Angepinnt Was habe ich heute zur Vorbereitung getan - V2 - Kleinvieh macht verdammt viel Mist.

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      Endlich angefangen auch das Auto zu bestücken. Habe etwas Werkueug ins Auto geräumt. Kurzes Brecheisen griffbereit im Fahrerraum, zusätzlichen Wagenheber, weiteres Brecheisen und Bolzenschneider in den Kofferraum.

      Die Tage kommen noch Regenponcho, Schlafsack und eine 1,5-Liter PET-Flasche dazu.
      "Preppen ist keine Frage des Anlasses, Preppen ist eine Lebenseinstellung."
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      Weil ich in der Vergangenheit zu viele Vorhaben gleichzeitig hatte, war ich dann am Ende enttäuscht wenn ich aufgrund von Zeitmangel neben der Arbeit garnichts erledigt habe. Darum stecke ich nur noch kleine, erreichbare Ziele, Stück für Stück.
      Du hast vollkommen Recht, werde direkt ein 6er-Träger in den Kofferraum stellen.
      "Preppen ist keine Frage des Anlasses, Preppen ist eine Lebenseinstellung."
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      Habe heute endlich einen Termin beim Brunnenbauer bekommen.
      Das bedeutet das unser Mehrfamilienhaus bald eine eigene Rohwasserquelle hat. Theoretisch sind wir hier von viel Wasser umgeben, aber sämtliche Flüsse und Flüßchen, etc. fließen an landwirtschaftlich oder industriell genutzten Flächen vorbei. So viel zur Theorie.
      Für mich bedeutet ein eigener Spülbrunnen ein Meilenstein in der Vorsorge.
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      @BBK-Fan: Das freut mich für dich. Eine unabhängige Trinkwasserversorgung ist immer sinnvoll! Ich gestalte die Krisenvorsorge allerdings so, dass ich nicht von externen Quellen abhängig bin. Ein Brunnen könnte mir aufgrund von Evakuierung oder Kontamination nicht zur Verfügung stehen.

      Ich habe zwischenzeitlich die Tagespakete von travellunch aufgebraucht. Ich habe diese ja durch militärische Rationen ausgetaucht, weil für die Zubereitung von dehydrierte Nahrung von travellunch nicht nur viel Wasser, sondern auch zusätzliche Energie benötigt wird. Geschmacklich und qualitativ ist die dehydrierte Nahrung durchaus gut. Für die Krisenvorsorge kann ich sie aber aufgrund der vorgenannten Gründe nicht empfehlen.
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      Scott schrieb:

      @BBK-Fan: Das freut mich für dich. Eine unabhängige Trinkwasserversorgung ist immer sinnvoll! Ich gestalte die Krisenvorsorge allerdings so, dass ich nicht von externen Quellen abhängig bin. Ein Brunnen könnte mir aufgrund von Evakuierung oder Kontamination nicht zur Verfügung stehen.
      Das stimmt. Zusätzlich habe ich natürlich Mineralwasser in Glasflaschen und Wasser in Kanistern gelagert. Auf die Möglichkeit einer eigenen Rohwasserquelle wollte ich dennoch nicht verzichten, egal wie lange so etwas gut geht.
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      Scott schrieb:

      Ich habe zwischenzeitlich die Tagespakete von travellunch aufgebraucht. Ich habe diese ja durch militärische Rationen ausgetaucht, weil für die Zubereitung von dehydrierte Nahrung von travellunch nicht nur viel Wasser, sondern auch zusätzliche Energie benötigt wird.
      Die dehydrierte Nahrung hat ihren Vorteil da, wo man möglichst viel Essen über längere Zeit mit dem Rucksack transportieren muss. Da muss man sowieso irgendwann Wasser organisieren (und ggf. aufbereiten), weil man nicht endlos davon schleppen kann.
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      Am Wochenende wurden Speicher und Garage entrümpelt und alles überflüssige zur Deponie gekarrt.

      Gestern dann mal den Dörrautomaten ausprobiert. Die Apfelringe sind schon recht gut gelungen und schmecken mir und meiner Frau wesentlich besser, als die käuflichen. Ist für mich aber schon erstaunlich, wie wenig aus einem Kilo Äpfel schlussendlich übrig bleibt (ca. 200 gr.).

      Dann will ich mich mal am Wochenende an Beef Jerkey wagen.