In einer Kriese nicht aufallen

    Diese Seite verwendet Cookies. Durch die Nutzung unserer Seite erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies setzen. Weitere Informationen

    • In einer Kriese nicht aufallen

      Hallo an alle,

      ich frage mich wie eine Gruppe und ich bei einer Flucht oder Bug-in so wenig wie möglich auffallen.
      Ich möchte mit meinem Verhalten und Aussehen suggerieren:

      Ich habe nichts, ich bin keine Gefahr und ich bin es nicht wert angegriffen zu werden.

      Außerdem möchte ich die Ausrüstung zum Trekking/Camping verwenden und hab keine Lust auf schräge Blicke.

      BugOutSurvival NRS hat hierzu ein Video über Tarnkleidung gedreht:


      Es gibt auch schon ein Thema über Tarnkleidung im Forum. Ich bin bis jetzt zu folgendem Entschluss gekommen:
      Da meine Fluchtausrüstung auch dazu geeignet sein muss bei einem (Bürger)-Krieg zu flüchten (Jugoslawienkrieg war ein Beispiel)
      ist Tarnkleidung in jeglicher Form auch wenn es sich um Jägertarnkleidung handelt (Real Tree) extrem gefährlich. Ich würde
      niemals mit Tarnkleidung in einem Kriegsgebiet flüchten und meinen Status als Zivilist aufgeben. Denn wie im Video beschrieben macht euch
      Tarnkleidung vor allem für geübte Augen nicht unsichtbar. Ich bin mir nicht mal sicher ob Oliv zu gefährlich ist.

      Mir fallen aber auch noch andere Sachen ein die unter Umständen berücksichtigt werden müssen:
      -Größe des Rucksacks
      -Chest Rig´s
      -Smockjacke oder Rucksack/ Taschen?
      -Fortbewegung auf Straßen oder über Wald und Wiese?
      -Feuer machen (Grubenfeuer)
      -Flucht mit Fahrzeugen/ Rädern
      -Bug-In und Bug-Out Lokation
      -versuchen sich zu verstecken oder nicht/ überhaupt Tarnen (Suggestion: Ich habe etwas zu verbergen)?
      -Lärm
      -Gruppengröße
      -Fenster verbarrikadieren?
      -Vorratslager
      -Funk
      -Shelter
      -Werkzeuge

      Was sind eure Strategien um nicht aufzufallen, vielleicht fallen euch auch noch andere Themen ein.
      Versucht euch bitte dabei wirklich in eine Fluchtsituation hineinzuversetzen und dann stellt euch vor wie die Leute auf euch reagieren.

      Gruß:
      Timberwolf

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Timberwolf ()

    • Timberwolf schrieb:

      Ich habe nichts, ich bin keine Gefahr und ich bin es nicht wert angegriffen zu werden. - je weniger dabei ist desto unauffälliger & normale Kleider tragen


      Außerdem möchte ich die Ausrüstung zum Trekking/Camping verwenden und hab keine Lust auf schräge Blicke. - mach doch. warum sollte jemand dich schräg ansehen deswegen?


      Mir fallen aber auch noch andere Sachen ein die unter Umständen berücksichtigt werden müssen:
      -Größe des Rucksacks - ich habe Rucksäcke zwischen 26 und 34 l die ich für alle Einsatzzwecke nutze

      -Fortbewegung auf Straßen oder über Wald und Wiese? - der Weg ergibt sich aus der Situation heraus

      -Feuer machen (Grubenfeuer) - genau, falls nötig

      -Flucht mit Fahrzeugen/ Rädern - Rad. Macht keinen Lärm ist wendig und klein und verbraucht keinen Sprit

      -Bug-In und Bug-Out Lokation ???

