Szene Deutschland

    • Interessant...

      Habe von denen damals eine Interviewanfrage bekommen (Wie fast alle "YouTube Prepper" aus DE) aber ignoriert...

      Bin mal gespannt was dabei rumgekommen ist...

      Inzwischen ignoriere ich viele solcher Anfragen... Nicht, weil ich nicht dazu beitragen möchte die Szene in ein besseres Licht zu rücken sondern, weil ich der Meinung bin, dass viele Reporter lieber einen "Skandalösen Report" rausbringen wollen im Zuge der Skandale um die "Reichsbürger Prepper" etc.

      Es ist doch wie immer... "Scandal sells"... Wenn die Story bzw. das Interview zu moderat, zu kompetent und zu verständlich für Außenstehende ist dann wird es in der Regel verworfen...

      Das ist nicht nur "Bla Bla" von mir... Ich hatte zwei Interviews bei denen mir jeweils das Endergebnis vorgelegt wurde (Beides Printmedien) und dennoch nicht veröffentlicht wurde. Bei den Interviews selbst ist mir bereits aufgefallen, dass man mich hier in eine bestimmte Ecke drängen wollte (Durch spezielle Fragestellung). Wahrscheinlich waren meine Antworten für den Chef der Abteilung nicht Skandalös genug und wurde verworfen... Aber das ist nur eine Verschwörungstheorie meinerseits ;)

      Von einem Interview habe ich sogar noch die finale Fassung die veröffentlicht werden sollte (Ich glaube das war die FAZ).

      Es gibt durchaus auch gute Interviews bzw. Dokumentationen, das will ich nicht verneinen... Aber das ist vielleicht 1 von 10...

      Mal schauen was "Szene Deutschland" da gemacht hat.
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      tay Tuned and Be Prepared!
    • Wenn Sascha Bisley seinem Sti der bisherigen Szene Deutschland Folgen treu bleibt, dann sollte das nichts „gestelltes“ sein. Allerdings wird auch nichts negatives unter den Teppich gekehrt.
      Sascha Bisley wird nicht interviewt, sondern ist in den Szene-Folgen der Moderator. Bisher 2 Folgen: unter Hooligans
      unter Tätern
      Schaum Ma mal.

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Nunquam ()

    • Habe die Doku gerade in der ZDF Mediathek gesehen.

      Soweit ganz Okay... Die Autoren haben versucht sachlich an das Thema ran zu gehen.

      Wäre ich allerdings ein Außenstehender würde ich denken, dass Prepper irgenwelche Hillbillys sind die bei jeder kleinen Katastrophe in den Wald fliehen und anfangen mit selbstgebauten Speeren Kaninchen zu jagen...

      Ich werde das Gefühl nicht los das für einen Großteil der Prepper eine "Flucht" (Denn warum sollte man sonst in den Wald ziehen) eher ein romantischer Wochenendtripp mit Grillen darstellt...

      Als wäre die Gefahr vorrüber wenn ich in den 20Km entfernten Wald flüchte...
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    • Hallo zusammen,
      ich habe die Doku ebenfalls gerade gesehen.
      Ich bin positiv überrascht, da das Thema doch sehr sachlich und vernünftig angegangen wurde.
      Deine Kritik, Bugout, kann ich nachvollziehen, war auch mein erster Gedanke.
      Aber es ist halt schwierig, so ein komplexes Thema in einer dreiviertel Stunde ausführlich darzustellen. Mir hätte auch der "kleine Prepper", wie ich es einer bin, gefallen.
      Dadurch wäre die Reportage auch eine kleine Motivation für "Jedermann" geworden.
      Ein paar Kerzen, ein paar Vorräte, "Awareness",...
      Das hätte, glaube ich, viel Seriosität herübergebracht.
      Dennoch: Ich bin mit der Reportage zufrieden, auch wenn das Rahmen-Fernsehprogramm drumherum alleine schon suggeriert, was wir für gefährliche Spinner sind.

