukraine Destabilisiert/zum Bürgerkrieg gebracht. Aber das würde schon in den Baltischen Staaten oder Polen nicht mehr klappen. Interessant wird es wenn Putin nicht mehr an der macht ist. Langfristig habe ich militärisch vor der USA mehr angst als vor Russland.
    Kann das von @iba eigentlich fast komplett übernehmen
    Man muss nicht alles auswendig wissen, man muss nur wissen wo es steht :D
  • Die aktuellen Situationen, mögen sie auch erstmal weit weg von mir sein, geben mir gerade genug Ansporn, um mich intensiver mit dem Thema Prepping und Vorratshaltung zu befassen. Ich setze mich also mit meinem Laptop aufs Sofa, um mir Websites zu dem Thema anzuschauen, auch YT-Videos sind da ganz interessant. Und auch im Forum blättere ich gerne durch die Beiträge. Nebenher habe ich mein Schreibprogramm offen, um Dinge zu notieren oder zu kopieren, die mir wichtig scheinen.
    Abends schalte ich die Nachrichten an, um neues aus der Welt zu erfahren.
  • So dann bringen wir mal ein bisschen Schwung rein. Lassen wir das Chaos beginnen.

    Montag morgen:

    Aus den Morgen Nachrichten (Tv, Radio, Internet, usw) erfahrt ihr das der Dow Jones in die Tiefe gerauscht ist. Weltweit machen die Börsen mit. Grund ist das anscheinend wieder eine US Bank pleite gegangen ist. Die Studienkreditblase ist geplatzt. Andere Banken befinden sich nun ebenfalls in schieflage.
    Die Börsen reagieren mit Panik.

    Das Chaos an den Börsen überschattet alle anderen Nachrichten.


    Infos zur Blase:
    google.de/amp/s/amp.welt.de/am…r-die-Weltwirtschaft.html
    Professioneller Zombie Jäger. (Entsorgung kostet extra)

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  • Fällt eine Bank ist in unserer jetzigen vernetzten Welt der fall der zweiten nur eine frage der Zeit. Deswegen würde ich:
    1. Meine prepper kumpel darüber informieren was abgeht.
    2. Familie informieren sie sollen punkt 3 bis 5 zi befolgen.
    3. Soviel Bargeld in kleinen Scheinen abheben wie ich darf bevor der Bankenrun anläuft.
    4. Wagen und reserve kanister an der tanke füllen und mit ec karte zahlen.
    5. Diverse sachen welche ich noch benötige im Supermarkt besorgen und mit ec karte zahlen.
    6. Sachen aus dem vorratsraum welche ich in diesem Fall als erstes benötigen würde zusammenstellen.
    7. Mich mit meinen prepper kumpels treffen um weiteres vorgehen zu bereden und zu planen.
    8. Falls dies im Winter geschehen sollte, Brenholz bestand prüfen und gegebenenfalls größer aufstocken.
    9. Falls die Welt an diesem Tag nicht untergeht, an den kommende Tagen mehrere Kanister mit Diesel und Benzin befüllen.

    Momentan sieht es ja wirklich so aus dass wenn eine Bank fällt sagen wir auch noch eine " to big to fail" ( momentan ist ja fast jede Bank eine "to big to fail") unsere ganze Wirtschaft damit betroffen ist. Ich würde sogar behaupten dass diese die von 1929 um ein vielfaches übertreffen wird.
  • Hallo,
    wichtig ist sich vorher mit dieser Problematik auseinanderzusetzten und die Entwicklungen genau zu betrachten.
    Es ist immer eine Abfolge von Ereignissen, es kommt nicht von hier auf jetzt, wer natürlich alles ignoriert der kann die Zeit nicht mehr zurückholen.
    Ohne auf alle Details einzugehen, ist für mich die Bildung von sozialen Netztwerken wichtig, unabhängig von irgendwelchen Szenarien.
    Ein reger Austausch von Erfahrungen,Fähigkeiten, Ressourcen etc. ist die beste Absicherung und das nicht fünf Minuten vorher.
    Wie beim Grillen, wer bringt was mit? Wer fährt wohin? usw. Die Schnorrer können dann schon im Vorfeld aussortiert werden.
    Bei einem homogenen Gruppe, fängt man dann nicht mehr bei null an, was sollen wir denn als erstes tun? Wenn andere noch zögern oder jammern
    wird hier dann bereits reagiert und entsprechend gehandelt ;)

    Die Häufung dieser Themen in den Medien kommt nicht von ungefähr, es geschieht nix nur einfach so, dahinter stehen immer Interessengruppen auf jeder seite, denen die Menschen gleichgültig sind.










    deutsch.rt.com/meinung/64189-n…obt-krieg-in-deutschland/

    haunebu7.wordpress.com/2018/02…tschland-volksbetrug-net/

    de.sputniknews.com/politik/201…anoever-estland-russland/

    deutsche-wirtschafts-nachricht…-usa-zerstoeren-europa-2/



    MfG :thumbup:
    "Unsern Dünkel müssen wir verlieren, wir sollen handen nicht philosophieren."

    Friederich II., der Große
  • @Goswin: Dein Beitrag ist nicht Sinn der Fallbeispiels. Du beschreibst deine Reaktion auf die Situation. So das die anderen was daraus lernen können. Das ganze am besten kompakt zusammengefasst. Es ist mehr ein Rollenspiel.

    Zu den Videos da geht bei mir nur eines und das ist von zweifelhafter Qualität (nett gesagt).

    Ich will damit deinen Beitrag nicht madig machen nur is hier nicht der richtige Platz dafür. Du bist aber gerne eingeladen mit zu machen bei unserem Beispiel :)



    1 Woche:
    Die Börsen fallen. Weltweit wird dabei Geld ohne Ende verbrannt. An der Wallstreet ist sogar wieder ein Irrer vom Dach gehüpft nachdem er alles verloren hatte. In dem Medien wird viel von Inflation und Deflation gerädert.
    Richtig schlimm scheint es in China zu sein. Dort haben die Menschen wirklich viel an den Börsen investier gehabt was nun alles pfutsch is.
    Bilder von Aufständen und Straßenschlachten aus China werden gesendet. Dort ist sogar das Militär im Einsatz.

    Weitere Nachrichten findet man kaum. Im Internet muss man schon suchen. Aber auch da scheint es nicht rosig.
    -Die Grippewelle scheint Weltweit für ungewöhnlich viele tote im Asiatischen Raum und in Südamerika zu sorgen.
    -Trump reagiert auf die kriese mit weiteren Zöllen. Weil ja die bösen Chinesen und die böse EU an allem Schuld sind.
    -Für den Nahen Osten interessiert sich keine Sau mehr
    -Gold und Ölpreise gehen durch die Decke.


    Ich bin auf eure Reaktionen gespannt.
    Professioneller Zombie Jäger. (Entsorgung kostet extra)
  • nachdem ich festgestellt habe
    kontostand 0,16 euro

    lehne ich mich zurück
    und überlege wie ich die lieben GELDSÄCKE die jetzt viel verloren haben ausnutzen kann

    der lieben Schwester schreib ich wieder ne whatsapp..

    TEXT :
    Siehst hab ich dir doch schon vor wochen gesagt
    einkaufen in china ok....
    aber investieren never

    über die BÖSEN USA ler läst sich jetzt noch besser LÄSSTERN....
  • Gut, gut dann spiele ich mal mit :)

    - Geld wird von der Bank geholt und in Sachgegenstände oder Lebensmittel eingetauscht.
    - Wertgegenstände sind an einem sicheren Ort verstaut.
    - lokale, nationale und internationale (aus verschiedenen Quellen) Nachrichten werden abgeglichen.
    - der Kontakt zur "Gruppe" wird sichergestellt und regelmäßig überprüft.
    - Veränderungen werden sofort gemeldet.
    - es werden keine Informationen über die Grupppe oder eventuelle Vorräte an dritte weitergeleitet.
    - alle Optionen werden gemäß der Lage angepasst.
    - keine unnötigen Ausgänge, Einkäufe etc. wenn in Kleingruppen.
    - keine Aufmerksamkeit auf sich ziehen.
    - der hiesige Mongolengrill wird wegen der akuten Ansteckungsgefahr großräumig gemieden... :D