      -versuchen sich zu verstecken oder nicht/ überhaupt Tarnen (Suggestion: Ich habe etwas zu verbergen)? - ist Situationsabhängig würd ich sagen

      -Lärm - ist zu vermeiden

      -Gruppengröße - 2 - 5 Personen

      -Fenster verbarrikadieren? - was hat das mit Flüchten zu tun? Genrell signalisiert etwas extrem versperrtes dass es hier etwas zu holen gibt

      -Funk - kann jeder mithören

      -Werkzeuge - immer dabei (multitool, messer und anderes brauchbares was man auch nutzt)

      NFDF (Nur für den Fall)
    • Hm, also ich bin oft mit meinem Bruder auf survival Touren unterwegs und wie jeder weiß, zelten und feuer machen im Wald ist in D in der Regel verboten. Meiner Erfahrung nach ist es echt nicht so schwer sich zu verstecken (ich beziehe mich mal auf eine Flucht). Dafür brauche ich keine tarn kleidung. Ein Oliver Mantel mit einigen Bandpatch wirkt zivil und hat eine ordentliche Tarnwirkung, dazu kann man diese steigern indem man vorallem versucht im Schatten sich zu bewegen. Zudem wirkt so ein Mantel allein schon dann zivil wenn man drunter zivil Kleidung trägt, sprich bei Checkpoints fällt man weniger schnell auf.
      Zum Feuer machen... Wenn du nicht auffallen willst mach gar keins und wenn du eins machen musst ist der Rauch das, was am auffälligsten ist, besonders in der Dämmerung.

      Chest rig mag ich persönlich überhaupt nicht. Ich brauch im normal Fall beim Laufen bloß Wasser, Kompass, Karte, verbandspäckchen und manchmal das Messer. Zudem wirkt es wie ich finde zu militärisch.

      Zur Wahl querfeldein oder Wege bin ich eher für forstwege und landwirtschaftliche Wege.
      1) man kommt sehr schnell voran ohne viel Energie zu verbrauchen (querfeldein kann man je nach Vegetation echt vergessen, ich denke da an so tolle Geschichten wie die geliebte Brombeere)
      2) man macht weniger Lärm, versuch mal schnell durch einen Wald zu gehen, vorallem mit einem schweren Rucksack. Ich bin sehr geübt in der Pirsch und auch ich mache einen Höllen Lärm wenn ich versuche mich normal schnell zu bewegen.
      3) man hat bei Feldwegen den Vorteil, man sieht jeden auf sehr große Entfernung.
      4) auf Waldwegen findet man schnell Deckung.
    • Es kann jede Form von Krieg sein, ob nun im Land selbst oder von außen. Unter Umständen muss ich meine Heimat verlassen und in ein anderes Land/ Region flüchten
      und möchte dabei Konflikten aus dem Weg gehen. Ein Beispiel war der Jugoslawienkrieg wo sehr viele Menschen (ich glaube mehrere 100.000) ihr Zuhause verlassen mussten
      und geflohen sind. Wie hättest du dich als Flüchtling verhalten?
      Krieg ist nur ein Szenario neben vielen Katastropen wie z.B. AKW-Unfällen (Fukushima, Tschernobyl), da wäre Tarnkleidung wieder nicht so schlimm wenn auch nicht förderlich.
    • Das wird was längeres mal schauen ob ich es in einem Artikel unterkriege:

      Krieg ist ein schlechtes Beispiel, finde ich. Eine Kriegerische Bedrohung durch andere Länger gibt es nicht. Irgendwer wird jetzt weder den Punkt mit Russland und der Ukraine bringen. Aber auch da sind noch viele viele Länder zwischen uns. Es wird kein Volksabstimmen geben usw. Der Vergleich hinkt also etwas. Wir haben also keine Invasion zu fürchten.
      Bleibt Bürgerkrieg. Denn halte ich ebenso für höchst unwahrscheinlich. Allen Bevölkerungsschichten geht es zu gut.
      Unsere Politiker sind zwar nicht unbedingt das was ich mir wünsche. Aber noch weit weit weit davon entfernt irgendwelche Kriegszustände in Deutschland schaffen zu wollen. Wir haben keine wahsinnigen Diktatoren. Die sind zufrieden mit ihren Diäten und wenn sich so wenig Leute wie möglich für Politik interessieren.
      So nun ersetzen wir die mal durch größenwahnnsinige Spinner. Die erlassen Gesetze gegen das Volk. Diese scheitern dann an den Richtern. Ersetzen wir nun auch diese. Nun müsseteb Polizei und Bundeswehr diese auch durchsetzen. Ich sprech hier also wirklich von einer Diktatur die das Volk unterdrückt. Nur so hätten wir so was wie Bürgerkriegs ähnliche Zustände. Aber auch hier würde es scheitern. Polizei und Bundeswehr sind Diener des Volkes. Nicht einer Regierung oder eines Diktators. Diener des Volkes.
      Was ich damit sagen möchte um solche Verhältnisse zu schaffen braucht es schon schwarze Magie. Man hat aus dem Dritten Reich seine lehren gezogen. Das so was nochmal passiert halte ich für höchst ausgeschlossen.