      Viele Grüße
      B.
    • Gerade angeschaut und ja war ok.
      Gut gefallen hat mir das er diverse Ehrenamtler gefragt hat ob es Sinn macht zu Preppen. Auch gut war der Senior mit seinem Atombunker, hab mich in meine Schulzeit in die 80er Versetzt gefühlt.
      Was mir gar nicht gefallen hat, "Survivalkurs" und fischen am rechten Rand, zwar kurz aber die Fragestellung als solches. Stichwort Reichsbürger! Die Frage das Antifas auch Preppen ist gar nicht aufgekommen.
      Aber man kann ja nicht alles in 45min reinpacken.
      Haben und nicht brauchen ist besser als brauchen und nicht haben.
    • Stimmt schon, 45 min. sind knapp. Die Jungs im Wald sind doch eher Bushcrafter als Prepper. Unnötig sowas in diese Sendung aufzunehmen. Im großen und ganzen sind Prepper gut weggekommen, mir hat dann aber doch die „Tiefe“ gefehlt. Hätte mir gewünscht, das beim allgegenwärtigen Szenario Stromausfall die Folgen daraus stärker betrachtet werden. Mit Wasser und Nahrung ist es halt dann doch nicht getan. Gerade beim Thema Hygiene könnte man bestimmt einige Augen öffnen. Schon mal ne Woche ohne Klospülung verbracht? Gut war, das der Feuerwehrler gesagt hat, das so viele Menschen auf engem Raum gar nicht versorgt werden können. MMn die wichtigste Aussage des gesamten Beitrags.
    • BugOutSurvival schrieb:

      Wäre ich allerdings ein Außenstehender würde ich denken, dass Prepper irgenwelche Hillbillys sind die bei jeder kleinen Katastrophe in den Wald fliehen und anfangen mit selbstgebauten Speeren Kaninchen zu jagen...


      Ich werde das Gefühl nicht los das für einen Großteil der Prepper eine "Flucht" (Denn warum sollte man sonst in den Wald ziehen) eher ein romantischer Wochenendtripp mit Grillen darstellt...

      Als wäre die Gefahr vorrüber wenn ich in den 20Km entfernten Wald flüchte...
      Des ist leider des Problem was ich mit fast jeder Doku/ Reportage hab die in diese Richtung geht.
      Schlüssig erklären bei welchem Szenario in den Wald abhauen eine Lösung darstellt konnte mir aber noch keiner.
      Vor allem da es bei den meisten nach 3 Tagen Regen am Tag und Frost in der Nacht mit der Durchhaltefähigkeit nicht weit her sein dürfte.

      Gruß
    • Palda schrieb:

      Des ist leider des Problem was ich mit fast jeder Doku/ Reportage hab die in diese Richtung geht.Schlüssig erklären bei welchem Szenario in den Wald abhauen eine Lösung darstellt konnte mir aber noch keiner.
      Vor allem da es bei den meisten nach 3 Tagen Regen am Tag und Frost in der Nacht mit der Durchhaltefähigkeit nicht weit her sein dürfte.
      Ein Stromausfall würde mich erstmal eher nicht aus der Stadt heraus treiben.

      Meine klassischen Fluchtszenarien wären ein (Atom)Krieg mit der Gefahr, dass meine Stadt bombardiert wird und vor allem eine Pandemie, da möchte man halt möglichst weit weg sein von anderen und muss schnell enstcheiden, ob man sich zuhause einigelt (kann auch klappen) oder aus der Stadt abhaut solange man noch kann.

      Zumindest die Option halte ich mir vor, aber mehr als 1 Monat würde ich im Wald wahrscheinlich nicht durchstehen und dafür müsste ich schon extra packen, da dürfte für mich die Nahrung zum Problem werden.

      Hier mal ein Artikel zu den Reiseentfernungen zu den Städten auf der Welt:

      spiegel.de/fotostrecke/weltkar…n-fotostrecke-157055.html

      Wie man sieht gibt es inDeutschland keine abgelegenen Regionen, von jedem Punkt aus erreicht man eine Stadt heute in maximal 1 Stunde und das gilt dann auch umgekehrt.

      Deutschlandkarte: