Umkehrosmoseanlage für die Krise - Eine Option ?

    • Südprepper schrieb:


      Der Versuchsaufbau war folgendermaßen gestaltet:
      Es erfolgte eine Messung von normalem Leitungswasser und aufbereitetem Wasser aus Anlage mittels einem entsprechendem Prüfgerät
      der Firma HM Digital Inc.® (Aqua Pro Conuductive Meter).
      Bei normalem Leitungswasser ergab sich ein Wert von sehr hohen 656 MicroSimens aus meiner Wasserleitung.
      Ein Test in einer kleineren Ortschaft in der Pfalz ergab einen Wert von 326 MicroSimens. Was jeweils auf eine entsprechende Belastung schließen lässt.
      Daraufhin erfolgte die Messung von aufbereitetem Wasser mit einem Ergebnis von 27MicroSimens.

      Zweite Phase des Test´s erfolgte zur Visualisierung der entsprechenden Belastung mittels Schwarztee.
      Bei dem normal belasteten Wasser zeigte sich im Verlauf eine deutliche Trübung mit Freisetzung von Gerbstoffen (siehe Schaum).

      Aus meiner Sicht wäre sauberes teilweise demineralisiertes Wasser als Notfallüberbrückung für 1 oder 2 Wochen sicher sinnvoll.

      Nur Dein Test weist eben nicht nach, dass das Umkehrosmosewasser auch tatsächlich keimfrei ist. Der Leitfähigkeitswert sagt im Wesentlichen nur etwas über den Mineraliengehalt aus (wie Zuflucht bereits sehr zutreffend erwähnte).

      Um eine Keimreinigung zu Plausibilisieren
      • bräuchtest also eine Wasserfarbe mit einer ähnlichen Pigmentgröße wie gewöhnliche ubiquitäre Bakterien,
      • die Du dann durch die Umkehrosmoseanlage schickst
      • und dann anhand der Farbentfernung auf eine Keimentfernung zurückschließen würdest.


      Consuli
      ITCHCANSCRATCH
    • Südprepper,

      warum nimmst Du eigentlich nicht die einschlägigen Natriumhypochloridtabletten zur Wasserentkeimung, wie alle anderen auch? Tablette rein, 1 Stunde warten, dann kann man trinken. Ok, der Chlorgeruch ist nicht so toll. Aber für den Notfall doch völlig ok, oder? Dafür sind sie schön klein und handlich und sehr gut zu handln, auch für Bugout-Strategie.

      Gruß
      Consuli
      ITCHCANSCRATCH
    • @zuflucht.... Ob Osmose oder nicht soll jeder für sich entscheiden...
      Doch zwei Sachen kann ich nicht stehen lassen....
      1. Wasservergiftung....das Paar.... Hmmm...Wikipedia hilft, vor allem wenn man nicht selektiv Absätze zitiert...
      2. Osmotischen Druck....du sollst das Wasser trinken, nicht dir in die Adern spritzen....
      Und noch ein kurzes... Von der leitfähigkeit kann man, und macht s auch, Rückschlüsse auf die Reinheit ziehen.....
      Die Frage ist nicht ob Du Paranoid bist...Die Frage ist....Bist Du Paranoid genug?
    • @Unva Danke das du versuchst mich zu korrigieren.

      1. Zitate sind immer Selektiv. Da Sie immer eine gewisse These oder Aussage stützen sollen. Solltest du denken, dass mein Zitat nicht passend ist, lege das doch bitte genauer dar.
      2. Der Osmotische Druck ist entscheidend bei der Wasser aufnahme über den Darm! Ist diese Differnz sehr groß muss der Körper entsprechend ausgleichen. Nicht umsonst empfiehlt alle Welt nach dem Sport Mineralwasser, Apfelschorle, Alkoholfreies Bier etc pp. Es werden nicht nur Nährstoffe aufgenommen, sondern der Körber rehydriert mit diesen Getränken am besten.

      und noch zum kurzen. Viele Substanzen haben keinen einfluss euf den El. Leitwert, und zwar alle Stoffe die nicht dissoziert im Wasser vorliegen (keine Ladung aufweisen).
      DON'T PANiC

      Man sollte immer wissen wo sein Handtuch ist.

      ~Douglas Adams / Per Anhalter duch die Galaxis


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      Beitrag von Josef ()

      Dieser Beitrag wurde von zuflucht aus folgendem Grund gelöscht: Zitat von gelöschtem user ().

      Beitrag von Gene ()

      Dieser Beitrag wurde von BugOutSurvival aus folgendem Grund gelöscht: Sinnloses Offtopic ().
    • Ehhhmmmmmmmm...... @consuli

      So langsam werde ich stinkig hier im Forum - Beiträge zerschießen weil man nicht in der Lage ist den Themenstart genau durchzulesen !

      consuli schrieb:

      Nur Dein Test weist eben nicht nach, dass das Umkehrosmosewasser auch tatsächlich keimfrei ist. Der Leitfähigkeitswert sagt im Wesentlichen nur etwas über den Mineraliengehalt aus (wie Zuflucht bereits sehr zutreffend erwähnte).

      consuli schrieb:

      Südprepper,

      warum nimmst Du eigentlich nicht die einschlägigen Natriumhypochloridtabletten zur Wasserentkeimung, wie alle anderen auch?

      Wo habe ich denn bitteschön geschrieben das, das verwendete Wasser eine entsprechend hohe Keimbelastung hat ?

      Habe ich etwas verpasst ?
      Bei dem Test ging es um Belastungen durch Schwebstoffe, Verunreinigungen allgemein, und Belastungen verschiedener Art.
      Es ging niemals um irgendwelche Keime die ich durch die Osmoseanlage herausfiltern will!

      Natürlich gab es einige Punkte die Einfluss auf den Test hatten, die ich bei der Durchführung nicht bedacht hatte, wie Zuflucht dankenswerter Weise ausgeführt hat.

      consuli schrieb:

      Insbesondere lassen sich Bakterien (Keime) nicht über den Leitwert messen, deren niedrige Anzahl - bekannter Maßen - das erste Hauptqualitätsmerkmal von Wasser ist.
      Danke ! So schlau bin ich auch .....
      Wer anderen hat voraus gedacht, wird jahrelang erst ausgelacht - Begreift man die Entdeckung endlich, so nennt sie jeder selbstverständlich (Wilhelm Busch)
    • Ich finde es fragwürdig dass alle so einen Osmosefilter für unterwegs haben, und erzählen wie toll das Ding ist, und was es alles herausfiltert, aber Zuhause ist Osmosewasser, durch eine Mebrane von 0,1 Nanometer, 0,1 NANOMETER, nur mit Nachteilen behaftet, und ist verkeimt..

      -- absatz entfernt durch admin: gesundheitsgefahr bei unbedachter nachahmung --


      .... Der Passus durch den Magen sättigt das Osmosewasser doch.
      Ja es ist tatsächlich so, dass nach der Mebrane sich ein Biofilm bildet, den muß man ab und zu saubermachen... Aber wer Leitungen von alten Häusern schon aufgemacht hat, weiß wodurch das ach so streng kontrollierte deutsche Wasser kommt.
      Leitungswasser stagniert in den Leitungen.
      Auch wenn die Test der Wasserbetriebe etwas zu sagen hätten, das Wasser wird durch kilometerlange Leitungen gepresst, von denen manche älter sind als ich....
      Übrigens seit ein paar Jahren nur Tests auf etwa 30 Substanzen und nicht wie früher auf über 60...
      Auch die Warnungen des bayrischen Gesundheitministeriums wären interessant, kann man glaube ich, noch immer leicht finden....
      Es muß ja keine Osmose Wasser sein, aber ein Filter ist auf jedem Fall ein muß, ein teures muß....
      Die Frage ist nicht ob Du Paranoid bist...Die Frage ist....Bist Du Paranoid genug?
    • Ein paar quellen wären schön unva!


      "Übrigens seit ein paar Jahren nur Tests auf etwa 30 Substanzen und nicht wie früher auf über 60..."
      das ist Falsch! es sind immer noch über 60 parameter!
      gesetze-im-internet.de/trinkwv_2001/TrinkwV.pdf

      ab seite 26 siehst du die vollständige Liste!


      Es wurde untersucht, leicht zu finden, und heraus gefunden dass man __ Liter destilliertes Wasser trinken muß, bevor Mineralien Probleme entstehen, ohne Nahrungsaufnahme.... Der Passus durch den Magen sättigt das Osmosewasser doch.

      Wenn der Magen eine gesättigte ösung herstellen könnte, na gute nacht! Die Salzsäure ist gerade einmal 0,1Molar.

      stern.de/politik/ausland/radio…er-und-starb-3362588.html -- 6,5 Liter die Arme Frau ist jetzt Tot.


      Wenn deine Quellen so leicht zu finden sind drop halt ein paar links....


      Was du hier schreibst ist zum teil echt gefährlicher bullshit!
      DON'T PANiC

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    • Südprepper schrieb:

      consuli schrieb:

      Insbesondere lassen sich Bakterien (Keime) nicht über den Leitwert messen, deren niedrige Anzahl - bekannter Maßen - das erste Hauptqualitätsmerkmal von Wasser ist.
      Danke ! So schlau bin ich auch .....
      Südprepper, immer ruhig mit den Pferden. Das Du das verstehst, heißt nicht zwangsläufig, das alle anderen, die den Thread lesen, das auch verstehen, weshalb eine Klarstellung Sinn macht.

      Südprepper schrieb:

      Es ging niemals um irgendwelche Keime die ich durch die Osmoseanlage herausfiltern will!
      Aber genau das wäre der Anwendungsfall in einem Krisenszenario mit Wasserengpass. Wasser aus einem natürlichen Gewässer entnehmen (z.B. aus einem Bach) und dann mit der Umkehrosmoseanlage aufbereiten. Und wenn die Umkehrosmoseanlage mit entsprechenden Filtern kombiniert wird oder entsprechende Flockungsmittel zugegeben werden, die u.a. an den Bakterien anbinden, funktioniert das auch.

      Consuli
      ITCHCANSCRATCH

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von consuli ()

    • consuli schrieb:

      Aber genau das wäre der Anwendungsfall in einem Krisenszenario mit Wasserengpass. Wasser aus einem natürlichen Gewässer entnehmen (z.B. aus einem Bach) und dann mit der Umkehrosmoseanlage aufbereiten. Und wenn die Umkehrosmoseanlage mit entsprechenden Filtern kombiniert wird oder entsprechende Flockungsmittel zugegeben werden, die u.a. an den Bakterien anbinden, funktioniert das auch.
      Es geht auch nicht um Bachwasser o.ä.sondern um Leitungswasser das in einer Krise eventuell beeinträchtigt sein könnte. Hier ging es mir vielmehr um den Umstand das die Wasserqualität nicht dem Normalstand entsprechen könnte.
      Keime sind dann eh durch abkochen entsprechend abzutöten. Jedoch Rückstände aus Rohren, Schwebstoffe und ähnliches lassen sich damit doch ganz gut entfernen.

      Und wenn kein Wasser mehr aus der Leitung kommt, dann kann ich das verbaute DIng auch nicht nutzen...... X/
      Wer anderen hat voraus gedacht, wird jahrelang erst ausgelacht - Begreift man die Entdeckung endlich, so nennt sie jeder selbstverständlich (Wilhelm Busch)
    • Bin zwar nicht vom Fach......aber ist es dann nicht viel einfacher einen Filter zu nehmen?
      Der macht fast alles............
      von Katadyn der Superdyn.






      Im Anhang das Datenblatt. Screenshot 2018-06-15 17.45.35.png


      Da der Superdyn ca 3 bar benötigt, konstruiere ich gerade einen Behälter, welchen mann mit einer Fusspumpe unter geringem Druck stellen kann.
      Aber das Projekt dauert noch. Ziel des Projekt, das ganze sollte bedingt Mobil sein und keine Energie benötigen (Strom, für diejenigen die mit Energie wieder Floskel loslassen ;)

      Max
      Freundliche Grüße aus dem Südwesten !


      Ist zwar nicht von mir..........aber es ist richtig:

      BESSER MAN HAT ES UND BRAUCHT ES NICHT,
      ALS MAN BRAUCHT ES UND HAT ES NICHT!
    • @zuflucht, ich finde du wirst persönlich, und das sollte unterbleiben...
      Ich werde Stück für Stück die Links einbringen....
      17 Liter...
      Naja ist halt nur die Aussage von einem Professor.... Scrolle, es ist ziemlich weit unten...
      web.archive.org/web/2013121923…_y_prof/ask_your_prof.htm

      @'Max69 diese Pumpe ist eine Miniaturausgabe von den filtern über die wir sprechen.... Funktioniert in etwa gleich...Pumpe musst du nicht extra basteln, hol dir eine Lenzpumpe, für 30-40€... Ist in etwa auch meine Lösung, für mich ist halt die Menge Wasser die der katadyn schafft, nicht ausreichend... Auch sind 0,2 Mikron ungefähr 0,1 zu viel....

      @zuflucht hier ist noch einer, ich weiß nicht ob ich die anderen heute Abend schaffe, ich werde sie dir aber schicken....

      n-tv.de/wissen/frageantwort/Is…dlich-article1041876.html

      Auch ein Professor....
      Die Frage ist nicht ob Du Paranoid bist...Die Frage ist....Bist Du Paranoid genug?
    • Unva schrieb:

      Ich werde Stück für Stück die Links einbringen....
      Das kann man auch in einen Beitrag editieren ohne den Ganzen Tread mit Links ohne weiteres Kommentar vollzuspamen, jeweils im Abstand von 45 Minuten !!!

      consuli schrieb:

      @ Südprepper
      Du weißt aber schon noch, dass Du den Thread "Umkehrosmoseanalge für die Krise - Eine Option ?" betitelt hattest? Oder liegt es nur an der Wochenendvertretung? ;)

      Was Du jetzt postest ist ne ganz andere Baustelle, nämlich Entfernung von Schadstoffen.

      Consuli
      Lese dir den Start Beitrag nochmal durch.

      Südprepper schrieb:

      Hallo Community,
      ich habe heute mal einen kleinen Versuch gestattet in dem ich herausfinden wollte ob eine Wasseraufbereitungsanlage
      (Umkehrosmoseanlage) unter der Spüle wirklich einen Nutzen in Normalzeiten hat und insbesondere in einer Krisensituation

      Südprepper schrieb:

      Jetzt die daraus resultierende Frage- Wie seht ihr die Ergebnisse und seht ihr einen Nutzen einer solchen Anlage auch für Krisenzeiten ?

      Im weiteren:

      consuli schrieb:

      Aber genau das wäre der Anwendungsfall in einem Krisenszenario mit Wasserengpass.
      Wenn ein Wasserengpass vorliegt kann diese Anlage nicht mehr funktionieren da der Leitungsdruck nicht ausreicht !

      Südprepper schrieb:

      primärer Gedanke dabei war das in der Anfangszeit einer Krise die Trinkwasserversorgung wohl eher nicht in der Funktion sondern eher in der Qualität beeinträchtigt sein wird.
      Somit ist wohl mit einer erhöhten Belastung und evtl. Verunreinigung zu rechnen. Wenn die Wasserversorgung ausfällt, fehlt somit auch der Druck für die Versorgung was die Frage von Cephalotus beantwortet.
      Lest einfach nochmal die Anfangpost´s durch .