    Die Grippe sehe ich lokal nicht als Problem an, eher den Zulauf auf die Konten etc., sobald sich das Gerücht breit macht rennen alle los und spätestens dann ist innerhalb kürzester Zeit das Fiat-Papiergeld nix mehr wert. Die größere Gefahr, sehe ich eher im sich anschließenden Kollaps des Sozialsystems und den ausbleibenden Transferleistungen.
    Ansammlungen von aufgebrachten Menschen, egal woh, würde ich defenitiv meiden!

    Dieses Szenario wäre auch denkbar:



    MfG
    "Unsern Dünkel müssen wir verlieren, wir sollen handen nicht philosophieren."

    Friederich II., der Große
  • Woche 2
    In China geht nun so richtig der Punk ab. Ein richtiger Volksaufstand. Die Armee geht im großen Maßstab gegen die Bevölkerung vor. Von der dortigen Regierung hört man von Disidenten und Terroristen.
    Israel hingegen hat eine freiwillige Isolation ausgerufen. Das Land macht seine Kompletten Grenzen dicht da es die Virusepedemie als ernste Bedrohung einschätzt.
    In den USA geht es auch rund. Die Leute gehen auf die Straßen nachdem Polizisten Schwarze erschossen haben. #blacklifesmatters
    Bei den getöteten soll es sich um Obdachlose, Dealer und Tagelöhner handeln. Unterschicht eben.
    Daheim werden die Sachen teurer. Sprit richtig. Alles andere eher langsam aber stetig. Aufstände oder der gleichen sucht man hier aber vergebens.
    Die nähesten Unruhen findet man in Frankreich. In den bitterarmen Vorstädten und den großen Flüchtlingslagern kommt es vermehrt zu Gewaltaten.
    Professioneller Zombie Jäger. (Entsorgung kostet extra)
  • Alles bleibt in Alarmbereitschaft, die Kommunikationskette wird regelmäßig überprüft was auch für alle anderen Güter gilt.
    Die möglichen Szenarien werden besprochen und auf Schwachstellen abgeklopft, sowie die Alternativen durchgespielt.
    Wenn A. eintritt, wenn B. eintritt usw.
    Es wird empfohlen Stadtpläne und sonstiges Kartenmaterial zu studieren und gegebenenfallls mit wichtigen Adressen zu markieren. (Artz, Apotheke, Tankstelle, etc. aber keine Privatadressen)

    Nachrichten aufmerksam verfolgen, die Wirtschaft dient als Indikator/Vorbote für anstehende Ereignisse, da fast jede Systemkrise durch oder mit einem Zusammenbruch der Finanzmärkte einhergeht,bevor die öffentliche Ordnung davon betroffen sein wird.

    Informationen und Quellen prüfen und sich nicht allein auf staatliche Instanzen (auch Medien)verlassen:
    yournewswire.com/black-lives-m…produced-by-george-soros/
    theeuropean.de/eckhard-kuhla/1…eheime-netzwerk-von-soros

    Aus dem sozialen Umfeld lassen sich auch wichtige Informationen ableiten, Krankenhaus verdoppelt Blutkonserven, Kasernen werden aufgestockt,Polizei erhält neue Waffen oder Panzerfahrzeuge usw. Wachsamkeit keine Panik!

    etc. da die Protagonsiten immer einen Auslöser finden müssen, um ihre Maßnahmen zu rechtfertigen.
    :whistling:
    "Unsern Dünkel müssen wir verlieren, wir sollen handen nicht philosophieren."

    Friederich II., der Große

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