      Will damit eigentlich nur sagen das es viele viele Fälle gibt die Warscheinlicher sind und auf die es sich mehr lohnt vorzubereiten.
      Professioneller Zombie Jäger. (Entsorgung kostet extra)

      Brandolinis Gesetz
      Die «Bullshit-Asymmetrie»: Einen Unsinn zu widerlegen kostet x-mal mehr Kraft, als ihn in die Welt zu setzen.
    • Aber gut nun mal zum Gedankenspiel Invasion:

      Schick deine Familie in Sicherheit und melde dich Freiwillig. Wir leben in nem tollen land das es wert ist beschützt zu werden.


      Gedankenspiel Bürgerkrieg:
      Ich gehe mal davon aus das eine Bevölkerungsgruppe geschlossen oder zum Großteil Gewalt gegen den Rest ausübt. Sagen wir einfach mal die Veganer töten alle Fleischesser. Von mir aus könnt ihr jetzt Veganer gegen die Bevölkerungsgruppe austauschen der ihr so was am ehesten zutraut.

      Nun was als erstes machen? Abhauhen? Füsse still halten? Antwort: kommt drauf an. Ich wohn am Dorf. Hab alles was ich brauch. Also Füße still halten.
      Was aber wenn ich in der Stadt wohne in nem 45796 Parteien Block und üner die hälfte sind Veganer? Dann weg.

      Die Frage ist dann was dir das Grey Man sein hier bringt. Ich lese oben auch Chest Rig. Das Ding kannst auch in Hello Kitty Farben tragen. Militärausrüstung egal in welcher Farbe läd zum Angriff ein.
      Es sei denn und hier kommt Möglichkeit B du machst dich gleich zum Hard Target.
      Kampfmontur an Waffe vor der Brust. Jeder der jetzt keine Feuerwaffe hat überlegt es sich zwei mal ob er dir ans Leder will.
      Ich würde das Ganze etwas miteinander verbinden. Ich würde in der Gruppe losziehen. Erstens beweg ich mich bei so was Nachts und ruhe am Tag.
      Ein Teil der Gruppen ist bewaffnet und weiß damit umzugehen und das wird mit Ausrüstung und auftreten klar noch außen gezeigt. Der andere Teil was in meiner Gruppe Frauen und &inder sind ist ganz normal gekleidet.
      Im Bürgerkrieg wäre ich lieber das Hard Target.
      Professioneller Zombie Jäger. (Entsorgung kostet extra)

      Brandolinis Gesetz
      Die «Bullshit-Asymmetrie»: Einen Unsinn zu widerlegen kostet x-mal mehr Kraft, als ihn in die Welt zu setzen.
    • Immer wir bösen veganer :D
      Aber selbst wenn wir wirklich von einem Krieg zweier Länder reden würden, so würde man niemals zu Fuß vor der Front fliehen. Ich hab mal mit den Großeltern von nem Kumpel von mir gesprochen. Sie war Tochter eines gutsherren in Ostpreußen und er zuerst in deutscher dann in russischer Gefangenschaft (die Polen hatten es nicht leicht) von denen hab ich immer gehört gekriegt, dass die gar keine Möglichkeit hatten vor der Front zu fliehen, weil diese in jeder Phase des Krieges zu schnell sich verschob. Die meinten sie hätten höchstens Zeit sich rechtzeitig aus der Stadt zu flüchten. Und ich würde jetzt einfach mal behaupten heute kommen Militärfahrzeuge schneller vorran als im WW2.
    • Solange du keine grellen Farben ala orange/gelb/pink oder "diverse neon" trägst ist das egal. Der GreyMan bezieht sich auf untertauchen im Urbanen Gebiet zu (achtung jetzt kommts) Friedenszeiten!
      Im Ausnahmezustand (welchen auch immer) würde ich funktional tragen. Sprich Nachts schwarz Tagsüber oliv (bzw. Straßenkleidung), eine Uniform oder Flecktarn nur wenn ich Rekrutiert bin oder mich einer Gruppe angeschlossen habe.

      Wie schon mal geschrieben ich bin BugIn und wenn das nicht mehr geht, entscheide ich mich für eine Seite und kämpfe für diese.

      Flüchten ist keine Option, Evakuieren ok, aber flüchten ist meiner Meinung nur für Frauen und Kinder eine gerechtfertigte Option.
      Haben und nicht brauchen ist besser als brauchen und nicht haben.

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Blauer ()

    • Tatsächlich vermute ich das sich die Fronten heute bicht mehr so schnell verschieben würden wie im WWII.
      Also nicht hier in Europa. Im arabischen Raum ist das anders. Araber haben große kulturelle Probleme mit der heutigen Kriegsführung.
      Aber zurück nah Europa. Einige Gründe für das schnelle Vorrücken der Wehrmacht waren: der Gegner kannte so was nicht, fehlende Führungsmittel (funk), fehlende Überwachungsmöglichkeiten. Auch im Krieg ist Wissen Macht. Im Zeitalter der Satellitenüberwachung und Dronen sind unbemerkte Vorstöße viel schwerer zu realisieren.
      Professioneller Zombie Jäger. (Entsorgung kostet extra)

      Brandolinis Gesetz
      Die «Bullshit-Asymmetrie»: Einen Unsinn zu widerlegen kostet x-mal mehr Kraft, als ihn in die Welt zu setzen.
    • Ich würde bei einem "großen Krieg" in Mitteleuropa eher von phasenweise deutlich schnelleren Operationen als im 2. Weltkrieg ausgehen. Die Armeen sind heute alle Vollmotorisiert, ganz im Gegenteil zu vor allem der Wehrmacht. Die Fahrzeuge sind Zuverlässiger. Die Logistik nicht mehr so stark von der Bahn abhängig. Die Zeiten um Waffensysteme in Stellung zu bringen sind deutlich gesunken. Dagegen spricht aber das die Reichweite viele Waffensysteme deutlich gestiegen ist, im 2. WK Schoß kaum ein Artilleriegeschütz 20km, heute sind 40km absolut kein Problem mehr und technisch mit Rohrartillerie in normaler Größe annähernd 100km drin, mit Raketenartillerie kommt man noch weiter. Auch die Reichweite von Flugzeugen (und auch deren mögliche Kampfmittelzuladung) sind deutlich gestiegen.

      Beide Punkte sind aber für einen Zivilisten der flüchten möchte ein Problem. Denn der Raum der direktes Kampfgebiet ist sind eben nicht mehr nur wenige Kilometer sondern mindestens eine hohe zweistellige km Anzahl, eher sogar 3-stellig. Das heist aber auch das eine Flucht zu Fuß wie sie im 2.Weltkrieg noch halbwegs funktioniert hat heute noch schwieriger ist.

      Bürgerkriegsszenarien halte ich in Deutschland auch für in absehbarer Zeit annähernd ausgeschlossen. Denkbar sind lokal und zeitlich begrenze Unruhen. (Das bezieht sich jetzt auf das Primärereigniss, ein überregionale Unruhen nach einem anderen Ereignis wie z.B. langedauernder Stromausfall ist wieder ein anderes Thema).