      In diesem Sinne Gute Nacht ......
      Wer anderen hat voraus gedacht, wird jahrelang erst ausgelacht - Begreift man die Entdeckung endlich, so nennt sie jeder selbstverständlich (Wilhelm Busch)

      Dieser Beitrag wurde bereits 4 mal editiert, zuletzt von Südprepper ()

    • Neu

      Südprepper schrieb:

      consuli schrieb:

      Aber genau das wäre der Anwendungsfall in einem Krisenszenario mit Wasserengpass.
      Wenn ein Wasserengpass vorliegt kann diese Anlage nicht mehr funktionieren da der Leitungsdruck nicht ausreicht !

      In einem Krisenfall müsstest Du Dir den Leitungsdruck durch ein erhöhtes Wasserreservoir auf dem Dachboden oder ähnlich selbst herstellen (so wie ein Wasserturm).


      Südprepper schrieb:

      consuli schrieb:

      @ Südprepper
      Du weißt aber schon noch, dass Du den Thread "Umkehrosmoseanalge für die Krise - Eine Option ?" betitelt hattest? Oder liegt es nur an der Wochenendvertretung? ;)
      Was Du jetzt postest ist ne ganz andere Baustelle, nämlich Entfernung von Schadstoffen.
      Lese dir den Start Beitrag nochmal durch.

      Südprepper schrieb:

      Hallo Community,
      ich habe heute mal einen kleinen Versuch gestattet in dem ich herausfinden wollte ob eine Wasseraufbereitungsanlage
      (Umkehrosmoseanlage) unter der Spüle wirklich einen Nutzen in Normalzeiten hat und insbesondere in einer Krisensituation



      Aber auf jeden Fall geht's Dir jetzt um die Wasserreinigung von chemischen Schadstoffen (nicht Bakterien), richtig?

      Also am Genfer See und am Oberlauf der Rhone gab es mal das Problem, dass das Oberflächenwasser durch Rückstände aus der Diesel- und Kerosinpest belastet war. Bei der Diesel- und Kerosinpest spalten Bakterien und Hefepilze längere Kohlenwasserstoff-Alkane in Wasser, kürzere Alkohole und Carbonsäuren. Die beiden letzten reagieren dann weiter zu Carbonestern. Das Problem dabei ist, dass diese Ester sehr gut Wasser einlagern (hygroskopisch sind). Nicht erst seit der Entlarvung von Daniel Dingels Wassersprit-Betrug weiß man, dass solche Carbon-Ester mit Wassereinlagerung gar nicht oder sehr schlecht verbrennen. Aufgrund der Lage des internationalen Flughafen Genf in einem Tal-Kessel hatten sich die diese Carbon-Ester aus dem Kerosin durch die Nicht-Vebrennung bzw. Schlecht-Verbrennung als unverbrannter Rückstand bzw. teilverbrannter Feinstaub in den umliegenden Bergen verteilt und sind über das Bäche und Flüsse in den Genfer See und die obere Rhone zurück geflossen. Das Problem hatte man damals ziemlich gut in den Griff bekommen, in dem man die ganze Treibstoffkette (große Kerosintanks, Pipelines, Tankwagen, ...) gründlich gereinigt hatte und dem Kerosin in der Rafinerie dann ein (brennbares) Bakterizid zugesetzt hatte.

      Meinst Du solche chemischen Schadstoffe durch schlechte Verbrennung? Es ist unmöglich Dir einen Ratschlag zu geben, irgendetwas aus dem Wasser zu entfernen, von dem Du nicht genau festlegen willst, was es sein soll.

      Und da es auf die weitläufige Fragestellung "Ist eine Umkehrosmoseanlage eine eierlegende Wollmichsau für den Alltag und den Krisenfall?" keine konkrete Antwort gibt (man müsste strenggenommen alle Schadstoffe und alle Bakterien jeweils separat prüfen), bin ich erstmal raus.

      Falls zu einem späteren Zeitpunkt ein neuer Thread "Wie baue ich mit einer Umkehrosmoseanlage eine autarke Trinkwassergewinnung?" oder ähnlich eröffnet würde, wäre ich wieder dabei.

      Gruß
      Consuli
      ITCHCANSCRATCH

      Dieser Beitrag wurde bereits 4 mal editiert, zuletzt von consuli ()