      Eine Flucht abseits von Wegen verlangsamt die Fortbewegung extrem. Zu Fuß nicht ganz so stark wie mit dem Auto aber trotzdem deutlich. Das gilt erst recht in der Gruppe und noch mehr wenn man zusätzlich unauffällig sein möchte. Das verlassen von Wegen sollte daher meines Erachtens nur im Notfall erfolgen.

      Zum Thema unauffällig fortbewegen, das Problem ist das man immer im Nachteil gegen jemanden ist der nur überwacht und sich nicht fortbewegt. unter anderem deshalb wird ja im Militärischen Bereich mit Vorhut und Nachhut gearbeitet, wenn die Gruppe groß genug ist sollte man das auch machen.
    • Jup aber wuch hier kommt das Problem alle Armeen sind viel mobiler.
      Jeder Tiefe Vorstoß kann fatal nach hinten los gehen weil genau so schnell wei jemand Vorstoßen kann genau so schnell kann ihn der Verteidiger einkesseln.
      Die große Reichweite und Genauigkeit der Waffen gefährdet dabei den Nachschub enorm.
      Tiefe vorstöße sind eigentlich nur möglich wenn man die absolute Luftüberlegenheit hat.
      Professioneller Zombie Jäger. (Entsorgung kostet extra)

      Brandolinis Gesetz
      Die «Bullshit-Asymmetrie»: Einen Unsinn zu widerlegen kostet x-mal mehr Kraft, als ihn in die Welt zu setzen.
    • Viel. Der Großteil der Technik ist entweder analog oder nicht vernetzt. Militärtechnik ist ja auch drauf ausgelegt nen EMP zu überstehen. Drohnen werden per Funk gesteuert. Die Schlüssel wechseln alle 24h und werden Manuel aufgespielt. Sonst ist vieles einfach nicht digitalisiert.
      Nur um mal paar Beispiele zu nennen.
      Klar könnten Hacker ein Problem sein aber für beide Seiten.
      Professioneller Zombie Jäger. (Entsorgung kostet extra)

      Brandolinis Gesetz
      Die «Bullshit-Asymmetrie»: Einen Unsinn zu widerlegen kostet x-mal mehr Kraft, als ihn in die Welt zu setzen.
    • Schlussendlich ist jede Art der elektronischen Kommunikation angreifbar.
      Bei der BW gibts das Bataillon Elektronische Kampfführung in Frankenberg. Stören gegnerische Kommunikation und schützen die eigene. Hochmobil als Luftlandetruppe so gut wie überall absetzbar. Das Equipment ist so groß wie ein Laptop. Wenn die BW so was hat, was bieten dann die Amis oder die Russen?

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Nunquam ()

    • Blauer schrieb:

      @ Nordlicht da hast du vollkommen recht.

      Nur habe ich schwarze Klamotten in meiner Freizeit an, und dementsprechend griffbereit :)
      Was mich zur der Frage bringt. Wie griffbereit ist eigentlich wirklich Euer Material?

      Ist mir die Tage mal so aufgefallen. Auch wenn wichtiges Material hier gebündelt vorliegt (Dokumente, Kleider, Schlafsäcke etc.)
      Sollte es mal zu einem Fall kommen wo wir schnell raus müssten würde alles zurückbleiben. Auch nutzt mir dann die beste Kleidung nix wenn ich grad in Jogginhose und Socken am PC sitze...

      Aber man kann und will ja auch noch leben und nich tag und nacht in Ausrüstung auf den Aufbruch warten.

      Stichwort Bomben Alarm, kam und kommt hier so oft vor. Vor paar Monaten erst hier keine 500 m von unserem Haus weg. Wir wurden nicht evakuiert aber die Leute aus dem direkten Umfeld.

      Klar man kann davon ausgehen das man ein paar Stunden später wieder heim kann, aber was wenn nicht? Dann war alles vergebens wenn die Hütte abgebrannt oder in die Luft geflogen ist oder einfach alles unter Wasser steht....
      NFDF (Nur für den Fall)